Martin Zöller Madonna, ein Blonder!

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Inhaltsangabe zu „Madonna, ein Blonder!“ von Martin Zöller

Die spinnen, die Römer Für Martin Zöller scheint der Traum von Dolce Vita in Bella Italia wahr geworden: ein Leben in Rom, Sonnenschein pur, Cappuccino auf der Piazza – wenn nur ein Problem nicht wäre: seine blonden Haare. Egal, wie perfekt sein Italienisch ist und wie sehr er sich bemüht, ein Römer zu werden: In Restaurants bekommt er das Touristenmenü vorgesetzt, er zieht Straßenmusiker magnetisch an und gilt als leichte Beute bei Taschendieben. Als er sich unsterblich in die Italienerin Elisa verliebt, rückt ein Zusammentreffen mit ihrer Großfamilie immer näher: Wie wird sie den blonden Deutschen aufnehmen? – Charmant, selbstironisch und hinreißend komisch.

Ja so ist es eben in Italien! Sie bilden sich ihre Vorurteile selbst und die sind oft haarsträubend lustig. Ebenso wie das Buch.

— lachenistgesund
lachenistgesund

Das Buch war ein Überfall auf meine Lachmuskeln. Ich würde mich freuen, wenn es bald eine Fortsetzung gibt.

— Synapse11
Synapse11

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Der einfache und schlichte Schreibstil steht im Kontrast zum ausgefallen Handlungsgeschehen bzw. zu den Gedankengängen der Figuren.

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  • Und wieder ein Münchner in Rom!

    Madonna, ein Blonder!
    MissJaneMarple

    MissJaneMarple

    06. March 2014 um 21:37

    Inhalt: Martin Zöller seines Zeichens Journalist, bekommt den Traumjob schlechthin. Er darf als Auslandskorrespondent nach Rom. Dort angekommen ereilt ihn erstmal die Realität, denn auch in Bella Italia ist nicht alles eitel Sonnenschein! Zum Glück lernt er bald den Barista Dino und dessen "Nichte" Elisa kennen. Mit Dino und Elisa erlebt er viele Abenteuer. Meinung: Martin Zöller schreibt wunderbar humorvolle witzige Geschichten über den Alltag in Rom. Diese Geschichten sind teils autobiographisch, teils erfunden. Dieses Buch zu lesen ist, als wäre man selbst mit ihm in Rom und Italien unterwegs. Fazit: Dieses Buch hat mir heute einen wirklich wundervollen Urlaubstag bereitet und mich auf meinen Italienurlaub eingestimmt! Danke Anja fürs Leihen!!!

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  • Rezension zu "Madonna, ein Blonder!" von Martin Zöller

    Madonna, ein Blonder!
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    11. October 2012 um 14:10

    Inhalt Wer kennt das nicht, man möchte den Italienurlaub so authentisch genießen, wie nur möglich. Doch dummerweise wird man überall als Tourist erkannt und genauso behandelt. Martin Zöller ergeht es ähnlich, allerdings mit dem kleinen und doch entscheidenden Unterschied, er wird nicht nur zwei Wochen Urlaub machen, er wird in Rom leben und arbeiten. Zu seinem Leidwesen fällt er mit seinen Strohblonden Haaren auf wie ein bunter Hund. Meinung Das Buch beginnt mit dem berühmten Madonnenlauf von Anglorotondo und der Autor Martin Zöller ist (un)freiwilliger Teilnehmer dieses Ereignisses und die einzige Frage, die im Raum steht lautet: Wie bin ich hier hingekommen? Genau, weil uns das alle brennend interessiert, reisen wir gemeinsam mit Martin Zöller ein paar Monate zurück. Er erzählt uns wie er überhaupt zu der Ehre kam als Auslandskorrespondent in Rom zu arbeiten und dort fortan versucht zu (über)leben. Die Anekdoten aus seinem neuen römischen Alltag und auch die weniger alltäglichen Situationen erzählt er mit viel Humor und einem kritischen Auge auf sich selbst, es gab eigentlich keine Stelle, an der ich nicht lachen, lächeln oder schmunzeln musste. Zöller hat eine besondere Art seine Leser mit zu reißen und ins Geschehen zu katapultieren. So ist es nicht verwunderlich, dass man plötzlich in Dinos Cafe sitzt, sich die Cornettos und den Espresso schmecken lässt oder plötzlich auf einem Roller lebensgefährlich durch Rom heizt. Zu bemängeln habe ich lediglich, dass das Buch bereits nach xxx Seiten zu ende ist, aber vielleicht, und darauf hoffe ich, schreibt Martin Zöller noch ein Buch über seine blonden römisch italienischen Momente. Fazit Und jetzt am Ende frage ich mich, wieso ich all die Jahre versucht habe mit Händen und Füßen mit meiner Familie zu kommunizieren, obwohl nur drei Wörter notwendig sind um alles zu sagen. In diesem Sinne >>Boh!>Eeeh>Oohu<<.

