Bauer Ente

von Martin Waddell und Helen Oxenbury
4,3 Sterne bei3 Bewertungen
Bauer Ente
Bestellen bei:

Neue Kurzmeinungen

K

Und die Moral von der Geschichte: ...

Alle 3 Bewertungen lesen

Auf der Suche nach deinem neuen Lieblingsbuch? Melde dich bei LovelyBooks an, entdecke neuen Lesestoff und aufregende Buchaktionen.

Inhaltsangabe zu "Bauer Ente"

Die Ente schuftet den ganzen Tag und das ganze Jahr für den faulen, dicken Bauern ? bis sie einfach nicht mehr kann. Das ist gemein, finden die anderen Tiere, und machen einen Plan: Nachts schleichen sie sich ins Zimmer des Bauern, kippen ihn aus dem Bett und jagen ihn mit Gebrüll und auf Nimmerwiedersehen fort. Dann machen sich die Tiere an die Arbeit ? auf ihrem Hof.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783715207216
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Buch
Umfang:0 Seiten
Verlag:Atlantis Verlag
Erscheinungsdatum:10.02.2017

Rezensionen und Bewertungen

Neu
4,3 Sterne
Filtern:
  • 5 Sterne1
  • 4 Sterne2
  • 3 Sterne0
  • 2 Sterne0
  • 1 Stern0
  • Sortieren:
    neenchens avatar
    neenchenvor 7 Monaten
    “Bauer Ente” von Martin Waddell (1991)

    Der versierte Kinderbuchautor Martin Waddell (*1941 in Belfast) bringt den Kindern mit seinem in den 90er Jahren erschienenen Kinderbuch “Bauer Ente” eine kindgerechte Version der Orwellschen “Animal Farm”.
    Tagein tagaus übernimmt die Ente die Arbeit des Bauern auf dem Bauernhof. Dieser liegt nur auf dem Bett, isst Schokolade und fragt die Ente ständig, wie denn die Arbeit laufe. Irgendwann ist die Ente so erschöpft, dass die Tiere des Bauernhofs beschließen ihr zu helfen.
    Das Kinderbuch erzählt von großen Themen auf sehr angenehme und kindgerechte Weise. Das Buch spricht sofort das Gerechtigkeitsempfinden an und lässt Kinder die richtigen Fragen stellen. So gibt es in dem Buch auch eins zwei Ungereimtheiten, die aber wunderbar zu einer Diskussion einladen.
    Die Botschaft wird klar vermittelt, so dass die richtigen Werte wie Gemeinschaftsgefühl und gerechte Arbeitsverteilung deutlich werden. Dies sind zwar alles keine neuen Themen, lassen sich aber gerade für Kinder in jungen Jahren mit diesem Buch gut vermitteln. Unterstrichen wird das Ganze von den passenden und hübschen Zeichnungen der britischen Illustratorin Helen Oxenbury (*1938), welche nicht davor scheut einen Funken Realismus in die sonst süßen bis herzzerreißenden Zeichnungen einzubauen. Im Gesamten ist “Bauer Ente” ein stimmiges Kinderbuch, welches nicht nur Freude bereitet, sondern auch die richtige Botschaft auf gute Weise überträgt.
    Doreen Matthei - testkammer.com

    Kommentieren0
    0
    Teilen
    W
    WinfriedStanzickvor 2 Jahren
    Über Verantwortung



    Dieses Bilderbuch aus England erzählt mit wenigen Worten und wunderbaren, an „Wind in den Weiden“ erinnernden Bildern von Helen Oxenbury die Geschichte eines Bauernhofs.

    Der Bauer, dem dieser Hof mit all den Tieren gehört, ist ein fauler Kerl und liegt am liebsten Süßigkeiten essend und Zeitung lesend in seinem Bett. Verantwortungsvoll kümmert sich die Ente um alles, den ganzen Tag, das ganze Jahr. Der Bauer ruft immer aus dem Haus: „Was macht die Arbeit?“  und die Ente sagt „Quak!“

    Bis sie eines Tages nicht mehr kann. Da schmieden die Tiere des Hofs einen Plan. Mit ihrer Tiersprache sind sie sich schnell einig. Sie entern das Haus des Bauern,  werfen ihn aus dem Bett und jagen ihn mit Schimpf und Schande aus dem Haus und von seinem Hof. Und dann „machten sie sich an die Arbeit – auf ihrem Bauernhof.“

    Das Bilderbuch lädt ein, mit den Kindern nach dem Vorlesen darüber zu reden, wieso die Ente erst zusammenbrechen musste, bis die anderen Tiere begreifen, dass auch sie für ihren Hof Verantwortung tragen.


    Kommentieren0
    6
    Teilen
    K
    kvelvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Und die Moral von der Geschichte: ...
    Und die Moral von der Geschichte: ...

    Und die Moral von der Geschichte:
    Alle Tiere helfen zusammen und alle sind glücklich.


    Inhalt:
    Die Ente machte jeden Tag die ganze Arbeit für den Bauern.
    Der Bauer jedoch arbeitete gar nichts; er lag nur faul herum.
    Als die Ente eines Tages zu erschöpft war, taten sich die anderen Tiere des Bauernhofs zusammen und jagten den Bauern davon.
    Von nun an halfen alle Tiere bei der Arbeit zusammen.


    Meine Meinung:

    Die Illustrationen sind schön und kindgerecht; größtenteils doppelseitig.
    Die Texte sind kurz pro Seite.


    Zwei Kritikpunkte hätte ich dennoch:

    Zum einen finde ich es schade, dass die Tiere nur „Muh“, „Bäh“ und „Gack“ sagen, so dass der eigentliche ausgeheckte Plan der Tiere im Unklaren bleibt.

    Und des weiteren finde ich, dass die Geschichte etwas ausführlicher hätte beschrieben sein können, damit der Gang und die Wendung der Geschichte für Kinder etwas besser nachvollziehbar wäre.


    Fazit: Schöne Geschichte für Kindergartenkinder.


    Kommentieren0
    1
    Teilen

    Gespräche aus der Community zum Buch

    Neu

    Starte mit "Neu" die erste Leserunde, Buchverlosung oder das erste Thema.

    Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist!

    Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach

    Hol dir mehr von LovelyBooks