Martin Verg , Ina Rometsch Geheimsache Labskaus

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Inhaltsangabe zu „Geheimsache Labskaus“ von Martin Verg

Ein packendes Abenteuer: spannend, schräg und witzig. Zack verdient sein Taschengeld mit Hundesitten. Nur einmal kurz nicht aufgepasst – schon ist Pudeldame Raissa verschwunden! Auf der Suche nach dem teuren Tier geraten Zack und sein Freund Oskar unversehens in Bedrängnis. Ein dubioses Kinderheim, zwei verrückte Wissenschaftler, mutierte Killer-Aale und ein ganz und gar unappetitliches Dosengericht spielen dabei die Hauptrolle. Zum Glück machen sich Zacks unerschrockene Schwester Charly und ihre Freundin Elektra auf, den Jungs aus der Patsche zu helfen. Warum heimtückische Schlümpfe zu meiden sind und wie eine Verfolgungsjagd in der Elbe endet, erzählt dieser rasante Krimi voll schrägem Witz und überraschender Wendungen!

Kein Krimi für 10-12-jährige Kinder. Im Anschluss sicher gut lesbar. Ein paar zu viele logische Schwächen.

— Anni1609

Ein toller Krimi-Spaß nicht nur für Kinder.

— fuffel

Ein elektrisierend witziger Krimi für Junge und Junggebliebene

— ChattysBuecherblog

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  • Ein kindgerechter Krimi?

    Geheimsache Labskaus

    Anni1609

    18. October 2017 um 10:41

    Zack und Oskar sind beste Freunde, wenn sie auch aus den unterschiedlichsten Schichten stammen. Oskar lebt wohl behütet in einer gut situierten Familie, Zack lebt gemeinsam mit seiner allein erziehenden Mutter und seiner 16-jährigen Schwester in einer kleinen Wohnung. An Oskars 12. Geburtstag verabreden sich die Jungs zum gemeinsamen Hunde-Gassi-Führen und anschließendem Eis essen. Zack bessert mit diesem kleinen Job sein Taschengeld auf und Oskar freut sich auf die Unternehmung, da seine Eltern beruflich stark eingespannt sind. Vor dem Eissalon passiert es dann – der Pudel, Raissa von Hoheluft-Schillingsbek, ist verschwunden. Die Jungen sind außer sich und wenden sich umgehend an die Polizei, geraten aber leider an Harro Ungern. Dieser ist bereits von seinem schlechten Tag geprägt und möchte den Jungs nicht recht glauben. Kurzerhand lässt er sie in das Kinderbesserungsheim Elbstrand einweisen, da die Eltern von Beiden nicht erreichbar waren. Dort werden sie von Paloma Hansen, der Direktorin empfangen, und auf ihre künftigen Aufgaben in der Labskaus-Produktion vorbereitet. Zum Glück wird Oskar schnellstmöglich von seiner Mutter abgeholt, nur Zack leider nicht. Seine Mutter befindet sich aktuell im Urlaub in Spanien. Nun ist Oskar auf sich allein gestellt und probiert Alles, um Zack zu befreien. „Geheimsache Labskaus“ von Ina Rometsch und Martin Verg hat mich beim Lesen der Leseprobe wirklich beeindruckt und ich habe mich auf das komplette Lesevergnügen richtig gefreut. Leider bekam diese Freude schnell einen Dämpfer. Die Handlung beim vorliegenden Kinderbuch wird mit der Zeit immer abstruser und zu stark konstruiert. Ein Kind, das sich im empfohlenen Lesealter von 10 – 12 Jahren befindet, kann sicher nicht alle Details verstehen und richtig einordnen. Zudem empfand ich viele Dinge als zu stark realitätsfern, vor allem da die Handlung nicht fantasybehaftet sein sollte. Darüber hinaus ist mir klar, dass es in einem Krimi die „Guten“ und die „Bösen“ geben muss. Allerdings fand ich die Bösewichte für die angesprochene Altersgruppe zu böse. Diese wurden fast zu Mördern, was ich in einem Kinderbuch definitiv zu übertrieben finde. Darüber hinaus könnten die kleinen Leser auch die Tatsache beklemmend finden, dass sich keines der Elternteile der handelnden Kinder darum zu kümmern scheint, wo sich ihre Kinder aufhalten oder wie es ihnen geht. Der Schreibstil des Autorenpaars war flüssig und gut lesbar. Den Krimi habe ich in Null-Komma-Nix durchgelesen gehabt. Die Handlung verlief chronologisch, wobei sich der Zeitraum der Handlung auf gerade einmal 4 Tage beläuft (Mittwoch – Samstag). Zwischendurch sind mysteriöse Einschübe, die von geheimen Dingen berichten und die Spannung erhöhen sollen. Allerdings empfand sogar ich die Einschübe eher irritierend und nicht selbsterklärend. Während des Lesens muss sich der Leser auf vielerlei Überraschungen und nicht vorhersehbare Wendungen gefasst machen, die grundsätzlich sicher Langeweile vorbeugen sollen, in diesem Fall aber eher zum Stirnrunzeln bei mir geführt haben. Die beiden Hauptprotagonisten Oskar und Zack wurden von den Autoren liebevoll dargestellt. Beide Jungen scheinen das Herz am rechten Fleck zu haben und stehen füreinander ein. Diese Botschaft ist für mich die einzig wahre Lehre, die Kinder aus diesem Buch ziehen sollten. Das Ende des Buches gefällt mir leider überhaupt nicht. Ich möchte auf keinen Fall zu viel verraten, kann aber nicht verstehen, weshalb Jemand für seine Straftaten nicht zur Rechenschaft gezogen wird. Dieser Aspekt ist in meinen Augen keine gute Moral, die die Kinder mitnehmen können. Das Cover des Buches ist wunderbar gelungen. Der Leser erkennt auf dem Bild viele Gegenstände und Einzelheiten, die ihm im Laufe der Handlung begegnen werden und stets eine große Rolle spielen. Hervorragende Umsetzung des Covers, in Bezug auf die Handlung. Ein weiterer positiver Aspekt ist die Namenswahl von Seiten der Autoren, für die einzelnen Handelnden. Somit heißt die Haushälterin passender Weise Frau Feudel oder der grimmige Polizist heißt Harro Ungern. Dies zieht sich durch die komplette Handlung und ist mir positiv aufgefallen. „Geheimsache Labskaus“ von Ina Rometsch und Martin Verg ist im Residenz Verlag in Hardcover Version erschienen und besteht aus 160 Seiten. Besonders schön ist das Lesezeichen, dass sich als Extra dabei befindet und auf dem ein Original- Labskaus-Rezept abgedruckt ist. „Geheimsache Labskaus“ konnte mich leider überhaupt nicht überzeugen. Für die angesprochene Altersgruppe ist das vorliegende Buch zu kompliziert geschrieben und viel zu überdreht. Am schlimmsten scheint aber die fehlende Moral für die kleinen Leser. Auch im Gespräch mit einer Deutschlehrerin für Kinder ab der 5. Klasse, konnten meine Eindrücke leider nur bekräftigt werden. Ich kann dieses Buch leider nicht für 10 – 12 Jährige empfehlen, ggf. für ältere Kinder.

