Martin Suter Der Teufel von Mailand

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Inhaltsangabe zu „Der Teufel von Mailand“ von Martin Suter

Sonias Sinne spielen verrückt: Sie sieht auf einmal Geräusche, schmeckt Formen oder fühlt Farben. Ein Aufenthalt in den Bergen soll ihr Gemüt beruhigen, doch das Gegenteil tritt ein: Im Spannungsfeld von archaischer Bergwelt und urbaner Wellness, bedrohlichem Jahrhundertregen und moderner Telekommunikation beginnt ihre überreizte Wahrnehmung erst recht zu blühen – oder gerät die Wirklichkeit aus den Fugen?

Ein Kriminalroman auf der Basis des bekannten Faustschen Handels - unterhaltsam, aber nicht die sonst von Martin Suter bekannte Qualität!

— DieBuchkolumnistin

Martin Suter hat besseres geschrieben.

— anitaelsewhere

Wieder ein toller und spannender Suter.

— hannipalanni

Sonja trennt sich von ihrem gewalttätigen Ehemann um in einem Bergdorf zu arbeiten. Sie stößt auf Vorkommnisse, die einer Sage entsprechen.

— Schumi_HB

Wortstark, spannend, Suter!

— thorstendoerp

spannend und unterhaltsam - Ein Buch, das sich leicht lesen lässt. Super für Unterwegs.

— BoBennett

Ein typischer Suter. Kurzlebig, unterhaltend und ein wenig skurril!

— Merle0103

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  • Erstklassige Genremischung...

    Der Teufel von Mailand

    Creed

    27. July 2016 um 18:13

    Mit diesem Werk hat der Schweizer Schriftsteller mich endgültig für sich eingenommen. Ein absolut wunderbares Buch mit einer sehr speziellen Atmosphäre, die ich so in einem Buch schon lange nicht mehr erlebt habe. Suter verknüpft hier äußerst gekonnt zwei auf den ersten Blick recht konträre Genres...die Heimatsage oder den alpinen Heimatroman mit dem Thriller. Klingt merkwürdig, liest sich aber hochspannend und mysteriös. Die Charaktere des Buches sind gut und plastisch beschrieben, allen voran die junge Physiotherapeutin Sonia Frey, die eine üble Ehe hinter sich hat und nun in der Abgeschiedenheit eines Engadiner Bergdorfes in einem neueröffneten Hotel im Wellnessbereich eine Stelle antritt. Merkwürdige, recht unheimlich wirkende Vorfälle lassen Sonia nicht zur Ruhe kommen...sie beginnt nachzuforschen und kommt der Sage vom "Teufel von Mailand" auf die Spur... Das Buch hat keinerlei langatmige Passagen (dies ist natürlich wieder mein persönliches Empfinden), und unterhält sprachlich (wie stets bei Martin Suter) auf hohem Niveau. Die Nebencharaktere, Hotelangestellte und Dorfbewohner, zeichnet Suter mit viel Sinn für Eigenarten und Skurrilität (Stichwort 'rätoasiatische Küche' - herrliche Idee!), was der Geschichte ein ganz eigenes Lokalkolorit verleiht. Sonias SMS-Chats werden von Suter brillant mit wenigen Worten umrissen, eine sprachlich sehr einfallsreiche Variante, die den Plot immer wieder durchbricht und auflockert. Der Showdown am Schluß wirkt gemessen am Rest des Buches auf den ersten Blick fast ein wenig hollywoodlike übertrieben, ist aber durchweg spannend erzählt und bettet sich somit ebenfalls in den Handlungsrahmen ein. Die thrilleratige Dorfatmosphäre hat mir extrem gut gefallen, fast schon ein wenig unheimlich, was durch den im Buch ständig herrschenden Dauerregen noch unterstrichen wird. Fazit: Ein großartiger Suter-Roman, definitiv empfehlenswert. Spannend, unheimlich, atmosphärisch, psychologisch und kurzweilig. Ein Genre-Mix, der wirklich geglückt ist und sehr viel Lesespaß bereitet.

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  • Gestörte Wahrnehmung oder Wirklichkeit?

