Martin Wehrle König Arsch

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Inhaltsangabe zu „König Arsch “ von Martin Wehrle

Von unfähigen Verkäufern, absurden Öffnungszeiten und einer Bahn, die ihre Kunden überfährt Willkommen in der Servicewüste: Wo mal ein Fahrkartenschalter stand, rütteln wir vergeblich am Ticketautomaten, das Reisebüro um die Ecke ist ins Internet umgezogen und im Supermarkt reicht die Schlange bis zum Hinterausgang – denn nur eine von drei Kassen ist besetzt. Pointiert und entlarvend beschreibt Martin Wehrle, wie es um unsere Dienstleistungsgesellschaft steht. Er hat sich durch Hotlines gequält, ist von Verkäufern gefoltert worden und hat vor unpünktlichen Handwerkern kapituliert. Zum Aufregen komisch und mit der – immerhin – tröstenden Erkenntnis: Als Kunde bist du nie allein.

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  • Rezension zu "König Arsch" von Martin Wehrle

    König Arsch
    sk_bookworm

    sk_bookworm

    05. July 2012 um 11:58

    „Es gehören immer zwei dazu – einer, der es macht, und einer, der es mit sich machen lässt“ Dieses Buch spricht aus dem Herzen. Jeder von uns ist täglich irgendwo ein „Kunde“ und ebenso tappen wir des Öfteren in die typischen Kundenfallen – die einen mehr die anderen weniger. Anhand von klassischen und selbst erlebten Beispielen zeigt uns der Autor auf wo die Kundenfallen zu finden sind, wie wir unbewusst hineingeraten und wie die Kunden und Konsumenten an der Nase herumgeführt werden. Von Mogelpackungen im Supermarkt über unfreundliches Personal im Gastgewerbe bis zu abgekarteten Werbetricks über die Medien, der Autor lässt nichts aus um uns die Augen zu öffnen wie die Konsumwelt funktioniert. Es geht immer und ausnahmslos darum Geld zu verdienen. Sonderangebote haben nicht das Ziel die Kunden zu beglücken, sondern dienen dem Zweck die Menschen in die Läden zu locken, auf sich aufmerksam zu machen, zusätzliche Kunden zu gewinnen und somit auch wieder Geld zu verdienen. Das Wort „gratis“ wird oft verwendet, gibt es in der Konsumwelt aber faktisch nicht. Umsonst gibt es gar nichts. Es wird immer der Zweck verfolgt den Umsatz zu steigern. Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Nach der Lektüre bin ich richtig ins Grübeln gekommen, in vielen Situationen bin ich sicherlich auch schon in die Falle getreten. Mir wurde bewusst, wie wir tagtäglich von Werbung manipuliert und als Kunden verarscht werden. Martin Wehrle bringt es zum Schluss des Buches auf den Punkt: „Mit jeder Kröte, die ich als Kunde schlucke, lade ich die Firmen ein, mir weitere Kröten zu servieren.“ Nach diesem Buch glaube ich, dass es sich ab und an auch mal lohnt sich gegen die Abzocke zu wehren. Ich empfehle die Lektüre allen die ein Stück Naivität und Leichtgläubigkeit abstreifen wollen.

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  • Rezension zu "König Arsch" von Martin Wehrle

    König Arsch
    baronessa

    baronessa

    23. May 2012 um 18:39

    Dieses Buch spricht aus dem Herzen. Jeder hat das Eine oder andere Selbst erlebt und kann dem Autor nur zustimmen. Der Kunde ist König – stimmt schon lange nicht mehr. Hotlines erschweren den Alltag, Frust bestimmt unser Leben. Humorvoll hat der Autor unsere Schwierigkeiten und den Ärger wiedergegeben. Verbraucherbuch kann man es nicht nennen, Frust von der Seele schreiben – schon eher. Wie gern würden wir unseren Frust ablassen, aber keiner nimmt sich dessen an. Alltägliche Dinge des Lebens sind in diesem Buch beschrieben. Ob Servicewüste, Bahncaos, Internet, Bank, Lebensmittel, Handwerker, Werbung – jede Dienstleistungsgesellschaft ist betroffen. 11 verschiedene Kapitel – und immer ist der Kunde „König Arsch.“ Dennoch hat der Autor recht – man sollte sich wehren. Der Eine oder Andere macht es vielleicht schon. Viele haben keinen Bock, aber deswegen ändert sich auch nichts. Der Autor hat aber noch Hoffnung, dass der Kunde doch eines Tages wieder König sein wird. Im Anhang sind die einzelnen Verbraucherzentralen aufgelistet. Also wehrt euch, denn nur so kann die Servicewüste verbessert werden.