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  • Geheimsache Labskaus

    Geheimsache Labskaus

    Themistokeles

    31. March 2016 um 20:11

    Was mir an diesem Kinderbuch schon auf den ersten paar Seiten sehr gefallen hat, war die Tatsache, dass klar zu erkennen war, das Buch ist nicht nur für Mädchen geeignet, so wie man es oft bei Kinderbüchern vom Gefühl her hat, sondern auch super für Jungs. Besonders auch durch die zwei männlichen Protagonisten Oskar und Zack, die sehr passend genau in dem Alter sind, wie die Leser, die angesprochen werden sollen und auf ihre Art zwei richtig sympathische Jungs sind, wobei mir auch sehr gefallen hat, dass die beiden von ihrer Art auch sehr angenehme Kinder/Jugendliche dargestellt haben. Beide wirkten einfach sofort sehr freundlich und sympathisch und hatten einen tollen Gerechtigkeitssinn, auch wenn der sie ab und an in doch mehr in Schwierigkeiten gebracht hat, als hätten sie ihn nicht gehabt. Außerdem sind auch noch mit Elektra und Zacks Schwester Charlie zwei tolle Identifikationsfiguren für Mädchen dabei, denn zwei so taffe junge Damen sieht man auch selten und obwohl Elektra ein wenig kriminalistisch veranlagt wirkt und sowohl Charlie, als auch sie nicht den starken Gerechtigkeitssinn, wie die beiden Jungs haben, muss ich sagen, sind sie mir trotzdem sehr sympathisch geworden. Besonders da sie hingegen der sehr angenehm normalen Art der Jungs, mit ihrem etwas verrückteren oder flippigen Auftreten, einen tollen Gegenpart gebildet haben. Zudem ist das Buch auch einfach voller witziger Sprüche und anderer Charakter ist, neben dem, dass der Fall auch einfach allgemein so verrückt ist, dass man an vielen Stellen einfach schmunzeln muss. Wobei mir auch so mancher Wortwitz in diesem Buch, vor allen Dingen auch bei den Namen der Nebencharaktere, besonders gut gefallen hat, weil sie immer so super damit zu assoziieren waren, was dieser Charakter genau war, wie die Haushälterin Frau Feudel. Auch die Spannung fehlt auf jeden Fall nicht, denn man fragt sich doch schon, was ist mit Pudel Raissa bloß passiert, was genau hat es mit der Labskausfirma auf sich und wer steckt alles noch mit drin, sowie vor allen Dingen natürlich auch, kommen Zack und Oskar den Dingen auf den Grund. Ein ehrlich amüsanter und auch niedlicher Krimi für Kinder, der mir selbst als Erwachsenem Spaß gemacht hat, auch wenn er natürlich doch auch sehr verrückt ist. Trotzdem kann ich das Buch empfehlen, denn ich denke schon, dass es so manchem eher lesefaulen Jungen Spaß machen und zum Lesen motivieren kann.

