Martin Wehrle , Dirk Meissner Ich arbeite in einem Irrenhaus

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Inhaltsangabe zu „Ich arbeite in einem Irrenhaus“ von Martin Wehrle

Die deutschen Unternehmen haben sich von TretmĂŒhlen in KlapsmĂŒhlen verwandelt. Ungelernte FĂŒhrungskrĂ€fte dilettieren auf den Chefsesseln. Meetings mutieren zu MachtkĂ€mpfen. Immer mehr ArbeitsablĂ€ufe enden in einem Irrgarten der Sinnlosigkeit. Und die Mitarbeiter gebrauchen ihren Kopf vor allem zu einem Zweck: zum KopfschĂŒtteln ĂŒber die haarstrĂ€ubenden ZustĂ€nde. Martin Wehrle zeichnet ein schonungsloses und witziges Panorama des Irrsinns im deutschen BĂŒroalltag – Wiedererkennungswert garantiert.

Kennt einfach jeder 😄 Ich finde es ist ein Buch zum 1x lesen und Spaß haben

— ShayaMcKenna

Witzig geschrieben und das Eine oder Andere habe ich auch schon erlebt.

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Das Buch ist mir zu wissenschaftlich geschrieben, ab und zu konnte ich beim Lesen schmunzeln, aber herzlich lachen nicht.

— Buderballa

BeĂ€ngstigent was in Firmen vor sich gehen kann...aber ebenso amĂŒsant und zutreffend!

— fuffel

Erschreckend realistisch! Und amĂŒsant!

— Maren11

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  • Ein Einblick hinter den Kulisen. Mit hohem Lachfaktor!

    Ich arbeite in einem Irrenhaus

    cupcakeprincess

    17. January 2017 um 14:50

    Martin Wehrle ist Karrierberater und weiß, dass es zwei Seiten einer Firma gibt: Die Außenfassade, und dass was sich wirklich innerhalb der Firmen abspielt. In seinem Einblick gibt er Einblicke ĂŒber den BĂŒroalltag in Firmen, die in Deutschland ansĂ€ssig sein und listet so manche katastrophale Situation auf: Da wĂ€ren drastige Sparmaßnahmen, die BesprechungsrĂ€umen Kekse und GetrĂ€nke verweigern oder akuter Mangel an Kopierpapier. Oder wie wĂ€re es mit einer Regelung keine Fehltage zu haben und dies mit einem Bonus am Ende des Jahres zu belohnen? Doof nur, wenn dann 40 Mitarbeiter gleichzeitig mit Fieber im Bett liegen - inklusive der Person, die den Vorschlag geĂ€ußert hat. Martin Werhle zeigt schonungslos den Wahnsinn auf, der sich innerhalb der 4 WĂ€nde einer Firma abspielt. Von der Bewerberauswahl bis hin zu Chefs und LĂ€stereien wird alles durchleuchtet. Bei vielen Beispielen kann man nur den Kopf schĂŒtteln, bei anderen schĂŒttelt man sich vor Lachen. Das Buch ist einerseits sachlich geschrieben, andererseits auch mit sehr viel Humor. Am Ende des Buches gibt Herr Werhle Tipps, wie man "IrrenhĂ€user" vermeiden kann. Auf was man bei der Jobsuche achten sollte und man kann sogar anhand eines Tests ĂŒberprĂŒfen, ob der jetzige Arbeitgeber bzw. ehemalige Arbeitgeber Potential fĂŒr eine irre Firma hat. Ich fand das Buch sehr unterhaltsam und auch sehr informationsreich. Ich kann jedem dieses Buch nur wĂ€rmstens empfehlen. Schön, dass so ein trockenes Thema auch mit viel Humor behandelt werden kann :D

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  • Fernab meiner Erwartungen und fĂŒr den dĂŒnnen Inhalt viel zu dick

