Martin Sonneborn

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Lebenslauf von Martin Sonneborn

Martin Sonneborn wurde 1965 in Göttingen geboren. Nach seinem Abitur studierte er Publizistik, Germanistik und Politikwissenschaft an den Universitäten in Münster, Berlin und Wien. Seine Magisterarbeit schrieb er über das Satiremagazin TITANIC. Ab dem Jahre 1995 arbeitete er selbst als Redakteur bei diesem Magazin, fünf Jahre später wurde er dessen Chefredakteur. Seit 2006 ist er für die Satire-Rubrik „Spam“ auf Spiegel Online verantwortlich. Zudem ist er Mitherausgeber des „endgültigen Satiremagazins“. Immer wieder macht Sonneborn mit medienwirksamen Aktionen auf sich aufmerksam: So holte er angeblich mit einem Fax an die wahlberechtigten FIFA-Mitglieder, in dem er ihnen unter anderem eine „Schwarzwälder Kuckucksuhr und einen Fresskorb mit Bierkrug“ in Aussicht stellte, die Fußball-Weltmeisterschaft 2006 nach Deutschland. Auch gründete er im Jahre 2004 mit weiteren Redakteuren der TITANIC „Die Partei“, amtiert als deren Bundesvorsitzender und machte durch mehrere Aktionen auf sich aufmerksam. So stießen etwa der geplante Mauerbau am 9. November an der innerdeutschen Grenze (mithilfe der IG Bau), ein Staatsbesuch in Georgien (mit Kniefall und Kranzniederlegung) sowie ein Kanzlerkandidatinnen-Casting auf großes Medienecho. Über seinen Dokumentarfilm „Heimatkunde“, der ihn bei der Umwanderung Berlins zeigt, schrieb der Berliner Kurier: "Üble Ossi-Hetze im Kino", wohingegen der Spiegel urteilte: "Eine schaurig schöne Momentaufnahme zum Stand der Einheit." Martins Sonneborn veröffentlichte bisher die Bücher „Ich tat es für mein Land“ sowie „Das Partei-Buch: Wie man in Deutschland eine Partei gründet und die Macht übernimmt“.

Bekannteste Bücher

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Heimatkunde

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Ich will auch mal Kanzler werden...

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Das PARTEI-Buch

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Ich tat es für mein Land

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  • Punkte-Challenge zum SUB-Abbau 2017

    Warum Lesen glücklich macht
    GrOtEsQuE

    GrOtEsQuE

    zu Buchtitel "Warum Lesen glücklich macht" von Stefan Bollmann

    Punkte-Challenge zum SUB-Abbau 2017 Achtung - es handelt sich nicht um eine Leserunde sondern eine Challenge zum SUB-Abbau!!! Es werden keine Bücher verlost. Ich habe es nur als Leserunde erstellt, damit das Ganze etwas übersichtlicher wird.Ich möchte mich 2017 mehr dem SUB-Abbau widmen, daher habe ich mir überlegt eine Challenge zu erstellen. Die Regeln möchte ich so einfach wie möglich halten - es soll ja auch Spaß machen und nicht in Stress ausarten.Es wird jeden Monat ein anderes Motto geben. Für die zum Monatsmotto passenden ...

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  • Rezension zu "Das Partei-Buch" von Martin Sonneborn

    Das PARTEI-Buch
    Holden

    Holden

    07. August 2012 um 11:11 Rezension zu "Das PARTEI-Buch" von Martin Sonneborn

    Martin Sonneborn (bekannt aus "Titanic" und "heute-show") berichtet von seinen Guerillawahlkampfaktionen, bei denen er das Desinteresse vieler und die Ausländerfeindlichkeit einiger bloßlegt und den Subtext deutscher Parteien aufdeckt. Und er berichtet von der Parteienfreundschaft einer (seiner) Partei zur georgischen Labour Party, wo es zu lustigen Begegnungen kommt. Und Rocko Schamoni und Heinz Strunk spielen auch mit, na wenn das kein Grund zum Kauf ist.

  • Rezension zu "Ich will auch mal Kanzler werden ..." von Martin Sonneborn

    Ich will auch mal Kanzler werden...
    mabuerele

    mabuerele

    20. September 2011 um 19:45 Rezension zu "Ich will auch mal Kanzler werden..." von Martin Sonneborn

    Man nehme ein Foto von Politikern und mehrere lustige Sprechblasen. Damit ist der Inhalt des Buches umfassend beschrieben. Wem bei der aktuellen Politik das Lachen vergeht, dem ist dieses Buch zu empfehlen. Ich habe an vielen Stellen herzhaft gelacht. Und das soll ja gesund sein!!