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  • Fantasievolles, jedoch fragwürdiges Jugendbuch

    Geheimsache Labskaus

    Der.schmetterling

    16. December 2014 um 23:07

    Kritisches Jugendbuch- fantasievoll verpackt... Zum Inhalt: Oskar hat sich seinen Geburtstag wahrlich anders vorgestellt. Nachdem er von seinen Eltern für ihn völlig unangemessene Geschenke erhält und diese auf dem schnellsten Weg wieder zu ihrer Arbeitsstelle hetzen, nutzt Oskar die Sommerferien um viel Zeit mit seinem Kumpel Zack zu verbringen. Dieser hat einen Ferienjob als Hundesitter angenommen, um sich weitere Gitarrenstunden zu finanzieren und genau an dieser Stelle fängt für beide Jungs das Abenteuer an. Ein Pudel namens Raissa von Hoheluft- Schillingsbeck hält die Jungs in Atem und verschwindet auf mysteriöse weise. Durch einen seltsamen Polizisten lernen die Jungs das Kinderbesserungsheim am Elbestrand kennen und bei einer spektakulären Befreiungsaktion lernen die beiden auch noch Doktor Kurz und Doktor Dose kennen. Insgesamt eine sehr fantasievolle Geschichte, teilweise amüsant verpackt. Kritische inhaltliche Betrachtung: Leider finde ich persönlich die Darstellung des Jugendamtes, sowie des Kinderbesserungsheimes in einem Jugendbuch sehr fragwürdig. Es ist meiner Meinung nach eher angsteinflössend, sowie abschreckend für Jugendliche welche alten Klischees in diesem Buch bedient werden. Kinder die durch eine einfache Meldung bei der Polizei sofort in ein Kinderbesserungsheim für straffällige und erziehungsunfähige Jugendliche verfrachtet werden und dort im Einheitslook im Rahmen der Zwangsarbeit Labskaus herstellen müssen. Es gibt zwar derzeit immer wieder Berichte in den Medien über die fragwürdigen Methoden der "Hasenburg" jedoch sollten doch diese Einrichtungen eine Ausnahme bleiben. Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass die Jugendlichen die dieses Buch gelesen haben sich keinesfalls freiwillig in Notlagen als Selbstmelder an das Jugendamt wenden, um eine Jugendhilfemaßnahme zu erhalten. Aufgrund dieser Darstellung erhält das ansonsten gut geschriebene Buch von mir auch einen deutliche Punktabzug. Zum Cover: Das Cover ist sehr interessant und hochwertig gestaltet. Neumodern und doch ein bisschen Retro. In einem Buchgeschäft hätte ich es sicherlich aufgrund der interessanten Darstellung und des Titels in die Hand genommen. Insgesamt: Schöne fantasievolle jedoch fragwürdige Geschichte.

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  • Gefährlicher Geburtstagsausflug

    Geheimsache Labskaus

    amidala24

    15. December 2013 um 07:22

    Da Oskars Eltern für ihn eigentlich nie Zeit haben, geht er an seinem Geburtstag mit seinem Freund Zack und dem Pudel, auf den Zack immer aufpasst, ein Eis essen. Als sie aus der Eisdiele kommen, ist der Pudel weg und sie beschließen ihn vermisst zu melden. Der Polizist glaubt ihnen nicht und bringt sie in eine Kinderbesserungsanstalt. Oskar wird von seiner Mutter wieder abgeholt, aber Zacks Mutter ist in Urlaub und deshalb muss er bleiben. Dort muss Zack in der Labskausherstellung arbeiten und lernt Elektra kennen. Die Heimleiterin hatte nämlich den tollen Einfall durch das Heim an billige Arbeitskräfte für ihre Fabrik zu kommen. Als Elektra am Wochenende nach Hause darf versucht sie Zack mit Hilfe von seiner Schwester und Oskar einen Weg zu finden ihn dort rauszuholen. Dabei machen sie eine gefährliche Entdeckung über zwei Angler. Das ist ein nettes Kinderbuch und lässt sich leiht lesen. Mir hat nur nicht gefallen, wie der Polizist am Anfang reagiert hat und, dass sie am Ende zwar den Hund befreien, aber nicht bereit sind ihre Erlebnisse der Polizei mitzuteilen. Ich finde das Bild, dass so auf die Polizei geworfen wird, nicht gerade pädagogisch wertvoll.