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  • Rezension zu "Madonna, ein Blonder!" von Martin Zöller

    Madonna, ein Blonder!
    MelE

    MelE

    Scusi? Das Buch habe ich während der Wartezeit bei der Logopädin angefangen und ich hoffe mich hat niemand gesehen, wie ich zum Teil dümmlich vor mich hingegrinst habe. Martin ist wirklich teilweise ein echter Pechvogel, der wirklich kein Fettnäpfchen auslässt. Wir als Leser möchten ihn manchmal schütteln oder aber auch mal fest in den Arm nehmen. Er muss es tatsächlich lernen sich in Italien zurechtzufinden und das tut er auch in dem er sich einen Faux Pax nach dem anderen leistet. Was für uns vollkommen normal ist, ist in Italien eben ganz anders und daran muss man sich erst einmal gewöhnen und wenn dann noch die Liebe dazu kommt, dann wird es noch komplizierter. Ich habe das Lesen auf der Dachterrasse wirklich genossen, denn es ist ein Buch für einen sonnigen Sommertag, welches einfach gute Laune beschert, da es so simpel ist und einfach zum Lächeln einlädt. Rom einfach mal aus einer ganz anderen und charmanten Perspektive! Finito!

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  • Rezension zu "Madonna, ein Blonder!" von Martin Zöller

    Madonna, ein Blonder!
    merlin78

    merlin78

    03. June 2012 um 15:39

    Martin Zöller, Auslandskorrespondent, wagt sich in die Stadt der Städte, nach Rom. Als wahrer "Biondo" Blonder fällt er natürlich überall gleich auf und muss sich erst an das Leben in der Hauptstadt Italiens gewöhnen. Leider werden ihm dabei viele Steine in den Weg gelegt, so wird er gleich bei Ankunft von einem Taxifahrer abgezockt, muss einen überhöhten Touristenpreis für seinen Cappuccino bezahlen und wird im Bus ausgeraubt. Keiner nimmt Martin wirklich ernst, denn mit seinen blonden Haaren sind alle der Meinung, ihn übers Ohr hauen zu können. Als sich Martin dann in die schöne Elisa verliebt, bangt er dem ersten Familientreffen entgegen. Wie wird die italienische Familie auf den Deutschen reagieren? Der Hauptprotagonist Martin Zöller ist ein sehr mutiger Mann, der leider viel zu häufig mit seiner Naivität auf die Nase fällt und dadurch lernen muss, sich durchzusetzen und selbstsicherer zu werden. Auf dem Weg zu einem wahren Römer muss er häufig über sich hinauswachsen und sich an den italienischen Lebensstil gewöhnen. Nach und nach wird er immer besser im Umgang mit den Einheimischen und ihren besonderen Eigenheiten. Die Geschichte liest sich herrlich leicht und schon nach wenigen Seiten wird die unverwechselbare Note des Werks deutlich. Mit vielen italienischen Wortfetzen wird die italienische Atmosphäre verdeutlicht und rundet das Gesamtpaket aus Witz, Charme und einer Prise Liebe ab. In dem Debütroman des Autors Martin Zöller kann der Leser schnell in das italienische Flair eintauchen und sich auf eine Reise nach Rom einlassen. Mit einer gelungenen Mischung aus Humor und Selbstironie präsentiert er eine sehr witzige und dennoch nachdenkliche Erzählung, die viele Klischees beinhaltet und häufig zum Schmunzeln animiert.

