Martin Suter Allmen und die Libellen

(215)

Lovelybooks Bewertung

  • 167 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 1 Leser
  • 42 Rezensionen
(54)
(81)
(69)
(9)
(2)

Inhaltsangabe zu „Allmen und die Libellen“ von Martin Suter

Allmen, eleganter Lebemann und Feingeist, ist über die Jahre finanziell in die Bredouille geraten. Fünf zauberhafte Jugendstil-Schalen bringen ihn und sein Faktotum Carlos auf eine Geschäftsidee: eine Firma für die Wiederbeschaffung von schönen Dingen. Die Geburt eines ungewöhnlichen Ermittlerduos und der Start einer wunderbaren Krimiserie.

Dekadent, spannend und unterhaltsam, was die Schweizer Upper class so anstellt...

— LeBoudoir
LeBoudoir

Volle Punkzahl von einer die eigentlich kein Krimi-Fan ist. Das ist Geschichtenerzählen!!!

— Manuela_Kraemer
Manuela_Kraemer

Sehr unterhaltsam.

— Flamingo
Flamingo

Sympatischer Kerl, dieser Allmen. Unterhaltsam und spannend. Kommt ohne Aktion und Bumm Bumm aus.

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

Habe das Buch in 3 Tagen ausgelesen. Mir gefällt die Allmenreihe sehr gut. Sehr spannend wie es dazu kam, dass Allmen die Agentur gründete.

— La_Stellina
La_Stellina

Ein Krimi wie ein schweizer Uhrwerk! Dieser Roman kommt ohne Schockeffekte aus, ohne langweilig zu sein.

— Schumi_HB
Schumi_HB

Unaufgeregter, aber atmosphärischer Roman mit einem Hauch Krimi.

— Lilli33
Lilli33

Ein altmodischer unblutiger Krimi, mit einem Hauch Dekadenz, um einen Lebemann und seinen treuen Begleiter. Schnell lesbar, knappe Sprache.

— Praedikatorin
Praedikatorin

Gerade als Hörbuch gehört, sehr schön!

— Lutra
Lutra

Stöbern in Krimi & Thriller

Kreuzschnitt

Ein leichterer Kriminalromand mit einigen "Oh Gott"-Momenten!

NichtmeinDing

Totenstille im Watt

Es liest sich wie ein Tagebuch eines Mörders. MIr hat es letzendlich doch gut gefallen. Auch wenn die große Spannung ausblieb.

KerstinTh

AchtNacht

Ich bin kein großer Fitzek -Fan gewesen, aber dieses Buch ist 5 Sterne wert! Weltklasse!

lady_lydili

Projekt Orphan

Sehr spannender Thriller!

Summergirl2102

Das Porzellanmädchen

TOP-Spannung in & um Berlin - Bentow spielt mit dem Leser aber weiss, wie es geht :)

dreamlady66

Wildfutter

Lustig und skurril

madameeapoe

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Ein entspannter Krimi

    Allmen und die Libellen
    winter-chill

    winter-chill

    27. June 2017 um 15:55

    Ein Krimi ohne großen Wums, ohne Nervenkitzel, ohne Schockmomente – funktioniert nicht? Funktioniert doch! Martin Suters Auftakt zu seiner Krimiserie um das ungleiche Ermittlerduo Johann Friedrich v. Allmen und seinen Butler Carlos ist eigentlich das komplette Gegenteil eines nervenaufreibenden Super-Krimis und trotzdem so grandios. Das liegt natürlich in großen Teilen an den Protagonisten, die Suter sehr flink und genau gezeichnet und natürlich mit allerlei Marotten ausgestattet hat. Allmen ist ein Dandy und Feingeist, der sein Leben lang noch nie hat arbeiten müssen und daher in vielen normalen Dingen des Alltagslebens recht unbedarft ist. Zum anderen kann er überhaupt nicht mit Geld umgehen und ist aus diesem Grund über die Jahre finanziell in die Bredouille geraten. Obwohl er fast pleite ist, hindert ihn das aber nicht daran, auf hohem Fuß zu leben. Allmens Faktotum Carlos ist ein ehemaliger Schuhputzer aus Guatemala mit brillantem Verstand. Diese beiden Figuren sind einfach so außergewöhnlich, charmant und liebenswürdig, dass man einfach gerne über sie liest. Suters Sprache ist gewohnt elegant, präzise und auf den Punkt. Der Fall, den Allmen und Carlos im ersten Teil der Serie lösen bringt einen zwar nicht um den Schlaf, ist aber äußerst unterhaltsam und stellenweise auch spannend. Vielmehr bildet der Auftakt sowieso eher die Hintergrundgeschichte, wie das Ermittlerduo überhaupt zu so einem wurde. Mich hat der erste Teil der Serie auf jeden Fall überzeugt und ich freu mich schon auf die anderen Fälle mit Allmen und Carlos.