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  • Gelungener Kinderkrimi

    Geheimsache Labskaus

    bs1958

    20. October 2013 um 03:04

    Oskar Köhler bekam am Frühstückstisch, bevor seine Eltern zur Arbeit fuhren, seine Geburtstagsgeschenke. Einen Golfschläger, "ein 5er-Eisen" sagte sein Vater noch stolz dazu. Natürlich mochte Oskar diesen langweiligen Sport überhaupt nicht, wurde aber trotzdem von seinem Vater immer zum Golfplatz geschleppt. Eine CD von den Toten Hosen. Seine Mutter sagte die sei richtig fetzig. Ein Handy und das obwohl er doch schon an Ostern eines bekommen hatte. Seine Mutter erklärte ihm dann, dass das andere doch technisch völlig veraltet wäre, da ohne Touchscreen mit schlechter Kamera ohne Blitz und Zoom. Und als ob das nicht schon schlimm genug war für ihn, hat seine Mutter auch noch seine Geburtstagstorte, seiner Meinung nach, in einen Ziegelstein getauscht. Es war natürlich kein Ziegelstein, dafür ein viel gesünderer Vollkorn-Karottenkuchen. Armer Oskar, jetzt kann nur noch sein bester Freund Zack ihn aus diesem Tief holen und seinen Tag retten. Doch der Tag soll noch schlimmer werden. Gemeinsam wollen die Beiden in die Eisdiele. Sie binden deshalb den Hund, den Zack Gassi führt um sein Taschengeld aufzubessern, an das Geländer der Kanalbrücke vor der Eisdiele. Doch als sie mit ihrem Eis wieder herauskamen, war der Schreck groß. An dem Geländer war nur noch die Hundeleine und von Raissa von Hoheluft-Schillingsbek war weit und breit nichts mehr zu sehen. Natürlich wollen sie den Diebstahl der Polizei melden und treffen in der Polizeiwache auf den Polizeimeister Harro Ungern, der eine ganz miese Woche hinter sich hat. Der glaubt den Jungs die Geschichte nicht und so nimmt das Verhängnis seinen Lauf. Mehr werde ich jetzt aber nicht über die Erlebnisse von Oskar und Zack sowie ihren beiden Retterinnen Elekra und Charly erzählen. Die Geschichte beginnt am Mittwoch den 22. Juli um 8.26 Uhr und endet am Samstag. Wir verfolgen das Leben der Protagonisten also 4 Tage durch Höhen und Tiefen, Höllen und Wahnsinn, Kidnapping und Befreiung. Die einzelnen Kapitel haben keinen Titel sondern Tagesangaben mit genauer Uhrzeit. Zwischen den Kapiteln gibt es noch äußerst geheimnisvolle Testergebnisse. Allerdings kann/muß man fast bis zum Ende rätseln was das für misteriöse Teste sind und wer sie warum durchführt. Durch diesen kleinen Kniff wird die Spannung zusätzlich aufrecht erhalten. Das Ende könnte eventuell manchen Eltern nicht so ganz recht sein ( Strafverfolgung wird nicht zu 100% angewendet ;-) ), aber es ist schließlich ein Buch zur Unterhaltung, zum Lernen gibt es Schulbücher. Die Namen für einige Mitwirkende wie zum Beispiel der des Polizisten - Harro Ungern - oder der der Haushälterin - Frau Feudel - (was im Schwäbischen ein Putzlappen ist) haben mich schmunzeln lassen. Meiner Meinung nach ist das Buch eher etwas für Jungs. Natürlich können/dürfen auch Mädchen dieses Buch lesen. "Die fünf Freunde" waren mir früher auch viel lieber als diese "Heile Welt Ponyhof Bücher" für Mädchen. Mit seinen 160 Seiten ist der "Kinderkrimi" passend für das empfohlene Alter von 10-12. Die Umschlaggestaltung ist absolut gelungen. Alles was darauf abgebildet ist, trifft man früher oder später in der Geschichte. Das ist eine tolle Umsetzung von Inhalt und Einband, wie man sie selten sieht. Für alle, die bisher Labskaus für einen Außerirdischen gehalten haben ist auf dem beigefügten, stabilen Lesezeichen das Rezept für Laubskaus nach Hamburger Art. Dies, finde ich, ist eine wunderschöne Idee. Dieses Buch kann ich allen Eltern, Großeltern, Onkeln, Tanten und sonstigen Anverwandten und Bekannten zum Verschenken empfehlen.

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  • Krimi-Spaß...