    Ich arbeite in einem Irrenhaus

    Buderballa

    19. October 2016 um 09:54

    Das Buch las sich vom RĂŒckentext und den Infos im Internet interessant. Leider hat es meine Erwartungen dann nicht erfĂŒllt. Das liegt am Inhalt und am Stil.Inhaltlich folgen alle Kapitel dem gleichen Muster: alle Chefs sind unbrauchbar und alle Mitarbeiter Opfer. Es gibt diverse Beispiele, aber leider schafft es der Autor an keiner Stelle aus seinem anekdotischen Wissen eine Analyse zu erstellen, um auch mal eine Lösung vorzuschlagen (Übrigens, auch die Referenzen wirken nicht wie gezielt recherchiert, sondern eher wie zufĂ€llig gefunden). Ganz abgesehen davon, dass ich mit rund zwanzig Jahren Berufserfahrung in verschiedenen Stellen bislang nach Definition des Autors wohl einen seltenen Slalom um die IrrenhĂ€user Deutschlands hingelegt habe. FĂŒr mich liest sich das Buch wie eine Sammlung von HĂ€rtefĂ€llen, die als Blaupause des deutschen (wir reden nur ĂŒber Deutschland, ĂŒber die Landesgrenze hinaus scheinen die Anekdoten zu fehlen) Arbeiternehmer- und FĂŒhrungsalltags gelten sollen. Mein Fazit: zu kurz gesprungen und nicht solide, falls es denn ĂŒberhaupt um so etwas wie Lösungssuche gehen soll.Nervig fand ich zudem den Stil. Auch hier: Schema... Damit auch der vorstellungsĂ€rmste Leser weiss und versteht, bedient sich der Autor einer ermĂŒdend bildhaften Sprache. "X hat mit Y soviel zu tun wie Baum mit Purzelbaum." Sollte es dem Autor ernst sein mit dem Thema, dann sollte das auch an der Sprache erkennbar sein, die fĂŒr meinen Geschmack zu oft den Verdacht entstehen lĂ€sst, dass es nur um Effekthascherei geht.

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  • Irren ist menschlich, aber es jeden Tag zu erleben ist unmenschlich

    Ich arbeite in einem Irrenhaus

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    18. May 2016 um 18:52

    Viele Szenen erinnern einen an die eigene Firma. Man macht sich mit Irrsinigkeiten das Leben unnötig schwer. Das Buch hat so manchen Einblick verschafft und somit, merkt man eines.

    "Ich bin nicht allein, Anderen geht es auch so."


    Lustig, irronisch und treffend, so wĂŒrde ich es kurz und knapp sagen.

  • Bewertung

    Ich arbeite in einem Irrenhaus

    Buderballa

    12. May 2016 um 10:11

    Das Buch ist mir zu wissenschaftlich geschrieben, ab und zu konnte ich beim Lesen schmunzeln, aber herzlich lachen nicht.

  • Ich arbeite (auch) in einem Irrenhaus

    Ich arbeite in einem Irrenhaus

    ShayaMcKenna

    06. July 2013 um 13:51

    So manches was der Autor hier beschreibt hab ich selbst schon erlebt. Eine kleine Wahrheit die einen nur darin bestĂ€tigt das es "ĂŒberall gleich ist".

  • Rezension zu "Ich arbeite in einem Irrenhaus" von Martin Wehrle

    Ich arbeite in einem Irrenhaus

    Ritja

    08. August 2012 um 18:23

    Ein halber Ratgeber, ein halber GeschichtenerzĂ€hler und ganz viele Momente des Ah!, Oh! und "kenn ich". Man liest immer wieder Geschichten aus seinem eigenen Alltag und sieht sich dabei schnell um, ob der Autor hinter einem sitzt, weil er die (vielleicht) eigene BĂŒrosituation so gut beschreibt und man ist kurz (nur ganz kurz) getröstet, denn man ist mit dem Wahnsinn und dem Irrsinn nicht allein. Und doch ist es erschreckend, dass es so viele menschliche Hamster (inkl. deren RĂ€der) gibt und keiner so richtig weiß, wie er/sie ausbrechen kann. In diesem Buch erfĂ€hrt man ein paar Tipps und Hinweise, wie man mit bestimmten Situationen umgehen bzw. wie man sie vermeiden kann. Auch der "Ausbruch" aus dem ungeliebten Irrenhaus wird beschrieben, ob dies jedoch immer so anwendbar ist, erscheint mir eher zweifelhaft. Aber insgesamt kann man in diesem Buch ein paar (schockierend) witzige Geschichte lesen und vielleicht auch den ein oder anderen "Überlebenstipp" fĂŒr das Irrenhaus mitnehmen. Wichtig dabei ist, nehmt das Buch nicht 100% ernst, sondern lest es mit einem Augenzwinkern und sucht euch das Beste heraus.

