Martin Ulmer Dunkellicht

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Inhaltsangabe zu „Dunkellicht“ von Martin Ulmer

Vor den Menschen verborgen, existieren seit langer Zeit die Bruderschaften des Lichtes und der Dunkelheit. Ein kürzlich ausgehandelter Waffenstillstand beendet zwar ihre lange währenden, blutigen Fehden, doch nun greift eine andere Bedrohung um sich: Immer mehr Ordensbrüder verschwinden oder werden ermordet.
Johannes Sturm, Krieger der Bruderschaft des Lichtes, möchte die Vorfälle ergründen. Ein mysteriöses Buch, das Schein und Schatten wirft, soll Antworten auf alle offenen Fragen liefern. Auf der Suche nach diesem Buch trifft er auf Weggefährten, die sich ihm anschließen. Gejagt werden sie vom Büro 13, einer Söldnerorganisation, die den Auftrag hat, die Bruderschaften des Lichtes und der Dunkelheit bis auf den letzten Mann auszulöschen. Der ehemalige Berufssoldat Steiner befehligt die Abteilung, die auf Johannes und seine Begleiter angesetzt wird.
Während Johannes, Antoine, Anna und Martus nach und nach immer näher an das Buch herankommen, und Büro 13 ihnen dicht auf den Fersen bleibt, gelingt es Ashanal, einem der letzten wahren Dunkellichtwesen, in das Geschehen einzugreifen. Es kommt zum letzten Kampf ...

Ohne Licht kein Dunkel und ohne Dunkel kein Licht

— bk68165

Zu Beginn verwirrend, wurde es immer spannender

— SillyT

Ein intressanter Teil 1 einer Trilogie die ich auf der Leipziger Buchmesse bewundern konnte

— Kerstin_Lohde

nicht ganz meines

— annlu

Gelungener Reihenauftakt, der mit Action und Spannung mitzureißen vermag, jedoch etwas zu viele Fragen offen lässt.

— An-chan

gelungener Auftakt, der neugierig auf die Folgebände macht

— Engel1974

Sie Spannung baut sich mit jeder Seite auf,und aus jeder anderen Sicht aufs neue

— Moorteufel

Der Anfang zieht sich, dass Ende ist gut

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Ein Buch mit Suchtfaktor!

— LaurenceHorn

Actionreicher Thriller in Dortmund

— Papierverzierer_Verlag

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  • Leserunde zu "Alice = Alice" von Maxi Schilonka

    Alice = Alice

    Papierverzierer_Verlag

    Liebe Rezensentinnen und Rezensenten, manchmal sind Bücher tiefsinnig. Mal sind sie actionreich, spannend und dann widerum märchenhaft erzählt. Mal steckt dahinter eine wahre Begebenheit, mal ist es reine Fiktion. Manchmal kann man aber auch keine Trennlinie ziehen zwischen Wirklichkeit und Fiktion. Wenn all diese Eigenschaften in einem Buch auf dich warten, was wirst du tun? Wenn all diese Worte von einer Autorin geschaffen worden sind, die mit Tabubrüchen an die Oberfläche möchte aus unterschiedlichen Gründen, ja, was wirst du tun? Wirst du es lesen? Wir laden dich herzlich zu unserer Leserunde mit ein.  Es werden 20 E-Books zur Verfügung gestellt. Darum geht es übrigens: Die Eltern von Alice und ihrer Zwillingsschwester Scarlett haben sich vor einiger Zeit scheiden lassen. Alice lebt bei ihrer Mutter und Scarlett bei ihrem Vater, und alles wäre auch so geblieben, wenn ... ja wenn Scarlett nicht aus dem Fenster gefallen wäre. Scarlett landet im Krankenhaus, liegt im Koma und die Ärzte gehen von einem Selbstmordversuch aus. Alice stellt daraufhin Nachforschungen an und nimmt die Rolle ihrer Schwester ein. Sie wohnt beim Vater, geht auf Scarletts Schule und trifft die gleichen Personen. Mit Hilfe der Zeichnungen, die sie im Zimmer ihrer Zwillingsschwester findet, reist Alice in ihr Unterbewusstsein. Und dort trifft sie auf Herzogin, Herzkönigin, Grinsekatze, Hutmacher und eine Teegesellschaft. Bald lernt sie, die Parallelen zur Realität zu deuten und erfährt dabei Geheimnisse, die sie sich so nie hätte träumen lassen. Denn wie so oft liegen Wirklichkeit und Fiktion näher zusammen, als man glaubt. Eine spannende Reise durch die moderne Variante der von Lewis Carroll geschaffenen Zauberwelt, die sich dabei überraschend neu definiert. Es ist eine Erzählung eines Jugendromans, der in die Tiefe, weit unter die Haut, geht und für Leser jeden Alters zur Fahrt durch den Kaninchenbau wird. Die Autorin: Maxi Schilonka Maxi Schilonka entdeckte schon in früher Kindheit ihre Begeisterung für fantastische Literatur und fremde Kulturen. Sie ist leidenschaftliche Weltenbummlerin und lebte nach dem Schulabschluss einige Zeit in Tokyo. Heute studiert sie in Berlin Anglistik und Geschichtswissenschaft an der Humboldt Universität. Wenn sie gerade nicht über einem neuen Manuskript brütet, erkundet sie die Straßen ihrer Heimatstadt, vertieft sich in eine neue Sprache oder betätigt sich als Hobbyregisseurin. Bitte beantwortet uns für die Bewerbung noch folgende Fragen (BEIDE!): Was fasziniert dich so an ALICE IM WUNDERLAND und welche Version besonders? Außerdem interessiert uns: Wo veröffentlichst du deine Rezensionen? Wir freuen uns auf dich! P.S.: Falls ihr Blogger seid, meldet euch bei uns unter support@papierverzierer.de, um so regelmäßig über Rezensionsexemplare, News und allerlei Aktionen informiert zu sein. P.P.S.: Wir haben sogar noch eine Sonderaktion für alle, auch die, die nicht bei der Leserunde letzten Endes gewonnen haben: Wer seine Rezensionen innerhalb von 4-6 Wochen nach Start der Leserunde hier bei Lovelybooks einstellt, hüpft automatisch in den Lostopf für ein Goodiepaket, das wir unter allen verlosen werden. Für jeden Link einer Plattform, auf dem eure Rezension erscheint, hüpft ihr einmal in den Lostopf. Teilen erwünscht. Im Paket mit inbegriffen sind gleich mehrere Schätze. *g* Eins können wir euch verraten: Es wird euch überraschen. Selbstverständlich könnt ihr euch auch gern in unserem Newsletter anmelden! Newsletter VerlagFolgt uns auch auf den Netzwerkseiten - zum Beispiel auf facebook, twitter und google+!