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  • Rezension zu "König Arsch" von Martin Wehrle

    König Arsch
    buechermaus25

    buechermaus25

    02. May 2012 um 18:41

    Der erste Satz: Wohin geht der Kunde? Vor die Hunde! Insgesamt: Er erklärt warum er das Buch geschrieben hat. Herr Wehrle zählt dabei verschiedene Beispiele auf, wie z.B. Wegen Schwarzfahren im Zug, wobei er nicht schuld war. Der Ticketautomat war kaputt. Oder das es um 12 Uhr keine Aktionsartikel mehr gab. Normal wird überall gelobt, wie Kundenfreundlich sie sei. Dennoch müssen wir alles hinnehmen und sind gezwungener Maßen Laufburschen. Es werden auch verschiedene Fallbeispiele erklärt, damit es verdeutlich wird. Z.B. 2 Mitarbeiter amüsieren sich, während der Kunde 10 Minuten warten muss. Danach bekommt man eine Unfreundlich Auskunft. Eigentlich sind wir auch Werbeträger, denn wir machen Werbung, indem wir die Klamotten tragen und ihre Logos zeigen. Ich finde dass Herr Wehrle, das Buch so schreibt wie es auch wirklich ist. Einige Fallbeispiel, kenne ich auch persönlich und ärgere mich jedes Mal darüber. Denn eigentlich sollten, sie glücklich sein so viel Kunden zu haben. Und nicht als Laufbursche oder Unfreundlich behandeln. Es heißt ja König sei Kunde, doch das ist leider nicht mehr in Deutschland. Wenn man was braucht, muss man eine teure Hotline anrufen. Und die können dann auch nicht helfen. Die Schreibweise ist recht flüssig leicht verständlich und humorvoll. An einigen Stellen konnte ich laut loslachen, an anderen wiederum nachdenken. Warum es genau so ist, und diese Leute es einfach nicht ändern können. Ich finde auch, er bringt seine Gefühle mit ein. In den verschiedenen Fallbeispielen, sieht man wie er sich dabei gefühlt hat und gedacht hat. Ich finde das Buch super und empfehle es zum Lesen.

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  • Rezension zu "König Arsch" von Martin Wehrle

    König Arsch
    Readandbeyourself

    Readandbeyourself

    25. April 2012 um 12:03

    Ob im Supermarkt, in der Bank oder in der Bahn - immer müssen wir uns selber kümmern. Der Kunde ist nicht mehr König, er ist nur noch der Depp. Software sollen wir selber installieren, uns selber beim Shopping online beraten und dann auch noch einen Aufpreis zahlen wenn wir doch mal Service wollen - oder Hilfe brauchen! Wo ist der gute alte Hilfsbereite Kellner? Im Self-Service-Restaurant sucht man ihn vergebens. Das Essen muss selber zum Platz getragen werden. An vielen Stellen im Buch habe ich fassungslos den Kopf geschüttelt. Martin Wehrle buddelt gar nicht tief und tut Gräben auf, die erschüttern. Warum wehren wir uns nicht mehr dagegen? Warum lassen wir das über uns ergehen? Es gab allerdings auch einige Stellen, die mir überspitzt vorkamen. Wir sind als Kunden doch auch selber schuld, dass uns viel Service genommen wird. Klar ist es schade, dass Automaten die Kundencenter bei der Bahn ersetzen. Aber wir gehen ja auch zum Automaten hin, weil es oft viel schneller und teilweise einfacher geht (wenn man damit umgehen kann), als nach einer Schlange bei manchmal sogar pampigen Leuten am Schalter zu landen. Wir müssen einen guten Mittelweg finden. Genauso Kundenkarten. Martin Wehrle prangert an, dass wir uns damit entblößen. Klar locken solche Angebote damit, nur noch bei einem Laden zu kaufen. Ich habe zum Beispiel eine Tshibo-Karte, weil ich mich jetzt bei jedem Kauf geärgert habe, die Punkte zu verschwenden. Ich kaufe aber ohnehin bei Tshibo (alles fing mit der Kaffeemaschine an...) - und die Karte ist ein Bonus, den ich gerne nehme. Dass die dann wissen, dass ich sowohl in Rostock als auch in Hannover gekauft habe, ist für mich ok. Bei Paypal und den ganzen anderen Bonuskarten allerdings kann ich Wehrle verstehen. Zu viele Leute fallen darauf rein - aber genauso wie auf solche Aktionen wie "Kauf 3, zahl 2". ICH denke dann immer, dass ich sogar noch mehr spare, wenn ich gar nichts kaufe. Aber Weckrufe wie der von Martin Wehrle erreichen hoffentlich auch die, die bisher so blauäugig da rangehen und auf die Tricks der Werbung hereinfallen. Zukünftig werde ich Verkäufer nicht mehr ansprechen mit "Darf ich stören" sondern mit "Helfen Sie mir bitte". Die sind für mich da, ich bezahle Geld dafür. Lasst euch nicht für dumm verkaufen! Vier von fünf Sternen für das aufweckende Buch voll bitterer Wahrheit und, zum Glück, viel Humor.

