Martin Walker Provokateure

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Inhaltsangabe zu „Provokateure“ von Martin Walker

Saint-Denis im Périgord ist ein Sehnsuchtsort für viele. Auch für einige, die hier aufgewachsen sind. Doch als ein autistischer Junge aus Saint-Denis auf einer französischen Armeebasis in Afghanistan auftaucht und nach Hause möchte, ist unklar, ob als Freund oder Feind. Dies herauszufinden ist die dringende Aufgabe für Bruno, ›Chef de police‹, ehe sich verschiedene Provokateure einmischen und alle in tödliche Gefahr bringen können.

Spannender Fall und tolle Atmosphäre

— leserattebremen

"Provokateure" war mir zu glatt und viel zu überladen, ich konnte dennoch nicht aufhören zu lesen.

— talisha

Ein sehr dichter Krimi - spannend wie immer, doch diesmal beinahe zuviel.

— Bellis-Perennis

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Untiefen

Die Idee ist zwar spannend, jedoch scheitert das ganze an der unzusammenhanglosen Umsetzung.

dumbeline

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Spannend und gut unterhaltend, allerdings fand ich den Fall selber sehr hart!

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  • Provokateure

    Provokateure

    butterflyinthesky

    19. August 2017 um 16:31

    Zusammenfassung:Bruno, chef de police in the French town of St Denis, is already busy with a case when the body of an undercover French Muslim cop is found in the woods, a man who called Bruno for help only hours before.But Bruno’s sometime boss and rival, the Brigadier, doesn’t see this investigation as a priority – there are bigger issues at stake.Bruno has other ideas.Meanwhile, a Muslim youth named Sami turns up at a French army base in Afghanistan hoping to get home to St Denis. One of Bruno’s old army comrades helps to smuggle Sami back to France, but the FBI aren’t far behind. Then an American woman appears in St Denis with a warrant for Sami’s extradition.Bruno must unravel these multiple mysteries, amidst pressure from his bosses, and find his own way to protect his town and its peopleMeine Meinung:Ich fand das Buch ganz okay. Richtig Spannung kam für mich leider nicht auf, wobei das Thema doch interessant und (leider) sehr aktuell ist. Für mich waren es viel zu viele Stories in einem, zu viel Ausschweifendes und zu wenig Interessantes. Leider. 

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  • Ein toller Fall von Bruno, Chef de police

    Provokateure

    leserattebremen

    23. June 2017 um 13:44

    Bruno, Chef de police, muss in einem kniffligen Fall ermitteln. In Afghanistan wird ein autistischer Junge aufgegriffen, der aus Saint-Denis kommt und den Bruno von Kindesbeinen an kennt. Jetzt soll er als Terrorist nach Frankreich ausgeliefert werden und unter anderem Bruno soll sich um ihn kümmern. Doch es gibt auch Leute, die den Jungen aus dem Weg räumen wollen und vor Mord keineswegs zurückschrecken. Gemeinsam mit einem Team von verschiedenen Sicherheitsleuten und Psychologen hat er eine schwierige Aufgabe: er muss den Jungen vor Feinden schützen und gleichzeitig herausfinden, ob der Junge wirklich als Terrorist in Afghanistan an Anschlägen beteiligt war. Martin Walker entführt uns wieder ins Périgord und schafft ein wunderbares Gleichgewicht zwischen einem spannenden Kriminalfall und seiner lebensfrohen Beschreibung der Lebensart in Saint-Denis. Der Fall ist äußerst aktuell und wird besonders spannend dadurch, dass eine Moschee in Mittelpunkt rückt und verdächtigt wird, junge Menschen gezielt in den Terror geschickt zu haben. Die Problematik, dass Radikalisierung teilweise in den Moscheen in westlichen Ländern stattfindet, begegnet einem auch heute oft in den Zeitungen, doch dieser Fall ist besonders, denn der Junge ist Autist und erwachsenen Leitfiguren damit besonders ausgeliefert. Sein Genie beim Bauen und Reparieren von Dingen wurde für den Krieg ausgenutzt. Walker beschreibt diesen Fall sehr realistisch und nachvollziehbar, gleichzeitig ist das Buch keinesfalls schwer oder behäbig, sondern immer noch leicht lesbar und sehr unterhaltsam. Dies liegt auch am hervorragenden Personal, dass die Geschichte vorantreibt und durch sehr unterschiedliche Charaktere sehr abwechslungsreich daherkommt. Wer sich einmal in Martin Walkers Romane um Bruno, Chef de police verliebt hat, wird auch hier wieder voll auf seine Kosten kommen. Und wer Walkers Krimis noch nicht kennt, dem kann ich sie nur ans Herz legen, denn er schafft mit seinen Büchern eine ganz besondere Atmosphäre, die ich von keinem anderen Krimiautor kenne und die einen als Leser einfach einsaugt in seine Romane und nicht wieder loslässt, bis die letzte Zeile gelesen ist. 

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  • Saint-Denis wird zum Nabel der Welt

    Provokateure

    talisha

    16. March 2017 um 16:06

    Puh, ich weiss kaum wo anfangen - denn in Brunos siebtem Fall geht es rund:Ein Auto explodiert, eine Leiche wird entdeckt, dazu ein alarmierender Anruf aus Afghanistan. Kurz darauf sind sämtliche französische Polizeiverbände, der Brigadier, das Innenministerium, der Geheimdienst und Amerika involviert. Fast banal dagegen die Information über ein bevorstehendes Erbe, das ein jüdischer Geschäftsmann der Gemeinde vermacht, wenn sie ein tolles Projekt auf die Beine stellt. Saint-Denis wird zum Nabel der Welt. Es geht um den Holocaust, versteckte jüdische Kinder, um Autismus, radikale Muslime, sexuellen Missbrauch, das Vichyregime - die Geschichte ist total überladen mit viel zu vielen Themen und vor allem zuviel grosse böse Welt im beschaulichen Saint-Denis. Weniger wäre mehr gewesen. Ich wünsche mir einen Bruno, der einen "normalen" Mord aufklären kann - ein Mord, der einfach aus Habgier oder Neid, aus niedrigen Beweggründen stattgefunden hatte und in dem nicht Hans und Heiri aus Geschichte oder Politik hinhalten müssen. Lieber der Hansheiri aus dem Nachbardorf, der etwas gegen den Heirihans in St. Denis hat. Sowas würde ich gerne lesen. Und bittebittebitte kein Resistance-Thema mehr.Unglaubwürdig fand ich das angebliche, in Saint-Denis nicht bekannte, Verschwinden von Samy. Momu und Karim vertrauen Bruno und sie hätten ihn doch schon längst darauf aufmerksam gemacht, wenn der Junge einfach so aus dem Internat verschwunden wäre. Deshalb habe ich dem Autor diesen Hintergrund nicht abgenommen. Noch am besten gefallen hat mir der Zusammenhalt der Frauen in Saint-Denis. Zusammen haben sie in Kürze viel erreicht. Die Frauen in Brunos Leben hingegen sind ein Thema für sich. Als ob es nicht schon genug Auswahl geben würde, taucht im siebten Fall eine neue Frau auf. Lieber Martin Walker, lass Bruno sich endlich mal glücklich verlieben. Er hätte es verdient. Wir Leser auch. Apropos, Florence wäre doch eine perfekte Kandidatin. Kommen wir zum Schluss. Der war mir nämlich zu einfach aufgelöst, anders hätte es zwar null Sinn gemacht, trotzdem blieb ein Gefühl von "unfertig" bei mir zurück.Fazit: "Provokateure" war mir zu glatt und zu überladen, ich konnte dennoch nicht aufhören zu lesen.  3 Punkte.  