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  • Ein intressanter Teil 1 einer Trilogie die ich auf der Leipziger Buchmesse bewundern konnte

    Dunkellicht

    Kerstin_Lohde

    06. August 2017 um 19:55

    Hier war ich sehr gespannt denn das Cover ist klasse gemacht und es gibt etwas intressantes zu entdecken, bevor man das Buch aufschlägt. Aber was das ist, dass müsst ihr schon selbst raus finden indem ihr das Buch in der Buchhandlung eures Vertrauens anfragt. Ich hatte das Glück Band 1 im Rahmen einer Blogtour lesen zu dürfen und war von der ersten Seite an gefesselt denn es ist spannend und intressant geschrieben. Man bekommt zwar gleich zu Beginn einen ganzen Schwung an verschiedensten Informationen, die aber nach und nach miteinander verwoben werden und somit einen Sinn ergeben. Wer gerne gut geschriebene Fantasy liest, und nicht vor ein paar etwas heftigeren Szenen zurück schreckt sollte es wenigstens mal anlesen. Ein rundum gelungener Band 1 einer Trilogie bei der ich schon auf den nächsten Band gespannt bin.

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  • Showdown in Deutschland

    Dunkellicht

    dia78

    22. May 2017 um 22:49

    Das Buch "Dunkellicht" wurde von Martin Ulmer verfasst und erschien 2014 im Papierverzierer Verlag.Ein Aufruhr geht durch die Logen und Orden Deutschlands, etwas Unbegreifbares scheint die Macht an sich reißen zu wollen. In dieser Zeit des Umbruches treffen nun Johannes Sturm, Mitglied im Orden des Lichtes, Antoine Chevallier, Mitglied im Orden der Dunkelheit, Ella und Martus Wolf, Mitglied der Magiker aufeinander. Obwohl eigentlich Feinde, schließen sich diese zusammen.Dem Autor gelingt es mit seinem Buch einem gleich in den Bann zu ziehen. Ab der ersten Szene ist man mittendrin und voll dabei. Zunächst war ich über die wechselnden Protagonisten und Handlungsplätze überrascht, aber es macht sein eigenes eine Spannung aufzubauen. Man hetzt mit den Protagonisten durch eine Situation zur nächsten und findet fast nie eine Möglichkeit zu verschnaufen.Die Sprache und die Wortwahl sind für einen Mysteriethriller dieser Art vollkommen richtig gewählt und auch der Spannungsbogen wird gut aufgebaut und auch bis zum Schluss gehalten. Manche Wendungen kamen für mich total überraschend. Aber alleine die Geschichte mit den Orden, Magikern, den anderen Wesen und Büros sind eine spannende Abwechslung zu sonstigen Büchern.Wer gerne Mysteriethriller liest, ist hier wirklich gut beraten, dieses Buch zu lesen. Es enthält viele verschiedene Facetten, welche die Spannung hochhält und einem auf Band 2 der Trilogie zufiebern lässt.

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  • Ohne Licht kein Dunkel und ohne Dunkel kein Licht