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  • Rezension zu "Ich arbeite in einem Irrenhaus" von Martin Wehrle

    Ich arbeite in einem Irrenhaus

    Daphne1962

    02. May 2012 um 11:36

    In so einem Irrenhaus arbeite ich auch. Am Ende des Buches kann man nĂ€mlich einen Test absolvieren und da ist es schon interessant, wie viel Irrenhaus steckt in einem selbst und wie viel Irrenhaus ist die Firma, in der man arbeitet. Die Irrenhaus-GmbH, mit Irrenhaus-Direktoren, Mit Irrenhaus-Insassen, Dieses Sachbuch ist fĂŒr berufstĂ€tige recht lesenswert, denn so im Laufe der Jahre fragt man sich dann schon „Ist das nur bei uns so? Oder gibt es das woanders auch?“ Hier werden viele interessante Beispiele genannt, was die Machthaber bzw. Firmenchefs den Mitarbeitern zumuten. Es gibt da wahrlich einiges amĂŒsantes zu lesen, aber auch Dinge, wo man nur noch den Kopf schĂŒtteln kann. Hier wird so einiges verbockt in den Firmen, wo man sich auch mal fragen sollte, wo fĂŒhrt das in Zukunft hin? Nach jedem Kapitel gibt es immer so herrliche SchlusssprĂŒche, wie § 19: Wer mit halb gefĂŒlltem Tank die doppelte Strecke fahren will, ist ein Idiot. Wer mit halbem Etat doppelte Ergebnisse erzielen will, ist ein Finanzvorstand. Sparmaßnahmen ist bei den Firmen ein sehr beliebtes Thema oder es hat sich ein Firmenchef ĂŒberlegt, wie ener die Krankenrate senken kann. Die Mitarbeiter, die das ganze Jahr keinen Krankentag verzeichnen, bekommen eine PrĂ€mie. Da hat der Chef dann aber einiges nicht bedacht. Durch das Hinschleppen der Kranken hat sich die Ansteckungsgefahr mehr als verdoppelt und am Ende waren mehr Mitarbeiter krank, als im Jahr davor, einschließlich der Chef. Hier bekommt man aber auch einige DenkanstĂ¶ĂŸe und Hilfestellungen geliefert. Ein lesenswertes Buch fĂŒr Zwischendurch fĂŒr alle Berufszweige, nicht nur fĂŒr das BĂŒro. Dennoch erinnert es ein wenig an die seinerzeit beliebte Vorabend-Serie „BĂŒro-BĂŒro“

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  • Rezension zu "Ich arbeite in einem Irrenhaus" von Martin Wehrle

    Ich arbeite in einem Irrenhaus

    itwt69

    07. April 2012 um 10:03

    Wer eine LektĂŒre erwartet, die einen den Bauch vor Lachen halten lĂ€sst, wird enttĂ€uscht sein. Mir kommen die behandelten FĂ€lle doch reichlich ĂŒbertrieben vor. Wenn das ein Querschnitt der deutschen Arbeitgeber sein soll, dann wĂ€ren wir wirtschaftlich lĂ€ngst am Ende. Gut prĂ€sentiert sich der Schlussabschnitt mit hilflreichen und ĂŒberraschenden Einblicken in die Thematik des Jobwechsels.