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  • Bäume raus, Bücher rein – LovelyBooks räumt das Bücherregal

    Die letzten Tage von Rabbit Hayes

    LaLeser

    Wir räumen unser Bücherregal! Habt ihr schon den Weihnachtsbaum vor die Tür gestellt, die Geschenke verstaut und wieder Platz geschaffen, den ihr am liebsten mit neuen Büchern füllen möchtet? Unser Büro hat jedenfalls einen Neujahrs-Putz dringend nötig! Die Bücherregale sind vor tollem Lesestoff am Überquillen und es wäre doch schade, wenn all die schönen Bücher nicht gelesen werden! Deshalb haben wir unsere Bücherregale ausgeräumt und möchten euch mit den Schätzen, die sich dort verborgen haben, glücklich machen!So funktioniert es:Stöbert durch die verschiedenen Genres und Bücher, die wir in den Unterthemen aufgeführt haben. Wenn ihr Bücher entdeckt, die ihr gerne lesen und rezensieren möchtet, teilt uns diese Titel sowie das entsprechende Genre in eurem Bewerbungsbeitrag mit. Ihr könnt euch selbstverständlich auch für mehrere Bücher aus mehreren Genres bewerben!Bewerbt euch bis zum 11.01.2017 über den blauen "Jetzt bewerben"-Button* und nennt uns das Buch/die Bücher (mit entsprechendem Genre), welches/welche ihr gerne lesen und zu dem/zu denen ihr gerne eine Rezension verfassen möchtet! Am Donnerstag, dem 12. Januar, losen wir aus, wer von euch welches Buch bzw. welche Bücher gewinnt und teilen euch die Gewinner hier im Unterthemen "Und die Gewinner sind..." mit. Solltet ihr gewonnen haben, verpflichtet ihr euch, bis zum 1. März 2017 eine Rezension bei LovelyBooks zu allen Büchern, die ihr gewonnen habt, zu schreiben. Postet die Links zu euren Rezensionen bitte ins zugehörige Unterthema in dieser Aktion!Bitte beachtet, dass es sich bei den Büchern auch um Leseexemplare handeln kann! Außerdem verschicken wir in dieser Aktion die Bücher nur innerhalb von Deutschland. Wenn ihr nicht in Deutschland wohnt – nicht traurig sein! Die nächste tolle Aktion, bei der ihr mitmachen könnt, kommt schon bald! Bitte habt Verständnis hierfür und bewerbt euch nicht für diese Aktion.Wenn ihr Fragen zum Ablauf oder zur Aktion allgemein habt, stellt diese bitte im Unterthema "Fragen zur Aktion"!Wir freuen uns, wenn ihr dabei seid und unseren Büchern eine neue Heimat gebt! Ganz viel Spaß beim Stöbern! 

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    • 2535
  • Bruno wieder im Einsatz

    Provokateure

    Ritja

    24. February 2017 um 18:15

    Es ist bereits der siebte Fall von Bruno und seinem Team und diesmal ziehen viele dunkle Wolken über Saint-Denis. Die Geschichte ist aktuell (auch wenn das Buch vor 2 Jahren veröffentlicht wurde) und brisant. Es lässt den Leser nicht los und viele Grausamkeiten werden aufgedeckt und erschrecken.  Aber Martin Walker verschafft dem Leser immer wieder kleine positive Momente. Denn das Liebeskarussell bei Bruno nimmt etwas Fahrt auf. Es gibt eine neue interessante und starke Frau, die für ein kleines Gefühlschaos bei Bruno sorgt. Die anderen Frauen (Pamela und Fabiola) sind natürlich auch wieder mit dabei und auch das gemeinsame Essen und Kochen hat wieder seinen Platz in der Geschichte. Im Vordergrund stehen jedoch ein autistischer Junge, ein muslimischer Undercover-Agent und eine amerikanische FBI-Agentin, die alle irgendwie miteinander verbunden sind.  Man sollte sich etwas für die Politik und die Vorkommnisse in Afghanistan interessieren, denn Martin Walker geht stark darauf ein. Auch die Nebengeschichte (versteckte Kinder) ist gut und interessant und deckt eine andere geschichtliche Zeit von Saint-Denis ab.  Insgesamt fand ich den Krimi spannend, interessant und Bruno ist (aus meiner Sicht) wieder mehr Polizist als Frauenversteher, was mir gut gefällt.

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  • Die Luft ist raus

    Provokateure

    Walli_Gabs

    15. February 2017 um 20:23

    Obwohl mich schon der sechste Fall von Bruno, Chef de police, nicht mehr begeistert hat, wollte ich „Provokateure“ doch unbedingt lesen. Im Laufe der Reihe wächst einem der französische Dorfpolizist schon ans Herz und fast mehr noch als seine Fälle interessieren mich die Beschreibungen des Périgord, des Städtchen Saint Denis und seiner Bewohner sowie der französischen Küche. Doch das Lokalkolorit, das viel zum Chame der ersten Bücher beitrug, wird inzwischen eher lieblos abgehandelt. Es kommt noch vor, erscheint aber immer mehr wie lästiges Beiwerk, das eben auch noch untergebracht werden muss. Die ersten Fälle waren meiner Meinung nach viel mehr aus einem Guss, stimmig und harmonisch. Band sieben knüpft eher an Band sechs an – bei beiden ist aus meiner Sicht das Bodenständige der Krimis verloren gegangen. Die Fälle aus dem Dorf reichen Martin Walker schon länger nicht mehr: Action und internationaler Terror stehen im Vordergrund und das passt einfach nicht zur eher gemütlichen Atmosphäre von Saint Denis. In Band sieben gibt es dann auch gleich zwei größere, sehr unterschiedlich gelagerte Fälle, was das Buch meiner Meinung nach überfrachtet. Ein winziges bisschen hatte ich außerdem das Gefühl, dass Martin Walker seine Reihe eventuell auch etwas über den Kopf wächst, da doch einiges wiederholt wird, was die Protagonisten angeht. In gewissem Maße hilft das natürlich – die vergangenen Bände habe ich auch über die Jahre verteilt gelesen und kann mich längst nicht an alles erinnern, doch die Wiederholungen erschienen mir stellenweise doch etwas penetrant. Und dann auch wieder einfallslos: So wurde ja eine von Brunos (Ex-)Liebschaften in Band sechs beendet. In Band sieben taucht dann eine neue Frau auf, die dieser Ex-Liebschaft aber nicht komplett unähnlich ist und auch noch mit ihr befreundet ist. Hmm. Privat tritt Bruno irgendwie auf der Stelle, obwohl schon in vorangegangenen Bänden immer mal wieder sein Wunsch nach Familie deutlich wurde. Und die hätte ich ihm im siebten Band nun auch mal wirklich gegönnt ... aber so mache ich nun vielleicht doch einmal Schluss mit Bruno. Falls ich nicht doch wieder rückfällig werde!        