    Dunkellicht

    bk68165

    23. February 2017 um 19:54

    Es gibt noch mehr in unserer Welt. Es gibt Dinge, die uns Menschen verborgen bleiben. So auch die Bruderschaften des Lichts und der Dunkelheit. Diese beiden Bruderschaften führen seit einer sehr langen Zeit Krieg gegeneinander. Und auch ein ausgehandelter Waffenstillstand führt nicht zu einer Beruhigung der Lage. Immer mehr Ordensbrüder aus beiden Lagern werden ermordet oder verschwinden auf seltsame Art und Weise. Doch es gibt 2 Männer, ein Ordensbruder aus jedem Lager, die der Sache auf den Grund gehen wollen. Johannes, Krieger des Lichts und Antoine, Bruder des Schattens. Frei nach dem Motto gemeinsame Feinde verbinden, merken die beiden Männer schnell, dass sie ohne den anderen nicht weit kommen werden. Sie brauchen einander. Und die beiden erhalten Unterstützung von Anna und Martus. Und alle haben einen Feind, das Büro 13. Wird es dem Team gelingen das Buch, welches die Antworten liefern soll, zu finden? Und wird die Zeit ausreichen? Oder ist der Gegner einfach zu stark? Nun zu meiner persönlichen Meinung zu dem Buch. Der Autor macht es dem Leser sehr einfach sich in die Dunkellichtwelt einzuleben. Vorteilhaft dabei ist mit Sicherheit auch, dass die Geschichte in unserer Welt spielt. Auch bei den Protagonisten kann ich den Autor nur loben. Diese werden so umschrieben, dass es ausreicht um sich ein Bild machen zu können, jedoch geht die Beschreibung nicht so weit, dass der Leser ein starres Bild vor Augen hat. Hier ist dann auch die Kreativität des Lesers erforderlich. Das Tempo und die Aktivitäten in diesem Buch sind auch einfach nur genial. Es passiert immer was, aber ohne dass der Leser von den Ereignissen erschlagen wird. Ich kann diesem Buch ohne Bedenken 5 Sterne geben und freue mich schon auf den nächsten Teil.

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  • Fantasy aus und im Ruhrpott

    Dunkellicht

    SillyT

    08. December 2016 um 15:27

    Schon seit sie zurückdenken können, waren der Orden des Lichts und der Orden der Dunkelheit miteinander verfeindet. Doch nun stehen Johannes, ein Krieger des Ordens des Lichtes und Antoine, ein Gelehrter des Ordens der Dunkelheit, sich plötzlich einem neuen Feind gegenüber. Plötzlich müssen die Todfeinde zusammenhalten, denn ihre Orden sind bereits zu einem großen Teil ausgelöscht worden und da ist auch noch eine Gemeinschaft von Söldner, die sich das Büro 13 nennen und auch diese verfolgen den Krieger und den Gelehrten. Doch was genau wollen diese Personen von ihnen? Sollten nämlich auch die letzten Vertreter des Lichtes und des Schattens sterben, könnte das den Untergang der Welt, wie wir sie kennen, bedeuten. Gemeinsam mit dem Magiker Martus und der jungen Frau Ella beginnen die beiden Ordensmänner eine Reise auf der Suche nach dem Buch das Schein und Schatten wirft, denn hier sollen sie angeblich Hilfe finden. Meine Meinung: Fantasy aus Deutschland und dann auch noch in Deutschland, das klingt mal nach etwas Neuem und Aussergewöhnlichem. Ich finde es auf jeden Fall sehr interessant, dass der Autor sich mit seiner Dark Fantasy Geschichte in heimatliche Gefilde wagt und nicht, wie so viele andere, in die USA geht. Die Geschichte beginnt dann auch gleich ohne große Erläuterungen mitten im Geschehen und ich wurde gleich mit den Gegebenheiten und auch einer Menge Personen konfrontiert. Ich habe hier ein wenig Zeit benötigt, um mich zurecht zu finden und auch um zu wissen, worum es denn hier eigentlich geht. Doch dank eines sehr flüssigen Schreibstils und moderner Sprache fiel es dann leicht, am Ball zu bleiben und weiterzulesen. Mit schnellen Kapitelwechseln, die auch gleichzeitig Wechsel in der Perspektive bieten, hält der Autor von Beginn an ein recht hohes Tempo, auch der Rest der Geschichte ist sehr actiongeladen und spannend und auch bei Brutalitäten wird kein Blatt vor den Mund genommen. Also nicht unbedingt etwas für schwache Nerven, aber ganz bestimmt etwas für Actionfans. Aber nicht nur die vielen und schnellen Wechsel in der Perspektive sorgten für Spannung und Tempo, denn es gab auch so einiges, was ich nicht mal ansatzweise vorausahnen konnte und immer wieder für Überraschungen sorgte. Also gibt es noch ordentlich Wendungen die die Spannung hoch halten, aber ich musste dabei auch sehr gut aufpassen, um nicht den Anschluss zu verlieren. Also auf keinen Fall eine Geschichte für nebenbei oder zwischendurch, denn hier gibt es viele lose Fäden, die so nach und nach aufeinander zu fließen und erst im Großen und Ganzen den Aha-Effekt und somit eine Auflösung bieten. Da es aber auch der erste Teil einer Trilogie ist, bleiben auch zum Ende hin mehr als genug Fragen offen. Erzählt wird das Ganze durch einen Erzähler in der dritten Person, der einem das Gefühl gibt, einen Actionfilm zu schauen. So sah ich die Kämpfe vor mir, konnte den Rätseln beiwohnen und mich so nach und nach an die unterschiedlichen Charaktere gewöhnen. Kamen mir diese zu Beginn noch sehr zahlreich vor, kristallisierten sich dann doch eine handvoll Hauptcharaktere heraus. Interessant fand ich hier, das mal aus dem Licht der Krieger kam und aus der Dunkelheit der Gelehrte, denn hier würde ja eigentlich die Vermutung andersherum liegen. Die Charaktere waren jeder für sich recht glaubwürdig dargestellt, wenn sie jetzt auch nicht unbedingt vor Tiefgang trieften, was ich in einem solchen Genre aber auch nicht vermute. Dafür waren sie umso facettenreicher und boten jeder für sich genügend Abwechslung. Die größte Entwicklung machte für mich der Krieger Johannes Sturm durch, der interessanteste Charakter war Dorn. Alles in allem auf jeden Fall gelungen. Mein Fazit: Ein gelungener Trilogie Auftakt mit abwechslungsreichen Charakteren, viel Tempo und Spannung. Der Einstieg fiel mir auf Grund der Vielzahl an Ereignissen und Charakteren nicht ganz leicht, aber am Ball bleiben lohnt. Nichts für schwache Nerven, aber für Liebhber der Dark Fantasy!

