Revanche

von Martin Walker 
4,1 Sterne bei16 Bewertungen
Revanche
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Positiv (11):
K

Bruno unterhält auch im 10. Fall bestens und verbindet Frankreichs Geschichte (von der Steinzeit an) mit heutigen Bedrohungsszenarien!

Kritisch (1):
Z

Den Sinn dieses Buches habe ich nicht verstanden

Alle 16 Bewertungen lesen

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Inhaltsangabe zu "Revanche"

Martin Walkers Romane spielen im geschichtsträchtigen Périgord mit seinen herrlichen Landschaften und trutzigen Burgen. Von einer dieser Burgen, Commarque, brachen im Mittelalter die Tempelritter zu Kreuzzügen nach Jerusalem auf. Tausend Jahre später nimmt das einstige Morgenland eine späte Revanche in der Person einer jungen Archäologin, die wild entschlossen scheint, bei den damaligen Eroberern einen sagenumwobenen geraubten Schatz sowie ein politisch höchst explosives altes Dokument zutage zu fördern.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783257070255
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:432 Seiten
Verlag:Diogenes
Erscheinungsdatum:25.04.2018
Das aktuelle Hörbuch ist am 25.04.2018 bei Diogenes erschienen.

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Rezensionen und Bewertungen

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    Bellis-Perenniss avatar
    Bellis-Perennisvor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Hier im 10. Fall kann Bruno wieder seine ganze Klasse ausspielen - spannend inszeniert und kulinarisch top!
    Muss Jerusalems Geschichte neu geschrieben werden?

    In seinem 10. Fall ist Bruno, Chef de Police im geschichtsträchtigen Périgord wieder in seinem Element. Eine Frau wird am Fuße der Burg Commarque tot aufgefunden. Schnell stellt sich heraus, dass es sich weder um einen Unfall noch einen Suizid handelt.

    Doch die Vita der Toten gibt einige Rätsel auf, ist sie doch eine jüdische Archäologin, die einem Dokument der Templer auf der Spur ist, das die Geschichte Jerusalems, das von drei Religionen als „Heilige Stadt“ beansprucht wird, neu schreiben lassen müsste.

     

    Meine Meinung:

     

    Diesmal erhält der sympathische Polizist die junge Juristin Amélie zur Seite gestellt, die ihm den Umgang mit den modernen Medien schmackhaft macht. Was sonst in mühevoller Kleinarbeit aus diversen Archiven hervorgekramt werden müsste, erhält Amélie mit wenigen Tastenklicks.

     

    Allerdings kann auch Amélie von Brunos Art mit den Menschen des Périgords um zu gehen, profitieren.

    Natürlich gibt es wieder einen turbulenten Showdown in einer der bekannten Höhlen.

     

    Wie wir es von Martin Walker gewohnt sind, wird sehr viel über Land und Leute sowie Politik erzählt. Liebhaber der französischen Küche kommen wieder auf ihre Kosten, denn Bruno kocht wieder einmal leidenschaftlich.

    Geschickt werden die Legenden des Tempelritterordens in die Handlung eingeflochten.

    Wer rasante Spannung erwartet, ist hier fehl am Platz. Wer einen ruhigen Krimi mit alten Bekannten lesen möchte, ist hier richtig.

     

    Fazit:

     

    Ein ruhiger Krimi, in dem Bruno wieder aller Register seines Netzwerks ziehen kann. Gerne gebe ich vier Sterne


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    Cornelia_Ruoffs avatar
    Cornelia_Ruoffvor 4 Monaten
    Kurzmeinung: Beim Lesen bekommst du Appetit!
    Beim Lesen bekommst du Appetit!

    „REVANCHE“ VON MARTIN WALKER

    2. ZUM INHALT

    „Revanche“ ist der zehnte Fall des Polizisten Bruno Courrèges. Tatort ist das geschichtsträchtige Périgord. Es ist nicht nur eine der Fundstätten des Cro-Magnon-Menschen, sondern auch die Tempelritter hinterließen hier ein Chateau.

