Martin Suter Allmen und der rosa Diamant

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Inhaltsangabe zu „Allmen und der rosa Diamant“ von Martin Suter

Es wird ernst: der erste große Fall für »Allmen International Inquiries«. Es gilt, einen seltenen Diamanten aufzuspüren, viele Millionen wert. Ein Fall, in dem nichts ist, wie es scheint. Noch dazu ein Fall von globalem Interesse. Das Duo muss unter Beweis stellen, wie sehr es die Kunst des Hoch- und Tiefstapelns beherrscht – unter Profi-Bedingungen.

Der versnobte Detektiv-Privatier von Allmen sucht einen seltenen Diamanten, doch dabei ist nichts wie es scheint. Herrlich ironisch-lässig!

— Dagmar_Urban

Wie immer kurzweilig und unterhaltsam.

— Flamingo

Kurzweiliger Krimispaß mit scharfkantigen Charakteren und einem charmanten Ende!

— Sookie70

Ein Krimi, abseits von schmuddeligen und alkoholkranken Ermittlern

— Bellis-Perennis

So wie die Wogen der Ostsee, gleichmäßig und entspannend, unterhält der 2. Teil um Allmen und Carlos. Nicht mehr und nicht weniger ;)

— Praedikatorin

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    Allmen und der rosa Diamant

    Dagmar_Urban

    30. April 2017 um 21:39

    Geld spielt für Johann Friedrich von Allmen keine Rolle. Selbst wenn er keines hat, lebt und verkörpert er Reichtum. Sein erster Auftrag als Privatdetektiv entspricht seinem Niveau: Allmen soll einen extrem seltenen rosa Diamanten finden. Der teure Edelstein ist ebenso verschwunden wie ein geheimnisvoller Russe, der den Stein angeblich zuletzt hatte. Allmen spürt dem Russen in dessen schweizer Villa nach, in zwielichtigen Nachtclubs und billigen Mietwohnungen, schließlich findet er ihn in einem deutschen Luxushotel. Doch auch Allmen wird verfolgt. Zwei Engländer und  zwei Amerikaner haben sich an seine Fersen geheftet, um den Russen und den rosa Diamanten zu finden ... In der Welt der Reichen und Schönen bewegt sich Suters Protagonist selbstbewusst und lässig-arrogant. Im praktischen Alltag ist er jedoch restlos überfordert, wie ein Einkauf im Supermarkt zeigt. Allmens Gegengewicht bildet sein südamerikanischer Butler Carlos. Dieser lebt zwar illegal in der Schweiz, steht seinem Patron aber loyal, mit finanziellem und computertechnischem Sachverstand zur Seite. Suters Spiel mit den Gegensätzen wirkt nonchalant. Nicht zuletzt seine scheinbare Gelassenheit und die spöttisch-trockene Sprache haben mir viel Spaß gemacht. Für mich ist der zweite Allmen-Krimi ein humorvolles Kleinod. (-;

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  • Kurzweiliges Krimivergnügen mit charmantem Ende

    Allmen und der rosa Diamant

    Sookie70

    03. June 2016 um 16:53

    Der Ermittlungsauftrag, den Allmen erhält, führt ihn ziemlich weit in die Irre: Wo steckt der Rosa Diamant, dessen Wert mit über 45 Millionen Franken beziffert wird? Die Begegnung mit einem Russen, zwei zwielichtigen Engländern und zwei undurchsichtigen Amerikanern birgt so manche Gefahr für den Detektiven und seinen Kompagnion Carlos. Die Suche ist letztendlich - wie könnte es anders sein - von Erfolg gekrönt und lässt so manche Kasse klingeln! Leichtgängige Geschichte auf angenehmem Sprachniveau und ein charmantes Ende, das zum Schmunzeln anregt - typisch Martin Suter!

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  • EIn Ermittler in feinem Tuch, anziehend ...