    Geheimsache Labskaus

    fuffel

    03. October 2013 um 09:37

    Oskar und Zack sind beste Freunde und haben gerade Sommerferien. Am Vormittag von Oskars Geburtstag passiert dann das Unglück. Nicht nur, dass der Beißer vom Hundefriseur eine Löwenschur bekommen hat und sie wegen der besonderen Pflege ein rosa Köfferchen mit Utensilien mittragen müssen. Nein, der Beißer wird vor dem Eisladen entführt, aber warum? Die Freunde gehen zur Polizei. Leider ist der Beamte der festen Überzeugung, dass sie den Hund verkauft haben und schickt sie in ein Erziehungsheim. Oskar hat Glück und kommt schnell wieder raus, da seine Mutter ihn abholen kann. Für Zack sieht es leider etwas anders aus. Seine Mutter ist in einem langverdienten Spanienurlaub und seine Schwester erst 16 Jahre. Somit muss er seine Zeit dort verbringen und Labskaus nach einem geheimen Rezept herstellen. Schließlich ist die Heimbesitzerin eine gute Geschäftsfrau. Schließlich stellt sich heraus, dass die Heimbesitzerin das Frauchen vom Beißer ist. Leider zeigt sie sich völlig ungerührt und Zack findet heraus warum. Sie wird erpresst und wenn sie nicht das gleiche Abwasser wie früher aus der Fabrik in den Fluss leitet, wird der Beißer sterben. Was soll das nur alles bedeuten? Besonders brenzlig ist die Situation als er von zwei Wissenschaftlern aus dem Heim geholt wird, um an einem Medikamententest für schwierige Kinder teilzunehmen. Kurz darauf befindet er sich mit Oskar in deren Büro und plötzlich steht der Beißer vor ihnen... Fazit: Wir fanden das Buch sehr spannend und die Altersangabe von 10 bis 12 ist auch völlig in Ordnung. Zusammen mit den Jungs geht man auf die Suche nach den Entführern des Beißers und erlebt einen spannenden Kriminalfall. Glücklicherweise geht er auch gut aus, obwohl es zum Ende hin nicht danach aussieht. Wir hatten viel Spaß beim Lesen und empfehlen das Buch sehr gerne weiter!

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  • Labskaus mal anders

    Geheimsache Labskaus

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    21. September 2013 um 19:50

    Für Labskaus gibt es ja viele verschiedene Rezepte und soweit ich das weiß, ändern sie sich von Region zu Region. Aber Labskaus so wie er in diesem "Kinder-Krimi", gemacht wird, steht bestimmt noch in keinem Kochbuch... Inhalt: Ein packendes Abenteuer: spannend, schräg und witzig. Zack verdient sein Taschengeld mit Hundesitten. Nur einmal kurz nicht aufgepasst – schon ist Pudeldame Raissa verschwunden! Auf der Suche nach dem teuren Tier geraten Zack und sein Freund Oskar unversehens in Bedrängnis. Ein dubioses Kinderheim, zwei verrückte Wissenschaftler, mutierte Killer-Aale und ein ganz und gar unappetitliches Dosengericht spielen dabei die Hauptrolle. Zum Glück machen sich Zacks unerschrockene Schwester Charly und ihre Freundin Elektra auf, den Jungs aus der Patsche zu helfen.  (Quelle:http://www.residenzverlag.com/?m=30&o=2&search_titles=geheimsache+labskaus&id_title=1625) Dieser Kinder und Jugendkrimi geschrieben von Ina Rometsch und Martin Verg, ist nicht nur für Leser der Zielgruppe amüsant und überraschend. Mit viel Humor und Witz wird hier eine verstrickte Geschichte erzählt die auch die eine oder andere Überraschung bietet. Immer wieder geraten die Freunde in schwierige Situationen aus denen sie nicht immer allein wieder hinaus kommen. Hier wird auch an mehreren Stellen deutlich wie wichtig es ist sich auf Freunde und Familie verlassen zu können, Der Schreibstil, ist für die Zielgruppe denke ich ohne weiteres zu lesen und zu verstehen, die verschiedenen Protagonisten sind schön beschrieben und zum teil auch ihren Eigenschaften nach benannt. Im ganzen ein empfehlenswertes Kinderbuch, das ein Paar unterhaltsame Lese stunden bietet.

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  • Ein Kinderkrimi für die ganze Familie

    Geheimsache Labskaus

    nicigirl85

    01. September 2013 um 21:45

    Oskar hatte sich seinen 12. Geburtstag völlig anders vorgestellt, schön mit dicker Torte und tollen Geschenken. Stattdessen gibt es gesunden Möhrenkuchen und Geschenke, die nur seine Eltern toll finden. Da kommt sein bester Freund Zack gerade recht, der ihm zu einem Eis einlädt. Auf der Gassitour mit Pudeldame Raissa passiert es dann: der Rassehund, den Zack ausführt um sein Taschengeld aufzubessern, wird entführt. Und damit schlittern die Jungs in ein Abenteuer, dass seines Gleichen sucht. Besonders gefallen hat mir der Einfallsreichtum des Autorenduos bei der Namensgabe. Der gutbetuchte Junge Oskar heißt von Köhler, eine Haushälterin heißt Frau Feudel, der böse Polizist Herr Ungern und der merkwürdig aussehende Helfer der Heimdirektorin schimpft sich Anderling, um nur ein paar Namen zu nennen. Die Geschichte unterhält Leser aus jeder Altersgruppe mit Witz und jeder Menge Spannung, da kann man einfach nicht aufhören zu lesen. Das Geschriebene lässt sich flüssig lesen und ist für die angesprochene Altersgruppe (10-12 Jahre) auf sehr hohem und ansprechendem Niveau. Ein besonderes Augenmerk legten die Autoren auf Freundschaft und gegenseitiges Helfen, was mir außerordentlich gefallen hat. Fazit: Ein klasse Kinderbuch, welches die Ferien versüßt und sowohl zum selber Lesen als auch zum Vorlesen ideal geeignet ist, ein Spaß für die gesamte Familie.