    Martin Walker beschert dem Leser ein Wiedersehen mit zwei Archäologen und einem britischen Offizier, die schon im ersten Teil mitgewirkt haben. Bruno bekommt Hilfe von Amélie, einer exotischen Schönheit aus Guadaloupe. Amelie ist nicht nur wegen ihres Aussehens, sondern auch wegen ihres kriminalistischen Spürsinns und ihres souveränen Umgangs mit den sozialen Medien, ein Gewinn.

    Der Fall beschäftigt sich mit Terrorismus und dem Nahostkonflikt. Anscheinend gibt es ein altes Dokument der Templer, das Näheres über Jerusalem und den Anspruch darauf sagen kann.

    Wir sehen aber auch das gesellschaftliche Leben um Bruno und sind Teil einer Hochzeitsfeier, die Bruno zum Weinen bringt.

    Alle Bruno Fans wissen, dass er uns auch mit kulinarischen Genüssen der Gegend verwöhnt. Nachdem ich beim Lesen so hungrig wurde, dass ich meinem Mann davon erzählte, war er sofort so angetan, dass er mir zu meiner allergrößten Freude Brunos Kochbuch schenkte. Rezension folgt später. Beim Kochbuch hat Martin Walkers Frau Julia assistiert.

    5/5 Punkten

    3. PROTAGONISTEN

    Bruno Courrèges ist ein Stadtpolizist, ein sogenannter Flic. Es gibt eine Homepagevon Bruno, die von Martin Walkers Tochter Kate betreut wird. Hier erfährt man schnell das Wichtigste über Bruno. Sogar seine Playlist von Spotify!

    Für einen US Krimi Blog beschreibt der Autor seinen Protagonisten wie folgt:

    Bruno ist ein friedlicher, sanfter Kerl, der gerne für seine Freunde kocht und sich in St. Denis niederlässt. Und er will sich beruhigen und einer Frau treu sein, die seine Kinder ertragen und seinen Gemüsegarten, sein Pferd, seine Enten und Hühner teilen will, und seinen Widerwillen, in seinem Haus ein Fernsehgerät zu haben.

    Die Charakterisierung gefällt mir sehr gut.

    Er ist ein Mann, dessen Wort zählt und das gehalten wird. Er liebt es zu kochen und Gäste zu bewirten. Isabelle ist seine Achillesferse. Sie hat sich für die Karriere und gegen ihn und das Périgord entschieden.

    5/5 Punkten

    4. SPRACHLICHE GESTALTUNG

    Der Leser erfährt das Geschehen aus Brunos Sicht. Der Autor beschreibt flüssig und punktiert den geschichtlichen Hintergrund, ohne dass es oberflächlich wirkt. Wenn man das aktuelle Tagesgeschehen betrachtet, ist ein terroristischer Anschlag in Frankreich eine aktuelle Gefahr. Ich möchte hier anführen, dass Martin Walker 25 Jahre lang bei der britischen Tageszeitung ›The Guardian als politischer Journalist tätig war.

    Die Kapitel haben eine angenehme Länge. Allerdings rate ich davon ab, das Buch hungrig zu lesen. Der Autor beschreibt Brunos Küche und den Vorgang des Kochen so anschaulich, dass meine sämtlichen Sinne angesprochen werden und mir buchstäblich das Wasser im Mund zusammen lief. Respekt!

    5/5 Punkten

    5. COVER UND ÄUSSERE ERSCHEINUN

    Pressebild_MartinWalker_cFoto-Klaus-Einwanger-Diogenes-Verlag_72dpi.jpg

    „Revanche“ von Martin Walker, aus dem Englischen von Michael Windgassen, hat 432 Seiten, einen festen Einband und ist am 25.04.2018 unter der ISBN 9783257070255 bei Diogenes im Genre Krimi und Thriller erschienen.

    Auf dem Cover sehen wir ein Foto von Eric Sander, „Jardin d’Erignac, France“. Sehr gelungen!

    Oktober 2018 liest Martin Walker in Deutschland – Termine.