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  • Rezension zu "Madonna, ein Blonder!" von Martin Zöller

    Madonna, ein Blonder!
    mabuerele

    mabuerele

    11. May 2012 um 16:54

    Martin wird als Journalist für ein Jahr nach Rom geschickt. Von vielen wird er darum beneidet. Nur Amadeo, Chef einer angesagten italienischen Bar in München, warnt ihn. Mit seinen blonden Locken gilt er in Rom als Exot. In amüsanter Weise erzählt der Autor sein Romabenteuer. Seine Erlebnisse mit Taxifahrern, Taschendieben, Gastwirten und der Polizei ließen mich immer wieder schmunzeln. Köstlich beschrieben wurde die erste Begegnung mit den italienischen Schwiegereltern. Der Straßenverkehr in Rom ist ein Thema für sich. Ampeln sind dazu da, um sie zu ignorieren. Der Autor schließt Freundschaft mit Dino, der ihm hilft, so manche klippe zu umschiffen. Ich könnte noch viele Kleinigkeiten aus dem Buch anführen, doch das soll dem zukünftigen Leser überlassen bleiben. Man merkt dem Buch an, dass der Autor gewöhnt ist, mit der Sprache zu jonglieren. Der Stil wechselt von amüsant über selbstironisch bis zu ernst. Immer bilden Stil und Inhalt eine Einheit. Vor allem die römische Umgangssprache ließ mich wiederholt laut lachen. Der Autor hat einen Blick für menschliche Schwächen und Absonderlichkeiten seinen Mitmenschen, geht aber respektvoll damit um. Es ist insgesamt ein humorvoller Roman über den Alltag in Rom als Ausländer. Mir als Leser wurde ein Blick auf die Seiten der Stadt ermöglicht, die man als Tourist kaum zu sehen bekommt. Man spürt auf jeder Seite, dass der Autor Rom und seine Menschen mag.

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  • Leserunde zu "Madonna, ein Blonder!" von Martin Zöller

    Madonna, ein Blonder!
    Buecherwurm1973

    Buecherwurm1973

    Ich freue mich im Rahmen unserer Aktion "Debütroman - entdecken, lesen & empfehlen" diese Leserunde durchführen zu dürfen. Hier dreht sich alles um das Buch "Madonna, ein Blonder!". Der Autor Martin Zöller lebte als Korrespondent in Rom. Seine Versuche, ein Römer zu werden, hat er auf eine selbstironische Art und Weise in diesem Buch verarbeitet. Mehr zum Inhalt: Für Martin Zöller scheint der Traum von Dolce Vita in Bella Italia wahr geworden: ein Leben in Rom, Sonnenschein pur, Cappuccino auf der Piazza – wenn nur ein Problem nicht wäre: seine blonden Haare. Egal, wie perfekt sein Italienisch ist und wie sehr er sich bemüht, ein Römer zu werden: In Restaurants bekommt er das Touristenmenü vorgesetzt, er zieht Straßenmusiker magnetisch an und gilt als leichte Beute bei Taschendieben. Als er sich unsterblich in die Italienerin Elisa verliebt, rückt ein Zusammentreffen mit ihrer Großfamilie immer näher: Wie wird sie den blonden Deutschen aufnehmen? – Charmant, selbstironisch und hinreißend komisch. Neugierig geworden? Ihr möchtet "Madonna, ein Blonder!" in dieser Leserunde lesen, die vom Autor begleitet wird? Dann bewerbt euch gleich auf eines der 20 Testleseexemplare, die der Heyne Verlag zur Verfügung stellt. Beantwortet bis einschließlich des 20. Februar 2012 folgende Frage: Was habt ihr "Witziges" oder "Kurioses" in Italien (oder in einem anderen Urlaubsland) erlebt? Selbstverständlich ist auch jeder herzlich zur Leserunde eingeladen, der das Buch selbst besorgt.