  • Rezension zu "Ich arbeite in einem Irrenhaus" von Martin Wehrle

    Ich arbeite in einem Irrenhaus

    Bluueemchen

    21. August 2011 um 15:37

    Ich habe hier bei der Bewertung zwischen 3 und 4 Sternen geschwankt und letztendlich doch 4 Sterne vergeben, weil das Buch am Ende viele HInweise und Tipps gibt, wie sich jeder im Berufsleben neu orientieren kann ohne Angst zu haben, dass er nie mehr einen Job findet und deswegen gezwungenermaßen bei der Firma bleibt, in der er sich nicht wohl fĂŒhlt. Es werden auch Aufgaben gestellt und Wege, wie man seine eigenen Werte findet und diese mit der Firma vereinbaren kann. Außerdem werden in lockeren, teilweise humorvollen Beispielen irre Situationen geschildert, welche sich in Firmen so zugetragen haben. FĂŒr die Insassen ein normales Prozess, aber jede Außenstehende wĂŒrde fragen "Habt ihr noch alle Tassen im Schrank?". Trotz dieser humorvollen Schilderungen lies sich das Buch fĂŒr mich nicht so locker lesen und somit war es nicht mal eben eine LektĂŒre fĂŒr zwischendurch, wie ich eigentlich gedacht hatte. Ich kann es jedem empfehlen es zu lesen, der irgendwie glaubt in einem Irrenhaus von Firma "gefangen" zu sein und schon öfter mit dem Gedanken spielte sich einen neuen Job zu machen. Das Buch macht Mut und zeigt Wege auf - gehen muss man sie allerdings selbst!

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  • Rezension zu "Ich arbeite in einem Irrenhaus" von Martin Wehrle

    Ich arbeite in einem Irrenhaus

    Valkyrie Kane

    26. May 2011 um 17:05

    Okay, also
 Das Buch ist nicht so „lustig“ geschrieben wie es sich von Titel her vielleicht anhört. Trotzdem ist es nicht dieses ĂŒbliche Psycho-Esoterik-Gelaber, was man in der Ratgeber-Sparte leider recht hĂ€ufig findet, so von wegen: „Man muss nur seine innere Einstellung Ă€ndern und schon fĂŒhlt man sich in seinem Job wieder wohl und ist glĂŒcklich.“ Der erste Teil, „Ein KĂ€fig voller Narren“ (196 Seiten von 283 inkl. Glossar), ist
 ich möchte nicht sagen „nutzlos“. Es ist schon sehr interessant zu lesen, welche „Firmentypen“ es ĂŒberhaupt so gibt und wie es bei denen teilweise so abgeht. NatĂŒrlich sind alle Namen geĂ€ndert und manchmal nennt der Autor auch gar keine, weil es eben bekannte Firmen sind, aber wenn man diese Berichte von ehemaligen (oder teilweise auch noch) Angestellten so liest, dann fĂŒhlt man sich nicht mehr so alleine, wenn man sich denkt: „Bin ich eigentlich nur von Bekloppten umgeben?“ Und man versteht plötzlich den Titel des Buches. :) Teil zwei, „Raus aus der Anstalt!“, beginnt mit einem Irrenhaustest, bei dem man testen kann – falls man nicht sowieso schon vollkommen sicher ist – ob man in einem Irrenhaus arbeitet. Danach kommt eine kurze Auswertung und dann Tipps und RatschlĂ€ge, was man wie tun kann/sollte, um diesem Irrenhaus zu entkommen. Ich persönlich fand diese Tipps und RatschlĂ€ge zum grĂ¶ĂŸten Teil einleuchtend und gut umsetzbar. Die Frage ist halt, ob man sowas braucht. FĂŒr mich war es gut, weil ich nach dem – sehr plötzlichen, aber lĂ€ngst ĂŒberfĂ€lligen – Verlassen meiner Firma so GAR nicht wusste, was ich machen soll. Den Punkt- bzw. Sterneabzug gibt es nur deswegen, weil der Autor mich extrem angepisst hat mit seiner echt bescheuerten Art, wenn es um das Thema „Warum sind Sie ĂŒberhaupt noch in dieser Firma?“ ging. Das lief immer so nach dem Motto: „Wenn Sie nicht schon lĂ€ngst gewechselt haben, dann sind sie ja eigentlich ganz zufrieden mit der Firma.“ SpĂ€ter ging er doch dann tatsĂ€chlich mal in einem ganz kurzen Absatz auf mein Hauptargument „In den heutigen Zeiten ist es nicht so wirklich einfach Arbeit zu finden und man kann ja wohl schlecht einfach so kĂŒndigen“, ein. Er sagte, dass es deutschlandweit 3,3 Millionen mittelstĂ€ndische Betriebe gibt und irgendwo wird immer gesucht. Herzlichen Dank! Ich habe Familie und Freunde HIER! Ich kann nicht quer durch Deutschland ziehen, nur weil irgendwer in Hinterhugelhapfing mich zufĂ€llig gerade einstellen wĂŒrde! Aber okay. Das Argument hat er nicht erfunden, das habe ich schon von vielen gehört. Davon abgesehen war das Buch wirklich gut.

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