Martin Suter Allmen und die Libellen

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Inhaltsangabe zu „Allmen und die Libellen“ von Martin Suter

Allmen, eleganter Lebemann und Feingeist, ist über die Jahre finanziell in die Bredouille geraten. Fünf zauberhafte Jugendstil-Schalen bringen ihn und sein Faktotum Carlos auf eine Geschäftsidee: eine Firma für die Wiederbeschaffung von schönen Dingen. Die Geburt eines ungewöhnlichen Ermittlerduos und der Start einer wunderbaren Krimiserie.

Gelungener Auftakt

— Yolande

Nicht ganz verstanden. Zu jung? Nochmal lesen

— emli

Typisch Suter. Ein Schreibstil der einfach begeistert.

— simoneg

Dekadent, spannend und unterhaltsam, was die Schweizer Upper class so anstellt...

— LeBoudoir

Volle Punkzahl von einer die eigentlich kein Krimi-Fan ist. Das ist Geschichtenerzählen!!!

— Manuela_Kraemer

Sehr unterhaltsam.

— Flamingo

Sympatischer Kerl, dieser Allmen. Unterhaltsam und spannend. Kommt ohne Aktion und Bumm Bumm aus.

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Habe das Buch in 3 Tagen ausgelesen. Mir gefällt die Allmenreihe sehr gut. Sehr spannend wie es dazu kam, dass Allmen die Agentur gründete.

— La_Stellina

Ein Krimi wie ein schweizer Uhrwerk! Dieser Roman kommt ohne Schockeffekte aus, ohne langweilig zu sein.

— Schumi_HB

Unaufgeregter, aber atmosphärischer Roman mit einem Hauch Krimi.

— Lilli33

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  • Gelungener Auftakt

    Allmen und die Libellen

    Yolande

    09. November 2017 um 09:42

    Martin Suter wurde am 29. Februar 1948 in Zürich geboren. Er gründete eine Werbeagentur und schrieb nebenbei Reportagen und Drehbücher. Seit 1991 arbeitete Suter als Autor für Zeitungen und Zeitschriften. Für die Schweizer Wochenzeitung "Weltwoche" schrieb er die Kolumne Business Class, für die er einen Preis erhielt.1997 gelang ihm der Durchbruch als Schriftsteller mit seinem ersten Roman "Small World". Auch für diesen Roman erhielt er mehrere Preise. Im Januar 2011 wurde Suter vom Schweizer Fernsehen als regelmäßiger Bestsellerautor und erfolgreichster Schriftsteller der Schweiz ausgezeichnet. Er erhielt den Swiss Award 2010 in der Kategorie Kultur.Martin Suter lebt heute in Zürich.Inhalt (Klappentext):Allmen, eleganter Lebemann und Feingeist, ist über die Jahre finanziell in die Bredouille geraten. Fünf zauberhafte Jugendstil-Schalen bringen ihn und sein Faktotum Carlos auf eine Geschäftsidee: eine Firma für die Wiederbeschaffung von schönen Dingen.Ich mag Suters Schreibstil sehr gern. Er lotet die Stärken und Schwächen seiner Protagonisten genau aus und schafft es damit, dass die Charaktere Tiefe bekommen. Auch Allmen ist so ein vielschichtiger Charakter. Eigentlich ist er ein Taugenichts, der das immense Erbe seines Vaters in kurzer Zeit durchgebracht hat und nun von der Hand in den Mund lebt, natürlich auf sehr stilvolle Weise :). Aber mit seine Chuzpe und seinen guten Manieren wirkt er so sympathisch, dass man ebenso wie er empört ist, über die zur Schau gestellte Brutalität und Gewöhnlichkeit seiner Gläubiger. Die Krimihandlung ist eigentlich nur Nebensache, dieser Roman scheint eher der Auftakt und die Einführung einer kleinen, aber feinen Reihe zu sein. Sehr gelungen!