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  • Kriegskinder

    Provokateure

    Bri

    03. October 2016 um 18:51

    Wieder einmal gibt es einen Mord in Saint-Denis aufzuklären. Ein Fremder wurde zunächst gefoltert und dann ermordet. Kurz darauf bekommt Bruno eine Nachricht von einem Freund aus Militärtagen. Ein junger autistischer Franzose hat sich bis zu einer französischen Militärbasis in Afghanistan durchgeschlagen und möchte nach Hause. Erst jetzt erfährt Bruno von seinem Freund Momu, dem Mathematiklehrer aus Saint-Denis, dass dessen Neffe, den er in einer Moscheeschule wähnte, die sich angeblich auf autistische Kinder versteht, dort schon lange verschwunden ist. Der Tote entpuppt sich als Undercoveragent, der aufgetauchte Junge als vermisster Neffe und beide scheinen in Beziehung zueinander zu stehen. Noch dazu treiben sich offensichtlich fundamentalistische Muslime in Brunos Revier herum, die nichts Gutes im Sinn haben.Holter-die-polter fällt Martin Walker im 7. Bruno-Krimi mit der Tür ins Haus. Viel Personal – bekanntes und unbekanntes – und eine Aktion nach der anderen machten mir den Einstieg in die verschachtelte und verzweigte Geschichte um Kriegskinder (der Originaltitel Children of war trifft den Kern meiner Meinung nach besser, als Provokateure, wofür man sich im Deutschen entschieden hat) aus vergangener und heutiger Zeit nicht gerade leicht. Doch ein holpriger Anfang macht noch lange kein schlechtes Buch. Konzentriertes Lesen ist hier gefragt, um die mannigfaltigen Kenntnisse Walkers um die politischen Ereignisse der Vergangenheit und die draus folgenden Ereignisse, die er für Frankreich quasi voraussah, vollends aufnehmen zu können. Denn nicht nur von Kindern, die – von der Gesellschaft ansonsten am Rande stehen gelassen – mit welchen Versprechungen oder Mitteln auch immer angeworben werden, um Anschläge in Europa oder dem Nahen Osten zu verüben, ist hier die Rede.Nachdem Bruno die Heimreise des vermissten autistischen Jungen geregelt und ihn mitsamt seiner Familie zunächst aus der Schusslinie gebracht hat, muss er für seinen Bürgermeister tätig werden. Die Gemeinde soll viel Geld erben, wenn es ihr gelingt, die Geschichte von einer paar jüdischen Kindern zu veranschaulichen, die dank einiger helfender Hände die Besatzung der Deutschen überlebten. Versteckt hielten sie sich in Saint – Denis und Umgebung. So gut, dass heute niemand mehr davon weiß. Da Bruno gut vernetzt und äußerst beliebt ist, schafft er es mühelos, ein Projekt für Schulkinder draus zu machen, die sich der Sache unter der Regie ihrer Lehrerin Fabiola mit Eifer und sehr erfolgreich annehmen.Neben dem üblichen Lokalkolorit, das die Walker-Krimis immer wieder zu einer erquicklichen und erholsamen Lektüre macht, zeigt sich in diesem Band der Reihe eine auffallende Aktualität und politische Weitsicht. Häufig wird dem Roman angekreidet, er sei kein Krimi, da man nach kurzer Zeit schon den oder die Mörder kenne. Doch sind wir mal ehrlich, das kommt in den besten Krimis vor. Dass Walker Kriminalromane um den wie immer souveränen Bruno keine ausgesprochenen Thriller sind und das es hier meist um viel mehr, also um Hintergründe und Verflechtungen geht, weiß jeder, der die Vorgängerbände gelesen hat. Und genau das macht wohl auch den Charme der Reihe aus – das fiktive Örtchen Saint – Denis im wunderschönen Périgord ist für viele Leser so etwas wie ein reeller Ort geworden, an den man immer wieder gerne zurückkehrt. Eben, weil es Verlässlichkeit dort gibt. Einige Kritiker rufen zu viel gewollt, Resteverwertung und ähnliches – ich meine: klug miteinander verknüpft und logisch zu Ende gedacht. Einige Geheimnisse, die schon länger im Raume schweben, werden gelüftet und vielleicht kommt ein wenig Resteverwertung vor, doch wenn sie sich so gut wegliest, wie in diesem Fall, dann wird Kritik zum Jammern auf hohem Niveau.Aber Vielfalt ist gut, nicht jeder muss alles mögen, und so kann ich nur wieder einmal mehr sagen: Lest selbst, wenn ihr mögt und habt Spaß dabei – ich hatte ihn und zwar sehr.

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  • Lesechallenge Krimi gegen Thriller 2016