    Mehr
  • Kurz, spannend und gut...

    Allmen und die Libellen
    Creed

    Creed

    01. June 2016 um 17:28

    Dieser Suter-Roman ist ein Kracher! Der Auftakt seiner Krimiserie um den verarmten Lebemann Johann Friedrich v. Allmen überzeugt auf ganzer Strecke, sowohl vom Plot, der mitunter wirklich spannend daherkommt, als auch von den Charakteren, allen voran Allmen, den Martin Suter ungemein sympathisch entworfen hat, obwohl er auf den ersten Blick durchaus seine Schattenseiten besitzt: Er ist ein Hochstapler, Dieb, hat in seinem Leben noch nicht einen Tag arbeiten müssen und wurde stets bedient...daher ist er in vielen normalen Dingen des Alltagslebens recht unbedarft und braucht selbst zum Kaffekochen eine detaillierte Gebrauchsanweisung...Trotzdem mag man Allmen und seine charmant naive Art und fiebert mit ihm mit. Darüberhinaus ist das Buch angenehm schmal ausgefallen, meine Vorstellung von einem abgespeckten Plot kommt Suter hier hervorragend nach...der Plot wirkt deswegen keinesfalls hektisch und auch die Beschreibungen für das persönliche Kopfkino sind ausreichend vorhanden, genau wie Suters elegante Sprache, die auch hier präzise und sauber formuliert glänzt und überzeugt. Allmens Faktotum Carlos ist ein auf den zweiten Blick recht vielschichtiger Charakter, der prima zum Hauptprotagonisten passt. Und man kann als Leser dem Herrn Suter nicht genug danken, dass er endlich einmal einen Krimihauptakteur präsentiert, der sich von den üblichen Klischees dieses Genres abhebt. Er ist elegant, kultiviert, bewahrt stets Haltung und ist mal kein Kommissar, der (wie z.B. in skandinavischen Krimis üblich) verwitwet ist, krebskrank, nur ein Bein hat, am Leben verzweifelt, eine drogenabhängige Tochter zuhause hat oder mit ähnlich optimistische Details ausgestattet ist. Nein, Allmen ist ein feingeistiger Lebemann mit Kunstverstand, dem sein Vermögen abhanden gekommen ist...und wir als Leser folgen ihm gerne dabei, wie er versucht, seinen gesellschaftlichen Status zu erhalten und dabei öfter mal an Verbrecher und in gefährliche Geschehnisse gerät. Fazit: Ein wunderbarer Start einer Krimiserie, die sprachlich höchsten literarischen Ansprüchen genügt und spannend unterhält. Macht Lust und Laune, weitere Teile zu verschlingen.

    Mehr
  • Die Anfänge des Herrn von Allmen

    Allmen und die Libellen
    Lilli33

    Lilli33

    17. August 2014 um 09:19

    Johann Friedrich von Allmen ist ein Lebemann par excellence. Sein Vermögen hat er verprasst, jetzt geht es nur noch darum, seine Kreditwürdigkeit zu erhalten. Doch auch das ist nicht ganz einfach, wenn man keiner geregelten Arbeit nachgeht. Per Zufall stößt er auf eine Serie von Glasschalen des Künstlers Gallè. Und als sich die Gelegenheit bietet, greift er „nicht ganz legal“ zu. Dass sich aus dieser Geschichte eine berufliche Betätigung für ihn ergeben würde, ahnt er zu diesem Zeitpunkt ganz sicher noch nicht. Unaufgeregt und locker erzählt Martin Suter von seinem Protagonisten, den man ins Herz schließen kann, auch wenn man mit seinem Lebensstil nun überhaupt nichts anfangen kann. Besonders hat es mir auch sein Butler und „Nicht-Freund“ Carlos angetan, der sich um Allmen kümmert und für alles sorgt. Beide Charaktere sind liebevoll angelegt. Ein wenig fehlte es mir an Action, es dümpelte zeitweise etwas vor sich hin. Doch als Anfang dieser Reihe war es ganz nett zu lesen.

    Mehr
  • Schöne, verschwundene Dinge

    Allmen und die Libellen
    goldfisch

    goldfisch

    17. June 2014 um 08:50

    Allmen, ein etwas verarmter Lebemann,verdient sich immer Geld mit dem verkauf von Kunstgegenständen dazu.Manchmal sind sie aus seinerSammlung, manchmal "laufen sie ihm zu".So auch die wunderbaren Jugendsti-Schalen mit den Libellen.Doch mit den Schalen kommt der Tod.So beschließt Allmen Licht ins dunkle Dasein dieser Schalen zu bringen.Er ermittelt und diese Ermittlungen bringen ihn nicht nur auf eine heiße Spur,sondern auch auf eine Geschäftsidee.