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  • Auftakt zu einer neuen Krimi-Serie

    Allmen und die Libellen

    simoneg

    06. October 2017 um 21:56

    Martin Suter schafft es immer wieder, seine Leser zu fesseln und zu überraschen. Das Buch hat leider nur knapp 200 Seiten, aber man darf sich auf weitere Geschichte mit Allmen freuen. Allmen ist ein Millionenerbe und hat sich nie Gedanken um Geld machen müssen. So hat er es auch geschafft, das Erbe durchzubringen. Doch er versteht es ganz hervorragend, den Schein zu wahren. Hlfreich sind dabei sein kultiviertes Auftreten und sein Kunstverstand. Letzteren nutzt er gern, um die richtigen Dinge zu "besorgen" und in Geld zu verwandeln. Doch beim letzten "Fund" läuft etwas schief. Es gibt einen Toten und auch Allmen scheint nicht sicher. Recherchen bringen ihn auf eine Idee: Er will sein Geld demnächst mit der Wiederbeschaffung schöner Dinge verdienen. Man darf gespannt sein. 

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  • Ein entspannter Krimi

    Allmen und die Libellen

    winter-chill

    27. June 2017 um 15:55

    Ein Krimi ohne großen Wums, ohne Nervenkitzel, ohne Schockmomente – funktioniert nicht? Funktioniert doch! Martin Suters Auftakt zu seiner Krimiserie um das ungleiche Ermittlerduo Johann Friedrich v. Allmen und seinen Butler Carlos ist eigentlich das komplette Gegenteil eines nervenaufreibenden Super-Krimis und trotzdem so grandios. Das liegt natürlich in großen Teilen an den Protagonisten, die Suter sehr flink und genau gezeichnet und natürlich mit allerlei Marotten ausgestattet hat. Allmen ist ein Dandy und Feingeist, der sein Leben lang noch nie hat arbeiten müssen und daher in vielen normalen Dingen des Alltagslebens recht unbedarft ist. Zum anderen kann er überhaupt nicht mit Geld umgehen und ist aus diesem Grund über die Jahre finanziell in die Bredouille geraten. Obwohl er fast pleite ist, hindert ihn das aber nicht daran, auf hohem Fuß zu leben. Allmens Faktotum Carlos ist ein ehemaliger Schuhputzer aus Guatemala mit brillantem Verstand. Diese beiden Figuren sind einfach so außergewöhnlich, charmant und liebenswürdig, dass man einfach gerne über sie liest. Suters Sprache ist gewohnt elegant, präzise und auf den Punkt. Der Fall, den Allmen und Carlos im ersten Teil der Serie lösen bringt einen zwar nicht um den Schlaf, ist aber äußerst unterhaltsam und stellenweise auch spannend. Vielmehr bildet der Auftakt sowieso eher die Hintergrundgeschichte, wie das Ermittlerduo überhaupt zu so einem wurde. Mich hat der erste Teil der Serie auf jeden Fall überzeugt und ich freu mich schon auf die anderen Fälle mit Allmen und Carlos.

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  • Punkte-Challenge zum SUB-Abbau 2017