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  • Mal ein etwas anderes Jungenbuch

    Geheimsache Labskaus

    kvel

    29. August 2013 um 21:27

    Hint: Labskaus ist ein Fleischgericht, das eher in den nördlichen Regionen beheimatet ist. Zacharias und sein Freund Oskar haben einen Ferienjob als Hundeausführer. Leider kommt ihnen der Hund abhanden. Daraufhin werden sie in eine „Kindererziehungsanstalt“ gesteckt. Natürlich nehmen die beiden Jungen sofort „die Ermittlungen auf“, um die Hintergründe zu erforschen.   Moderner, phantasievoller Kinderkrimi. Phasenweise ungewöhnlicher und phantasievoller Satzbau. Phantasievolle und humorreiche Situationsbeschreibungen. Insgesamt eine spannende und ungewöhnliche Geschichte.

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  • Geheimsache Labskaus

    Geheimsache Labskaus

    Buechergeplauder

    Oskar hat Geburtstag und bekommt von seinen Eltern Geschenke, die ihm so gar nicht gefallen. Seine Eltern wissen einfach nicht, was Oskar sich wünscht und für was er sich interessiert. Er bekommt eine Sms von seinem besten Freund Zack. Die beiden verabreden sich zum Hundeausführen von dem Hund "Beißer" - sein wahrer Name ist Raissa, aber er hört nunmal auch auf den Namen Beißer und dieser Name klingt doch viel lustiger oder? - anschließend gehen sie zusammen ein Geburtstags-Eis essen. Während dem Eisessen verschwindet der Pudel "Beißer" und beide machen sich große Sorgen. Sie gehen zur Polizei und berichten ihnen, dass ihr Hund gekidnapped wurde. Die Polizei glaubt ihnen nicht, sie verdächtigt die beiden Jungen,dass sie Raissa verkauft haben. Die Polizei kann die Eltern der beiden Jungen nicht erreichen und schickt sie deswegen in ein Kinderbesserungsheim. Oskar wird nach kurzer Zeit entlassen, da er seine Mutter erreichen konnte und sie ihn abholt. Zack dagegen konnte seine Eltern nicht erreichen, denn die beiden sind im Urlaub. Das heißt für Zack, dass er so lange in dem Kinderbesserungsheim bleiben muss, bis seine Eltern zurück aus dem Urlaub kommen. Dort hat es Zack nicht einfach. Er muss mit weiteren Kindern Labskaus herstellen und das Rezept für dieses Gemisch ist geheim. Da Oskar seinen Freund nicht länger in diesem Kinderbesserungsheim alleine lassen möchte begibt er sich auf die suche nach dem Pudel Raisser und schon bald befindet er sich in großer Gefahr. Eine wunderbare Kindergeschichte von den Autoren Ina Rometsch & Martin Verg. Die Geschichte ist spannend, durchgeknallt und lustig. Man fiebert mit Oskar und Zack mit und begibt sich zusammen mit ihnen auf die Suche nach der Pudeldame Raissa. Nach und nach finden wir Hinweise wo sich der Hund befinden würde und schon bald stecken wir in einem unglaublichen Abenteuer. Der Schreibstil ist einfach gehalten, eben sehr gut für Kinder. Das Buch hat mir sehr gut gefallen und ich kann es nur weiter empfehlen. Auch das verrückte Cover ist ein echter Hingucker.

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  • Labskaus konnte mich leider nicht überzeugen