    kubine

    Die Lesechallenge Krimi gegen Thriller geht auch 2016 weiter! Du liest gerne Krimis und kannst so bekannte Ermittler wie Miss Marple oder Commisario Brunetti locker mit Deiner Spürnase abhängen? Oder liegen Dir eher rasante Thriller, bei denen Du schon mal die Nacht zum Tag machst? Dann mach doch mit bei unserer Teamchallenge Krimi gegen Thriller. Welches Team schafft es, die meisten Bücher zu lesen? Wir sind gespannt. Welche Bücher zählen? Als grobe Einteilung soll dabei die Angabe der Verlage dienen. Hat der Verlag es als Thriller eingeordnet, zählt es als Thriller (auch wenn man nach dem Lesen einen anderen Eindruck hat). Bei Krimis ist es ebenso. Alle Arten von Krimis zählen, egal ob historischer Krimi, Regionalkrimi oder Tierkrimi. Es gibt sicher Bücher, bei denen das am Anfang nicht so klar ist. Im Zweifel würden sie dann bei beiden Teams gezählt. Die Regeln: 1. Entscheide Dich für ein Team!2. Die Challenge beginnt am 01.01.2016 und endet am 31.12.2016. Alle Bücher, die im Zeitraum vom 01.12.2015 bis 31.12.2016 erscheinen zählen, auch Neuauflagen , sofern die 2016 erscheinen.Eine Liste mit Neuerscheinungen 2016 die natürlich auch ergänzt wird, findet ihr hier: http://www.lovelybooks.de/buecher/krimi-thriller/Bestseller-Krimis-und-Thriller-2016-1201869567/#userlistglanzente war so lieb, und hat für jedes Team auch nochmal Listen mit den jeweiligen Neuauflagen erstellt. Ihr findet sie hier: http://www.lovelybooks.de/buecher/krimi-thriller/Krimiliste-Lesechallenge-Krimi-gegen-Thriller-2016-1208200397/ http://www.lovelybooks.de/buecher/krimi-thriller/Thrillerliste-Lesechallenge-Krimi-gegen-Thriller-2016-1210040822/3. Zu jedem gelesen Buch wird eine Rezension geschrieben. So kann sichergestellt werden, dass das Buch auch gelesen wurde. Der Link zur Rezi bei LB muss mit angegeben werden. Um die Spannung aufrecht zu erhalten, bitte den Link zur Rezi per PN an mich! Jede PN wird von mir kurz beantwortet, so dass ihr da eine Bestätigung habt, dass sie auch ankam. 4. Auch fremdsprachige Bücher dürfen für die Challenge gezählt werden. Hier muss nur ebenfalls der Erscheinungstermin in den oben genannten Zeitraum fallen. 5. Man kann zu jeder Zeit einsteigen bzw. aufhören. Gelesene Bücher zählen dann ab dem Einstiegsmonat. 6. Wie viele Bücher das jeweilige Team im Monat geschafft hat, wird jeweils Anfang des Folgemonats bekannt gegeben.  Unter allen, die sich an der Challenge aktiv beteiligen, wird am Ende des Jahres eine kleine Überraschung verlost. 7. Mit dem Beitritt zur Challenge erklärst Du Dich mit den oben genannten Regeln einverstanden. Sie haben sich bewährt und werden nicht mehr geändert. Viel Spaß und viel Erfolg! Auf vielfachen Wunsch darf hier geplaudert werden: http://www.lovelybooks.de/thema/Plauderthread-zur-Lesechallenge-Krimi-gegen-Thriller-1077848718/ Team Krimi:  Athene100776  lesebiene27  krimielse  Mira20  glanzente  hasirasi2  Mercado  Bellis-Perennis  Katjuschka  yari  Talitha  Lesezeichen16  dorli  sommerlese  Antek  clary999  wildpony  ChrischiD  janaka  claddy  danielamariaursula  danzlmoidl  buecherwurm1310  tweedledee  Xanaka  Barbara62  mabuerele  TheRavenking  Postbote  buchratte  DaniB83  Maddinliest  Nele75  Lesestunde_mit_Marie  sansol  bibliomarie  claudi-1963  Schalkefan  mistellor Gela_HK MissWatson76 Leserin71 (Matzbach) LibriHolly Wedma Caroas gaby2707 elmidi susawal81 agi507 Shanna1512 Paulamybooksandme DonnaVivi Bambisusuu Gelesene Bücher Januar: 72Gelesene Bücher Februar: 122Gelesene Bücher März: 163Gelesene Bücher April: 111Gelesene Bücher Mai: 180Gelesene Bücher Juni: 128Gelesene Bücher Juli: 112Gelesene Bücher August: 163Gelesene Bücher September: 111Gelesene Bücher Oktober: 147Gelesene Bücher November: 137Gelesene Bücher Dezember: 145 Zwischenstand: 1591 Team Thriller:  Floh  KruemelGizmo  Kasin  Meteorit  AberRush  Leseratz_8  Nisnis  eskimo81  Mone80  lenicool11  lord-byron  hm65  marinasworld  calimero8169  Buchgeborene  MelE  rokat  Inibini  Thrillerlady  BookfantasyXY  zusteffi  DeinSichererTod  krimiwurm  parden  MeiLingArt  DerMichel  Naden  DieNatalie  kn-quietscheentchen  Bjjordison  Artemis_25  heike_herrmann  Nenatie  Claudia-Marina  MissRichardParker  Landbiene   Janosch79  Filzblume  dieFlo  fredhel  (crumb)  Peanut1984 Anni84 kawaiigurl schuermio LillySymphonie little-hope Frenx51 BeaSurbeck Viertelkind Vreny Buecherseele79 ChattysBuecherblog Queenelyza Igela Ambermoon Insider2199 Buchraettin JuliB Helene2014 chipie2909 LisaMariee JoanStef melanie1984 Lisa0312 Gelesene Bücher Januar: 29Gelesene Bücher Februar: 49Gelesene Bücher März: 79Gelesene Bücher April: 69Gelesene Bücher Mai: 98Gelesene Bücher Juni: 60Gelesene Bücher Juli: 149Gelesene Bücher August: 42Gelesene Bücher September: 193Gelesene Bücher Oktober: 118Gelesene Bücher November: 90Gelesene Bücher Dezember: 99 Zwischenstand: 1075

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    • 3931

    kubine

    01. October 2016 um 17:43
  • Brunos siebter Fall ...

    Provokateure

    Bellis-Perennis

    11. September 2016 um 10:45

    In diesem nunmehr siebten Fall für Dorfpolizisten Bruno nimmt sich Autor Martin Walker des aktuellen Themas der Dschihad-Kämpfer an. Gekonnt flicht er die Handlung wieder in die Gegend um den kleinen, fiktiven Ort St. Denis und deren Bewohner ein. Auch die Retrospektive in die Geschehnisse der Vergangenheit (Algerienkrieg, Resistance im Zweiten Weltkrieg) findet wieder ihren Platz. In seinem beruflichen Umfeld ist Bruno, der eigentlich Benoit heißt, ein ziemliches As und kann dank verschiedenster Kanäle auch Ressourcen ansprechen, die einem „normalen“ Dorfpolizisten versagt bleiben. Allerdings mutiert er in diesem Fall Richtung James Bond, was irgendwie nicht ganz in das beschauliche St. Denis passt. Mit seinen Frauengeschichten wird er allerdings echt anstrengend. Es wäre Zeit, sich nun endlich für eine zu entscheiden. Die beiden (Haupt)Handlungsstränge wären besser getrennt in zwei Krimis abgehandelt worden. Zwar wird Samis Geschichte einiger Platz eingeräumt, doch auch die Story um die vor den Nazis versteckten jüdischen Kinder hätte sich mehr verdient. So wirkt dieser Krimi auf mich ein wenig zerrissen und doch überfrachtet. Daher diesmal nur drei Sterne.

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    • 4
  • Brunos siebter Fall