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  • Ein intressanter Teil 1 einer Trilogie die ich auf der Leipziger Buchmesse bewundern konnte

    Dunkellicht

    Kerstin_Lohde

    30. July 2016 um 05:46

    Hier war ich sehr gespannt denn das Cover ist klasse gemacht und es gibt etwas intressantes zu entdecken, bevor man das Buch aufschlägt. Aber was das ist, dass müsst ihr schon selbst raus finden indem ihr das Buch in der Buchhandlung eures Vertrauens anfragt. Ich hatte das Glück Band 1 im Rahmen einer Blogtour lesen zu dürfen und war von der ersten Seite an gefesselt denn es ist spannend und intressant geschrieben. Man bekommt zwar gleich zu Beginn einen ganzen Schwung an verschiedensten Informationen, die aber nach und nach miteinander verwoben werden und somit einen Sinn ergeben. Wer gerne gut geschriebene Fantasy liest, und nicht vor ein paar etwas heftigeren Szenen zurück schreckt sollte es wenigstens mal anlesen. Mein Fazit: Ein rundum gelungener Band 1 einer Trilogie bei der ich schon auf den nächsten Band gespannt bin. Und was ich auf der Leipziger Buchmesse 2016 noch heraus gefunden habe, das dass Cover der Taschenbuch Ausgabe im Dunkeln leuchtet.

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  • Licht und Dunkelheit werden bedroht

    Dunkellicht

    annlu

    09. July 2016 um 10:19

    Der Feind meines Feindes sei mein Freund. Hier galten andere Regeln. Uralte Gegenpole, die in unzähligen Kämpfen aufeinander geprallt waren. Sie beide waren Repräsentanten von verfeindeten Orden. Vertrauen war in diesem Fall wahrlich nicht zu erwarten. Seit jeher repräsentieren die Bruderschaft des Lichtes und die der Dunkelheit zwei Gegenpole, die ein Gleichgewicht zwischen den Kräften schaffen. Nun aber werden die Brüder beider Orden von einem Feind verfolgt und ausgelöscht. Auf der Flucht vor eben diesem entkommt der Lichtkrieger Johannes nur durch die Hilfe einer Frau und Antoines – eines Gelehrten der Dunkelheit. Beide scheinen die einzigen überlebenden Ordensbrüder zu sein. Um die Kräfte der Orden zu retten, suchen sie Hilfe beim Magikus Martus. Währenddessen versucht Steiner, ein Kommandant des Büro 13, der beiden Ordensbrüder habhaft zu werden, ohne von den übernatürlichen Hintergründen zu wissen. Die Geschichte ist in kurze Kapitel geteilt, die den Fokus auf die unterschiedlichen Charaktere legen. So kommt auch ihr Gegenpart Steiner recht schnell zum Zug. Der Leser wird schnell mitten ins Geschehen geworfen. Die Erklärungen und Zusammenhänge werden erst nach und nach in kleinen Happen gegeben. Dennoch ergeben sie insgesamt ein durchdachtes Bild. Dennoch bleiben die übernatürlichen Elemente im ersten Teil im Hintergrund und die Geschichte ähnelt eher einem Roman zu verfeindeten Geheimagenten. So dreht sie sich erst einmal um die Flucht vor den Verfolgern und – aus deren Sicht – die Ergreifung der Zielpersonen. Zum Schluss allerdings treten die Mächte in ihrer ganzen Kraft auf. Johannes und Antoine werden besonders durch ihre Bestimmung und ihre Kräfte definiert, sodass ich mir ihre Charaktere nicht besonders gut vorstellen konnte. Es fehlte mir die persönliche, private Seite der Beiden. Ella fand ich interessant, sie verschwindet aber immer wieder in den Hintergrund. Martus brachte einige interessante Szenen mit in die Geschichte, aber so ganz sympathisch wurde er mir auch nie. So war ich froh um den großen Part, den Steiner einnahm. Seine Sichtweise, seine Zerrissenheit gegenüber seinem Auftrag und einer inneren Unruhe, die ihn bei manchen Geschehnissen beherrscht, konnte ich mir gut vorstellen. Fazit: Alles in allem war das Buch ganz anderes, als ich es mir vorgestellt hatte. Das Cover ließ mich weniger an Geheimorganisationen und diese Söldnerbelastete Flucht denken, als an einen sarkastisch-witzigeren Roman. Auch mit den Charakteren und den Hintergründen der fantastischen Elemente wurde ich nicht so warm. Hinzu kam, dass ich einige Szenen sehr gut fand, andere sich aber sehr in die Länge zogen.

