Martin Stumpf Chlodwig im Dorf der Dialekte

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Inhaltsangabe zu „Chlodwig im Dorf der Dialekte“ von Martin Stumpf

Chlodwig war einst ein typischer "Junge vom Dorf", den es in die Großstadt verschlagen hat, wo er sich nicht sehr wohl fühlt. Und so nutzt er jede Gelegenheit, aufs Land zu kommen. Sein verdienter Jahresurlaub führt ihn in eine dörfliche Idylle, in der die Menschen mit unterschiedlichem Zungenschlag diverse Dialekte Deutschlands sprechen und die dennoch eine homogene Gemeinschaft bilden. Chlodwig dringt durch Zufall und gezwungenermaßen in diese Heimat-Welt ein. Dabei werden in ihm Reminiszensen an seine eigene Jugendzeit auf dem Lande wach, die der Autor Martin Stumpf immer wieder mit Geschichten, Gedanken oder Gedichten Chlodwigs phantasievoll und unterhaltsam in die Handlung einfließen lässt.
Wer hessisches Platt, sächsische, friesische, Kölner oder bayerische Mundart mag, kommt hier ebenso auf seine Kosten wie derjenige, den die Wehmut von schlichten, amüsanten Kurzgeschichten und persönlichen Erinnerungen an die gute alte Zeit auf dem Lande faszinieren.

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    Chlodwig im Dorf der Dialekte

    clausbeese

    23. November 2013 um 19:13

    Martin Stumpfs zweitem Buch "Chlodwig", das ich aus Interesse nach seinem dritten Buch "Helga" las, liegt zwar eine nette Idee zugrunde, doch die Geschichte lässt noch vieles offen, was hätte erzählt werden können. Leider reicht es von der Umsetzung her noch nicht an "Helga" heran, lässt aber bereits die ganz eigenen Gedanken und Ideen des Autors aufblitzen. Zum Zeitpunkt des Entstehens dieses Buches, das man gut und gern als ein Werk aus der Lernphase des Jungautors bezeichnen darf, fehlte noch einiges an Rüstzeug und schriftstellerischem Können. Die Wendigkeit der Formulierungen lässt stellenweise zu wünschen übrig. So ist der Schritt von "Chlodwig" zu "Helga" ein sehr deutlicher und großer. Trotzdem habe ich Chlodwigs Abenteuer im Dorf der Dialekte mit stillem Vergnügen und gelegentlich breitem Lächeln gerne gelesen.

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  • Rezension zu "Chlodwig im Dorf der Dialekte" von Martin Stumpf

    Chlodwig im Dorf der Dialekte

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    12. May 2012 um 13:04

    Mit wacher Begeisterung und immerzu ämüsantem Lächeln las ich dieses Buch; auch wenn ich, den teils im Dialekt geführten Dialogen nicht immer folgen konnte; was ich aber nicht wirklich als störend empfand. Auch ein Kompliment an den Autor, für seinen sehr ausgereiften, man möchte fast erwähnen perfekten Schreibstil. Was mir mit an diesem Buch gut gefiel, war die Erinnerungserzählung von Chlodwig aus seiner Kindheits- und Jugendzeit, die er mit einfließen ließ; auch die Gedichte und Geschichten Würde dieses Buch seinen gerechten Weg finden; auf dem zurzeit überfüllten Buch-Markt, mit unnötigen Bücher; würde es aus meiner Sicht ein Bestseller werden. Eventuell fände es auch den Weg der Verfilmung. Mich hat der Autor überzeugt und ich werde ihm treu bleiben in dem ich ein weiters Werk von ihm mir erwerben werde. Bei ihm ist man auf der sicheren Seite, was Qualität und Unterhaltung betrifft.

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  • Rezension zu "Chlodwig im Dorf der Dialekte" von Martin Stumpf

    Chlodwig im Dorf der Dialekte

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    24. January 2012 um 12:15

    So hin und wieder suche ich gezielt nach Autoren aus meiner Region, die über diese schreiben und vor einiger Zeit wurde ich fündig. Helmud hieß das Buch, von C. Pahdauer alias Martin Stumpf. Eine Ansammlung lustiger Erzählminiaturen, über 100 Kurzgeschichten. Nachbarn, die sich streiten, Kinder und ihre Streiche und viele andere alltägliche Begebenheiten. Das Büchlein überzeugte mich, und so war ich gespannt, ob der Autor nach legt. Er tat es, mit Chlodwig im Dorf der Dialekte. Wieder ein Buch gespickt mit lustigen Kurzgeschichten. Doch diese werden getragen von einer durchgängigen Erzählung. Ein Mann begibt sich in seinem Urlaub aufs Land und landet widerwillig in einem verschlafenen Nest, wo er keinen Fettnapf aus lässt. Das Ganze hat Stumpf mit verschiedensten Dialekten aus dem Bundesgebiet, für meine Begriffe aufgewertet, sodass das Buch nicht regional begrenzt ist. Die Übersetzung der Dialekte fand ich auch sehr gut und konnte mich so sehr schnell in diese einlesen. Ein zusätzliches Schmankerl fand ich, ist das Rezept eines Tradition Gerichtes, aus dem Marburger Hinterland in Hessen, welches sich im hinteren Teil des Buches befindet. So ist es meines Erachtens ein schönes Buch welches auch eine aufklärende Wirkung über unsere Dialekte erzielt. Mir hat es sehr gut gefallen und meinem Mann das Tradition Gericht.

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