Martin Walker Brunos Kochbuch

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Inhaltsangabe zu „Brunos Kochbuch“ von Martin Walker

Endlich: Essen wie Bruno im Périgord! Das Kochbuch zu den kulinarischen Krimis von Martin Walker. Statt nur delikater Kriminalfälle für Bruno gibt es endlich auch die delikaten Rezepte mit marktfrischen Zutaten von ›Bruno, Chef de police‹, zusammengestellt von Martin Walker und optisch stimmungsvoll in Szene gesetzt durch den Foodfotografen Klaus-Maria Einwanger! Trüffeln, Pâté, Käse, guter Wein und schöne, geschichtsträchtige Landschaft: Der Hobbykoch aus dem Périgord spricht alle Sinne an. Ein Gaumenschmaus und kulinarischer Reiseführer! Und eine große Liebeserklärung an das Périgord!

Sehr schön gestaltetes Kochbuch, schön illustriert. Gute und einfache Rezepte!

— 1611
1611

Tolle Mischung aus zwei Krimigeschichten, tollen Rezepten und appetitmachenden Superfotos aus dem Perigord.

— Gundo57
Gundo57

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  • Buchverlosung zu "Brunos Kochbuch" von Martin Walker

    Brunos Kochbuch
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    11. December 2014 um 15:04

    -> -> -> Zu Nikolaus wird es bei LChoice ganz kulinarisch <- <- <-

    Über unsere Webseite verlosen wir drei Exemplare von "Brunos Kochbuch" von Martin Walker, Diogenes Verlag.

    Mehr dazu erfahrt ihr hier auf unserer Website:

    http://www.lchoice.de/index.php/lchoice-online-nikolaus-gewinnspiel/

    Also:
    Einfach QR-CODE SCANNEN und los geht`s

  • Willkommen im Schlemmerparadies

    Brunos Kochbuch
    Havers

    Havers

    22. November 2014 um 12:58

    Martin Walker, der schottische Historiker und langjährige Journalist des „Guardian“, allen Krimilesern bestens bekannt als Autor der Bruno-Romane, lebt mittlerweile wie der Protagonist seiner sechs Kriminalromane im Périgord, dieser wunderschönen Landschaft im Südwesten Frankreichs, die nicht nur historische (wie z.B. die Höhlen von Lascaux und Cro-Magnon) sondern auch kulinarische Schätze zu bieten hat. Martin Walkers Protagonist ist Bruno, Chef de Police der Kleinstadt St. Denis und begeisterter Esser und Hobbykoch. In ausnahmslos jedem Buch der Reihe kommt der Autor nicht umhin, die kulinarischen Schätze seiner Wahlheimat zu thematisieren, ganz gleich, ob das nun Trüffel, Käse oder Pasteten sind. Von hier ist es nur ein kleiner Schritt zu „Brunos Kochbuch“, in dem Walker Rezepte und Geschichten aus diesem Landstrich gesammelt hat, und in dem er seinen Lesern das Savoir-vivre der Périgourdins näher bringen möchte. Dreh- und Angelpunkt der Rezepte sind die regionalen Produkte, die für den Autor von höchster Wichtigkeit sind. Deshalb ist der Aufbau des Kochbuchs auch nicht konventionell an der Speisenfolge orientiert, sondern richtet sich an den „Produzenten“ aus. So sind die jeweiligen Kapitel dem Jäger, dem Angler, dem Winzer, dem Sammler etc. gewidmet, beschreiben den Berufsstand und stellen deren Erzeugnisse vor. Dazu gibt es viele interessante Rezepte, die auf kulinarischen Klimbim verzichten und durch ihre Bodenständigkeit brillieren. Großformatige Fotografien lassen dem Leser das Wasser im Munde zusammenlaufen und animieren zum Nachkochen. Martin Walker beschreibt die ehrliche Küche des französischen Südwesten, und wer dieses Gegend schon einmal bereist und dort geschlemmt hat, wird sich bereits beim Lesen voller Sehnsucht wieder an den Geschmack der Gerichte aus dem Périgord erinnern. „Brunos Kochbuch“ ist eine Zierde für jedes Bücherregal - wunderschön, bodenständig und inspirierend, fast zu schön für den Einsatz in der Küche.  