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  • Licht und Dunkelheit

    Dunkellicht

    An-chan

    12. June 2016 um 12:23

    Ich muss gestehen, dass ich bei der Thematik mit den Gruppierungen von Licht und Dunkelheit, die Erzfeinde sind, an die "Wächter"-Reihe von Sergej Lukianenko gedacht habe. Doch es wurde sehr schnell klar, dass "Dunkellicht" nur im Ansatz Ähnlichkeit aufweist.Die Handlung zeichnet sich durch viel Action und Spannung aus. Schon direkt zu Beginn startet man mitten in einem Gefecht. Und solche actiongeladenen Szenen ziehen sich durch das gesamte Buch und sorgen damit für Abwechslung und kurzweilige Unterhaltung. Einige Stellen sind jedoch nicht unbedingt etwas für zartbesaitete Leser(innen).Zwischen der Action geht es vor allem ums Suchen bzw. Verfolgen. Die Passagen fielen ab und an etwas zäh aus, führten aber stets die Handlung voran.Häufige Perspektivenwechsel unterstützen die Spannung, können gerade zu Beginn aber etwas verwirren. So kommen im Laufe des Buches immer mehr Personen hinzu, aus deren Sicht erzählt wird. Manches Mal wird auch dieselbe Szene aus zwei oder drei Perspektiven nacheinander noch einmal dargestellt, was mich jedoch nicht weiter gestört hat, da man dadurch die verschiedenen Sichtweisen erfährt. Zudem sind die Kapitel allesamt eher kurz, sodass sich nie zu stark in einer Perspektive verloren wird. Und trotz der häufigen Wechsel bleibt vieles im Dunkeln und man erfährt als Leser erst nach und nach, was passiert; bleibt lange Zeit genauso ahnungslos, wie die Protagonisten. Das ist sehr gut umgesetzt worden und man ist stets neugierig, wie es weitergeht und was die Auflösung wird.Die Charaktere sind gut ausgearbeitet und man lernt sie im Laufe des Buches immer besser kennen. Mir haben sie alle gut gefallen. Besonders erwähnenswert ist aber wohl Dorn, der durch seine krasse "Arbeitsweise" auffällt und im Gedächtnis bleibt.Auch gut gefallen hat mir, dass mit Ella eine starke Frau dabei war (auch wenn sie leider eher weniger Einsatz zeigen durfte).Das Ende war dann nahezu perfekt - spannend, unerwartet und traurig, mit einem sehr fiesen Cliffhanger. Ich habe auch schon eine kleine Vermutung, wie es weiter gehen könnte und bin auf Band 2 gespannt.Nun noch etwas zum Hauptthema: Die Orden des Lichts und der Dunkelheit stellen mit ihren Kräften das Gleichgewicht auf der Erde dar, sind aber dennoch seit Urzeiten verfeindet. Ich muss gestehen, dass ich den Grund dafür nicht herausgelesen habe. Vielleicht wurde er auch nicht genannt? Es wäre auf jeden Fall schön gewesen, mehr über die Vergangenheit der Orden zu erfahren, z.B. wie sie sich entwickelt haben, wo genau die Differenzen liegen. So eine ausführlichere Erklärung gab es nicht (es sei denn, ich leide langsam an Alzheimer :'D), sondern es wurden immer mal wieder kleinere Brocken erklärt. Im Grunde mag ich diese Vorgehensweise, aber am Ende des Buches sollte man trotzdem das Gefühl haben, den Kern des Ganzen verstanden zu haben. Auch war mir nicht ganz klar, wieso in beiden Orden Krieger ausgebildet werden, für die es ganz normal ist, Menschen zu töten. Zu welchem Zweck? Sind sie eine Art Polizei, Geheimdienst oder was genau? Denn es schien mir nicht als müssten sie, wie z.B. bei der "Wächter"-Reihe, hauptberuflich gegen haufenweise Wesen aus den verschiedenen Ebenen kämpfen, sondern tatsächlich gegeneinander oder gegen Menschen.Auch einige weitere Fragen blieben offen und ich hoffe sehr, dass diese in den nächsten zwei Bänden (die Reihe ist als Trilogie ausgelegt) beantwortet werden.Fazit: Gelungener Reihenauftakt, der mit Action und Spannung mitzureißen vermag, jedoch etwas zu viele Fragen offen lässt. Der fiese Cliffhanger macht sehr neugierig auf Band 2!

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  • Spannende Grundidee

    Dunkellicht

    CaraRo

    10. June 2016 um 14:38

    Cover Das Cover ist komplett in schwarz weiß gehalten. Im Vordergrund sieht man eine bewaffnete laufende Gestalt mit wehendem Mantel. Die eine Hälfte der Personen Abbildung ist weiß die andere schwarz. Im Hintergrund sieht man eine Stadt. Ich finde das Cover passt gut zum Buch und zeigt deutlich die beiden Seiten Licht und Schatten. Was man beim eBook leider nicht sieht, sondern nur beim Printbuch: Das Cover des Buches leuchtet im Dunkeln. Meine Meinung Es hat mich eine Weile gekostet, dieses Buch zu lesen, auch wenn mir die Grundidee wirklich gut gefallen hat. Das Buch ist aus mehreren Perspektiven geschrieben, die nicht mit Namen sonddern nur mit Datum und Ortsbeschreibung gekennzeichnnet sind. Zwar erkennt man recht früh, aus welcher Sicht gerade erzählt wird, aber der ständige Wechsel und die vielen Sprünge und teilweise Wiederholungen, die mit den verschiedenen Sichtweisen einghergehen, haben mich mitunter ziemlich verwirrt. Eben jene Wechsel waren auf der Grund dafür, dass mich das Buch trotz seiner Spannung, nicht wirklich mitreißen und fesseln konnte. Die Geschichte war allerdings wirklich spannend, vor allem gegen Ende. Da hielt sie auch noch die ein oder andere Wendung parat, die ich so nicht erwartet hatte. Und obwohl mich Dunkellicht nicht ganz so in seinen Bann gerissen hat wie manch anderen, bin ich gespannt auf Band 2 der Trilogie. Denn auch wenn das Ende zunächst abgeschlossen schien, hat das letzte Kapitel noch einen ordentlichen Cliffhanger überlassen.