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  • Rezension zu "Madonna, ein Blonder!" von Martin Zöller

    Madonna, ein Blonder!
    Alari

    Alari

    30. April 2012 um 20:58

    Dieses Buch sollte für mich mal eine Abwechslung zu den Fantasy-Romanen sein, die ich normalerweise zuhauf verschlinge. Dementsprechend war ich auch sehr gespannt, ob die Story tatsächlich so gut ist, wie der Text auf dem Buchrücken versprach. Das war der Fall. Die Geschichte von Martin Zöller, der als blondgelockter Deutscher nach Rom zieht, ist wirklich super und ich musste mehrmals herzhaft lachen. Zum Beispiel als die Gestik und das typische "booh" der Römer oder das erste Treffen der gesamten Familie beschrieben wurden. Also, an alle, die die italienische Lebensart mögen und gerne mal herzhaft lachen: lest dieses Buch.

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  • Rezension zu "Madonna, ein Blonder!" von Martin Zöller

    Madonna, ein Blonder!
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    11. April 2012 um 18:08

    Für Marin Zöller wird der Traum vom Dolce Vita Realität. Als Auslandskorrespondent darf er nur für einige Monate nach Rom reisen und dort Artikel für seine Zeitung schreiben. Doch für einen blonden Deutschen ist das Leben in Rom nicht so einfach, denn egal wie gut er Italienisch spricht oder sich verhält, wie ein echter Römer, Diebe sehen ihn als ihr perfektes Ziel, er zieht Straßenmusiker förmlich an und wird das eine oder andere mal ziemlich schief angeschaut, wenn er deutsche Gewohnheiten auch in Rom weiterführen will. Dino, sein Freund und Barista im "Il Papagallo", bringt Martin einige römische Gepflogenheiten bei und stellt ihn außerdem auch noch seiner hübschen Nichte Elisa vor. Als dann allerdings ein Treffen mit Elias Eltern bevorsteht, stellt sich die Frage, wie sie wohl auf den Blonden reagieren werden. Und was hat es eigentlich mit dem Madonnenlauf auf sich, der den guten Martin ganz schön ins Schwitzen bringt. * Mit "Madonna, ein Blonder" ist Martin Zöller ein mehr oder weniger autobiographischer Roman gelungen, der den Lesern das Leben in Rom auf eine überspitze, aber dennoch unglaublich humorvolle Weise, näherbringt. Martin passieren während seiner Zeit in Rom so viele unglaubliche Sachen, dass nur jemand, der selbst schon mal in Rom war, glauben kann, dass sie sich tatsächlich so oder so ähnlich zugetragen haben. Dennoch wirkt diese überspitze Form der Darstellung keinesfalls konstruiert sondern ist einfach nur lustig und bringt den Leser oftmals dazu, herzhaft zu lachen. * Der Aufbau der Geschichte ist für einen Roman relativ untypisch. Immer wieder reihen sich kurze Kapitel aneinander, die eher an einen Erfahrungsbericht erinnern, als an einen typischen Roman. Doch genau das macht den Charme dieses Buches aus. Jede der mehr oder weniger kurzen Geschichten erzählt eine andere Geschichte, die teilweise für den weiteren Verlauf des Roman wenig oder garkeine Bedeutung haben. Sie dienen einfach der Unterhaltung und diesen Zweck erfüllen sie über die Maße. * Da sind zum Beispiel die italienischen Nachbarn von Martin zu nennen, die Lovellos. Diese haben es mir besonders angetan. Sie wollen Martin partout nicht glauben, dass er Deutscher und nicht Engländer ist und schieben ihm immer wieder Broschüren mit Lebensmittelartikeln aus England unter der Wohnungstür durch, "falls das Heimweh ihn mal überfallen sollte". Solche kleinen Anekdoten machen einfach nur Spaß zu lesen und lassen den Roman lebendig wirken. * Die ganze Geschichte rund um Martin, Dino und Elisa ist so liebevoll erzählt, dass man alle Protagonisten sofort ins Herz schließt. Wer schon mal echte Italiener getroffen hat, der wird erkennen, dass Martin Zöller mit seiner Beschreibung der typisch italienischen Gesten und Redensarten den Nagel auf den Kopf trifft. Oft kann man nur bestätigend nicken und muss schmunzeln, weil man dieses klischeehafte Bild der Italiener einfach oft selbst bestätigt sieht. Wer hat schließlich noch nie erlebt, wie herzlich sich zwei heterosexuelle Italiener begrüßen (mit Küsschen versteht sich ;)), oder wie ein Italiener sein Handy unter den Rollerhelm klemmt, um während der Fahrt telefonieren zu können. Ganz besonders gut kommt auch der italienische Straßenverkehr zur Geltung. Diese Durcheinander, was aber jeder Italiener perfekt zu beherrschen scheint, obwohl die gängigen Verkehrsregeln beinahe gänzlich außer Kraft treten. Das ist einfach nur der blanke Wahnsinn! * Ich persönlich finde, dass Martin Zöller mit "Madonna, ein Blonder" ein ganz besonders lustiger und zugleich liebevoll geschriebener Roman gelungen ist, der seine Leser sofort mitten in das turbulente Leben in Rom versetzt. Neben den lustigen Anekdoten, die der reinen Unterhaltung dienen, erzählt der Roman aber auch die Geschichte, wie Martin die Liebe seinen Lebens findet, in Rom Fuß fasst und Mitglied einer neuen, wahnsinnig großen Familie wird. Mir hat "Madonna, ein Blonder" sehr gut gefallen und ich finde, dass Buch ist nicht nur für jeden Italienfan ein muss, sondern auch für solche, die gerne humorvolle Geschichten lesen, die keine anstößigen Witze beinhalten, sondern Leser noch mit harmlosen, dafür aber umso witzigeren Geschichten zum Lachen bringen können.