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  • Brunos Küchengeheimnisse sind gelüftet

    Brunos Kochbuch
    Bri

    Bri

    Bruno Courrèges ist mir als Chef de police von St. Denis ans Herz gewachsen, das weiß jeder, der meine Rezensionen zu Martin Walkers bisher auf sechs Bände angewachsenen Krimireihe um Mord und Totschlag im Périgord kennt. Ans Herz gewachsen ist er mir, weil er zwischen Recht und Gerechtigkeit genau zu unterscheiden weiß und dies immer in seine durchaus unorthodox zu nennenden Handlungen einfließen lässt. Er lebt in einer der schönsten Gegenden Frankreichs, die ich persönlich auch als sehr kraftvoll kennen lernen durfte. Neben der Gastfreundschaft der Périgourdins zeichnet sich dieser Landstrich vor allem durch seine landschaftliche und kulinarische Vielfalt aus. Egal ob Fisch, Gemüse oder Wein - alles ist hier von hervorragender Güte. Die produits artisanaux findet man auf den Wochenmärkten der Gegend, wo sich Einwohner und Touristen mit den besten Zutaten für ihren Bedarf eindecken können. Regional und saisonal. Vielfalt und Miteinander bestimmen die lebensfrohe Atmosphäre. Martin Walker, der Autor der Bruno-Krimireihe, lebt seit einigen Jahren zusammen mit seiner Frau im Périgord und ist dank seiner Nachbarn und Freunde in der glücklichen Lage, an einem regen Austausch von kulinarischen Köstlichkeiten und Rezepten zu deren Verwertung teilhaben zu können. Hier wird alles verwertet und nichts vergeudet. Eine reichliche Ernte wird geteilt und wenn nicht sofort verbraucht, haltbar gemacht. Um die Vielfalt des Périgords einfangen und genießen zu können, braucht es großes Wissen und viele helfende Hände. Und genau darum geht es in diesem außergewöhnlichen Kochbuch. Nicht die Zutaten, nicht die Jahreszeiten sondern die Tätigkeiten oder Berufe die diese Zutaten bereitstellen sind das sturkturgebende Element. Hier gibt es Porträts vom Maraîcher (Gemüsebauern) über den Pêcheur (Angler), den Ramasseur (Sammler) und und und bis hin zum Boulanger (Bäcker) - jeweils mit einem ausführlichen vorangestellten Text, der kenntnisreich und unterhaltsam eine Art Warenkunde bietet - reichlich und atmosphärisch bebildert. Wehmütig könnte man werden, in Berlin sitzend, ohne eigenen Garten, wenn man die schlichte Schönheit der Landschaft und dieses naturverbundene Leben so präsentiert bekommt. Die wirklich gut beschriebenen Rezepte - auch Rezepte muss man schreiben können - wurden liebevoll mit Tipps von Bruno, dem kochenden Chef de police, versehen und verlockend mit appetitanregenden Fotos in Szene gesetzt. Wer Bruno bisher nicht kennt, kann sich in zwei am Ende des Buches beigefügten kleinen Geschichten mit ihm bekannt machen. Aber man muss kein Fan von Bruno oder von Martin Walkers Krimis sein, um an diesem wahren Schmöcker Freude zu haben. Es ist bestens geeignet, um sich Anregungen für die eigene Küche zu holen oder genau nach Rezept nachzukochen. Veganer allerdings werden nicht glcüklich werden mit den tradtitionell-modernen Gerichten. Mein Sohn (ein sechsjähriger Gourmet mit Hang zum Gourmand) hat bereits sein Lieblingsgericht entdeckt und mit mir nachgebacken: Moelleux au caramel - Warme Karamellküchlein mit flüssigem Kern ... ich glaube, mehr muss ich nicht sagen, außer vielleicht: Ein ideales Geschenk für Menschen, die mehr als nur ein Kochbuch zur französischen Küche möchten.

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