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  • Dunkellicht

    Dunkellicht

    Engel1974

    03. March 2016 um 12:56

    „Dunkellicht“ ist ein Debütroman von Martin Ulmer und gleichzeitig der Auftakt einer Trilogie im Fantasygenre. Inhalt: Die dunkle Seite kann nicht ohne Licht leben und umgekehrt, so wahren seit langer Zeit die verfeindeten Bruderschaften beider Seiten im Verborgenen das Gleichgewicht. Dies gelang auch bis ins Jahr 1999. Dortmund 1999, in einem Industriegebiet gibt es eine gewaltsame Auseinandersetzung mit rivalisierenden Banden, wobei es 14 Tote gibt. Alles deutet auf einen Bandkrieg hin, doch es geht um mehr, es könnte die Auslöschung der Bruderschaften zur Folge haben. So verbünden sich Johannes Sturm, ein Krieger des Ordens des Lichts mit Antoine Chvallier, Kämpfer für den Orden der Dunkelheit, nicht ahnend, das es noch eine Dritte Macht gibt. Meinung: Die Geschichte wird aus der Sichtweise verschiedener Personen erzählt, dies ist beim Lesen manchmal etwas schwierig, da man sich immer wieder umstellen und auf eine andere Person einlassen muss. Der Anfang ist gekennzeichnet von einer Vielzahl von Hintergrundinformationen, auch gibt es immer wieder neue Personen, so ist man schnell etwas überfordert. Später gerät man beim Lesen dann allerdings in einen Sog aus vielen Ereignissen, spannungsreich mit blutigen und brutalen Szenen. Der Schreibstil ist sehr bildlich und gut vorstellbar und tut sein übriges dazu. Sehr schön finde ich das sich der Autor an das Wesentliche orientiert und nicht zu weit ausholt. Die Protagonisten kamen sehr gemischt rüber, so haben mich einige fasziniert und mitgerissen, andere wiederum waren mit zu unscheinbar. Auch das Ende lies mich mit vielen offenen Fragen zurück, bleibt zu Hoffen das es den nächsten Teil bald gibt. In Kürze: Schreibstil: bildlich und gut vorstellbar Charaktere: gemischt, manche faszinierend andere wieder unnahbar Inhalt: spannungsreich mit allerdings blutigen und brutalen Szenen Fazit: gelungener Auftakt, der neugierig auf die Folgebände macht

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  • Manchmal muß man zusammenarbeiten,

    Dunkellicht

    Moorteufel

    27. February 2016 um 07:45

    auch wenn man sich sonst aus den Weg geht. Die Dunkle Seite kann nicht ohne die des Lichts ,aber auch nicht mit denen leben,deswegene sind sie Erzfeinde und gehen sich aus dem Weg. Johannes Sturm ,ein Krieger des Lichts ist auf der Flucht ,und will wissen wer seine Ordensbrüder umbringt. Antoine Chevallier ein Gelehrter des Dunkelheit hat mit den gleichen Problemen zu kämpfen. Als dann beide aufeinander treffen,wolllen sie sich erst gegenseitig vernichten,um so ihre gefallenen Kameraden zu rächen.Aber dann merken sie ,das sie bei den selben Feind haben.Und wollen herrausfinden warum Jagd auf Licht und Dunkelheit gemacht wird,und wer sind die überhaupt. Hilfe bekommen die zwei dann noch von einem jungen Magiker,und zusammen steht den dreien was ganz großes bevor. Die Gegner,sind ein gut korordiniertes Team,ich sag mal eine Mischung aus Armee und Bundeswehr und Geheimdienst. Mir hat es gut gefallen das ich immer aus der Sicht der Hauptpersonen die Geschichte erzählt bekam,und was nun geschah.Auch was die Gegner als nächstes vorhatten.Und ich bin schon soo gespannt wann der nächste Teil erscheint.