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  • Rezension zu "Madonna, ein Blonder!" von Martin Zöller

    Madonna, ein Blonder!
    Tinkers

    Tinkers

    10. April 2012 um 11:44

    *Ein Buch für die italienischen Momente im Leben!* Es ist die humorvolle Geschichte des halbjährigen Auslandsaufenthaltes eines jungen Journalisten mit vielen spannenden Begegnungen. Das Buch beginnt mit einigen aneinander gereihten Anekdoten, die dem jungen Journalisten Martin auf dem Weg nach Rom passieren… aber immer mehr verwickeln sich die Geschichten zu einem Ganzen! Die Erlebnisse sind gut erzählt und in einem wunderbaren Stil geschrieben. Es sind Erlebnisse wie sie jedem in Rom passieren können, man glaubt (überwiegend) was man liest. Auch die Charaktere sind sehr gut getroffen, man kann sie sich allesamt bildlich vorstellen. Den ein oder anderen würde ich sogar gerne kennenlernen!!! Die Geschichte hat sich rasch gut entwickelt und ich mochte den immer präsenten Humor! Meinen größten Lacher möchte ich hier festhalten: "es gib 3 Sprachen in Rom: italienisch, römisch, gestisch"... so eine geniale Passage des Buches, ich hab mich gekringelt vor Lachen und es ist sooooo wahr!!! Der Humor ist treffend, er nimmt sowohl Deutsche als auch Italiener auf die Schippe und er bleibt stets über der Gürtellinie! Da ich bereits selbst schon in Rom war, ist es für mich immer wieder schön mich an die schönsten Orte dort zu erinnern... Das Buch hat mich nochmal nach Rom entführt! Und auch darüber hinaus, denn z.B. die Abbruzzen würden mich als Reiseziel nun auch interessieren, ich persönlich kenne bisher von Italien nur Rom und Ostia und die Busfahrt dahin ;) Ich musste einige Lesepausen einbauen, weil ich anderweitig sehr eingespannt war, aber das ist bei dem Buch nicht dramatisch, weil man problemlos immer wieder sofortigen Zugang findet. Sehr gut fand ich, dass das ganze Buch am Ende rund ist... also dass keine offenen Themen blieben, dass vieles nochmal aufgegriffen wurde und dass es sich einfach abgeschlossen anfühlt... Was für ein cooles Debüt!!! Ich bin sehr froh es gelesen zu haben und nun die Italiener ein Stück besser zu verstehen!!! Und ich kenne nun noch andere Regionen! Aber vor allem bin ich jetzt gewarnt vor dem Umgang mit Touristen und werde nun in allen Ländern besser auf mich achten. Ich freue mich auf alle Folgewerke von "Emartin Solar". e basta...

