Martin Waddell

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Kannst du nicht schlafen, kleiner Bär?

Kannst du nicht schlafen, kleiner Bär?

 (8)
Erschienen am 15.07.2015
Ich will meine Mami!

Ich will meine Mami!

 (6)
Erschienen am 15.01.2006
Bauer Ente

Bauer Ente

 (3)
Erschienen am 10.02.2017
Prinzessin Rosamund, die Starke

Prinzessin Rosamund, die Starke

 (2)
Erschienen am 01.01.2007
Alle Geschichten vom kleinen Bären

Alle Geschichten vom kleinen Bären

 (2)
Erschienen am 01.07.2010
Gut gemacht, kleiner Bär!

Gut gemacht, kleiner Bär!

 (2)
Erschienen am 19.01.2017
Gehen wir heim, kleiner Bär

Gehen wir heim, kleiner Bär

 (1)
Erschienen am 15.07.2015
Du und ich, kleiner Bär

Du und ich, kleiner Bär

 (0)
Erschienen am 15.07.2015

Neue Rezensionen zu Martin Waddell

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Rezension zu "Prinzessin Rosamund, die Starke" von Martin Waddell

Anti-Prinzessin-Rosarot
Nadezhdavor 5 Monaten

Gabi Neumayer auf amazon
König und Königin leben mehr schlecht als recht in einem alten Wohnwagen. Als ihre Tochter Rosamund geboren wird, setzen sie alle Hoffnungen auf ein besseres Leben in sie: Sie soll möglichst schnell einen reichen Prinzen heiraten. Doch Prinzessin Rosamund ist groß, stark, frech und hat eigene Pläne. Sie zieht selbst in die Welt hinaus, um den passenden Prinzen für sich zu finden. Doch das ist gar nicht so einfach...


Meine Meinung
Noch so ein herrliches Anti-Prinzessin-Rosarot-und-wann-kommt-endlich-der-Prinz-Buch.
Prinzessin Rosamund, die besser mit der Axt als mit zarten Stickereien umzugehen weiß, kartöffelt der bösen Fee eine und sucht sich ihren Prinzen auf ihre eigene Art, hinter sich eine Schneise aus erlegten Drachen und Schwarzen Rittern, von den vielen erlösten Prinzen ganz zu schweigen. Doch keiner findet ihr Wohlgefallen - bis auf den allerletzten, der sich mit einem kräftigen Nasenstüber fürs Wachgeküsstwerden bedankt. Das lässt Rosamund nicht auf sich sitzen und stübert zurück, zum Entzücken des Prinzen. Also Liebe auf den ersten Stüber, und wenn sie nicht gestorben sind usw.

Ich bin dankbar, dass es neben Lillifee, Anna & Elsa usw. auch noch solche Bücher auf dem Buchmarkt gibt, um ab und zu ein Gegengewicht zu den Unmengen an rosa Glitzer zu setzen, der einem so durchs Haus fliegt. Die Kinder lachen sich halb tot über die frechen Illustrationen und lustigen Dialoge - und lernen nebenbei, dass es doch auch unterschiedliche Arten von Prinzen und Prinzessinnen gibt.

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neenchens avatar

Rezension zu "Bauer Ente" von Martin Waddell

“Bauer Ente” von Martin Waddell (1991)
neenchenvor 10 Monaten

Der versierte Kinderbuchautor Martin Waddell (*1941 in Belfast) bringt den Kindern mit seinem in den 90er Jahren erschienenen Kinderbuch “Bauer Ente” eine kindgerechte Version der Orwellschen “Animal Farm”.
Tagein tagaus übernimmt die Ente die Arbeit des Bauern auf dem Bauernhof. Dieser liegt nur auf dem Bett, isst Schokolade und fragt die Ente ständig, wie denn die Arbeit laufe. Irgendwann ist die Ente so erschöpft, dass die Tiere des Bauernhofs beschließen ihr zu helfen.
Das Kinderbuch erzählt von großen Themen auf sehr angenehme und kindgerechte Weise. Das Buch spricht sofort das Gerechtigkeitsempfinden an und lässt Kinder die richtigen Fragen stellen. So gibt es in dem Buch auch eins zwei Ungereimtheiten, die aber wunderbar zu einer Diskussion einladen.
Die Botschaft wird klar vermittelt, so dass die richtigen Werte wie Gemeinschaftsgefühl und gerechte Arbeitsverteilung deutlich werden. Dies sind zwar alles keine neuen Themen, lassen sich aber gerade für Kinder in jungen Jahren mit diesem Buch gut vermitteln. Unterstrichen wird das Ganze von den passenden und hübschen Zeichnungen der britischen Illustratorin Helen Oxenbury (*1938), welche nicht davor scheut einen Funken Realismus in die sonst süßen bis herzzerreißenden Zeichnungen einzubauen. Im Gesamten ist “Bauer Ente” ein stimmiges Kinderbuch, welches nicht nur Freude bereitet, sondern auch die richtige Botschaft auf gute Weise überträgt.
Doreen Matthei - testkammer.com

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Rezension zu "Bauer Ente" von Martin Waddell

Über Verantwortung
WinfriedStanzickvor 2 Jahren



Dieses Bilderbuch aus England erzählt mit wenigen Worten und wunderbaren, an „Wind in den Weiden“ erinnernden Bildern von Helen Oxenbury die Geschichte eines Bauernhofs.

Der Bauer, dem dieser Hof mit all den Tieren gehört, ist ein fauler Kerl und liegt am liebsten Süßigkeiten essend und Zeitung lesend in seinem Bett. Verantwortungsvoll kümmert sich die Ente um alles, den ganzen Tag, das ganze Jahr. Der Bauer ruft immer aus dem Haus: „Was macht die Arbeit?“  und die Ente sagt „Quak!“

Bis sie eines Tages nicht mehr kann. Da schmieden die Tiere des Hofs einen Plan. Mit ihrer Tiersprache sind sie sich schnell einig. Sie entern das Haus des Bauern,  werfen ihn aus dem Bett und jagen ihn mit Schimpf und Schande aus dem Haus und von seinem Hof. Und dann „machten sie sich an die Arbeit – auf ihrem Bauernhof.“

Das Bilderbuch lädt ein, mit den Kindern nach dem Vorlesen darüber zu reden, wieso die Ente erst zusammenbrechen musste, bis die anderen Tiere begreifen, dass auch sie für ihren Hof Verantwortung tragen.


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