    Allmen und der rosa Diamant

    Bellis-Perennis

    09. April 2015 um 07:06

    Das vorliegende Buch ist mein erstes von Martin Suter.
    Ich fand den Krimi recht amüsant und spannend aufgebaut.
    Der Titel soll den Leser absichtlich in die Irre führen. Ich hatte auch eine turbulente Fahndung nach einem rosa Klunker (siehe "pink Panther") erwartet.
    Ein Krimi, der nicht vor Blut trieft, aber dennoch einige Höhepunkte zu verzeichnen hat.
    Wird nicht der letzte Suter sein.

  • Rezension zu "Allmen und der rosa Diamant" von Martin Suter

    Allmen und der rosa Diamant

    Duffy

    11. March 2013 um 12:37

    Der ständig klamme Privatdetektiv von Allmen und sein Assistent Carlos sollen einen Russen finden, der einen 45 Millionen teuren rosa Diamanten gestohlen hat. Die Ermittlungen gehen von London nach Heiligendamm und zurück in die Schweiz, hinterlassen den gefundenen Russen tot in einer Sauna und identifizieren den rosa Diamanten als USB-Stick mit einem hochkomplizierten Programm für Hochfrequenzhandel für Banken. Einige Interessenten machen Allmen einige Schwierigkeiten. Suter hat mit seinem Allmen eine Figur erschaffen, die auf die üblichen Effekte verzichtet und eher unbedarft durchs Leben geht. Seine Stärke ist der Schein des Wohlhabenden, obwohl er ständig pleite ist. Wie er damit umgeht, macht ihn symphatisch. Auch hier ist der Plot einfach, das macht aber nichts, denn Suter führt mit leichter Feder durch die Geschichte, die sich schnell in drei oder vier Stunden lesen lässt. "Nichts passiert", will man beim Zuklappen des Buches sagen, doch wäre seicht nicht der richtige Ausdruck für das Gebotene, dafür schreibt Suter zu gut, aber eben routiniert. Deswegen ist es besser, es leichte Kost zu nennen, die man nach dem Lesevergnügen gleich wieder vergessen kann. Das ist nichts Negatives ! Strandlektüre.

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  • Rezension zu "Allmen und der rosa Diamant" von Martin Suter

    Allmen und der rosa Diamant

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    14. January 2013 um 14:04

    Ich mag Martin Suter und die Snobs, die er beschreibt. Ich mag seine klare Sprache und die durchaus mathematisch Logik, mit der er seine Krimis aufgebaut hat. Aber: Es ist schon ein ziemlich gemächlicher Krimi. Es passt zu seinen Protagonisten, aber nicht so gut zu jedem Leser. Außerdem ist dieser Band vorhersehbarer als der erste, vor allem was den rosa Diamanten betrifft (mehr will ich nicht andeuten, weil dass das Lesen verdürbe). Und dass sich Herrn von Allmen ständig schöne Frauen an den Hals werfen, ihre Bademäntel über die Schultern und Hüften und so weiter rutsch lassen - nun ja. Geschenkt.

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  • Rezension zu "Allmen und der rosa Diamant" von Martin Suter