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  • Rezension zu "Madonna, ein Blonder!" von Martin Zöller

    Madonna, ein Blonder!
    lake_like

    lake_like

    09. April 2012 um 19:18

    Wenn ein Journalist einen Job als Auslandskorrespondent angeboten bekommt, dann klingt das wie das Sahnehäubchen auf dem Kuchen: Für Martin Zöller bedeutet dieser Job ein Umzug von München nach Bella Italia, genauer gesagt nach Rom. Damit fängt für Martin ein neuer Lebensabschnitt an, der viele Abenteuer bereithält. Seine blonden Locken sind dabei nur allzu oft der Auslöser für Missgeschicke oder aber auch allerlei lustige Begebenheiten. Schließlich trifft er auf die schöne Elisa, die ihm gehörig den Kopf verdreht…und der blonde Deutsche wirft sich mächtig ins Zeug, um die Italienerin zu beeindrucken und ihr Herz zu erobern… Meine Befürchtung, Martin Zöller würde hier nur lose Episoden aus seinem Leben in Rom aneinanderzureihen, hat sich Gott sei Dank nicht bestätigt. Vielmehr präsentiert der Autor mit der Geschichte um und mit Elisa eine Art „roter Faden“, der sich durch das Buch zieht und an dem sich die Erlebnisse auf unterhaltsame Weise anknüpfen. An Humor und Ironie mangelt es dabei nicht, sodass sich der Leser ein ums andere Mal ein Schmunzeln oder Lachen nicht verkneifen kann. „Madonna-ein Blonder“ von Martin Zöller ist ein unterhaltsames Buch für Leser, die humorvolle Lektüre bevorzugen, für Italien-Liebhaber und solche, die es werden wollen!

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  • Rezension zu "Madonna, ein Blonder!" von Martin Zöller

    Madonna, ein Blonder!
    Herr_Buecherwurm

    Herr_Buecherwurm

    07. April 2012 um 17:16

    Für Martin Zöller geht ein langersehnter Traum in Erfüllung, als er nach Rom ziehen kann, ins Bella Italia, um dort das süße südländische Leben zu genießen. Doch das ist leichter gesagt, als getan, denn egal wie sehr Martin sich auch bemüht, er ist und bleibt ein Tourist. Warum? Schließlich spricht er perfekt Italienisch, hat sich an die Gepflogenheiten gewohnt und fühlt sich auch schon im Herzen heimisch. Die Antwort ist so simpel wie frustrierend: er ist blond. Und das reicht aus, dass die ihm seine Nachbarn ein Touristenmenu servieren und jeder Straßenverkäufer an ihm klebt wie eine Klette. Trotz all der Schwierigkeiten findet er in Elisa, einer waschechten Italienerin, schließlich seine Traumfrau. Doch die größte Herausforderung steht ihm noch bevor: das Treffen mit ihren traditionsbewussten Großeltern. Ob sie ihn, den blonden Deutschen, als Mann für ihre Tochter akzeptieren werden? Madonna, ein Blonder spielt auf unglaublich witzige Art mit den Klischees über Deutsche und Italiener, erzählt Bekanntes und Unbekanntes aus dem Land der Pizza und Pasta und unterhält den Leser mit seinem ganz eigenen Charme. Sommergefühle und Fernweh sind vorprogrammiert und die Lachmuskeln bleiben nicht verschont.