    Mehr
  • Wie kommt man zu Geld?

    Allmen und die Libellen
    Karin_Kehrer

    Karin_Kehrer

    03. November 2013 um 11:32

    An und für sich mag ich Martin Suters Schreibstil. Er vermag schöne Bilder zu erzeugen und ist elegant. Das ist zwar auch bei Allmen so, aber so ganz erfreut hat mich dieses Buch nicht. Die Geschichte vom kriminellen Lebemann ist mit nicht ganz 200 Seiten relativ kurz gehalten, der Fall dann schnell gelöst.  Das Problem für mich: Für diese Figur kann ich absolut keine Sympathie empfinden. Ein Mann, der keinen einzigen Tag seines Lebens mit ehrlicher Arbeit verbracht hat, der hauptsächlich damit beschäftigt ist, den Schein zu wahren verdient mein Mitgefühl nicht wirklich. Auch sein Faktotum Carlos verstehe ich nicht: Allmen hat es nicht einmal geschafft, ihn legal für sich arbeiten zu lassen, bezahlt ihm zeitweise nicht einmal seinen Lohn und trotzdem hält dieser zu seinem Herrn? Für mich nicht nachvollziehbar. Um eine ganze Serie lesen zu wollen, muss ich die Charaktere mögen. Das ist hier nicht der Fall, darum werde ich mir die folgenden Bände sicher sparen.

    Mehr
  • Etwas für zwischendurch..

    Allmen und die Libellen
    Rebel_Heart

    Rebel_Heart

    24. July 2013 um 11:15

    Auch hier muss ich zuerst erwähnen, dass ich auch hier die Printversion gelesen habe. Ich habe das Buch via Buchgesichter erhalten und konnte damit allein vom Titel her eigentlich so gar nichts anfangen. Allmen ist ein Lebemann, welcher inzwischen doch recht.. pleite ist. Durch seine Freundin Jojo - die er jedoch lieber Jöelle nennt - kommt er in Versuchung, mti 5 Jugendstil - Schalen, dass große Geld zu machen. Zusammen mit Carlos entdeckt er diese Art der Geldwiederbeschaffung und gerät nicht nur einmal in einen Gewissenskonflikt, wie er schlimmer nicht sein könnte. Der Schreibstil an sich ist recht flüssig, auch wenn ich Anfang gestehen muss, dass ich so gar nicht in das Buch gefunden habe. Es schien etwas langatmig, auch wenn sich das nach einer Weile wieder etwas gegeben hat und ein kleiner, feiner Krimi entstanden ist, der gut für zwischendurch geeignet ist. Ein wenig unschlüssig war es manchmal jedoch schon und meiner Meinung nach, war auch die Art und Weise, wie sich Allmen die Schalen beschafft hat, nun nicht unbedingt die feine englische Art. Auch die Auflösung des "Falls" war ein wenig zu schnell und vielleicht auch teilweise auch nachvollziehbar. Für jeden, der auf einen kleinen Krimi für zwischen, der sich schnell zwischenschieben lässt.

    Mehr
  • Rezension zu "Allmen und die Libellen" von Martin Suter

    Allmen und die Libellen
    Marena

    Marena

    19. February 2013 um 14:47

    Na ja ganz nett

  • Rezension zu "Allmen und die Libellen" von Martin Suter

    Allmen und die Libellen
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    14. January 2013 um 14:07

    Ich mag Martin Suter. Herrn von Allmen nicht so, auch wenn er Klavier spielt und liest. Aber er ist ein furchtbarer Snob. Und genau das spricht ja für ein Buch - wenn man Sym- oder Antipathien für einen Protagonisten entwickeln kann. Das Buch ist gut geschrieben, Unterhaltsliteratur mit Anspruch, würde ich sagen. Aber auch nicht mehr.

  • Rezension zu "Allmen und die Libellen" von Martin Suter

    Allmen und die Libellen
    JaneSmith

    JaneSmith

    11. October 2012 um 14:00

    Sehr kurzweilig, aber gut.

  • Rezension zu "Allmen und die Libellen" von Martin Suter

    Allmen und die Libellen
    Lutra

    Lutra

    03. October 2012 um 09:21

    Ein kurzes, unterhaltsames Buch. Allmen hat ein Verhältnis mit einer sehr selbstbewussten Frau und muss außerdem irgendwie zu Geld kommen. die Libellenschalen, die er bei ihr findet, bringen ihn auf eine Idee......doch nicht zu viel verraten, so lang ist die Geschichte nämlich nicht! :)

  • Rezension zu "Allmen und die Libellen" von Martin Suter

    Allmen und die Libellen
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    07. September 2012 um 18:41

