Martin Walser Nietzsche lebenslänglich

(2)

Lovelybooks Bewertung

  • 5 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 1 Leser
  • 1 Rezensionen
(0)
(1)
(0)
(1)
(0)

Inhaltsangabe zu „Nietzsche lebenslänglich“ von Martin Walser

Friedrich Nietzsches universelle Brauchbarkeit offenbarte sich Martin Walser schon zu Beginn seines Schaffens.§ Mit »Nietzsche lebenslänglich« zeigt er aber auch:§ Niemand kann sich dem Bann des wortgewaltigen und mächtigen Buchstabenmagiers Friedrich Nietzsche entziehen.

Auf Seite 44 abgebrochen. Tatsächlich kann ich mit diesen Fragmenten nichts anfangen. Bin etwas enttäuscht, da ich mir mehr erhofft hatte.

— 101844
101844

Stöbern in Romane

Sieben Nächte

Das Werk schrammt an den Todsünden vorbei u ist purer Selbstmitleid eines Mannes, der denkt sein Leben ist mit 30 vorgefertigt u zu Ende!

Raven

Pirasol

Die Autorin besticht auch in diesem Roman wieder mit herrlicher Poesie und wunderschönen eigenen Wortschöpfungen.

buecher-bea

Der Frauenchor von Chilbury

Mit "Der Frauenchor von Chilburg" ist Jennifer Ryan ein gefühlvoller, abwechslungsreicher Roman gelungen.

milkysilvermoon

Sommerkind

Emotional aufwühlend, tiefgründig, traurig und hoffnungsvoll...

Svanvithe

Underground Railroad

Hier wird fündig, wer wissen will, wie das Böse seit Jahrhunderten in Köpfen und Herzen der Menschen überleben konnte.

Polly16

Der Sommer der Inselschwestern

Eine wunderschöne und dramatische Geschichte über drei Frauen, ihr Leben und ihrer Freundschaft.

AmyJBrown

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Rezension zu "Nietzsche lebenslänglich" von Martin Walser

    Nietzsche lebenslänglich
    WinfriedStanzick

    WinfriedStanzick

    11. September 2011 um 18:55

    Wie es dazu kam, wer den Anstoß gegeben hat, dass Martin Walser eines jüngeren Tages das Wort „Nietzsche“ in seinen Computer eingab um zu fragen, wie oft er in seinen im PC gespeicherten Werken vorkomme, ist nicht bekannt. Jedenfalls war es für ihn selbst überraschend. Denn als er sich die Texte näher anschaute, „merkte ich, dass ich nie etwas über Nietzsche gesagt oder geschrieben habe. Ich hatte nie eine Meinung über Nietzsche. Es war immer ein begrifflicher Umgang. Ich habe Nietzsche brauchen könne. Geglaubt, dass ich ihn brauchen könne. Wie das vor sich ging, ist hier noch einmal festgehalten.“ Und so sind in diesem kleinen Band beginnend mit einem Tagebucheintrag 1957 bis zu einem noch nicht veröffentlichten Text aus dem Jahr 2008 mit dem Titel „Propaganda für ein Laster“, in dem Walser sich mit den Neid auseinandersetzt, längere und kürzeren Stellen aus seinem umfangreichen Lebenswerk abgedruckt, in denen er selbst als Autor oder eine seine Hauptfiguren sich auf Nietzsche beziehen. Für Freunde und Liebhaber des Walser`schen Werkes, für alle, die seinen Weg zum Teil schon seit Jahrzehnten verfolgen, ist seine literarische Nietzsche-Rezeption von Interesse. Sie und auch diejenigen Leser, die Walser näher kennen lernen wollen, seien auf den in diesem Jahr im Juli erscheinenden autobiographisch geprägten Roman „Muttersohn“ hingewiesen.

    Mehr