    Geheimsache Labskaus

    Susanne_Boeckle

    17. July 2013 um 12:59

    Oskar hat Geburtstag, aber seine Freude ist getrübt, denn seine Eltern schenken ihm nicht das, was er sich wünscht, sondern völlig unnötige Sachen, die ihn nicht interessieren. Deshalb geht er zu seinem Freund Zacharias, genannt Zack, der einen Ferienjob hat. In einer besseren Gegend Hamburgs sittet er den Pudel reicher Villenbesitzer, die er noch nie gesehen hat. Wenigstens ist die Pudeldame Raissa nett und es macht den Jungs Spaß, den Hund Gassi zu führen. Als die beiden sich in einer Eisdiele ein Eis holen wollen, ist Raissa plötzlich verschwunden. Zack befürchtet großen Ärger mit den reichen Besitzern des Hundes und geht mit Oskar zur Polizei, um den Diebstahl anzuzeigen. Doch dann geschieht Unfassbares: Die beiden Jungs werden von dem Polizisten in das Kinderbesserungsheim am Elbstrand gesteckt. Oskar kann sich von seiner Mutter schnell wieder abholen lassen, aber Zack sitzt erst mal fest. Es stellt sich heraus, dass die Besitzerin des Kinderbesserungsheimes, Frau Hansen, die Kinder dazu zwingt, Labskaus herzustellen und in Dosen abzufüllen. Inzwischen versucht Oskar, seinen Freund aus dem Kinderheim zu befreien, was aber gar nicht so einfach ist. Zack lernt im Heim das Mädchen Elektra kennen und sie brechen in das Büro von Frau Hansen ein. Dort findet Zack einen Erpresserbrief und erfährt, dass Raissa Frau Hansens Hund ist. Schließlich tauchen die beiden Wissenschaftler Kurz und Dose auf und holen Zack aus dem Kinderbesserungsheim. Aber die beiden führen irgendetwas Merkwürdiges im Schilde und die Angelegenheit wird immer verworrener …   Mein Fazit: Der Anfang des Buches „Geheimsache Labskaus“ hat mir echt gut gefallen, etwa bis zu der Stelle, als die beiden Jungen in dem Kinderbesserungsheim am Elbstrand landen. Schon das Verhalten des Polizeibeamten, der die Jungs wegen eines verschwundenen Pudels einsperren lässt, kam mir sehr merkwürdig und wenig realistisch vor. Auch die „Zwangsarbeit“ der Kinder in der Besserungsanstalt, wo sie in Schichten Labskaus produzieren müssen, ist fernab der Realität und hat mir auch nicht wirklich gefallen. Das alles ist mir zu sehr an den Haaren herbeigezogen. Von den Charakteren des Buches konnten mich eigentlich nur die Kinder überzeugen, deren Handlungen noch einigermaßen plausibel und nachvollziehbar sind. Sämtliche Erwachsene, die in der Geschichte vorkommen, verhalten sich dagegen total absurd und unglaubwürdig. Trotz dieser Kritikpunkte habe ich das Buch zu Ende gelesen. Die Sprache ist flüssig zu lesen und auch der Schreibstil ist angenehm, lediglich die Handlung konnte mich leider nicht überzeugen.

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  • Fragwürdiges Jugendbuch...

    Geheimsache Labskaus

    Der.schmetterling

    16. July 2013 um 00:17

    Kritisches Jugendbuch- fantasievoll verpackt... Zum Inhalt: Oskar hat sich seinen Geburtstag wahrlich anders vorgestellt. Nachdem er von seinen Eltern für ihn völlig unangemessene Geschenke erhält und diese auf dem schnellsten Weg wieder zu ihrer Arbeitsstelle hetzen, nutzt Oskar die Sommerferien um viel Zeit mit seinem Kumpel Zack zu verbringen. Dieser hat einen Ferienjob als Hundesitter angenommen, um sich weitere Gitarrenstunden zu finanzieren und genau an dieser Stelle fängt für beide Jungs das Abenteuer an. Ein Pudel namens Raissa von Hoheluft- Schillingsbeck hält die Jungs in Atem und verschwindet auf mysteriöse weise. Durch einen seltsamen Polizisten lernen die Jungs das Kinderbesserungsheim am Elbestrand kennen und bei einer spektakulären Befreiungsaktion lernen die beiden auch noch Doktor Kurz und Doktor Dose kennen. Insgesamt eine sehr fantasievolle Geschichte, teilweise amüsant verpackt. Kritische inhaltliche Betrachtung: Leider finde ich persönlich die Darstellung des Jugendamtes, sowie des Kinderbesserungsheimes in einem Jugendbuch sehr fragwürdig. Es ist meiner Meinung nach eher angsteinflössend, sowie abschreckend für Jugendliche welche alten Klischees in diesem Buch bedient werden. Kinder die durch eine einfache Meldung bei der Polizei sofort in ein Kinderbesserungsheim für straffällige und erziehungsunfähige Jugendliche verfrachtet werden und dort im Einheitslook im Rahmen der Zwangsarbeit Labskaus herstellen müssen. Es gibt zwar derzeit immer wieder Berichte in den Medien über die fragwürdigen Methoden der "Hasenburg" jedoch sollten doch diese Einrichtungen eine Ausnahme bleiben. Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass die Jugendlichen die dieses Buch gelesen haben sich keinesfalls freiwillig in Notlagen als Selbstmelder an das Jugendamt wenden, um eine Jugendhilfemaßnahme zu erhalten. Aufgrund dieser Darstellung erhält das ansonsten gut geschriebene Buch von mir auch einen deutliche Punktabzug. Zum Cover: Das Cover ist sehr interessant und hochwertig gestaltet. Neumodern und doch ein bisschen Retro. In einem Buchgeschäft hätte ich es sicherlich aufgrund der interessanten Darstellung und des Titels in die Hand genommen. Insgesamt: Schöne fantasievolle jedoch fragwürdige Geschichte.