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  • Rezension zu "Madonna, ein Blonder!" von Martin Zöller

    Madonna, ein Blonder!
    Queenelyza

    Queenelyza

    Ein englisches Sprichwort sagt: "When in Rome, do as the Romans do." Auch dem Auslandskorrespondenten Martin Zöller, der aus beruflichen Gründen nach Rom geht, wird dieses Sprichwort nicht ganz unbekannt sein. Schreibt er doch in "Madonna, ein Blonder!" über seine Erfahrungen in Rom, mit Land und Leuten, mit Männern und Frauen, mit Taxifahrern und Friseuren - und das Ganze kommt durchweg charmant und authentisch rüber. Bücher über Deutsche, die sich in anderen Ländern bewähren müssen, gibt es durchaus so einige auf dem Markt. Ich habe auch schon mehrere davon gelesen, muss allerdings sagen, dass meiner Meinung nach niemand von den anderen Autoren derart mutig und enthusiastisch versucht hat, sich im fremden Land anzupassen, ohne sich aufzugeben. Gut, bei Martin Zöller kommt sicher die Liebe erieichternd hinzu, die ihm recht bald in Gestalt der bezaubernden Elisa begegnet. Aber auch ohne diese Liebesgeschichte ist das Buch eine einzige Liebeserklärung an Rom, an Italien, an Dolce Vita. Es gibt viele komische Szenarien, die entlaufene Touristin oder der missglückte erste Kuss. Oder Martins erster Besuch bei Elisas Eltern, das war herrlich. Der Autor schildert das Ganze so anschaulich und liebevoll, dass man das Gefühl hat, selbst dabei zu sein. Es ist eher ein Buch der leisen Töne, die Pointen sind keine Schenkelklopfer, aber deswegen sind sie nicht minder lustig. Martin Zöller jongliert gekonnt mit Worten und Situationen, man merkt einfach, wie sehr er das Land zu lieben lernt, in das er sich begeben hat. Er sieht die Italiener, scusi, die Römer, mit einem Lächeln im Augenwinkel und nimmt sie doch immer ernst. Mir hat dieser Tatsachenbericht ausgesprochen gut gefallen und ich hoffe, dass wir in nicht allzu ferner Zukunft noch mehr von Herrn Zöller lesen dürfen.

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  • Rezension zu "Madonna, ein Blonder!" von Martin Zöller

    Madonna, ein Blonder!
    fireez

    fireez

    25. March 2012 um 11:22

    In einem Satz: Amüsant und treffsicher, aber auch liebevoll beschreibt Martin Zöller "sein" Italien. . Inhalt: Martin Zöller soll als Auslandskorrespondent nach Rom um vor Ort vom italienischen Geschehen zu berichten. Dort angekommen startet für ihn ein Abenteuer der besonderen Art, denn als ob es nicht reicht, ein Deutscher zu sein, zieren auch noch blonde Locken sein Haupt und machen damit jedem Italiener deutlich: "der gehört nicht hierher", "der ist sonderbar" - oder auch "den können wir abzocken". Doch nicht mir Martin! Mit Händen und Füßen kämpft er darum, als vollweriger Römer angenommen zu werden, lernt Handzeichen und Flüche, mischt eifrig im römischen Stadtverkehr mit, bestellt seinen Kaffee auf die richtige Art und verliebt sich Hals über Kopf in die hübsche Elisa ... . Meine Meinung: Für mich als Italienfan war dieses Buch ein absolutes Muss und ich wurde auch nicht enttäuscht. Viele Situationen erkannte ich aus eigenen Erfahrungen wieder und auch wenn hier und da die künstlerische Freiheit genutzt wurde um einzelne Geschichten noch dramatischer oder lustiger zu gestalten, bleibt Martin Zöller der Wahrheit doch recht nahe. So, oder so ähnlich, kann fast jeder Besucher Italien erleben, man muss nur bereit sein, sich genauso anpassen zu wollen, wie der Autor. . Genau das hat mir daran auch am Besten gefallen: Martin Zöller reist nicht einfach nach Italien und beobachtet die Italiener eine Weile, sondern er versucht sich anzupassen - genau wie es eigentlich immer sein sollte, wenn jemand ins Ausland zieht. Dadurch entsteht natürlich ein Blickwinkel, in dem Verwirrung und Verständigungsschwierigkeiten vorprogrammiert sind. Ich persönlich habe das gesamte Buch mit einer Art Dauergrinsen gelesen, was besonder blöd war, da ich es regelmäßig in der U-Bahn auspackte und dann mit verwirrten Blicken bedacht wurde. . Martin Zöllers Schreibstil ist dabei absolut treffsicher, sein Humor sehr lebensnah. Er benutzt einige italienische Floskeln durch das ganze Buch hinweg, so dass man auch als Nicht-Italien-Tourist hinterher die wichtigsten Worte beherrschen dürfte. Ob das anfangs Probleme bereitet, kann ich nicht beurteilen, da mir die Worte schon bekannt waren, aber ich denke es wird genug erläutert um nicht den Überblick zu verlieren. Aber auch mir wurden die Erklärungen nicht zu viel, was bedeutet, dass der Autor ein sehr gutes Mittelmaß getroffen hat. . Die italienische Stimmung wurde wunderbar eingefangen und ich fühlte mich direkt in meinen eigenen Italienaufenthalt zurückversetzt. Für mich war das Buch daher Urlaub im Kopf und nach der letzten Seite hätte ich am liebsten gleich wieder von vorne begonnen. Naja, wer beendet schon einen Urlaub ohne wehmütiges Gefühl.