    5/5 Punkten

    6. FAZIT

    Das Problem des Nahen Ostens kommt in den Périgord. Der Autor verzichtet darauf, wirklich auf das Problem einzugehen oder zu werten. Darum geht es nicht. Es ist Teil der Kulisse für Brunos Kriminalfall. „Revanche“ ist kein Politthriller, sondern ein Krimi, dessen Held Bruno ist.

    Bruno zeigt uns das „Savoir Vivre“*. Er zeigt uns einen Polizisten, der täglich mit der Bevölkerung in Kontakt tritt, und Kindern beim Tennis und Rugby trainiert. Bruno ist ein Mensch, der seine Heimat und die dazugehörige Küche liebt. Er hat zwar keine Familie, koch aber montags für Freunde, die im Laufe der Jahre zu seiner Familie geworden sind.

    Ich hätte Bruno und seinen Hund Balzac gerne als Nachbarn. Ich bin ein großer Fan, obwohl ich Vegetarierin bin und nicht alles mitessen kann!

    Aber er gefällt mir auch als Ermittler, instinktiv drückt er die richtigen Knöpfe. Selbst in diesem komplexen Fall mit islamistischem Hintergrund macht er eine gute Figur.

    @Diogenes
    Vielen Dank für das schöne Rezensionsexemplar und die Pressemappe!

    Ich vergebe insgesamt 5/5 Punkten.

     

    Der  französische Begriff savoir-vivre bedeutet wörtlich ‚verstehen, zu leben‘. Im Französischen wird  savoir-vivre ausschließlich im Sinne von ‚gutem Benehmen‘ oder ‚guten Umgangsformen‘ gebraucht. Im Deutschen wird er im Sinne von „ Lebenskunst“ ( französisch  l’art de vivre) verwendet. [1]

    Connie’s Schreibblogg https://schreibblogg.de

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    Bris avatar
    Brivor 4 Monaten
    Kurzmeinung: Mal wieder ein wunderbarer Besuch im Périgord. Ich freue mich auf weitere.
    Templergeheimnisse

    Zu Beginn des zehnten Falles, den Stadtpolizist Bruno in St. Denis klären muss, bekommt er eine junge Frau zur Seite gestellt. Sie soll ihn während seiner täglichen Arbeit begleiten, seine Arbeitsweise beobachten und daraus Verbesserungen für andere Städte und Kommunen in deren Zusammenarbeit ableiten. Im Grunde geht es um eine bessere Vernetzung aller Instanzen – vor allem also Gendarmerie und Polizei – um effektiver zu arbeiten. Wer würde sich besser eignen, als Bruno, der sich durch seine verbindliche, freundliche Art ein unschätzbares (in)formelles Netzwerk aufgebaut hat, um aufzuzeigen, wie so etwas gelingen kann.

    Die junge Kollegin stammt aus Guadeloupe und fällt den Bewohnern von St. Denis durch ihre bunte, elegante Erscheinung sehr schnell aber auch wohlwollend ins Auge. Nach anfänglichen Zweifeln, bezüglich der ständigen Begleitung und deren Auswirkungen auf Brunos Arbeit seinerseits, stellt sich jedoch heraus, dass die junge Kollegin durchaus über polizeilichen Spürsinn, gute Verbindungen und großartige Recherchefähigkeiten verfügt und Brunos Arbeit somit bereichert. Zusätzlich bringt sie Bruno die Segnungen und positiven Seiten moderner Technik und der Nutzung sozialer Medien nahe, was sich bei der Aufklärung eines Todesfalls mehr als nützlich erweist.

    Unterhalb einer alten Templerburg, in deren Gemäuern oder eventuell noch nicht entdeckten Höhlen der legendäre Templerschatz verborgen sein soll, wird eine Tote gefunden. Merkwürdigerweise finden sich an ihren Händen Spuren von Farbe und im Laufe der Ermittlungen verdichtet sich die Annahme, dass es sich bei dem vermeintlichen Schatz um ein altes Schriftstück handeln könnte, das weitreichenden Einfluss auf eine gewisse geopolitische Lage haben könnte …

