Martin Wittmann Up & down under (DuMont Reiseabenteuer)

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Inhaltsangabe zu „Up & down under (DuMont Reiseabenteuer)“ von Martin Wittmann

Australien gilt als warmer Sehnsuchtsort für Urlauber, die Easy- Going, Strand und Kängurus suchen. Bei genauerem Hinsehen aber zeigt sich das Land als vielschichtiger und widersprüchlicher Kontinent. Martin Wittmanns Reise ist voller besonderer Eindrücke und intensiver Erlebnisse: Er taucht am Great Barrier Reef mit Haien, trifft an der Westküste Aborigines, er spricht am Bondi Beach mit einem dreizehnjährigen Wunderkind und einem neunzigjährigen Rettungsschwimmer. Er wird beim Rafting in Tasmanien fast aufgespießt und auf einer Kreuzfahrt an der Ostküste um einige Kilo schwerer. Wittmanns Reise über den südlichen Kontinent ist mehr als ein entspannter Roadtrip mit Familie, er schaut genau hin und entdeckt dabei eine Welt, die der unseren sehr ähnlich ist und doch ganz anders …
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  • ‚Einen Ort, an den man sich sehnt, an dem man womöglich auch leben möchte.‘

    Up & down under (DuMont Reiseabenteuer)

    sabatayn76

    15. September 2016 um 14:22

    Inhalt: Martin Wittmann war bereits mehrmals in Australien und kehrt nun mit seiner Frau und seiner sechs Monate alten Tochter zurück auf den roten Kontinent. Die Reise führt die drei u.a. nach Brisbane, Byron Bay, Sydney, Cairns, Melbourne, Tasmanien und zum Uluru. Mein Eindruck: Ich habe Australien bereits mehrfach bereist, kenne sehr viele Australier und habe schon viel über das Land und seine Geschichte gelesen. Aus diesem Grunde bin ich in ‚Up & Down Under‘ auf viel Bekanntes gestoßen, habe jedoch auch Neues über das Land gelernt. Das Buch liest sich unterhaltsam, obwohl ich finde, dass der Einstieg ins Buch im Vergleich zu anderen Teilen am besten gelungen ist. Der Autor bietet sehr viele Informationen zum Land und lässt unterwegs getroffene Personen erzählen, woher sie kommen und was sie erlebt haben. So erfährt man als Leser nicht nur von Wittmanns eigenen Erlebnissen und Erfahrungen, sondern liest zudem von Broken Hill und Gallipoli, Aboriginals und Stolen Generation, Tauchen und Surfen, Goldrausch und Morden an Backpackern. Gut hat mir dabei gefallen, dass auch negative Aspekte des Landes erwähnt werden, z.B. der Umgang mit Aborginals und mit Flüchtlingen sowie die Politik Tony Abbotts. Sprachlich hat mir das Buch oft weniger gut gefallen, weil ich den Autor zu betont cool fand. Seine Ausdrucksweise empfand ich jedoch nicht als cool, sondern eher als anstrengend und kalauerlastig. Mein Resümee: Spannende Reise und interessante Einblicke in verschiedene Aspekte der Geschichte des Landes.

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