    Allmen und der rosa Diamant

    R-E-R

    25. October 2012 um 20:38

    “Seltene rosa Diamanten haben sich bei der diesjährigen Verkaufsaktion des australischen Minenkonzerns Rio Tinto einer noch nie da gewesenen Nachfrage erfreut. Das außergewöhnliche und beispiellose Interesse habe sich sowohl in der Zahl der Bieter als auch in den Preisen und dem Verkaufsergebnis der Versteigerung niedergeschlagen. Angeboten wurden 56 rosafarbene Diamanten. Es habe viele starke Gebote gegeben, gleichzeitig hätten aber so viele Interessenten wie nie enttäuscht werden müssen. Das Interesse an den letzten natürlichen Raritäten grenze an Besessenheit.” So zu lesen in einem Artikel der Süddeutschen Zeitung vom 25.10.2012. Martin Suter hat diese Entwicklung schon länger vorhergesehen. Er schickte seinen Gentleman Detektiv Allmen schon 2011 auf die Suche nach einem rosa Diamanten. “Leute, die fünfundvierzig Millionen für einen Fingerring ausgeben wollen und können, sind zu allem fähig. Und Leute, die Fingerringe für fünfundvierzig Millionen klauen wollen und können, erst recht”. Ein wertvoller Ring ist auf einem privaten Empfang entwendet worden. Ein anonymer Auftraggeber engagiert Allmen für eine Rekordsumme um den rosa Diamanten wieder zu finden. Auch den mutmaßlichen Dieb, einen Russen mit Namen Sokolow, soll er aufspüren. In perfekt aufeinander abgestimmter Partnerarbeit finden Allmen und sein Butler Carlos heraus, dass der Russe in Heiligendamm ist. Und so kommt der noble Schweizer zu ein paar Tagen Ostseeurlaub auf Spesen. Als man Sokolow jedoch ertränkt im Whirlpool des Nobelhotels findet, wird es für Allmen nicht nur ungemütlich sondern auch sehr gefährlich. Es geht um viel für Friedrich Allmen, den verarmten reichen Erben, der mit seinem Diener Carlos im Gartenhaus seiner einstigen Villa lebt und mit seiner Ermittlungsagentur versucht sich und sein exklusives Leben über Wasser zu halten. Ein Auftrag in der Größenordnung des rosa Diamanten würde ihn auf Jahre absichern. Könne aber auch, wie der weise Majordomus vermutet, seine Lebenserwartung drastisch verkürzen. Dennoch machen sich die beiden auf die Suche. Dabei erweist sich der Werbeslogan ihrer kleinen Firma “The Art of Tracing Art” im wörtlichen Sinne als richtig. Es mutet tatsächlich künstlerisch an, diesem Gespann bei der Arbeit lesend über die Schulter zu schauen. Egal ob sie bei der Schuhputzzeremonie Gedanken zum Fall austauschen oder Allmen während seiner Recherche in einem Nachtclub die Grundeinstellung zu Fragen des menschlichen Respekts zelebriert. Hier wird auf eine wohltuende Art, altmodisches Literaturgut wieder belebt. Allmen Romane sind in ihrer kriminaltechnischen Raffinesse weit entfernt von Klassikern wie Dorothy Sayers. Aber als “abgespeckte” Lord Peter Wimsey Version kann Allmen zumindest im savoir vivre durchgehen. En passant erhält man beim genauen Lesen auch Anregungen zu anderen Werken. Allmen, der schöngeistige Genießer liebt Literatur, gutes Essen und klassische Musik. Im vorliegenden Fall teilt er seine Lesezeit auf drei Bücher auf, die während der Lektüre neugierig machen. Es waren dies “Anna am Halse”. Eine Kurzgeschichte von Tschechow. Ein Werk von Daphne du Maurier, das allerdings fälschlicherweise mit dem deutschen Titel “Das Haus am Strand” genannt wird. In der deutschen Übersetzung heißt das Buch jedoch “ein Tropfen Zeit” heißt, wie ich durch eine Nachfrage bei Lovelybooks erfuhr. Das dritte Buch, das mich zur Anschaffung reizt: Helene von Nostitz “Aus dem alten Europa”. So gesehen ist die Allmen Reihe eine wahre Fundgrube. Übrigens auch, was die Tipps für ein Leben im Luxus betrifft, sollte man je in die Verlegenheit kommen. Spannungsfreunden sei gesagt, dass der zweite Band der Reihe zwar wesentlich mehr Nervenkitzel bietet als sein Vorgänger, aber trotzdem nur als gemütlich betrachtet werden kann. Im guten Sinne natürlich.

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  • Rezension zu "Allmen und der rosa Diamant" von Martin Suter

    Allmen und der rosa Diamant

    PauleSenkel

    14. July 2012 um 09:05

    Allmen lässt es wieder krachen.