    Der Teufel von Mailand

    winter-chill

    15. October 2015 um 20:07

    Wie in vielen seiner Romane erzählt Martin Suter auch in „Der Teufel von Mailand“ die Geschichte eines Menschen, der eine Bewusstseinsveränderung erlebt und in eine Identitätskrise gerät. Neurologisches Leitthema ist diesmal die Synästhesie: Sonia hat sich gerade erst von ihrem gewalttätigen Ehemann getrennt und ist ein bisschen durch den Wind. Nach einem LSD-Trip spielen ihre Sinne verrückt: Sonia schmeckt auf einmal Formen, fühlt Farben und sieht Geräusche. Um ihr Gemüt zu beruhigen, plant Sonia eine Auszeit. Sie nimmt eine Stelle als Physiotherapeutin in einem gerade erst eröffneten Wellness-Hotel im Engadin an. Allerdings kommt Sonia dort erst recht nicht zur Ruhe. Die ursprüngliche Bergwelt überfordert sie, die Dorfbevölkerung scheint Fremden gegenüber eher abgeneigt und dann geschehen auch noch mysteriöse Dinge, die alle an die Unterengadiner Sage um den Teufel von Mailand erinnern. Bald weiß Sonia nicht mehr, ob ihre überreizte Wahrnehmung an allem Schuld ist oder ob ihr jemand das Leben zur Hölle machen will. Der Roman besticht wieder einmal durch Suters Schreib- und Erzählstil. Die Sätze sind direkt, auf den Punkt gebracht und ohne Schnörkel. Gleichzeitig schafft er es prägnante Bilder und eine einzigartige Stimmung zu kreieren. Auch die einerseits magische, andererseits etwas düstere, unheimliche Szenerie in dem Schweizer Bergdorf ist großartig gelungen. Die Figuren sind komplex und interessant. Nicht ganz so gut gelungen ist Martin Suter diesmal die Konstruktion seiner Geschichte. Trotz guter Idee, Spannung sowie toller Sprache und Atmosphäre bleibt am Ende ein fast belangloser, eher durchschnittlicher Psycho-Krimi mit ein bisschen Ehedrama. Suter-Einsteiger sollten auf jeden Fall erst zu einem anderen Buch greifen. Suter-Kenner kommen trotzdem auf ihre Kosten.

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  • Mystisches Hotel

    Der Teufel von Mailand

    Duffy

    14. May 2015 um 10:58

    Sonia wagt einen Cut und trennt sich nicht nur von ihrem gewalttätigen Mann, sondern auch von ihrem gesamten Umfeld. Sie zieht als Physiotherapeutin in ein abgelegenes Berghotel, dessen neue Besitzerin dort nicht nur Freunde hat. Wellnesstempel und Bergvolk verstehen sich nicht immer auf Anhieb gut. So geschehen seltsame Dinge und Sonia kommt nicht zur Ruhe. Durch Zufall findet sie ein Buch mit der Sage "Der Teufel von Mailand" und erlebt, wie diese Sage in ihrem Umfeld nachgespielt wird. Dass das nicht unbedingt etwas für ihre fragile Nerven ist , liegt auf der Hand. Gerät ihr neues Leben aus den Fugen? Man kann es schon Psychothriller nennen, was Suter geschrieben hat. Gewohnt flüssig und ohne Schnörkel mit einer wunderbaren Bildsprache (man fühlt sich ins Engadin versetzt) zieht er wie immer seine Leser in den Bann. Der Plot ist gut, aber auch hier scheint die Vorbestimmtheit des Verlaufs ein wenig störend, auch in diesem Roman gibt es zu wenig Möglichkeiten, wie das Ende aussehen kann. So wählt man zwischen zwei oder drei Alternativen und erfreut sich daran, wie Suter dorthin kommt. Der Weg ist also hier das Ziel. Oder das Ende. Ganz knappe (!) vier Sternchen nur.