    Warum Lesen glücklich macht

    GrOtEsQuE

    Punkte-Challenge zum SUB-Abbau 2017 Achtung - es handelt sich nicht um eine Leserunde sondern eine Challenge zum SUB-Abbau!!! Es werden keine Bücher verlost. Ich habe es nur als Leserunde erstellt, damit das Ganze etwas übersichtlicher wird.Ich möchte mich 2017 mehr dem SUB-Abbau widmen, daher habe ich mir überlegt eine Challenge zu erstellen. Die Regeln möchte ich so einfach wie möglich halten - es soll ja auch Spaß machen und nicht in Stress ausarten.Es wird jeden Monat ein anderes Motto geben. Für die zum Monatsmotto passenden Bücher, gibt es jeweils einen Extrapunkt. Das Monatsmotto werde ich immer Ende des Vormonats im entsprechenden Unterthema bekannt geben. Den Extrapunkt kann man mehrmals im Monat sammeln, wenn man genügend passende Bücher für das Motto hat.Jeder der mitmachen möchte, postet bitte im Unterthema Sammelbeiträge seinen Sammelbeitrag. Ich werde dann jeden Monat hier im Startbeitrag die Punkte aktualisieren. Bei den einzelnen Sammelbeiträgen ist mir eigentlich nur wichtig, dass in der ersten Zeile die Gesamtpunktzahl steht, ansonsten kann jeder seinen Beitrag so gestalten wie er möchte - entweder nur die Punkte aufschreiben oder auch das gelesene Buch benennen.Man kann jederzeit noch einsteigen - einfach einen Sammelbeitrag posten und los gehts!!! Rezensionen sind keine Pflicht. Es gelten alle Bücher, die in 2017 beendet werden, man kann also ruhig auch die in 2016 angefangen erst in 2017 beenden. Die Punkteverteilung sieht wie folgt aus: Für jedes gelesene Buch gibt es einen Punkt. Für jedes gelesene Buch, was vor 2017 auf dem SUB gelandet ist, gibt es einen Extrapunkt. Für jedes gelesene Buch, was mehr als 400 Seiten hat, gibt es einen Extrapunkt. Für jedes gelesene Buch, was mehr als 600 Seiten hat, gibt es zwei Extrapunkte. Für jedes gelesene Buch, was zum Monatsmotto passt, gibt es einen Extrapunkt. Für Comics und Mangas werden nur die Hälfte der Punkte vergeben. Hörbucher zählen auch. Bei den Extrapunkten für die Seiten einfach an dem "echten" Buch orientieren. Wenn es sich um die gekürzte Fassung des Hörbuchs handelt, dann ein dreiviertel der Seiten. (Also mal angenommen das Buch hat 400 Seiten und du hast die gekürzte Fassung des Hörbuchs, zählt es nur für 300 Seiten, also kein Extrapunkt.) Bereits früher gelesene Bücher zählen auch, aber hier gibt es den vor-2017-auf-dem-SUB-gelandet-Punkt nicht, da die Bücher ja nicht mehr zum SUB gehören. Im besten Fall kann man also 5 Punkte pro Buch erhalten. Wer noch Fragen hat, kann sie im Unterthema für Fragen stellen. Nun hoffe ich auf eine rege Teilnahme und wünsch uns schon mal viel Spaß :-) Teilnehmer --- Gesamtpunktzahl --- zuletzt aktualisiert 06.01.2018: _Jassi                                           ---  77 Punkte AmberStClair                             ---   69 Punkte (Gesamtpunkte angeben) Arachn0phobiA                         ---   294 Punkte Astell                                           ---    20 Punkte BeeLu                                         ---   92 Punkte Bellis-Perennis                          ---  893 Punkte Beust                                          ---   424 Punkte Bibliomania                               ---   285 Punkte Buecherkaetzchen                   ---   48 Punkte Buchgespenst                         ---  515 Punkte ChattysBuecherblog                --- 316 Punkte Buchperlenblog (CherryGraphics)  ---   192 Punkte Code-between-lines                ---  199 Punkte DieBerta                                    ---   88  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    • 2656
  • Kurz, spannend und gut...