  • Rezension zu "Allmen und der rosa Diamant" von Martin Suter

    Allmen und der rosa Diamant

    Bücherwurm

    11. February 2012 um 19:10

    Hier ist nun nach "Allmen und die Libellen" der 2. Streich von Martin Suter! Johann Friedrich von Allmen, ein recht mittelloser Privatier, hat nach dem gelungenen Ende mit den Libellen Schalen nun eine Agentur gegründet: Die "Allmen International Inquiries", eine Art Ermittlungsbüro für alle Belange! Wichtigster Fakt ist natürlich auch hier: An Geld kommen mit möglichst wenig Aufwand und fröhlichem Leben auf grossem Fuss ohne einen Cent in der Tasche. Wobei, so ganz stimmt es nicht, die im Voraus bezahlten Gagen werden natürlich mit beiden Händen unters Volk geworfen, vornehmlich als Trinkgeld, denn Kontakte sind wichtig! Allmen muss auch nicht lange warten. Bald schon kommt der erste Kunde: Ein rosafarbener Diamant wurde entwendet, der Täter verschwunden. Allmen erhält nicht nur ordentlich Vorschuss, sondern auch den Auftrag, den Täter ausfindig zu machen. Mit gewohnter, charmanter Manier geht Allmen, kräftig unterstützt von seinem Butler/Gärtner/Koch/besten Freund/Schuhputzer/Hausmeister/Haushälter/Berater/Helfer in allen Lebenslagen/Computergenie Carlos, der sich ja illegal in der Schweiz aufhält, ans Werk. War ich beim ersten Band etwas enttäuscht, weil ich nach jahrelangem Lesen von Thrillern die Breite vermisste, wusste ich ja jetzt, was mich erwartet und habe mich köstlich amüsiert! Diese unendliche Pfiffigkeit von Carlos, gepaart mit der dreisten Unverschämtheit von Allmens ist einfach eine köstliche Lesepraline für Zwischendurch! Wobei ich allerdings bemerken muss: Sollte Herr Suter nur annähernd ähnlich gestrickt sein wie sein Protagonist, so möchte ich diesem Herrn besser niemals begegnen! Er nimmt einem alles, inclusive letztem Hemd, und lässt sein Gegenüber im Glauben zurück noch etwas schuldig zu sein! Der Fall an sich war etwas mager und anlässlich der nur knapp 200 Seiten nicht bunt ausgemalt, aber diese Serie lebt nicht von den Tätern, sondern von von Allmen, soweit man diesen Schurken - oh, Verzeihung- diesen Lebemann nicht zu den Tätern zählt! Aber ich muss Herrn Suter auch ein grosses Kompliment aussprechen: Die Szene, in welcher Herr von Allmen zum ersten Mal in seinem Leben ein Lebensmittelgeschäft aufsucht, eigentlich um einzukaufen, wird mir bis ans Lebensende im Gedächtnis bleiben und jeden Tag beim Einkaufen Lachkrämpfe bescheren! Vielen Dank dafür, ich freue mich auf den 3. Streich!

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  • Rezension zu "Allmen und der rosa Diamant" von Martin Suter

    Allmen und der rosa Diamant

    libri

    27. November 2011 um 09:51

    Martin Suter Bücher stehen einfach immer für gute Geschichten und tolle Sprache.
    Ich mag seine Bücher sehr gerne lesen. Die Allmen-Reihe gefällt mir ganz gut - nette Charaktere, nette Geschichten. Hoffentlich gibt es eine Fortsetzung.