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  • Ein Suter mit einem sehr überraschenden Ende

    Der Teufel von Mailand

    TheBook

    07. May 2014 um 21:52

    Mein erstes Buch von MS, auf das ich sehr gespannt war.  die sprachlich sehr hohe Qualität trägt das Buch, das vom Inhalt her, m.E. bis zur Mitte etwas wenig bietet. Dann allerdings nimmt die Handlung Fahrt auf um in ein sehr überraschendes Ende zu münden. Dieses Überraschungsmoment führt zu einem alles in allem positiven Gesamteindruck des Buches.

  • Buchtipps von Autoren - Lieblingsbücher empfohlen von Autoren für Leser

    Daniliesing

    Auf LovelyBooks tummeln sich ganz viele Leser mit den unterschiedlichsten Lesevorlieben. Wir teilen hier unsere Buchtipps und tauschen uns begeistert darüber aus. An dieser Stelle möchten wir einen Platz für die Literaturempfehlungen unserer Lieblingsautoren schaffen und freuen uns, wenn sie uns diese verraten. Alle Autoren sind herzlich eingeladen, uns etwas mehr über ihr persönliches Lieblingsbuch zu erzählen. Es dürfen selbstverständlich gern auch ältere Bücher oder Geheimtipps sein. Regelmäßig am Freitag werden wir einen der Autorenbuchtipps hier auswählen und diesen auf unserer Facebookseite teilen. Unter anderem waren schon Kai Meyer, Zoë Beck und Anna Koschka mit ihren Buchempfehlungen dabei. Und wir sind schon ganz gespannt, welche Bücher euch Autoren besonders am Herzen liegen! Beschreibt doch ins 2-3 kurzen Sätzen, was euren Buchtipp zum wahren Lieblingsbuch macht. Wie eure Literaturempfehlung schon bald auf unserer Facebook-Fanpage aussehen kann, seht ihr unten am Beispiel von Anna Koschkas Tipp zu "Die Mondspielerin" von Nina George. -- We would like to collect the favourite books of our favourite authors. You are an author and would like to share your book recommendation with us? Please let us know the title and author of the book that you favor the most and summarize the most enjoyable points about it in two to three short sentences.

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  • Suter, Suter!