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  • Rezension zu "König Arsch" von Martin Wehrle

    König Arsch
    Klusi

    Klusi

    24. April 2012 um 20:33

    Martin Wehrle hat in seinem neuen Buch selbst Erlebtes und Berichte aus dem Bekanntenkreis zusammengetragen, die sich alle um den mangelhaften Service und die Behandlung drehen, die wir in unserer Eigenschaft als Kunde Tag für Tag erhalten. Seine geschilderten Erlebnisse erscheinen kurios, aber sie sind leider nur allzu real. Jeder hat die eine oder andere Situation ganz sicher schon in ähnlicher Form erlebt. Man wird abgekanzelt, versetzt, vertröstet, quält sich mit zermürbenden Telefonaten, hängt in Hotlines mit Computerstimme fest und „darf“ vieles selbst erledigen, was eigentlich zum Kundenservice gehören würde. Alles ist automatisiert, zentralisiert und rationalisiert, und wir Kunden machen immer schön mit, was die Unternehmen von uns verlangen. Defekte Automaten, endlose Warteschlangen, unfreundliches Personal und ärgerliche Verzögerungen sind häufig an der Tagesordnung. Dies hier alles so geballt, auf ca. 250 Seiten gesammelt, zu lesen, ist erschreckend, denn soviel sei schon verraten, es kommt einiges an „Aufregern“ zusammen. Glücklicherweise kommt der Humor nicht zu kurz, und man muss häufig nicken und schmunzeln, wenn man die Ausführungen von Herrn Wehrle liest. Man erkennt sich in vielen der geschilderten Situationen wieder. Bei einigen Passagen könnte man direkt herzhaft lachen, wenn die Wahrheit nicht so traurig wäre. Auch wenn ich nicht alles hundertprozentig nachvollziehen kann und auch manches nicht ganz so streng sehe, wie es der Autor beschreibt, trifft er in den meisten Fällen mit seinen Beispielen den Nagel auf den Kopf. Er prangert Missstände an, und seine offenen Worte über Deutschlands Servicewüste waren längst überfällig. Das Buch macht deutlich, wie stark man als Kunde manipulierbar ist, wie sehr man nach der Pfeife der Unternehmen tanzt, ohne es zu merken. Es zeigt aber auch auf, dass wir Kunden die Macht haben, etwas zu ändern, wenn wir nicht mehr kritiklos ausführen und akzeptieren, was von uns verlangt wird. Wir sollten öfter aufbegehren, wenn es um unsere Interessen geht. Im Anhang bietet der Autor noch einen sehr hilfreichen Service. Er hat viele Adressen von Verbraucherzentralen und Interessenverbänden zusammengestellt, die dem Kunden bei Problemen und Ärgernissen hilfreich und informativ zur Seite stehen.

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  • Rezension zu "König Arsch" von Martin Wehrle