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  • dunkellicht

    Dunkellicht

    Wuerfelheld

    16. June 2015 um 09:32

    Mein gigantischer Rezi-Stapel wird immer kleiner – da habe ich mir mal spontan den Roman „dunkellicht“ geschnappt und mich in zwei Tagen durchgepflügt. Klappentext: Seit langer Zeit wahren die verfeindeten Bruderschaften des Lichtes und der Dunkelheit im Verborgenen das Gleichgewicht der Kräfte. Doch kurz vor der zweiten Jahrtausendwende droht beiden die Auslöschung, da Ordensbrüder ermordet werden oder spurlos verschwinden. Gejagt von den Söldnern des ominösen Büro 13 geraten Johannes Sturm, ein Krieger des Lichtes, und Antoine Chevallier, ein Gelehrter der Dunkelheit, gemeinsam zwischen die Fronten. Hilfe erhalten sie von einem neugierigen Magiker und von der geheimnisvollen Ella, die sich den beiden auf ihrer Suche nach Antworten anschließen. Mitten im Ruhrgebiet, in der Stadt Dortmund, kommt es zum letzten Gefecht, als auch noch eines der letzten Dunkellichtwesen in das Geschehen eingreift … Zum Inhalt: Hmmm… Gar nicht so leicht, die Handlung halbwegs spoilerfrei kurz zusammenzufassen. Ich versuch’s mal: Wir haben einen Krieger des Lichts, Johannes, und einen Krieger der Dunkelheit, Antoine. Diese beiden entgehen den Anschlägen, die durch eine geheime Söldnerorganisation, Büro 13, auf ihre Orden verübt werden. Schnell merken sie, dass sie sich zusammenraufen müssen, wenn sie überleben wollen, wobei ihnen Ella und der Magier Matus behilflich sind – also beim Überleben, nicht beim Zusammenraufen… Während das Büro in Form von Steiner und dem mysteriös verwandelten Dorn ihnen immer noch auf der Spur ist, um sie kalt zu machen, finden sie heraus, dass sie ein uraltes Buch finden müssen, um ein Geheimnis zu lüften, das ihre ehemaligen Ordensvorsteher betrifft und auch irgendwie mit dem Ende der Menschheit zusammenhängen muss. Mittlerweile hat man sicher gemerkt, dass wir es mit einem Urban Fantasy-Roman zu tun haben, denn die Geschichte spielt im Dortmund des Jahres 1999, wobei es hinter der Fassade der „normalen“ Welt noch andere Dimensionen gibt und auch diverse magische Kräfte tummeln sich hinter den Kulissen. Wahrscheinlich hat man an meiner Zusammenfassung ebenfalls gemerkt, dass sich das alles recht wirr und konfus anhört und so erscheint es dem Leser auch stellenweise, aber man muss dem Autoren – gerade bei seinem Roman-Erstling – da ein gutes Zeugnis ausstellen, denn er verliert nie die Übersicht und fügt alles zu einem soliden Ganzen zusammen. Für mich als alten Rollenspieler sind viele Dinge wohl nicht so erstaunlich, wie sie auf den unbeleckten Leser wirken mögen, aber mir haben diese klaren Anleihen an ehemalige Rollenspielrunden von Martin Ulmer gut gefallen. Wie in den meisten Rollenspielrunden bleiben die Charaktere etwas schematisch und farblos, aber die „explosive“ Handlung weiß zu gefallen und die Kampfszenen sind gut geschildert. Mein Fazit: Ein mehr als gelungener Erstling. Nicht an allen Stellen bis ins letzte Detail durchdacht, aber insgesamt ein echt lesenswerter Roman irgendwo zwischen Urban Fantasy und – gerade gegen Ende – recht klassischer Fantasy. Da merkt man den Rollenspielhintergrund des Autors. Wer sich schon immer mal ein schön komponiertes und gut ausformuliertes Vampire: Die Maskerade-Abenteuer mit weniger Clan-Krempel und mehr Mystik lesen wollte, der ist hier genau an der richtigen Adresse. Angekündigt ist die ganze Chose ja als Trilogie und ich hoffe doch sehr, dass Verlag und Autor nicht die Puste ausgeht, denn der Cliffhanger ist wirklich gut und ich habe schon eine grobe Idee, worum es im nächsten Band gehen könnte. Meine Wertung: 3,5 von 5 Engel

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  • Ein Buch mit Suchtfaktor!

    Dunkellicht

    LaurenceHorn

    23. March 2015 um 11:01

    Inhalt: Die Geschichte spielt im Dortmund des Jahres 1999. Das Buch handelt von zwei Bruderschaften, (Licht und Dunkelheit) die sich im Krieg miteinander befinden, jedoch von einer unbekannten Organisation zerschlagen werden sollen. Wenn die Bruderschaften ausgelöscht werden, wird das Gleichgewicht der Welt zerstört. Doch eine vierte weit aus gefährlichere Macht scheint ein Interesse daran zu haben, alles und jeden zu vernichten … Erzählstränge und Charaktere: Erzählt wird im auktorialen Stil, also in der dritten Person. Zum einen werden die Ereignisse aus der Sicht von Johannes erzählt, einem Hüter des Lichts. Im Laufe des Buches schwenkt die Erzählung auf Antoine, einem Vertreter der Dunkelheit. Jeder der beiden besitzt eigene magische Fähigkeiten, die ihm das kämpfen erleichtert. Begleitet werden sie durch die mysteriöse Ella, die Johannes aus so manch brenzligen Situation rettet. Dazwischen steht die Einheit im Steiner, der den Auftrag hat, beide Bruderschaften auszulöschen. Und als vierter Erzählstrang kommt eine unbekannte Macht. Aufmachung: Der Papierverziererverlag macht seinem Namen wieder alle Ehre. Das Cover ist toll gestaltet und als besonderes Gimmick: es… Nein, das müsst ihr schon selber herausfinden. Meine Meinung: Das Bucht hat durchaus Suchtfaktor. Es ist toll geschrieben, erzeugt wunderbare Bilder im Kopf und ist spannend von der ersten bis zur letzten Minute. Der Leser wird mitgerissen und gerät in einen Strudel aus Ereignissen, die ihn immer tiefer in eine mysteriöse und dunkle Welt treiben, mit der Gewissheit: da ist noch etwas. Eine unheimliche Macht, die alles und jeden zu verschlingen droht. Fazit: Bitte mehr davon! Ich bin schon sehr gespannt auf Teil zwei!