    Der Teufel von Mailand

    lerurahn

    22. March 2013 um 21:55

    Da ich mich gerade durch das Gesamtwerk von Martin Suter lese, hier die zweite Rezension eines Suter-Romans :)  "Der Teufel von Mailand" reiht sich in die Schweiz-Roman Suters ein. Obwohl schon 2006 im Diogenes Verlag erschienen, ist die Geschichte um Sonia und ihre Flucht aus dem Leben der schweizerischen Oberschicht ein Lesegenuss.  Sonia, geschieden von Frederik, der versucht hat, sie umzubringen, da sie seine Welt aus Geld, alleiniger Macht, Affären und Kontrolle durch die Mutter nicht mehr teilen wollte, hält es in er gemeinsamen Wohnung nicht mehr aus und entschließt sich zu einem Neuanfang im Oberland. Dort hat sie eine Stelle als Physiotherapeutin im neu renovierten und von den Dorfbewohnern Val Grisch' abschätzig beäugten Hotel "Gamander" angenommen. Neu für Sonia ist nicht nur der Versuch ihr Leben in den Griff zu kriegen, sondern auch dass sie offenbar Synästhetikerin ist: Sie kann Farben hören, Geräusche sehen. Seit einem letzten verzweifelten Versuch des Vergessens mit Acid bemerkt sie diese Veränderung an sich.  Sie freundet sich schnell mit Manuel an, einem weiteren Physiotherapeuten, ohne zu erkennen, dass er ein falsches Spiel mit ihr spielt. Schon bald ereignen sich merkwürdige Dinge in Val Grisch. Sonia bringt die Dinge sofort mit dem Gamander und ihrer neuen Chefin Barbara Peters in Verbindung, die jedoch davon nichts wissen will und auf die Strategie des Ignorierens setzt. Sonia stößt auf ein Buch, in dem die Sage des"Teufel von Mailand" erzählt wird und erkennt, dass offenbar jemand dabei ist, diese Sage in Val Grisch in die Realität umzusetzen:  "Wenn es Herbst wird im Sommer, wenn es Nacht wird am Tag, wenn die Glut brennt im Wasser, wenn es tagt beim zwölften Schlag. Wenn zum Fisch wird der Vogel, wenn zum Mensch wird das Tier,  wenn das Kreuz zieht nach Süden, erst dann gehörst du mir."                              (S. 147) Nach und nach erfüllen sich all diese Bedingungen im Roman: der Fikus verliert über Nacht alle Blätter bei einem Säureanschlag, der Nachtportier erscheint zum Tagdienst, Leuchtstäbe werden im Pool gefunden, die Kirchturmuhr schlägt morgens um 5 Uhr 12 Mal, Sonia Vogel wird tot im Aquarium gefunden, der Hund der Chefin wird mit T-shirt und Hut bekleidet aufgefunden, das Kreuz an der Wand hängt falsch herum. Der Koch Bezzola aus dem Steinbock, einem Dorfrestaurant, eröffnet Sonia schließlich, dass Manuel hinter all diesen Dingen steckt und beobachtet. Doch hinter Manuel steht Frederik, der über Sonias Freundin Malu den neuen Aufenthaltsort seiner Ex-Frau herausgefunden hat und nun vollenden möchte, was er mit einer schweren Körperverletzung begonnen hatte: Sonia soll in der Turm-Wohnung ihrer Chefin, zu der sie angeblich zum Tee kommen soll, sterben. Doch Sonia ist zu früh dran, überrascht ihren Ex und sprengt selbst die Wohnung in die Luft. So stirbt Frederik statt Sonia.  Die Geschichte von Sonia Flucht verbindet Krimi und Transzendenz in Sonia als Hauptfigur des Romans. Sie ist durch ihr letztes Acid-Erlebnis extrem empfindlich und sensibel geworden. Oft ist sie angsterfüllt, zweifelt an sich selbst und ihrem Leben. Zugleich empfindet sie ihre neuen "Fähigkeiten" als interessant und lässt sich antreiben vom Glauben, dass es ihr gelingen wird ein normales Leben zu führen.  Besonders gut hat mir die Untermalung der Gruseligkeiten durch Natur und Wetter gefallen. Es regnet die ganze Zeit, ist kalt und düster, nebelig, dunkel - passend zu Sonias Stimmung und den Ereignissen. Zwischendurch lief es mir kalt den Rücken runter, als Sonia die Sage findet und sie sich nach und nach zu bewahrheiten scheint. Die gespenstische Natur unterstreicht Kribbeln und Angst.  Fazit: Unbedingt empfehlenswert, spannend bis zum Schluss und gruselig! 

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  • Rezension zu "Der Teufel von Mailand" von Martin Suter

    Der Teufel von Mailand

    Marena

    19. February 2013 um 14:44

    Hat mich nicht so vom "Hocker" gerissen

  • Rezension zu "Der Teufel von Mailand" von Martin Suter

    Der Teufel von Mailand

    Holden

    02. January 2013 um 15:59

    Sonia Frey hat sich von ihrem gewalttätigen Mann scheiden lassen und möchte einen Neuanfang in einem kleinen Schweizer Dorf wagen, wo sie als Physiotherapeutin in einem Wellness-Hotel anfangen möchte. Gleichzeitig spielen ihre Sinne verrückt, u.a. wegen einer Synästhesie, d.h. sie kann Farben schmecken oder Gerüche hören. Während sie sich fragt, ob sie ihren Verstand verliert, passieren eigenartige Dinge, die alle auf die geheimnisvolle Teufelssage zurückgeführt werden können. ..Die Abschnitte über Sonias Sinneswahrnehmung sind interessant, dafür sind die Dialoge Banane, und daß jemand heutzutage auf so eine olle Sage reinfallen könnte, glaubt auch niemand. Das Buch ist aber um Längen besser als die Verfilmung, die vor kurzem im ZDF lief. Insgesamt 3-4 Sterne.

