Martin Wehrle , Dirk Meissner Ich arbeite immer noch in einem Irrenhaus

(9)

Lovelybooks Bewertung

  • 11 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 1 Rezensionen
(3)
(5)
(1)
(0)
(0)

Inhaltsangabe zu „Ich arbeite immer noch in einem Irrenhaus“ von Martin Wehrle

Der neue Bestseller belegt: In deutschen Betrieben herrschen unverändert haarsträubende Zustände: Die eine Firma verheimlicht ihren Mitarbeitern eine Bombendrohung; die nächste verschickt ihre Kündigungen im selben Umschlag wie die Weihnachtspost. Martin Wehrle hat nach „Ich arbeite in einem Irrenhaus“ Tausende von Rückmeldungen bekommen. Der erste Band hat durch einige Schlüssellöcher gelugt – der zweite Band bringt den wahren Irrsinn ans Licht.

Konnte gut Unterhalten.

— Finesty22
Finesty22

Ein Chef sitzt im Büro, ist allerdings nie anwesend. Zwei rivalisierende Unternehmensabteilungen werden zusammengelegt und verlieren an ...

— Splashbooks
Splashbooks

Stöbern in Humor

Dicke Eier

Gern mehr davon!

Jezebelle

Und ewig schläft das Pubertier

Pubertiere mann könnte lachen und weinen gleichzeitig

MoniqueH

Als die Omma den Huren noch Taubensuppe kochte

Tolles Buch, sehr lustig aber auch sehr spannend, man muss unbedingt wissen, wie es weitergeht.

Chrissie

Pommes! Porno! Popstar!

Witzig skurrile Reise in die Musikindustrie der 80er

dieschmitt

Was es heißt, eine Katze zu sein

Das Buch ist so lustig. Jeder, der schon einmal mit Katzen zu tun hat, wird sie darin wiedererkennen!

Tallianna

Ziemlich beste Mütter

Eine Geschichte, die alles hat. Humor, Gefühl, Familie, Freunde und Liebe.

AmyJBrown

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Ich arbeite immer noch in einem Irrenhaus, rezensiert von Götz Piesbergen

    Ich arbeite immer noch in einem Irrenhaus
    Splashbooks

    Splashbooks

    09. October 2014 um 09:59

    Dass der Chef ein Idiot ist, wird von vielen Arbeitern und Angestellten gesagt. Doch was ist an dieser Aussage dran? Martin Wehrle beschäftigt sich damit in seinem neuen Buch "Ich arbeite immer noch in einem Irrenhaus: Neue Geschichten aus dem Büroalltag". Der Autor war lange eine Führungskraft in einem Konzern. Inzwischen ist er als Karriereberater tätig, der eine entsprechende Akademie leitet und Karrierecoachs ausbildet. Des Weiteren schreibt er Bücher, wie zum Beispiel "Ich arbeite in einem Irrenhaus". Ist die Aussage des Titels nicht übertrieben? Ist das Arbeiten in einem Büro wirklich ein "Irrenhaus"? zugegeben, der Name des Buches klingt zunächst übertrieben, ja schon fast polemisch. Doch wenn man innehält und nachdenkt, werden einem vielleicht ein, zwei Beispiele einfallen, die die Annahme des Buches zumindest ansatzweise unterstützen. Klar, nicht in jedem Fall arbeitet man wirklich in einem "Irrenhaus". Und vieles, worüber der Autor schreibt, wirkt auch übertrieben. Doch ein Funken Wahrheit ist in seinen Aussagen drinnen, das kann man selber und das können andere bestätigen. Viele der Geschichten, die Martin Wehrle gesammelt hat, kommen einem in der einen oder anderen Form bekannt vor. Rest lesen unter: http://splashbooks.de/php/rezensionen/rezension/20753/ich_arbeite_immer_noch_in_einem_irrenhaus_neue_geschichten_aus_dem_bueroalltag

    Mehr