Martin Wehrle Am liebsten hasse ich Kollegen

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Inhaltsangabe zu „Am liebsten hasse ich Kollegen“ von Martin Wehrle

Vom Aufschneider über den Vorzimmerdrachen bis zum dreisten Ideendieb – Martin Wehrle kennt sie alle. Damit der Büroflur nicht zur Sackgasse wird, verrät der bekannte Karrierecoach und Bestsellerautor, wie man die Drückeberger und Lästerziegen bekämpft – und dabei neue Verbündete gewinnt.

nett

— cat10367

Leider so viel Wahres…

— peedee

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    Am liebsten hasse ich Kollegen

    peedee

    17. July 2016 um 18:32

    „Kollegen sind wie Krankheiten: Man kann sie sich nicht aussuchen. Sie treiben einem den Blutdruck in die Höhe und den Schweiss auf die Stirn, wenn sie wieder einmal tratschen, intrigieren und schleimen, was das Zeug hält.“ So beginnt Martin Wehrle das vorliegende Buch; er will aufzeigen, wie man den Büroalltag überlebt.Erster Eindruck: Ein witziges Cover, ein provokanter Titel, humorvolle Kapitel, wie z.B. „Intriganten-Stadl“, „Schleimer vor dem Herrn“ oder „Kleine Drachenkunde: Sekretärinnen“.Vor ein paar Jahren habe ich „Ich arbeite in einem Irrenhaus“ und dann „Ich arbeite immer noch in einem Irrenhaus“ gelesen und war begeistert. Vieles kam mir leider, leider, sehr bekannt vor. Ich möchte hier festhalten, dass ich zum Glück sehr nette Kolleginnen und Kollegen habe, aber auch lange genug im (Büro-)Berufsleben bin, dass ich schon etliche der von Herrn Wehrle aufgezeigten „Spezialfälle“ kennengelernt habe. Und leider ist es auch so, dass bereits ein einziger Querschläger reicht, um die Stimmung in einem Team kippen zu können.„Eine Lüge ist bereits dreimal um die Erde gelaufen, bevor sich die Wahrheit die Schuhe anzieht.“ (Mark Twain, S. 36)In den letzten Jahren ist ja das Grossraumbüro wieder sehr im Kommen. Dazu meint der Autor, dass „Grossraumbüro“ dasselbe heisst, wie „ein Käfig voller Narren“. Das bringt einen zum Nachdenken, oder? Ein Grossraumbüro birgt, auch wenn es die Chefs selbstverständlich anders sehen, sehr oft grosses Konfliktpotenzial. Ich habe selbst auch schon in unterschiedlichen Grossraumbüros gearbeitet und dabei gibt es eben grosse Unterschiede.„Es kann der Frömmste nicht in Frieden leben, wenn es dem bösen Nachbarn nicht gefällt“ (Friedrich Schiller) oder eben „[…] wenn es dem bösen Kollegen nicht gefällt“. Das Buch hat sich sehr flüssig lesen lassen; mir gefällt der Schreibstil. Einmal mehr zeigt es sich, wie wichtig Kommunikation ist. Man muss sich bewusst werden, dass das Gesagte/Geschriebene nicht immer so beim Gegenüber ankommt, wie es ursprünglich gemeint war. Am Ende des Buches ist man froh, wenn man nicht zu denen gehört, die all das Geschriebene schon erlebt haben.

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