    Provokateure

    Postbote

    Ein muslimischer Undercoveragent bittet Bruno, Chef de Police um Hilfe bei seiner momentanen Tätigkeit. Wenig später findet Bruno ihn grausam zugerichtet und Tot im Wald. Der Tote wollte flüchten aber man hat ihm geschickt die Fluchtwege gesperrt, er hatte keine Chance. Warum musste dieser Mann sterben? Wenig später erreicht Bruno die Nachricht von Eltern das ihr verschwundener Sohn, Sami aus Afghanisthan ausgeflogen werden soll. Wer ist Sami und in welcher Mission kommt er von dort zurück und wie ist Sami eigentlich nach Afghanistan gekommen. Sami ist kein normaler Junge, er ist Autist. Hatte dieser Sami Kontakt zum Undercoverman? Was ist da vor sich gegangen, hat man den Jungen missbraucht ,manipuliert. Alle warten gespannt auf sein einfliegen. Auch eine CIA Agentin steht in Erwartung, denn sollte der Junge terroristisch veranlagt sein so müsste er nach USA ausgeliefert werden. Und da stehen andere Strafmasnahmen auf dem Programm. Auch ein Psychologe soll sich eine Meinung bilden. Terror und Islamisten melden sich nicht zu gunsten von Sami. Er weis zu viel und kann sich als Autist sehr gut an vieles erinnern. Auch gehen Morddrohungen ein gegen Samis Vater, gar einen Teil seiner Familie. Sie werden, nach Samis eintreffen, in ein gut geschütztes Chalett gebracht. Viel geht hier vor. Beim lesen wollte ich mehr und mehr wisssen, wie alles zusammenhängt und habe es spannungsreich erfahren. Ein abwechslungsreicher Krimi und die Thematik so aktuell. Bruno hat alle Hände voll zu tun in Perigord, in seinem siebten Fall. Für mich wahr dies der zweite Krimi von Walker und mir hat dieser hier besser gefallen als der Teil davor. Hier gab es mehr Action, vor allem spielt Terror, Islam, ein autistischer Junge die Hauptrolle. Das fand ich jetzt von der Idee her sehr ausgefallen vom Autor gewählt.  Bruno ist dazu noch einer längst vergangenen Geschichte in St. Denis auf der Spur die sehr interessant zu lesen wahr. Auch Erntet er dafür Lorbeeren, mehr mag ich nicht verraten. Und gerne plaudert Bruno über seine Frauen. Seine schmerzliche Erfahrung mit der Beziehung zu Isabell bekommt sein Revavel und Pamela scheint auch nicht mehr so der Renner zu sein. Oh, Bruno wann wirds denn mal ernst, sein Kinderwunsch ist unbetrübt nur wo und wann kommt SIE. Ist es etwa Nancy? Sein liebe zu Pferden mag ich auch. Seine offenheit mit diesem Thema passt sehr gut in den Krimi, denn er ist ja auch nur ein Mensch und er weis um seine Attraktivität. Die reichhaltige Abwechslung hier in diesem Fall machen das Buch sehr interessant. Ich würde mich auf jeden Fall einen achten Fall mit Bruno freuen. 5 Punkte  

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    • 2
  • Lesechallenge Krimi gegen Thriller 2015

    kubine

    Die Lesechallenge Krimi gegen Thriller geht auch 2015 weiter! Du liest gerne Krimis und kannst so bekannte Ermittler wie Miss Marple oder Commisario Brunetti locker mit Deiner Spürnase abhängen? Oder liegen Dir eher rasante Thriller, bei denen Du schon mal die Nacht zum Tag machst? Dann mach doch mit bei unserer Teamchallenge Krimi gegen Thriller. Welches Team schafft es, die meisten Bücher zu lesen? Wir sind gespannt. Welche Bücher zählen? Als grobe Einteilung soll dabei die Angabe der Verlage dienen. Hat der Verlag es als Thriller eingeordnet, zählt es als Thriller (auch wenn man nach dem Lesen einen anderen Eindruck hat). Bei Krimis ist es ebenso. Alle Arten von Krimis zählen, egal ob historischer Krimi, Regionalkrimi oder Tierkrimi. Es gibt sicher Bücher, bei denen das am Anfang nicht so klar ist. Im Zweifel würden sie dann bei beiden Teams gezählt. Die Regeln: 1. Entscheide Dich für ein Team!2. Die Challenge beginnt am 01.01.2015 und endet am 31.12.2015. Alle Bücher, die im Zeitraum vom 01.12.2014 bis 31.12.2015 erscheinen zählen, auch Neuauflagen , sofern die 2015 erscheinen. Eine Liste mit Neuerscheinungen 2015, die natürlich auch ergänzt wird, findet ihr hier: http://www.lovelybooks.de/buecher/krimi-thriller/Bestseller-Krimis-und-Thriller-2015-1112868118/ 3. Zu jedem gelesen Buch wird eine Rezension geschrieben. So kann sichergestellt werden, dass das Buch auch gelesen wurde. Der Link zur Rezi bei LB muss mit angegeben werden. Um die Spannung aufrecht zu erhalten, bitte den Link zur Rezi per PN an mich! 4. Auch fremdsprachige Bücher dürfen für die Challenge gezählt werden. Hier muss nur ebenfalls der Erscheinungstermin in den oben genannten Zeitraum fallen. 5. Man kann zu jeder Zeit einsteigen bzw. aufhören. Gelesene Bücher zählen dann ab dem Einstiegsmonat. 6. Wie viele Bücher das jeweilige Team im Monat geschafft hat, wird jeweils Anfang des Folgemonats bekannt gegeben. Derjenige, der am Ende die meisten Krimis bzw., Thriller gelesen haben und somit am meisten zum Ergebnis des Teams beigetragen hat, erwartet am Ende eine kleine Überraschung. Ihr habt noch Fragen, her damit! Gegebenenfalls werden die Regeln dann etwas ergänzt. Keine Fragen mehr? Na dann mal los an die Bücher und viel Glück! Team Krimi: 1. dorli 2. buchraettin 3. Mercado 4. wildpony 5. ChrischiD 6. mabuerele 7. chatty86 8. Matzbach 9. Postbote (ab April) 10. janaka 11. angi_stumpf 12. Sternenstaubfee 13. pelznase 14. Smberge 15. LibriHolly 16. danzlmoidl 17. Sweetiie 18. Antek 19. bieberbruda 20. roterrabe 21. Pelikanchen 22. Wolf-Eyes 23. Xanaka 24. Athene100776 25. Bellis-Perennis 26. lesebiene27 27. mira20 28. Claddy 29. glanzente 30. Nele75 31. xxxxxx 32. hasirasi2 33. Caroas 34. Schalkefan 35. Katjuschka 36. danielamariaursula 37. yari 38. Lesestunde_mit_Marie 39. Filzblume (40. Igelmanu66) 41. Talitha 42. tweedledee 43.krimielse 44. sommerlese 45. Bibliomarie 46. Barbara62 47. Maddinliest 48. Louisdor 49.TheRavenking (50. Lesezeichen16) 51. Leserin71 (52. heidi59) 53. buecherwurm1310 54. clary999 55. mrs-lucky Gelesene Bücher Januar: 28 Gelesene Bücher Februar: 48 Gelesene Bücher März: 58 Gelesene Bücher April: 76 Gelesene Bücher Mai: 83 Gelesene Bücher Juni: 75 Gelesene Bücher Juli: 79 Gelesene Bücher August: 106 Gelesene Bücher September: 86 Gelesene Bücher Oktober: 103 Gelesene Bücher November: 196 Gelesene Bücher Dezember: 209 Zwischenstand: 1147 Team Thriller: 1. Samy86 2. Igela 3. seelensplitter 4. Janosch79 5. Nenatie 6. eskimo81 7.MelE 8. Mone80 9. Kirschbluetensommer 10. Curin 11. SchwarzeRose 12. kvel 13.dieFlo 14. Huschdegutzel 15. Buchgeborene 16. Simi159 17. Kasin 18. Inibini 19. parden 20. Fluse 21. crumb 22. rokat 23.bookworm61 24. lord-byron 25. Patno 26. felicitas26 27. trollchen 28. Nisnis 29. MissRichardParker 30. Anne4007 31. sabrinchen 32. BookfantasyXY 33. MrsLinton 34. Floh 35. Meteorit 36. hannelore259 37. Leseratz_8 38. Krimiwurm 39. DerMichel 40. AberRush 41. Schaefche85 42. Naden 43. DieNatalie 44. Thrillerlady 45. heike_herrmann 46. MeiLingArt 47. KruemelGizmo Gelesene Bücher Januar: 33 Gelesene Bücher Februar: 36 Gelesene Bücher März: 59 Gelesene Bücher April: 64 Gelesene Bücher Mai: 80 Gelesene Bücher Juni: 115 Gelesene Bücher Juli: 112 Gelesene Bücher August: 107 Gelesene Bücher September: 98 Gelesene Bücher Oktober: 109 Gelesene Bücher November: 134 Gelesene Bücher Dezember: 140 Zwischenstand: 1087