    Allmen und die Libellen

    Creed

    01. June 2016 um 17:28

    Dieser Suter-Roman ist ein Kracher! Der Auftakt seiner Krimiserie um den verarmten Lebemann Johann Friedrich v. Allmen überzeugt auf ganzer Strecke, sowohl vom Plot, der mitunter wirklich spannend daherkommt, als auch von den Charakteren, allen voran Allmen, den Martin Suter ungemein sympathisch entworfen hat, obwohl er auf den ersten Blick durchaus seine Schattenseiten besitzt: Er ist ein Hochstapler, Dieb, hat in seinem Leben noch nicht einen Tag arbeiten müssen und wurde stets bedient...daher ist er in vielen normalen Dingen des Alltagslebens recht unbedarft und braucht selbst zum Kaffekochen eine detaillierte Gebrauchsanweisung...Trotzdem mag man Allmen und seine charmant naive Art und fiebert mit ihm mit. Darüberhinaus ist das Buch angenehm schmal ausgefallen, meine Vorstellung von einem abgespeckten Plot kommt Suter hier hervorragend nach...der Plot wirkt deswegen keinesfalls hektisch und auch die Beschreibungen für das persönliche Kopfkino sind ausreichend vorhanden, genau wie Suters elegante Sprache, die auch hier präzise und sauber formuliert glänzt und überzeugt. Allmens Faktotum Carlos ist ein auf den zweiten Blick recht vielschichtiger Charakter, der prima zum Hauptprotagonisten passt. Und man kann als Leser dem Herrn Suter nicht genug danken, dass er endlich einmal einen Krimihauptakteur präsentiert, der sich von den üblichen Klischees dieses Genres abhebt. Er ist elegant, kultiviert, bewahrt stets Haltung und ist mal kein Kommissar, der (wie z.B. in skandinavischen Krimis üblich) verwitwet ist, krebskrank, nur ein Bein hat, am Leben verzweifelt, eine drogenabhängige Tochter zuhause hat oder mit ähnlich optimistische Details ausgestattet ist. Nein, Allmen ist ein feingeistiger Lebemann mit Kunstverstand, dem sein Vermögen abhanden gekommen ist...und wir als Leser folgen ihm gerne dabei, wie er versucht, seinen gesellschaftlichen Status zu erhalten und dabei öfter mal an Verbrecher und in gefährliche Geschehnisse gerät. Fazit: Ein wunderbarer Start einer Krimiserie, die sprachlich höchsten literarischen Ansprüchen genügt und spannend unterhält. Macht Lust und Laune, weitere Teile zu verschlingen.

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  • Die Anfänge des Herrn von Allmen

    Allmen und die Libellen

    Lilli33

    17. August 2014 um 09:19

    Johann Friedrich von Allmen ist ein Lebemann par excellence. Sein Vermögen hat er verprasst, jetzt geht es nur noch darum, seine Kreditwürdigkeit zu erhalten. Doch auch das ist nicht ganz einfach, wenn man keiner geregelten Arbeit nachgeht. Per Zufall stößt er auf eine Serie von Glasschalen des Künstlers Gallè. Und als sich die Gelegenheit bietet, greift er „nicht ganz legal“ zu. Dass sich aus dieser Geschichte eine berufliche Betätigung für ihn ergeben würde, ahnt er zu diesem Zeitpunkt ganz sicher noch nicht. Unaufgeregt und locker erzählt Martin Suter von seinem Protagonisten, den man ins Herz schließen kann, auch wenn man mit seinem Lebensstil nun überhaupt nichts anfangen kann. Besonders hat es mir auch sein Butler und „Nicht-Freund“ Carlos angetan, der sich um Allmen kümmert und für alles sorgt. Beide Charaktere sind liebevoll angelegt. Ein wenig fehlte es mir an Action, es dümpelte zeitweise etwas vor sich hin. Doch als Anfang dieser Reihe war es ganz nett zu lesen.

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  • Schöne, verschwundene Dinge

    Allmen und die Libellen

    goldfisch

    17. June 2014 um 08:50

    Allmen, ein etwas verarmter Lebemann,verdient sich immer Geld mit dem verkauf von Kunstgegenständen dazu.Manchmal sind sie aus seinerSammlung, manchmal "laufen sie ihm zu".So auch die wunderbaren Jugendsti-Schalen mit den Libellen.Doch mit den Schalen kommt der Tod.So beschließt Allmen Licht ins dunkle Dasein dieser Schalen zu bringen.Er ermittelt und diese Ermittlungen bringen ihn nicht nur auf eine heiße Spur,sondern auch auf eine Geschäftsidee.