    König Arsch
    Alexandra_vom_Buecherkaffee

    Alexandra_vom_Buecherkaffee

    21. April 2012 um 13:44

    Wohin geht der Kunde? Vor die Hunde! Von unfähigen Verkäufern, absurden Öffnungszeiten und einer Bahn, die ihre Kunden überfährt Klappentext: Willkommen in der Servicewüste: Wo mal ein Fahrkartenschalter stand, rütteln wir vergeblich am Ticketautomaten, das Reisebüro um die Ecke ist ins Internet umgezogen und im Supermarkt reicht die Schlange bis zum Hinterausgang – denn nur eine von drei Kassen ist besetzt. Pointiert und entlarvend beschreibt Martin Wehrle, wie es um unsere Dienstleistungsgesellschaft steht. Er hat sich durch Hotlines gequält, ist von Verkäufern gefoltert worden und hat vor unpünktlichen Handwerkern kapituliert. Zum Aufregen komisch und mit der – immerhin – tröstenden Erkenntnis: Als Kunde bist du nie allein. Inhalt & Beschreibung Martin Wehrle ist ein Kunde wie wir alle. Er musste viele Tiefschläge und Enttäuschungen in unserer deutschen Servicewüste einstecken. Dienstleistungen, die den Kunden viel kosten, aber deren Leistung fehlen oder schlichtweg mangelhaft sind. Unfreundliche Berater & Verkäufer, absurde Organisation und Geschäftspolitik, horrende Preise und massive Verbraucher-Täuschungen als auch fast verbrecherische Kundenspionage brachten nun sein Fass an Geduld zum überlaufen. Und so nutzt Herr Wehrle seine einzige Macht - die Flucht nach vorne - und sagt offen seine Meinung als geschundener Kunde! Und dies tut er nicht gerade zimperlich... Auf sehr witzige und ironische Weise packt Martin Wehrle ein sehr brisantes Thema unserer Gesellschaft an und schreibt offen über seine Erfahrungen in der deutschen Servicewüste. Einmal in die Hand genommen, und schon ist der Leser völlig ins Thema involviert. Denn ein jeder erkennt sich hier wieder. Bei vielen der geschilderten Situationen nickt man automatisch mit dem Kopf und denkt: "kenn´ ich nur zu gut!" Ganz unbewusst werden dem Leser aber auch die Augen über Dinge und Machenschaften geöffnet, die sich im Hintergrund unserer täglich genutzten Dienstleistungen abspielen. Dinge, die Otto-Normal-Verbraucher in der Regel gar nicht recht beachtet, wie zum Beispiel der "Kunden-Karten-Krieg". Denn ehrlich: Wer hat sie nicht im Geldbeutel, die Sammlung an Rabatt-und Punktekarten? Aber was genau passiert hier eigentlich im Hintergrund? Martin Wehrle gewährt uns einen (erschreckenden) Einblick. Als Karriere- und Gehaltscoach ist Herr Wehrle viel unterwegs und kann somit auch viel über das große Sorgenkind "Deutsche Bahn" berichten. Als Viel-Fahrer muss er hier wirklich auch viel einstecken: Von der unfreiwilligen Karriere zum "Schwarzfahrer", über massive Verspätungsproblematiken, Hygiene-Desastern bis hin zur fadenscheinigsten Ausredepolitik. Wie soll man denn bitte als Kunde der Deutschen Bahn reagieren, wenn man sein verlorenes Gepäck sucht und sich hilfesuchend an die Service-Zentrale wendet - nur um dann solch eine Aussage zu erhalten? "Wir suchen nicht aktiv nach Gepäck". Auch der Teller voller Lügen, den uns die Lesensmittelindustrie täglich füllt, liegt uns Kunden schwer im Magen, wenn man mal ein wenig hinter die Kulissen schaut. Martin Wehrle durchleuchtet in diesem Buch den deutschen Service und nennt die Wüsten schonungslos bei Namen. Ob Hotels, Geschäfte, Supermärkte, Banken oder auch einzelne Personen - offen und ehrlich spricht er aus, was viele denken. Seine Versuche, sich in Form von Mails und Briefen zur Wehr zu setzen und Antworten zu bekommen, führen auch oft zur Verschlimmerung der Situation - auch hier bekommt der Leser einen Einblick, denn einige dieser Antworten sind in diesem Buch abgedruckt und sorgen für erneutes Kopfschütteln. Im Anhang des Buches findet der Leser zudem ein ausführliches Quellenverzeichnis, denn nichts in diesem Buch ist aus der Luft gegriffen. Zudem bietet das Buch eine 4-seitige Auflistung von Anschriften für Verbraucherzentralen aller deutschen Bundesländer! Denn eines möchte Herr Wehrle bezwecken: Er möchte uns als Kunde wachrütteln! "Kundenpolitik statt Lobbyismus" - so lautet seine Devise. Wir sollen vom sogenannten "Mäuschen-Kunden", der sich alles bieten lässt und alles schluckt, aufsteigen zum "mündigen Kunden", der für seine Interessen einsteht und kämpft. So zeigt er uns zuletzt auch Mittel und Wege auf, wie und mit welchen Möglichkeiten wir uns zur Wehr setzen können. Mein Fazit: Dieses Buch rüttelt auf angenehm witzige und ironische Weise wach! Trotz ernstem Thema bleibt der Lesespaß nicht auf der Strecke. Mein Exemplar avancierte zum Vorlese-Exemplar. Ich amüsierte mich köstlich über Martin Wehrles Schreib- und Ausdrucksweise, dass mein Freund mich ständig fragend anblickte, wenn ich vor mich hinlachend auf dem Sofa saß. Kurzerhand las ich ihm dieses Buch vor und auch er ist begeistert. Gerade im Lebesmittelbereich interessiere und informiere ich mich schon eine Weile und kann daher Herrn Wehrles Aufruf nur unterstützen! Meine uneingeschränkte Leseempfehlung für "König Arsch.Mein Leben als Kunde - der ganz normale Wahnsinn" Ein "Daumen hoch" für gute und angenehm zu lesende Umsetzung und für ausführliche Hintergrund-Recherche!

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