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    • 6213
  • Bruno und die Zeitgeschichte

    Provokateure

    UteSeiberth

    05. September 2015 um 18:54

    Mich hat dieser 7. Fall von Bruno sehr gefangengenommen, weil man eine ganze Menge über die jüngste Vergangenheit der Gegend erfährt.Bruno wird mit einem grässlich verstümmelten Toten konfrontiert,den er kannte, und durch seine Aufklärungsbemühungen stellt er fest,dass es offenbar in der der Moschee angegeliederten Schule Bestrebungen gibt,neue Kämpfer für den IS zu rekrutieren.Darunter fällt auch der autistische Jungendliche Sami,der plötzlich in Afghanistan  aufgetaucht ist,weil er ein großartiger Bastler ist und fast alles Kaputte wieder reparieren kann.Seine Fähigkeiten werden von der IS ausgenützt,aber der junge Mann will wieder nach Hause.Bruno ist sehr froh darüber,dass das gelingt,denn er mag Sami sehr.Kann man ihn für diese Sache in Afghanistan zur Rechenschaft ziehen oder ist er nur ausgenutzt worden?.Nebenbei erfährt man auch von einer großzügigen Schenkung eines jüdischen Geschwisterpaares,das sich bei der Gemeinde bedanken möchte,dass sie unter Hitler den beiden Geschwistern Unterschlupf gewährt haben.Bei dem Toten handelt es sich offenbar um einen Undercover-Agenten der bestraft worden war.Zur Aufklärung kommen dann auch Leute des FBI zum Zuge und Bruno muss versuchen,sich nach vielen Seiten hin zu verteidigen um diese Sache in den Griff zu bekommen.Mir gefällt nach wie vor die menschliche Art wie Bruno agiert,wenn er sich für seine Leutchen in Saint-Denis einsetzt.Ich freue mich auch schon wieder auf einen neuen Fall, der hoffentlich nicht zu lange auf sich warten lässt!

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  • Thematisch überfrachtet

    Provokateure

    Havers

    12. August 2015 um 12:36

    In Saint-Denis, dem malerischer Flecken im Vérzère-Tal, ist die Welt noch in Ordnung, zumindest solange niemand von außerhalb die dörfliche Idylle stört. Dort wacht Bruno Courreges, der Chef de Police, über die Sicherheit der Einwohner. Aber in seinem neuesten Fall muss er feststellen, dass die aktuelle Weltpolitik ihre Schatten auch auf diese Insel der Glückseligen wirft. In „Provokateure“, dem siebten Band der Reihe, muss sich Bruno gleich mit drei Fällen auseinandersetzen. Zum einen ist da die männliche Leiche, die des Nachts in einem Waldstück nahe Saint-Denis aufgefunden wird. Zwar hat man diese in ein Auto verfrachtet, das anschließend in Brand gesetzt wurde, um alle Spuren zu beseitigen, aber bei der Obduktion stellt sich schnell heraus, dass das Opfer vor Eintritt des Todes massiv gefoltert wurde. Und auch die Identität klärt sich rasch, es ist ein Undercover-Agent, Bruno nicht unbekannt. Aber welche brisanten Geheimnisse gibt es schon in Saint-Denis zu entdecken? Dann ist da noch Sami, der verschwundene muslimische Junge aus dem Städtchen, der fern der Heimat auf einem französischen Stützpunkt am Hindukusch auftaucht, desorientiert und offenbar misshandelt, der sich eigentlich in Toulouse aufhalten sollte. Da er seine Bekanntschaft mit Bruno erwähnt, setzt diesen ein ehemaliger Kamerad, der dort seinen Dienst ableistet, davon per Mail in Kenntnis. Was bringt einen autistischen Jugendlichen nach Afghanistan? Und wenn das alles noch nicht genug wäre, ist da noch der Anwaltsbrief aus Paris, der der Gemeinde einen stattlichen Geldbetrag in Aussicht stellt. Jüdische Überlebende, die während des Zweiten Weltkriegs in Saint-Denis vor den Nazi-Schergen versteckt wurden, haben aus Dankbarkeit den Ort mit einer größeren Summe bedacht. Allerdings mit der Auflage, dort ein Gedenkzentrum einzurichten, und natürlich muss der wackere Dorfpolizist die Richtigkeit dessen Angaben zuerst überprüfen. Eine Menge Stoff für einen einzigen Kriminalroman, viel zu viel. Vor allem dann, wenn auch das Privatleben des Protagonisten d.h. seine Frauengeschichten noch beträchtlichen Raum einnehmen. Und gerade letzteres Thema ist mittlerweile nach sieben Bänden dann doch etwas überstrapaziert. Über diese Verwicklungen im privaten Bereich, dieses ewige Hin und her, möchte man nun wirklich nichts mehr lesen. Wenn dann noch der Dorfpolizist, mit einer natürlich wunderschönen FBI-Agentin an seiner Seite, zum Superagenten à la James Bond mutiert, wird es dann völlig unglaubwürdig. Wenn ein englischer Historiker und Wahlfranzose sich Themen wie die Radikalisierung junger Muslime in Frankreich vornimmt, hätte ich mir doch eine etwas differenziertere Betrachtungsweise gewünscht. Hier hat sich der Autor eindeutig verhoben, zumal seine Aussagen, gerade unter dem Eindruck der aktuellen politischen Ereignisse in Frankreich, sehr simpel schwarz-weiß gemalt daherkommen. Zumindest in Ansätzen wird die Geschichte wie immer durch Walkers‘ Beschreibungen des französischen Savoir-Vivre gerettet, die diesen Landstrich und seine Bewohner in gewohnt liebenswürdiger Weise darstellen.