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  • Wie kommt man zu Geld?

    Allmen und die Libellen

    Karin_Kehrer

    03. November 2013 um 11:32

    An und für sich mag ich Martin Suters Schreibstil. Er vermag schöne Bilder zu erzeugen und ist elegant. Das ist zwar auch bei Allmen so, aber so ganz erfreut hat mich dieses Buch nicht. Die Geschichte vom kriminellen Lebemann ist mit nicht ganz 200 Seiten relativ kurz gehalten, der Fall dann schnell gelöst.  Das Problem für mich: Für diese Figur kann ich absolut keine Sympathie empfinden. Ein Mann, der keinen einzigen Tag seines Lebens mit ehrlicher Arbeit verbracht hat, der hauptsächlich damit beschäftigt ist, den Schein zu wahren verdient mein Mitgefühl nicht wirklich. Auch sein Faktotum Carlos verstehe ich nicht: Allmen hat es nicht einmal geschafft, ihn legal für sich arbeiten zu lassen, bezahlt ihm zeitweise nicht einmal seinen Lohn und trotzdem hält dieser zu seinem Herrn? Für mich nicht nachvollziehbar. Um eine ganze Serie lesen zu wollen, muss ich die Charaktere mögen. Das ist hier nicht der Fall, darum werde ich mir die folgenden Bände sicher sparen.

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  • Etwas für zwischendurch..

    Allmen und die Libellen

    Rebel_Heart

    24. July 2013 um 11:15

    Auch hier muss ich zuerst erwähnen, dass ich auch hier die Printversion gelesen habe. Ich habe das Buch via Buchgesichter erhalten und konnte damit allein vom Titel her eigentlich so gar nichts anfangen. Allmen ist ein Lebemann, welcher inzwischen doch recht.. pleite ist. Durch seine Freundin Jojo - die er jedoch lieber Jöelle nennt - kommt er in Versuchung, mti 5 Jugendstil - Schalen, dass große Geld zu machen. Zusammen mit Carlos entdeckt er diese Art der Geldwiederbeschaffung und gerät nicht nur einmal in einen Gewissenskonflikt, wie er schlimmer nicht sein könnte. Der Schreibstil an sich ist recht flüssig, auch wenn ich Anfang gestehen muss, dass ich so gar nicht in das Buch gefunden habe. Es schien etwas langatmig, auch wenn sich das nach einer Weile wieder etwas gegeben hat und ein kleiner, feiner Krimi entstanden ist, der gut für zwischendurch geeignet ist. Ein wenig unschlüssig war es manchmal jedoch schon und meiner Meinung nach, war auch die Art und Weise, wie sich Allmen die Schalen beschafft hat, nun nicht unbedingt die feine englische Art. Auch die Auflösung des "Falls" war ein wenig zu schnell und vielleicht auch teilweise auch nachvollziehbar. Für jeden, der auf einen kleinen Krimi für zwischen, der sich schnell zwischenschieben lässt.

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  • Rezension zu "Allmen und die Libellen" von Martin Suter

    Allmen und die Libellen

    Marena

    19. February 2013 um 14:47

    Na ja ganz nett

  • Rezension zu "Allmen und die Libellen" von Martin Suter

    Allmen und die Libellen

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    14. January 2013 um 14:07

    Ich mag Martin Suter. Herrn von Allmen nicht so, auch wenn er Klavier spielt und liest. Aber er ist ein furchtbarer Snob. Und genau das spricht ja für ein Buch - wenn man Sym- oder Antipathien für einen Protagonisten entwickeln kann. Das Buch ist gut geschrieben, Unterhaltsliteratur mit Anspruch, würde ich sagen. Aber auch nicht mehr.

  • Rezension zu "Allmen und die Libellen" von Martin Suter

    Allmen und die Libellen

    JaneSmith

    11. October 2012 um 14:00

    Sehr kurzweilig, aber gut.

