Martin Waddell , Helen Oxenbury Bauer Ente

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Inhaltsangabe zu „Bauer Ente“ von Martin Waddell

Die Ente schuftet den ganzen Tag und das ganze Jahr für den faulen, dicken Bauern ? bis sie einfach nicht mehr kann. Das ist gemein, finden die anderen Tiere, und machen einen Plan: Nachts schleichen sie sich ins Zimmer des Bauern, kippen ihn aus dem Bett und jagen ihn mit Gebrüll und auf Nimmerwiedersehen fort. Dann machen sich die Tiere an die Arbeit ? auf ihrem Hof.

Und die Moral von der Geschichte: ...

— kvel
kvel

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    Bauer Ente
    WinfriedStanzick

    WinfriedStanzick

    13. March 2017 um 14:12

    Dieses Bilderbuch aus England erzählt mit wenigen Worten und wunderbaren, an „Wind in den Weiden“ erinnernden Bildern von Helen Oxenbury die Geschichte eines Bauernhofs.Der Bauer, dem dieser Hof mit all den Tieren gehört, ist ein fauler Kerl und liegt am liebsten Süßigkeiten essend und Zeitung lesend in seinem Bett. Verantwortungsvoll kümmert sich die Ente um alles, den ganzen Tag, das ganze Jahr. Der Bauer ruft immer aus dem Haus: „Was macht die Arbeit?“  und die Ente sagt „Quak!“Bis sie eines Tages nicht mehr kann. Da schmieden die Tiere des Hofs einen Plan. Mit ihrer Tiersprache sind sie sich schnell einig. Sie entern das Haus des Bauern,  werfen ihn aus dem Bett und jagen ihn mit Schimpf und Schande aus dem Haus und von seinem Hof. Und dann „machten sie sich an die Arbeit – auf ihrem Bauernhof.“Das Bilderbuch lädt ein, mit den Kindern nach dem Vorlesen darüber zu reden, wieso die Ente erst zusammenbrechen musste, bis die anderen Tiere begreifen, dass auch sie für ihren Hof Verantwortung tragen.

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  • Und die Moral von der Geschichte: ...

    Bauer Ente
    kvel

    kvel

    04. March 2017 um 23:51

    Und die Moral von der Geschichte:Alle Tiere helfen zusammen und alle sind glücklich. Inhalt:Die Ente machte jeden Tag die ganze Arbeit für den Bauern.Der Bauer jedoch arbeitete gar nichts; er lag nur faul herum.Als die Ente eines Tages zu erschöpft war, taten sich die anderen Tiere des Bauernhofs zusammen und jagten den Bauern davon.Von nun an halfen alle Tiere bei der Arbeit zusammen. Meine Meinung: Die Illustrationen sind schön und kindgerecht; größtenteils doppelseitig.Die Texte sind kurz pro Seite. Zwei Kritikpunkte hätte ich dennoch: Zum einen finde ich es schade, dass die Tiere nur „Muh“, „Bäh“ und „Gack“ sagen, so dass der eigentliche ausgeheckte Plan der Tiere im Unklaren bleibt. Und des weiteren finde ich, dass die Geschichte etwas ausführlicher hätte beschrieben sein können, damit der Gang und die Wendung der Geschichte für Kinder etwas besser nachvollziehbar wäre. Fazit: Schöne Geschichte für Kindergartenkinder.

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