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  • Wein, Weib und ein Mord

    Provokateure

    LibriHolly

    03. July 2015 um 08:05

    Provokateure, der siebte Fall für Bruno Courrèges, Chef de police des kleinen französischen Örtchens Saint-Denis für den Leser tief hinein in die Welt des französischen Geheimdienstes und die französische Vergangenheit. Algerienkrieg, Afghanistankonflikt, Antiterrorbekämpfung, die großen Themen dieser Welt machen auch vor dem kleinen idyllischen Örtchen nicht halt. Und so beginnt der neueste Krimi aus der Feder von Martin Walker nicht nur mit einem grausamen Mord an einem Geheimagenten und der Rückkehr eines auf religiöse Irrwege geratenen Einwohners von Saint-Denis, nein, auch Bruno muss ganz ordentliche Schläge einstecken und ich meine dies Wörtlich – Stromschläge. Ja, ich gesteh, ich mag diesen Bruno, diesen lebenslustigen Dorfpolizisten, der Wein, Weib und Essen liebt, der Feste feiert, wie sie fallen, bei dem der Genuss nie zu kurz kommt, ja, der es trotz aller Pflichten zu Leben versteht, der auf dem Rücken eines Pferdes alles um sich herum vergisst, seinen Hund, einen niedlichen kleinen Basset, in sein großes Herz geschlossen hat und immer wieder von einem Verbrechen zum nächsten stolpert. Ja, stolpert, denn eigentlich liebt es Bruno doch eher beschaulich, doch was soll man machen, wenn es in Saint-Denis mal wieder mörderisch zugeht. So auch diesmal, in dem ein Mord an einem Geheimagenten mit arabischen Namen unseren Bruno sogar tief hinein führt in die Welt der großen Politik, in die Welt von Terroranschlägen und Dschihadisten, in die Welt des modernen Kriegs, der mit ganz anderen Waffen geführt wird. Auch auf die jüngste französische Vergangenheit wird mit Algerienkrieg, 2.Weltkrieg und Resistance ein kritischer Blick geworfen, doch das kennen wir ja von Walker bereits. Bruno hat es hier schließlich nicht mit seinem ersten Fall zu tun, sondern mit seinem siebten. Und wieder einmal lies ich mich sehr gerne von Martin Walker, dem gebürtigen Briten, in „die magische Landschaft des Périgord“ entführen, die ihn, nach eigener Aussage, „zu immer neuen Geschichten über Bruno und die fiktive Kleinstadt Saint-Denis“ inspiriert. Für mich sind diese Bücher immer wie ein kleiner Urlaub vom Alltag. Einfach zu lesen voller Rezepte, Weintipps und lieben Menschen. Und ich hoffe dies wird auch noch lange so bleiben, denn ich warte schon immer voller Vorfreude auf den neuen Fall, der mit einer gewissen Regelmäßigkeit und Zuverlässigkeit in Deutschland jedes Frühjahr erscheint. Und diesen Spaß lasse ich mir auch durch bitterböse Kritiken wie jüngst im Spiegel Online von Sebastian Hammelehle und Maren Keller nicht verderben. (Ich mag die beiden und ihre Kolumne „Und das soll ich lesen?“ ja sonst sehr gerne, aber da sind sie doch etwas über das Ziel hinausgeschossen.) Ja, Walker schreibt keine hochbrisanten Politthriller, keine komplex konstruierten Krimis mit spannungsgeladenem Show-Down am Ende. Was nicht heißen soll, das ich solche Art der Spannungsliteratur nicht auch sehr gerne lese, doch alles zu seiner Zeit und wenn ich zu einem Buch von Walker greife, dann erwarte ich eben genau jenes nicht, dann will ich schöne Landschaften, eine nette Dorfgemeinschaft, französische Lebensfreude gewürzt mit einem kleinen Mord und hier und da in kleinen Dosen einfließendes Wissen um die französische Geschichte und die Geschichte des Périgord. Für mich steht die Bezeichnung „Provinzkrimi“ auch für keine Beleidigung sondern für gute, nette Unterhaltung und sind wir einmal ehrlich, so zwischendurch darf es auch einmal etwas leichter sein, sowohl was den Inhalt als auch die behandelte Thematik betrifft. Man kann schließlich nicht immer nur hochanspruchsvolle Literatur oder 600-Seiten-starke brisante Thriller voller knisternder Spannung lesen. Sicherlich gibt es Menschen, die sich nur einem Genre verschrieben haben, ich aber nicht und viele andere Leser auch nicht. Toleranz sollte eben auch oder gerade in der Welt der Literatur vorherrschen, einer Welt, die gerade von ihrer Vielfältigkeit lebt und diese macht für mich den Spaß am Lesen erst aus. Martin Walker bietet mit seiner Reihe rund um Bruno Courrèges solide Krimiunterhaltung à la Donna Leona und Andrea Camilleri. Lebensfreude, Genuss und tiefe Einblicke in das Leben und die Landschaft des Périgord und der Menschen dort. Kurzurlaub für alle Sinne! (Für Interessierte, hier der Spiegelbericht von Hammelehle/Keller: http://www.spiegel.de/kultur/literatur/provokateure-von-martin-walker-soll-ich-das-buch-lesen-a-1034796.html)

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  • Martin Walkers siebter Bruno-Krimi ging mir unter die Haut