    Martin Walkers nunmehr zehnter Fall für den patenten, sympathischen und Gerechtigkeit liebenden Stadtpolizisten mit erweitertem Wirkungskreis ist wieder einer der starken aus dieser Reihe. Tiefes geschichtliches Wissen, profunde Kenntnis der französischen Gegebenheiten – auch historisch – gewürzt mit der richtigen Prise Spannung machen die die Lektüre kurzweilig und dennoch nicht oberflächlich. Das Leben in St. Denis kommt auch dieses Mal nicht zu kurz, schließlich gibt es eine Hochzeit zu feiern, aber die Lösung des Falles selbst hat deutlichen Vorrang, wenngleich die Hintergrundgeschichte ein weiteres Ausholen bedarf. Erneut hat mich Martin Walker überzeugt und die berechtigte Weiterführung seiner Reihe unterstrichen.

    Bruno ist und bleibt ein Mensch mit einem excellenten Riecher für die passende Tat im richtigen Augenblick. Die eine oder andere bekannte Figur wartet mit Überraschungen der besonderen Art auf und die Geheimnisse, die gewisse Kreise um Bruno herum hüten, die Verstrickungen, in denen er sich befindet, ohne es ganz genau zu wissen, bieten Potential für weitere spannende Fälle. Wachsam bleibt er auf jeden Fall. Am Ende dieses quasi als Jubiläumsband anzusehenden Krimis kommt es einem beinahe so vor, als wäre Bruno der Dreh- und Angelpunkt eines Netzwerks, von dem er nur ahnt – wie der Fels in der Brandung steht er inmitten der um ihn herum effizient und betriebsam wirbelnden Akteure verschiedenster Couleur …

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    Matzbachs avatar
    Matzbachvor 4 Monaten
    Kurzmeinung: Brunos kleiner Kosmos wird durch islamistische Fanatiker bedroht
    Palästinakonflikt im Périgord

    Neben Kluftinger und Jennerwein ermittelt nun auch Martin Walkers Bruno Courrèges in seinem zehnten Fall.

    Zu den Füßen der Burg Commarque liegt die Leiche einer frau, die offensichtlich beim Versuch, ein Graffito am Burgturm anzubringen, gestorben ist. Da sie auffällig drapiert ist und ihr Halteseil offensichtlich durchtrennt worden ist, wird Brunos Verdacht geweckt. Eine ihm zur Seite gestellte Beamtin des Justizministeriums unterstützt ihn bei der Suche nach der Identität der Getöteten. Diese war eine israelische Historikerin, die vor dem Auftauchen eines verschollenen Dokumentes gewarnt hatte, indem es um die Berechtigung der muslimischen Forderung bezüglich Jerusalems geht. Liegt dieses Dokument etwa in der Burg Commarque, einer ehemaligen Templerburg?

    Bruno muss sich schon wie zuvor in seinem siebten Fall mit den Auswirkungen des islamischen Fundamentalismus auseinandersetzen, der seinen kleinen Kosmos bedroht. Dabei hat er eigentlich ganz andere Sorgen, denn die bevorstehende Hochzeit zweier seiner freund hält ihn genug auf Trab. Und als ob das alles nicht genug wäre, auch sein Gefühlsleben wird durch die Präsenz zweier ehemaliger Geliebter aufs Äußerste gespannt.

    Wer die Romane Walker bisher gern gelesen hat, wird auch dieses Mal wiederum gut bedient. Über das deftige Essen braucht wohl nichts mehr geschrieben werden, was mich aber ein wenig gestört hat, ist das Schwarz-Weiß-Schema gute Israelis, böse islamische Fundamentalisten, die die Ursachen des in Konflikts im Nahen Osten denn dann doch etwas zu einseitig vermittelt.