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  • Rezension zu "Der Teufel von Mailand" von Martin Suter

    Der Teufel von Mailand

    goldfisch

    15. April 2012 um 16:56

    Sonia hat besondere, verwirrende Gaben, die plötzlich auftauchen. Sie kann Farben schmecken und Geräusche sehen. Die Welt um sie herum scheint verrückt zu sein. Um ein dramatisches Erlebnis endgültig zu vergessen, nimmt Sonia einen neuen Job in einem recht einsamen Bergdorf an. Dort arbeitet sie im Wellnessbereich eines neuen Hotels. Doch schon bald geschehen dort sehr merkwürdige Dinge und Sonia ist mitten in den Ereignissen.

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  • Rezension zu "Der Teufel von Mailand" von Martin Suter

    Der Teufel von Mailand

    claudiaausgrone

    03. January 2012 um 19:20

    Nach ihrer Scheidung von Frédéric Forster, einem Bankier aus gutem Haus, möchte Sonia nur eines: einen Alptraum vergessen und ihren Seelenfrieden wiederfinden. Doch zunächst kommt es noch schlimmer: Nach einem unfreiwilligen LSD-Trip in einer Diskothek verrutscht ihr auch noch die Wirklichkeit: Sonia kann auf einmal Geräusche sehen, Farben fühlen, Formen schmecken. Tiefverstört beschließt sie für eine weile aus der Stadt zu verschwinden... Jeder, der Martin Suters Romane gelesen hat, in denen ein Protagonist neurologische Ausfallserscheinungen hat, weiß, dass es jetzt erst richtig los geht. Dass von jetzt an nichts so ist, wie es scheint und der Autor immer noch ein Ass im Ärmel hat. Sehr gut recherchiert, rasend spannend und witzig zugleich.

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  • Rezension zu "Der Teufel von Mailand" von Martin Suter

    Der Teufel von Mailand

    Mone80

    22. November 2011 um 20:15

    Ein Buch welches ich nur allzu gerne weiter empfehlen werde. Martin Sutter versteht es ohne großen Schnörkel und Beschreibungen die richtige Stimmung zu treffen. Anfangs hatte ich da ein wenig Probleme mit, aber mit jeder Seite wurde das Buch interessanter und fesselnder.

  • Rezension zu "Der Teufel von Mailand" von Martin Suter

    Der Teufel von Mailand

    Alphabetta

    12. May 2011 um 18:28

    Spannende und unterhaltsame Lektüre.

  • Rezension zu "Der Teufel von Mailand" von Martin Suter

    Der Teufel von Mailand

    luckyup

    08. February 2011 um 22:14

    Was hat es mit der Sage: "Der Teufel von Mailand" auf sich? Man will es wissen, unbedingt, langsam dämmert es, die Lösung naht, ebenso das Ende des Buches.
    Beinahe unmöglich, das Buch aus der Hand zu geben....

  • Rezension zu "Der Teufel von Mailand" von Martin Suter

    Der Teufel von Mailand

    LarissaMaria

    21. April 2010 um 22:38

    Mein erster Suter... Das waren noch Zeiten :)
    Hab mir immer gewünscht, die Fähigkeiten der Hauptperson auch zu haben .. Das wär' schon was!

  • Rezension zu "Der Teufel von Mailand" von Martin Suter

    Der Teufel von Mailand

    Melli2505

    23. February 2010 um 00:39

    Es fiel mir erst ein wenig schwer, in die Geschichte hinein zu finden, aber dann hat sie mich voll und ganz gepackt! Die letzten 60 Seiten fand ich sogar richtig gruselig. Die Stimmung der Geschichte war ja allgemein recht düster, was zum großen Teil auch am Wetter des Schauplatzes lag, dann noch das alte Hotel fast einsam in den Bergen – da war schon die ganze Zeit eine gewisse „Grund-Unheimlichkeit“ da. Typisch für Suter ist wohl, dass er dem Leser im Laufe der Geschichte immer mehr Puzzleteile gibt, damit er sich die Charaktere und deren Hintergründe zu einem Ganzen zusammen setzen kann. Erst zum Schluss löst sich alles auf. „Der Teufel von Mailand“ mag ein wenig vorhersehbar gewesen sein, was mich aber nicht die Spannung verdorben hat. Dafür passte die unheimliche Stimmung einfach zu gut!

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