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  • Spannend aber kurzweilig

    Geheimsache Labskaus

    kassandra1010

    14. July 2013 um 11:03

    Oliver hat eigentlich Geburtstag, aber seine Eltern haben dafür keine Zeit. Früh morgens muss er lauter Geschenke auspacken, die ihn nicht interessieren und dann will er schnellstmöglich zu Zack. Der muss Rassia, eine Pudeldame für ein reiches Ehepaar ausführen und lädt Oliver zum Geburtstag auf ein Eis ein.   Doch als die beiden aus der Eisdiele zurückkommen ist Rassia weg. Die Polizei verfrachtet sie in ein Kinderheim, da beide Eltern nicht erreichbar sind. Es stinkt erbärmlich dort und arbeiten muss man hier auch noch. Oliver wird zum Glück von seiner Mutter abgeholt, aber Zack muss bleiben und das wird ziemlich übel. Er merkt, dass hier irgendetwas nicht mit rechten Dingen zugeht, erhält Hilfe von der Mitinhaftierten Elektra. Oliver findet dann mit der Hilfe von Zacks Schwester Charlie heraus, dass der gestohlene Pudel der Heimchefin Fr. Hansen gehört und beide wissen, dass Zack nur befreit werden kann, wenn der Pudel wieder auftaucht….   Spannend, nette aber kurzweilige Story, die sich am Schluss fast überschlägt.

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  • Wo ist der Pudel ?

    Geheimsache Labskaus

    jackdeck

    09. July 2013 um 11:51

    Mein Sohn hat mir das Buch gleich aus den Händen gerissen und regelrecht verschlungen. Oskar erlebt einen traurigen Geburtstag. Seine Eltern kümmern sich nicht wirklich um ihn und als er mit Freund Zack in die Eisdiele geht, wird zu allem Überfluss auch noch der Pudel entführt, den Zack gegen ein kleines Entgelt zum Gassi gehen mitgenommen hat. Auf der Polizeiwache läuft alles aus dem Ruder, denn der Polizist erfährt, dass Zack nur mit seiner Schwester zu Hause ist, während die Mutter 4 Wochen um Urlaub weilt. So landet Zack in einem Kinderheim, dass nebenbei noch Labskaus herstellt. Nun liegt es an Oskar, seinen Freund wiederzubekommen und den entführten Pudel zu finden. Eine wunderbare Geschichte um Freundschaft umrahmt mit einer kindgerechten Spannung und einer Prise Humor. Es ist ein witziges und zugleich spannendes Buch für Kinder zwischen 10 und 12, ich finde es ist sowohl für Jungs als auch für Mädchen interessant. Ein schönes, unterhaltsames und kurzweiliges Kinderbuch, dass man auch öfter lesen kann. Die Kinder haben ihren Spaß. Wir vergeben 4 Sterne für Geheimsache Labskaus .

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  • Labskaus, Zitteraale und eine Pudeldame

    Geheimsache Labskaus

    mrs-lucky

    08. July 2013 um 15:57

    Oskar und Zack verbringen ihre Sommerferien in ihrer Heimatstadt Hamburg. Oskars Eltern haben keine Zeit für ihn, da beide in ihrer Arbeit aufgehen, Zacks alleinerziehende Mutter gönnt sich nach Jahren endlich einen wohlverdienten Urlaub in Spanien. Zack bessert sein Taschengeld mit Hundsitten auf. Als er Oskar zu dessen 12.Geburtstag zum Eisessen einlädt, ist auch Pudeldame Raissa dabei, doch nachdem sie wieder aus der Eisdiele kommen, ist der Hund spurlos verschwunden. Bei der Polizei unterstellt man ihnen den Hund verkauft zu haben und steckt sie in ein Erziehungsheim am Elbstrand. Da Oskar noch am selben Tag seine Mutter erreicht, kann er schnell wieder gehen, Zack hat weniger Glück, da seine ältere Schwester Charlie nicht erziehungsberechtigt ist und ihn nicht mitnehmen darf. So muss sich Oskar alleine auf die Suche nach dem Pudel machen und versuchen zu beweisen, dass sie für das Verschwinden des Pudels nicht verantwortlich sind, während Zack zur Labskausproduktion verdonnert wird. Gemeinsam kommen sie der Geschichte auf die Spur, müssen aber auch erkennen, dass sie nicht jedem Fremden trauen sollten, sondern sich schnell in große Gefahr begeben können. Mir hat das Buch gut gefallen. Geschichte, Personen und Begebenheiten sind originell und spannend. Die Sprache ist locker und altersgemäß, ohne zu einfach oder banal zu sein, die Gliederung der Kapitel mit den genauen Zeitangaben hilft bei der Übersicht. Schön ist das beigefügt Lesezeichen mit Labskausrezept. Einige Personen wirkten für mich sehr überzogen, aber es handelt sich ja auch um ein Kinderbuch und soll eine Altersgruppe von 10-12 Jahren ansprechen. Meinen Kindern gefällt der Stil sowie die Mischung aus witzigen Szenen und spannenden Kriminalfall. Mir gefiel der Ort der Handlung, da ich als „Nordlicht“ viele Schauplätze kenne, Labskaus wurde bei uns zuhause allerdings etwas anders zubereitet...

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