  • Rezension zu "Das Partei-Buch" von Martin Sonneborn

    Das PARTEI-Buch
    Duffy

    Duffy

    16. September 2011 um 18:05 Rezension zu "Das PARTEI-Buch" von Martin Sonneborn

    Die Frage "Was darf Satire?" ist in diesem Land bestimmt so oft diskutiert worden, wie die Frage, was zuerst da war, die Henne oder das Ei. Das wirft einen ziemlich bürokratischen Schatten über ein Mario Barthgeschädigtes Land, denn es folgt die Frage: Wer darf Satire? Alle eigentlich, aber darf das eine zur Wahl zugelassene demokratische Partei? Die darf das auch, natürlich, wenn sie denn zugelassen ist und wenn nicht, dann gibt's hier und dort gerichtliche Haue. Sonneborns PARTEI war sogar zur Bundestagswahl zugelassen, dank ...

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  • Rezension zu "Ich will auch mal Kanzler werden ..." von Martin Sonneborn

    Ich will auch mal Kanzler werden...
    Duffy

    Duffy

    24. June 2011 um 08:41 Rezension zu "Ich will auch mal Kanzler werden..." von Martin Sonneborn

    Wer sich in diesem Land und dem Treiben seiner Politiker zwischen kopfschüttelndem Unverständnis und Resignation noch eine Portion Humorfähigkeit bewahrt hat, der darf sich über dieses Buch des Spiegel-online Redakteurs Martin Sonneborn mal richtig freuen. 999 Fotowitze von unserer "geistigen Elite" und Entscheidungsträgern gesammelt und thematisch abgearbeitet. Die Wortbeiträge, die den Protagonisten in die Sprechblasen getextet wurden, scheinen allerdings der Realität ziemlich nahe zu kommen, da wird wohl der eine oder andere ...

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  • Rezension zu "Das Partei-Buch" von Martin Sonneborn

    Das PARTEI-Buch
    LaCordeNoire

    LaCordeNoire

    Rezension zu "Das PARTEI-Buch" von Martin Sonneborn

    Ich kann mich nicht erinnern, wann ich in den letzten Jahren bei der Lektüre eines Buches zuletzt so viel gelacht habe wie beim °PARTEI-Buch". Martin Sonneborn, seines Zeichens Mitherausgeber der Satirezeitschrift Titanic, schildert, wie er mit der von ihm gegründeten Partei Die PARTEI nach der Machtübernahme in Deutschland greift und die Trennung des Landes vorantreiben will. Erste Erfahrungen sammelt die Titanic-Mannschaft schon in den 90ern, als sie ungefragt Wahlkampfhilfe für FDP, CDU und SPD bieten und mit absurden Parolen ...

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  • Rezension zu "Das Partei-Buch" von Martin Sonneborn

    Das PARTEI-Buch
    Onkeliroh

    Onkeliroh

    20. January 2011 um 14:09 Rezension zu "Das PARTEI-Buch" von Martin Sonneborn

    "Das PARTEI-Buch" stellt die Chronik der Partei die PARTEI dar und verfolgt deren Werdegang von der kleinen Idee bis zur großen, national arbeitenden Partei. Sonneborn, sowohl Autor als auch Leitfigur setzt sich durchgängig hervorragend in Szene und strapaziert annähernd konstant das Zwerchfell des Lesers. Wie auch ihr geistiger Ursprung, das Satire Magazin TITANIC, geizt auch die PARTEI nicht mit anstößigen und krassen Aktionen, Bemerkungen und vor allem Vergleichen zu, meistens, politischen Größen der Vergangenheit. Sehr ...

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  • Rezension zu "Ich tat es für mein Land" von Martin Sonneborn

    Ich tat es für mein Land
    BRB-Jörg

    BRB-Jörg

    08. December 2009 um 20:59 Rezension zu "Ich tat es für mein Land" von Martin Sonneborn

    Dass es dieses Buch gibt, ist eigentlich ein Skandal. Denn nur dem gefaketen Fax der Redaktion der Titanic, bekanntlich ein deutsches Satire-Magazin, ist die Story überhaupt zu verdanken. Mit eine Bierkrug, Schwarzwälder Schinken und einer "wundervollen Kuckucksuhr" wollte man den Neuseeländischen FIFA-Abgeordneten bestechen, der seine Stimme Südafrika versprochen hatte, sich aber letztlich durch dieses Fax unter Druck gesetzt sah, was letztlich die ausschlaggebende Stimme für Südafrika zu wenig war und die Fußball-WM 2006 nach ...

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  • Rezension zu "Das Partei-Buch" von Martin Sonneborn

    Das PARTEI-Buch
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    05. May 2009 um 18:15 Rezension zu "Das PARTEI-Buch" von Martin Sonneborn

    Eine schöne Zusammenfassung der DIE-PARTEI-Aktionen des Titanic-Teams. Wer das Satiremagazin regelmäßig konsumiert, wird hier nicht viel neues lesen. Dafür alles geballt auf 240 Seiten und zwischen zwei Pappdeckeln zusammen gepresst :-) Eines dieser Bücher, bei denen man während dem Lesen lauthals anfangen muss mit lachen. - zu aller Verwunderung von Mitbürgern, die neben einem in der Bahn sitzen.. Sehr witzig!