    Provokateure

    Gundo57

    Wer meine Besprechungen hier schon regelmäßig liest, wird sich vielleicht daran erinnern, dass ich die Romane von Martin Walker liebe und den vorletzten von ihm hier auch schon vorgestellt habe. Meistens sind es Krimis aus dem Perigord und die Hauptperson darin ist mehrheitlich der Dorfpolizist Bruno. Zum Hintergrund Der gebürtige Schotte Walker ist studierter Historiker, arbeitete lange für eine britische Tageszeitung als Redakteur, lebt abwechselnd in Washington und dem Perigord und hat mit dem Dorfpolizisten Bruno eine Figur geschaffen, die in etwa jährlichem Rhythmus neue spannende Kriminalfälle lösen muss und ihm eine weitere Berufung bescherte: Die des Schriftstellers. Neben den sieben Bruno-Bänden erschien im letzten Jahr das tolle „Brunos Kochbuch“, dem auch zwei Krimikurzgeschichten beiliegen und sein Erstlingsroman „Schatten an der Wand“, der wie bei den Bruno Romanen eine spannende Mischung aus historischer Vergangenheit und krimineller Gegenwart ist, ohne dass Bruno schon die zentrale Figur ist, aber auch hier ist das Perigord schon der Hauptschauplatz! Seine Romane – die verkaufte deutschsprachige Auflage ist inzwischen auf über 1,5 Millionen gestiegen – sind für die Gegend echte Tourismuswerbung und auch der Absatz von Wein und anderen Agrarprodukten der Region hat sich durch seine Bücher spürbar verbessert … Dazu schrieb Tilman Krause in Die Welt (wie die Buchrückseite verrät) „Martin Walker hat eine der schönsten Regionen Frankreichs zum Krimiland erhoben und damit überhaupt erst für die Literatur erschlossen.“ Worum es diesmal geht Terrorismus, Afghanistan-Krieg mit europäischer Beteiligung, Islamistische Aktivitäten in einer großen Moschee in Toulouse, Judenverfolgung im zweiten Weltkrieg und Schutz jüdischer Kinder durch die christlichen Kirchen, ein mögliches Vermächtnis einer israelischen Granddame, wenn es ein unterstützenswertes Projekt dafür gibt, an dem die aufgeweckte Schulklasse der Ausnahmelehrerin Madame Florence Pantowsky sich mit viel Einsatz versucht, der richtige Umgang mit den Medien, französische Innenpolitik und Verwaltungskompetenzgerangel, einen karrieregeilen, skrupellosen Wissenschaftler, der auch Frauen gegenüber nicht zimperlich ist, bisher sogar zwei Vergewaltigungsanklagen glücklich entging und einen autistischen Jungen, der von den Islamisten aus dem Moscheeinternat in Toulouse nach Afghanistan gelockt und dort für Krieg und Terror missbraucht wurde und zurück zu seiner Familie will, sowie den Schutz von Zeugen und Angehörigen. Da stehen aber rechtliche und politische Hindernisse im Weg bis hin zu der attraktiven und gescheiten CIA-Agentin Nancy Sutton, die sich mit Bruno einen blutigen Kampf gegen zwei Terroristen liefert und die Gefährlichkeit des autistischen Terrorhelfers und die Sinnhaftigkeit eines Auslieferungsbegehrens in die USA erkunden soll. Es beginnt mit der Entdeckung eines grausam hingerichteten Undercoveragenten, dessen Tod nur kurz in Brunos Zuständigkeit fällt, bevor das Innenministerium aus Paris sich einschaltet. Daneben wird wie immer bei Walker in verschiedenen Formen und auf unterschiedlichen Ebenen kulinarischer Genuss zelebriert. Der Klappentext Es gießt in Strömen, und im Périgord fürchten alle um die Weinernte. Doch Bruno Courrèges, einziger Polizist des Städtchens Saint-Denis, hat ganz andere Sorgen. Im Morgengrauen findet er die Leiche eines muslimischen Undercover-Agenten, der ihn nur wenige Stunden zuvor um Hilfe gebeten hatte. Und im Büro erwarten ihn eine schöne amerikanische FBI-Agentin und eine verstörende Nachricht. Ein autistischer Junge aus Saint-Denis ist auf einer französischen Armeebasis in Afghanistan aufgetaucht und will nun nach Hause kommen – als Freund oder Feind, das ist die Frage. „Ich liebe das Périgord und bewundere die Art, wie seine Bewohner sich immer wieder anzupassen vermochten – sei es der Eiszeit, Invasionen von Engländern, Mauren und Deutschen oder Kriegen von Königen und Großgrundbesitzern, Katholiken und Protestanten, Revolution und Restauration. Jetzt passen sie sich dem vereinten Europa und dem Tourismus an, der Rezession und Immigration. Trotzdem bleiben sie sich immer treu und bewahren mit freundlicher Entschiedenheit ihre ganz eigene Lebensart und Gelassenheit.“ Meine eigenen Eindrücke Diese Geschichte, vielleicht sollte ich besser von Geschichten sprechen, denn in Walkers Romanen werden verschiedene zeitlich weit auseinander liegende Handlungsstränge geschickt miteinander verwoben, ist/sind spannend, zeitnah und historisch, plausibel und mit viel menschlicher Wärme und Tiefe gewürzt. Die Sprache ist klar und deutlich, viel wird in wörtlicher Rede von den handelnden Personen im Gespräch zum Ausdruck gebracht; das Buch liest sich flüssig, schnell und gut – ich hatte das Buch in anderthalb Tagen durch, dank zweier langer Bahnfahrten sogar unter der Woche! Mir gefällt seine Mischung aus spannendem Heute, historischen Rückblicken, die er lebendig darzustellen weiß, tiefen Einblicken in Zwischenmenschliches und seiner Begeisterung für den Genuss von Speisen und Getränken, der in seinen Romanen immer eine ganz wichtige Rolle spielt und wohl auch eine große Faszination für den Autor an seiner Wahlheimat Perigord zu sein scheint! Mir waren meine Augen mehrmals beim Lesen ganz schön feucht geworden! Am Ende hatte ich das Gefühl, hier hat Autor Walker sich noch einmal mehr übertroffen und für mich ist dieser siebte Bruno Fall der spannendste, schlüssigste, menschlichste und deshalb der bisher beste! Der größte Teil der Inhalte wird über persönliche Dialoge in wörtlicher Rede kommuniziert. Manche technische Details, wie etwa konkrete Hubschraubermodellbezeichnungen oder Flugzeugmusterangaben würde ich mir wünschen statt nur von Helikopter oder Turboprop zu lesen. Aber dem Roman fehlen sie nicht wirklich … Über den Autor Martin Walker, geboren 1947 in Schottland, ist Schriftsteller, Historiker und politischer Journalist. Er lebt in Washington und im Périgord und war 25 Jahre lang Journalist bei der britischen Tageszeitung ›The Guardian‹. Er ist im Vorstand eines Think Tanks für Topmanager in Washington, den er sieben Jahre präsidierte, und ist außerdem Senior Scholar am Woodrow Wilson Center in Washington DC. Seine ›Bruno‹-Romane erscheinen in inzwischen fünfzehn (auf dem Buchrücktitel werden noch nur 10 genannt!) Sprachen und erreichten allein in Deutschland, Österreich und der Schweiz bisher eine Auflage von über 1,5 Millionen Exemplaren. Martin Walkers Bücher auf Deutsch und ihre Erscheinungsjahre Die bisherigen anderen sechs Brunofälle waren Bruno, Chef de police (2009, als Taschenbuch (TB) 2010), Grand Cru (2010, TB 2011), Schwarze Diamanten (2011, TB 2012), Delikatessen (2012, TB 2013), Femme fatale (2013, TB 2014) und Reiner Wein (2014, TB im Mai 2015). Schatten an der Wand erschien auf Deutsch 2012 und als TB 2014 und Brunos Kochbuch im Herbst 2014. Der Diogenes Verlag schrieb Anfang Mai in einer eMail, dass dieses Buch Provokateure, der siebte Fall für Bruno, Chef de police von Martin Walker, kurz nach Erscheinen auf dem ersten Platz in Deutschland (Platz 1 im Stern 7.5.2015, Platz 2 Spiegel-Bestsellerliste 9.5.2015), Österreich und der Schweiz stehe. Weiter heißt es dort, dass Walker momentan im Mai und Juni, sowie auch im Oktober auf Lesereise in Deutschland und in der Schweiz unterwegs sei. Genaue Daten gibt es hier http://www.diogenes.ch/leser/katalog/nach_autoren/a-z/w/9783257069280/mehr. Mein Fazit Ich habe das Buch verschlungen, war von den verschiedenen Handlungssträngen begeistert, habe wieder einiges aus der französisch-deutschen Geschichte dazu gelernt und mag Walkers Art einen Roman spannend aufzubauen und sich auf weitere Brunofälle zu freuen, die inzwischen in jährlichen Abständen erscheinen. Es ist spannend ohne gruselig zu sein, geht dazwischen auch ans Herz und setzt sich sehr anschaulich mit aktuellen Gesellschaftsproblemen und unserer jüngeren Geschichte in Europa auseinander, wie dem Krieg im ehemaligen Jugoslawien und dem Antiterrorkampf des Westens in Afghanistan. Volle fünf Lesesterne und eine absolute Leseempfehlung von mir für Walker, Provokateure, Der siebte Fall für Bruno, Chef de police!

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