  • Rezension zu "Allmen und der rosa Diamant" von Martin Suter

    Allmen und der rosa Diamant

    karlmotzet

    12. November 2011 um 14:33

    Da der erste »Beschaffungsauftrag« des Ermittlerduos mit dem verarmten Lebemann Allmen und seinem Faktotum Carlos „Allmen und die Libellen“ überaus erfolgreich verlaufen war, sind sie nun als »Allmen International Inquiries« für weitere, größere Aufgaben gerüstet. Ein sehr seltener, rosa Diamant ist verschwunden. Der Abgesandte eines ihnen völlig unbekannten Auftaggebers macht ihnen eine lukratives Angebot für die Ermittlungen. Ein mysteriöser Russe namens Sokolow ist ebenfalls verschwunden, den Allmen in einer aufregenden Jagd von Zürich bis zu einem Nobelhotel an der Ostsee aufspürt und die nicht ganz ungefährlich verläuft.

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  • Rezension zu "Allmen und der rosa Diamant" von Martin Suter

    Allmen und der rosa Diamant

    Solitude

    01. November 2011 um 13:23

    Ich habe mit meiner Bewertung sehr gehadert. Wenn ich ehrlich bin widerstrebt es mir einfach, einem "Suter" eine mittelmäßige Bewertung zu geben. Er ist einer meiner Lieblingsautoren und außerdem mag ich die Figur des Allmen in dieser Reihe persönlich zu gerne. Aber um ehrlich zu sein, die Geschichte selber ist sehr vorhersehbar und wenig raffiniert. Dazu stören mich zunehmend ein paar Details in der Sprache. Warum müssen denn z, Bsp. selbst simple englische und spanische Begriffe immer im Nebensatz "übersetzt" werden. Das wirkt gekünstelt und ich würde entweder auf die Allgemeinbildung meiner Leser setzen, oder beim Deutsch bleiben. Normalerweise würde mich so etwas nicht sooo sehr stören, aber von Martin Suter ist man doch einiges mehr gewohnt als das, was er mit der Allmen-Reihe in letzter Zeit veröffentlicht hat. Ich persönlich bin ziemlich enttäuscht und hoffe sehr, irgendwann wieder einen Suter mit der gewohnten Brillianz und Originalität zu lesen zu bekommen, die man sonst von ihm kannte.

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  • Rezension zu "Allmen und der rosa Diamant" von Martin Suter

    Allmen und der rosa Diamant

    Nil

    30. October 2011 um 18:46

    Es passiert so wenig und doch so viel. Der 2. spannende Roman um das Duo von Allmen und Carlos spielt dies Mal um den rosa Diamanten der von vielen gesucht wird, denn er ist EUR 45 Millionen wert! Nun wird 'Allmen International Inquiries' beauftragt diesen rosa Diamanten zu finden. Von Allmen und Carlos machen sich zunächst in der Schweiz auf die Suche und ihre Spur führt sie hinauf bis in das Ostseebad Heiligendamm in das vornehme Hotel "Le Grand Duc" wo sie auch fündig werden. Sogar eine Putzfrau, Maria Moreno, wird eventuell eingestellt um an Informationen zu gelangen, was die beiden sich eigentlich nicht leisten können. Dieser spannende Roman hat wenig Action, aber eine fein säuberliche Handlung, die es ein höchstes Lesevergnügen werden lassen. Allmen bewegt sich souverän und leicht in den Kreisen der Reichen, dass man meint, das wäre der normale Umgang. Wunderbar erzählt und schön inszeniert, birgt die ein oder andere Wendung dann doch noch Überraschungsmomente. Ich freu mich schon auf den nächsten und 3. Fall der Beiden!

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  • Rezension zu "Allmen und der rosa Diamant" von Martin Suter

    Allmen und der rosa Diamant

    curlysue

    02. September 2011 um 17:27

    So muss für mich perfekte Unterhaltung aussehen. Locker und leicht geschrieben, ein Buch, das man nicht mehr aus der Hand legt. Man kann sich die Szenen dieses Krimis und die handelnden Personen so richtig bildlich vorstellen. Mein absoluter Liebling ist Carlos und ich freue mich schon richtig auf den nächsten Fall für Allmen Inquiries ... una sugerencia, nada mas!