  • Rezension zu "Allmen und die Libellen" von Martin Suter

    Allmen und die Libellen

    Lutra

    03. October 2012 um 09:21

    Ein kurzes, unterhaltsames Buch. Allmen hat ein Verhältnis mit einer sehr selbstbewussten Frau und muss außerdem irgendwie zu Geld kommen. die Libellenschalen, die er bei ihr findet, bringen ihn auf eine Idee......doch nicht zu viel verraten, so lang ist die Geschichte nämlich nicht! :)

  • Rezension zu "Allmen und die Libellen" von Martin Suter

    Allmen und die Libellen

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    07. September 2012 um 18:41

    Ein äußerst kurzweiliger Roman über den Lebenskünstler Allmen, der es im Laufe seiner "Karriere" geschafft hat, das komplette Vermögen seines Vaters durchzubringen, seinen Bestand an wertvollen Artikeln zu Geld zu machen und schließlich auch noch auf die schiefe Bahn zu geraten, um seinen Lebensstandard halten zu können. Nett finde ich die Idee, ein "Grundkapital" an Geld zu behalten und auf keinen Fall für das Rückzahlen von Krediten zu verwenden. Dieses Geld braucht Allmen, um großzügige Trinkgelder geben zu können und damit seine Solvenz weiterhin unter Beweis zu stellen. Wann immer er wieder zu etwas Geld kommt, begleicht er die dringlichsten Schulden und fängt von vorne an. Als er sich aber in Schalen mit Libellenmuster verliebt und er in Folge dessen im wahrsten Sinne des Wortes in die Schusslinie gerät, weiß er, dass er etwas ändern muss.... Sehr kurzweilig und amüsant - 5 Sterne gibt's von mir nicht oft, aber dieses Büchlein mit knapp 200 Seiten hat es verdient.

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  • Rezension zu "Allmen und die Libellen" von Martin Suter

    Allmen und die Libellen

    Duffy

    28. August 2012 um 15:29

    So. Nun hat sich Martin Suter eingereiht in die Schlange der "Ermittlererfinder". Im ersten Band stellt er uns den Allmen vor, einen Lebemann, der viel geerbt und alles durchgebracht hat, nur seinen Sinn für das Feine nicht. So ist er denn auf der Suche nach Einnahmequellen, um seinen Schuldenstand auf Null zu bringen, zumal ihm auch einige Schuldner auf der Pelle sitzen. Jugendstil-Schalen sind es, die den erhofften Reibach bringen sollen, an denen zwar Blut klebt und die dem Dieb geklaut werden, aber das macht nichts, denn Allmen findet einen Weg, um sich respektabel aus der Affäre zu ziehen und trotzdem Geld zu machen. Nebenbei hat er dann auch noch die Geschäftsidee gefunden, die uns wohl noch ein paar Allmen-Bände bescheren wird. Der Vollständigkeit halber sei auch noch Allmens Kompagnon, oder Assistent erwähnt, der ähnlich dem Biscuter von Montalbans Carvalho angelegt ist. Suter hat einen symphatischen Charakter geschaffen, der allerdings dann doch über die gesamte Distanz ziemlich blass bleibt. Die Story ist mäßig spannend und Suter hat beim Erzählen seine ganze Routine eingesetzt, d.h., das Ganze ist glatt, geschliffen, ohne Kanten, Überraschungen und auch ein wenig kalkulierbar. Das Buch ist in knappen zwei Stunden zu schaffen und danach schnell vergessen. Die Figur des Allmen könnte vielleicht mal langweilig werden, in jedem Fall ist das Debut einfach nicht aufregend genug, um diesen neuen Ermittler zu feiern. Der Schriftsteller Suter kann das besser, das hat er oft bewiesen (wie im Übrigen auch das Gegenteil). Nicht überzeugend, drei Sterne wegen der handwerklichen Ausführung.

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