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  • Starker Thriller in hübschem Gewand

    Dunkellicht

    kirsten_brox

    27. February 2015 um 10:21

    Das Buch selbst ist äußerlich eine wahre Schönheit. Der weiße Teil des Umschlags, so einer mit Klappen vorn und hinten, leuchtet im Dunkeln und auch im Buchblock verzieren hübsche - zum Text passend gewählte - Symbole die Beginne der Kapitel. Ein wirklich hübsches und aufwändiges Buch, für das ich auch mehr bezahlt hätte. Ich habe es auf einer Messe wegen seines netten Äußeren in die Hand genommen. Gekauft habe ich es dann eigentlich weil der Autor (am Messestand dabei) mir so nett erklärt hat, was ich da ansehe. Und ich habe es nicht bereut. Dunkellicht ist ein schneller Thriller ohne große Atempausen (muss man mögen) in kurzen Kapiteln. Ich mag das sehr. Einige Kleinigkeiten haben mich gestört, zum Beispiel die Tatsache dass es die Figuren Greiner und Steiner gibt, die auch noch Arbeitskollegen sind. Ungeschickt, aber das ist wirklich Meckern auf hohem Niveau. Das Buch erzählt seine Geschichte aus der Perspektive verschiedener Figuren, was wie immer Vor- und Nachteile hat. Ein Vorteil ist natürlich der Blick des Lesers, der damit weiter weg und über allem schwebt, denn er kennt ja auch Details, die die Perspektivfigur nicht kennt. Ein Nachteil ist der schonungslose Übergang und jedes Mal die fehlende Zeit, die ich brauche, bis ich in der neuen Perspektivfigur drin bin. Der Romananfang war mir etwas zu langsam, da wurde mir ein bisschen viel Hintergrundinfo einfach reingeschrieben, ohne dass das mit der Handlung verflochten gewesen wäre. Beim Auftakt einer Trilogie zu verschmerzen, denn immerhin muss das Weltkonzept ja mehr als einen kleinen Thriller tragen. Echt begeistert hat mich die Figur Dorn. Hier hat der Autor einen wirklich erzbösen und sehr facettenreichen Charakter geschaffen und manchmal wollte ich weiterblättern, wenn es grausam wurde - konnte aber nicht. Die Dorn-Szenen waren allesamt echte Page-Turner. Richtig schade fand ich das Ende. Auch wenn es ein Trilogie-Auftakt ist, hätte ich mir doch einen Spannungsbogen gewünscht, der zum Ende mehr abfällt. Es fühlt sich ein wenig an, als wenn der erste Teil der Trilogie in Wahrheit ein Drittel eines großen Gesamtromans ist. 

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  • Leserunde zu "Dunkellicht" von Martin Ulmer

    Dunkellicht

    Papierverzierer_Verlag

    Dunkellicht von Martin Ulmer Liebe Rezensentinnen und liebe Rezensenten, wir laden euch gerne zu einer Leserunde nach Dortmund ein, denn in Dortmund spielt der spannende Roman Dunkellicht von Martin Ulmer. Klappentext: Seit langer Zeit wahren die verfeindeten Bruderschaften des Lichtes und der Dunkelheit im Verborgenen das Gleichgewicht der Kräfte. Doch kurz vor der zweiten Jahrtausendwende droht beiden die Auslöschung, da Ordensbrüder ermordet werden oder spurlos verschwinden. Gejagt von den Söldnern des ominösen Büro 13 geraten Johannes Sturm, ein Krieger des Lichtes, und Antoine Chevallier, ein Gelehrter der Dunkelheit, gemeinsam zwischen die Fronten. Hilfe erhalten sie von einem neugierigen Magiker und von der geheimnisvollen Ella, die sich den beiden auf ihrer Suche nach Antworten anschließen. Mitten im Ruhrgebiet, in der Stadt Dortmund, kommt es zum letzten Gefecht, als auch noch eines der letzten Dunkellichtwesen in das Geschehen eingreift… Johannes, Ella, Antoine, Martus und Edgar heißt das Quintett, das unfreiwillig in die Rolle der Weltretter schlüpfen soll. Menschen, Brüder und Magiker kämpfen gewöhnlich nicht Seite an Seite, doch ein ungewöhnliches Schicksal bringt sie zusammen. Doch ohne es zu ahnen, bereiten sie sich auf einen Kampf vor, dem sie mit ihren magischen und menschlichen Kräften kaum gewachsen scheinen. Hat sie tatsächlich nur das Schicksal zusammengeschmiedet oder steckt mehr dahinter? Martin Ulmer lebt selbst in Dortmund und baut in Dunkellicht seine eigene Verschwörungstheorie auf, von der Welt, die so viel mehr kann, so viel gefährlicher ist als unsere und die uns ständig zu beschützen versucht. Dieser Roman ist jedoch nicht nur etwas für Liebhaber von ausgefeilter Urban Fantasy sonder spricht tatsächlich auch eingefleischte Thriller-Freunde an. Spannung garantiert. Um an der Leserunde teilzunehmen möchten wir von euch wissen, wo ihr eure Rezension veröffentlichen werden und in welchem Format ihr lesen wollt. Es gibt 10 gedruckte Bücher, 10 mobi und 10 epubs zur Verfügung gestellt. Wir freuen uns auf eure Erwartungen!  Viel Spaß bei unserer Leserunde! Weitere Infos auch auf der Verlagsseite: http://papierverzierer.de/dunkellicht.html Leseprobe Verlagsprogramm Martin Ulmer auf Facebook: https://www.facebook.com/MUAutor

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