    Ein äußerst kurzweiliger Roman über den Lebenskünstler Allmen, der es im Laufe seiner "Karriere" geschafft hat, das komplette Vermögen seines Vaters durchzubringen, seinen Bestand an wertvollen Artikeln zu Geld zu machen und schließlich auch noch auf die schiefe Bahn zu geraten, um seinen Lebensstandard halten zu können. Nett finde ich die Idee, ein "Grundkapital" an Geld zu behalten und auf keinen Fall für das Rückzahlen von Krediten zu verwenden. Dieses Geld braucht Allmen, um großzügige Trinkgelder geben zu können und damit seine Solvenz weiterhin unter Beweis zu stellen. Wann immer er wieder zu etwas Geld kommt, begleicht er die dringlichsten Schulden und fängt von vorne an. Als er sich aber in Schalen mit Libellenmuster verliebt und er in Folge dessen im wahrsten Sinne des Wortes in die Schusslinie gerät, weiß er, dass er etwas ändern muss.... Sehr kurzweilig und amüsant - 5 Sterne gibt's von mir nicht oft, aber dieses Büchlein mit knapp 200 Seiten hat es verdient.

    Mehr
  • Rezension zu "Allmen und die Libellen" von Martin Suter

    Allmen und die Libellen
    Duffy

    Duffy

    28. August 2012 um 15:29

    So. Nun hat sich Martin Suter eingereiht in die Schlange der "Ermittlererfinder". Im ersten Band stellt er uns den Allmen vor, einen Lebemann, der viel geerbt und alles durchgebracht hat, nur seinen Sinn für das Feine nicht. So ist er denn auf der Suche nach Einnahmequellen, um seinen Schuldenstand auf Null zu bringen, zumal ihm auch einige Schuldner auf der Pelle sitzen. Jugendstil-Schalen sind es, die den erhofften Reibach bringen sollen, an denen zwar Blut klebt und die dem Dieb geklaut werden, aber das macht nichts, denn Allmen findet einen Weg, um sich respektabel aus der Affäre zu ziehen und trotzdem Geld zu machen. Nebenbei hat er dann auch noch die Geschäftsidee gefunden, die uns wohl noch ein paar Allmen-Bände bescheren wird. Der Vollständigkeit halber sei auch noch Allmens Kompagnon, oder Assistent erwähnt, der ähnlich dem Biscuter von Montalbans Carvalho angelegt ist. Suter hat einen symphatischen Charakter geschaffen, der allerdings dann doch über die gesamte Distanz ziemlich blass bleibt. Die Story ist mäßig spannend und Suter hat beim Erzählen seine ganze Routine eingesetzt, d.h., das Ganze ist glatt, geschliffen, ohne Kanten, Überraschungen und auch ein wenig kalkulierbar. Das Buch ist in knappen zwei Stunden zu schaffen und danach schnell vergessen. Die Figur des Allmen könnte vielleicht mal langweilig werden, in jedem Fall ist das Debut einfach nicht aufregend genug, um diesen neuen Ermittler zu feiern. Der Schriftsteller Suter kann das besser, das hat er oft bewiesen (wie im Übrigen auch das Gegenteil). Nicht überzeugend, drei Sterne wegen der handwerklichen Ausführung.

    Mehr
  • Rezension zu "Allmen und die Libellen" von Martin Suter

    Allmen und die Libellen
    Cibo95

    Cibo95

    12. August 2012 um 14:34

    eine skurrile, rasante Geschichte um einen verarmten Adligen und seinen über alle Grenzen treuen Diener. DIe Beschaffung des nötigen Kleingelds, um seine Gläubiger zu befriedigen und seinen opulenten Lebensstil zu finanzieren, bringen Allvem rasch in arge Bedrängnis und tödliche Gefahr ... doch er windet sich mit Hilfe seines treuen Dieners Carlos aus dieser Situation heraus. Doch hat er daraus gelernt? Wird er in Zukunft bescheidener leben? Wie angekündigt, soll dies der Auftakt zu einer neuen Reihe werden ... ich bin sehr gespannt, wie es mit den beiden Protagonisten weitergeht. Am Ende des ersten Bandes wird die Geschäftsidee geboren ... "Como no, Don John?" ;-)

    Mehr
  • Rezension zu "Allmen und die Libellen" von Martin Suter

    Allmen und die Libellen
    PauleSenkel

    PauleSenkel

    14. July 2012 um 09:04

    Allmen und Carlos.

  • Rezension zu "Allmen und die Libellen" von Martin Suter

    Allmen und die Libellen
    luckyup

    luckyup

    15. May 2012 um 17:46

    Ein ungleiches Paar, das seine gemeinsamen Ziele verschworen und gezielt lösen. Der Diener im Hintergrund und der Chef Allmen im Licht, ein Antiquitätenhehler, eine zielbewusste Frau mit einem reichen Vater und fünf Glasschalen auf Reisen.

  • weitere