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    aus-erlesens avatar
    aus-erlesenvor 5 Monaten
    Kurzmeinung: Das Perigord im Fokus der Weltreligionen
    Das Kreuz mit den Religionen - Bruno muss Fingerspitzengefühl beweisen

    Eine Gemeinschaft zu erhalten, ist Sache aller. Sei eine Hochzeit oder die Organisation eines Sommercamps. Das Gesamtbild rundet dann noch eine historische Immobilie ab, die liebevoll restauriert wird. Das ist Saint-Denis im Pèrigord. Hier tut Bruno, chef de police alles in seiner Macht stehende die Gemeinschaft zu erhalten. Als Tennis- und Rugbytrainer ist er Respektperson, und keiner seiner Schützlinge kommt auch nur annähernd auf die Idee groben Unfug anzustellen. 
    So sieht er es, so erzählt er es auch Amélie, einer engagierten Polizistin, die großen Ambitionen hat einmal aufzusteigen. Die Idylle bekommt nun schon zum zehnten Mal Risse. Die bevorstehende Hochzeit zwischen Dr. Clothilde Daumier und Prof. Horst Vogelstern – beide bekannt aus dem „Schattenspiel“ von Martin Walker – ist das Ereignis der Saison. Alle sind eingeladen. Doch Bruno kann sich nicht richtig auf die Vorbereitungen – er soll eine Rede halten – konzentrieren. Denn auf dem Château Commarque wurde eine Leiche entdeckt. Eine junge Frau ist beim Klettern an der Fassade abgestürzt. Sie wollte wohl eine Graffito anbringen, das sich auf eine nicht bestätigte Aussage des Statthalters von Jerusalem bezieht, der behauptete haben soll, dass der Islam nicht zu Jerusalem gehörte. Dafür sicherten ihm und seiner Familie die Kreuzritter angeblich freies Geleit zu. Eine Legende, die jedoch bis heute ihre Krakenarme ausbreitet. 
    Ungewöhnlich ist die Haltung der jungen Frau. Sie ähnelt einer Kultfigur von vor Tausenden von Jahren. Auch dass die Sprühdose des unfertigen Graffitos nicht gefunden wird, macht Bruno stutzig. Sollten hier etwa die Templerfreunde ihr Unwesen getrieben haben? Sie haben in der Vergangenheit sehr hartnäckig die bevorstehenden Grabungen am Château beobachtet. 
    Auch der ausgewiesene Geschichtsexperte Auguste Dumesnil, der sich streng an Klosterregeln hält, weil er als Historiker und nicht als religiöser Mensch daran interessiert ist, weiß keinen Rat. Fakt ist, dass es hier eine Leiche gibt, ein Historiker grausam gefoltert wird, gewaltbereite Fanatiker sich still und leise auf Beobachtungsposten einigeln und Bruno wieder einmal seine Beziehungen spielen lassen kann. 
    Martin Walker vermischt eine gigantische Menge an Zutaten zu einem Krimi zusammen, der nicht nur Bruno-Fans schmeckt. Ein sagenumwobener Schatz scheint es dann doch zu sein, der die Gemüter aus aller Herren Länder in Wallung versetzt. Sollten sich die Mythen um diesen Schatz bewahrheiten, ist es bald aus mit der Ruhe in Saint-Denis. Mit der ihm eigenen Ruhe und Besonnenheit und der stoischen Hingabe zur regionalen Küche – wieder einmal wird der Leser auch kulinarisch aufs Beste verwöhnt – wird es Bruno schon richten. 

    Kommentare: 1
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    K
    kkarinvor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Bruno unterhält auch im 10. Fall bestens und verbindet Frankreichs Geschichte (von der Steinzeit an) mit heutigen Bedrohungsszenarien!
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    faanies avatar
    faanievor 2 Monaten
    Kurzmeinung: An sich wäre das Thema "Templer" sehr interessant, geht aber irgendwie unter. Leider der schlechteste Teil der Reihe.
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    Gundo57s avatar
    Gundo57vor 4 Monaten
    Kurzmeinung: Alte Bekannte treten neu auf, es ist gewohnt spannend und vielseitig. Der 10. Brunofall zeigt keine Ermüdungserscheinigungen beim Autor!
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    Z
    zbaubfvor 4 Monaten
    Kurzmeinung: Den Sinn dieses Buches habe ich nicht verstanden
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    leserattebremens avatar
    leserattebremenvor 5 Monaten
    Kurzmeinung: Ein großartiger Fall für Bruno!
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