  • Rezension zu "Allmen und der rosa Diamant" von Martin Suter

    Allmen und der rosa Diamant

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    04. August 2011 um 21:33

    Kurzbeschreibung: Es wird ernst: der erste große Fall für "Allmen International Inquiries". Es gilt, einen seltenen Diamanten aufzuspüren, viele Millionen wert. Ein Fall, in dem nichts ist, wie es scheint. Noch dazu ein Fall von globalem Interesse. Das Duo muss unter Beweis stellen, wie sehr es die Kunst des Hoch- und Tiefstapelns beherrscht unter Profi-Bedingungen. Über den Autor: Martin Suter, geboren 1948 in Zürich, lebt mit seiner Frau in Spanien und Guatemala. Er war Werbetexter und erfolgreicher Werber, ein Beruf, den er immer wieder durch andere Schreibtätigkeiten ergänzt oder unterbrochen hat. Unter anderem "GEO"-Reportagen, zahlreiche Drehbücher für Film und Fernsehen. Seit 1991 lebt er als freier Autor, seit 1992 schreibt er die wöchentliche Kolumne "Business Class" in der "Weltwoche". Martin Suter ist am 29. März 2004 in Zürich mit der Goldenen Diogenes Eule ausgezeichnet worden. Gebundene Ausgabe: 208 Seiten Verlag: Diogenes; Auflage: 1 (28. Juni 2011) Sprache: Deutsch ISBN-10: 3257067992 ISBN-13: 978-3257067996 J.F. von Allmen ist ein Mann der gerne (und vorallem) gewohnheitsmässig über seinen Verhältnissen lebt. Gewisse Rituale, wie sein Morgentee, sind ihm einfach wichtig. So gehört auch das standegemäßes Reisen und ein ordentliches Erscheinungsbild zu seinem Charakter. Dies macht von Allmen aber auch menschlich und liebenswürdig. Mit Carlos hat er sein eigenes Unternehmen gegründet, das "verschollene" Kunstgegenstände wieder ans Tageslicht befördert. "Allmen und der rosa Diamant" ist der zweite Band einer Trilogie. Seit seinem letzten großen Fall sind zwei Jahren vergangen, in der sich Allmen International Inquries einen bescheidenen Namen gemacht hat, Im zweiten Band bekommt von Allmen von Montgomery den Auftrag den rosa Diamanten (im Wert von mehr als 40 Mio. CHF zu finden. Der Dieb des Diamanten steht fest, es handelt sich dabei um den Russen Sokolow. Allmen beginnt mit der Ermittlung. So führt ihn sein Weg unter anderem an die Ostküste. "Spannend" (falls man hier von Spannung reden kann) wird es als der Russe ermordet aufgefunden wird. Fazit: Ich war heute fünf Stunden auf der Jufa und habe es dort nicht geschafft das Buch zu Ende zu lesen. Die Handlung des Buch war öde und die Dialoge wirkten mehr als hölzern auf mich. Wäre das Buch dicker gewesen, hätte ich es sicher abgebrochen. Daher kann ich das Buch nicht weiterempfehlen, sollte euer SuB groß genug sein, lest lieber ein anderes Buch!

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  • Rezension zu "Allmen und der rosa Diamant" von Martin Suter

    Allmen und der rosa Diamant

    Monsignore

    19. July 2011 um 22:06

    Schwach. Wäre der Name des Autors nicht Martin Suter, wer weiß, ob das Manuskript einen Verleger gefunden hätte ... Aber nun hat sich der Weltliteratur-Star in den Kopf gesetzt, eine gehobene Kriminalromanreihe zu schreiben. Im Konzept steckt viel Patricia Highsmith. Ein kurzer Text, den der Verlag nur mit Mühe zu einem Buch gestalten konnte (große Schrift, großer Zeilenabstand, breiter Rand). Die Charaktere blass, die Dialoge hölzern, die Story arg konstruiert und gebogen. Martin Suter ist einer meiner Lieblingsschriftsteller - aber der reine Kriminalroman, der auch noch als Serie daherkommt, ist nicht sein Genre.

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