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  • Rezension zu "Madonna, ein Blonder!" von Martin Zöller

    Madonna, ein Blonder!
    Starlet

    Starlet

    23. March 2012 um 10:31

    Martin Zöller hat sich einen Traum verwirklicht: er zieht nach Rom, um dort zu arbeiten. Der Journalist hat nur ein Manko: seine blonden Haare. Diese machen es ihm schwer, sich einzuleben. Denn jeder vermutet sofort, dass er ein Tourist ist. Kaum in Rom angekommen wird er von einem Taxifahrer übers Ohr gehauen und schon bei der ersten Busfahrt wird er von einem Taschendieb bestohlen. In seinem Umfeld nennt ihn jeder „Biondo“ – Blonder. Die unbelehrbaren Nachbarn, die nicht akzeptieren wollen, dass er ein Deutscher ist (sie sind der festen Überzeugung, er sei Engländer) oder auch Dino, der sympathische Barista aus dem Pappagallo. Dann lernt Martin die bezaubernde Elisa kennen, eine Reiseführerin, in die er sich Halls über Kopf verliebt. Das erste Date endet in einer kleinen Katastrophe, doch schon bald werden die beiden ein Paar. Elisa entstammt einer typischen italienischen Großfamilie und auch beim Treffen mit den Eltern hat es der „Biondo“ nicht einfach. „Madonna, ein Blonder!“ ist eine unterhaltsame Urlaubslektüre, egal, wo Ihr dieses Jahr Urlaub macht. Man muss nicht ein Italienliebhaber sein, um bei diesem Buch voll auf seine Kosten zu kommen. Wer eine witzige Lektüre lesen möchte, ist hier genau richtig. Ich habe mich sehr gut unterhalten gefühlt. Genau richtig, um vom Alltag abzuschalten. Besoners charmant empfand ich, wie der Autor immer wieder italienische Wörter in das Buch einfließen lässt, so dass man ein noch besseres Gespür für die italienische Sichtweise bekommt. Diese Stelle ist eine von vielen, die mir hierzu in Erinnerung geblieben ist: "Nachdem Dino sich die Tränen aus den Augen gewischt hat, sagt er, ich sei schon recht 'ingenuo', was so viel heißt wie naiv. 'Wie ein stracchino', fügt er hinzu. Wie was? 'Ein stracchino. Käse!'" An dieser Stelle möchte ich mich bei Martin Zöller bedanken, der unsere Leserunde bei lovelybooks begleitet hat. Vielen Dank auch an den Heyne Verlag für das Rezensionsexemplar.

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  • Rezension zu "Madonna, ein Blonder!" von Martin Zöller

    Madonna, ein Blonder!
    michelauslönneberga

    michelauslönneberga

    19. March 2012 um 10:25

    "Boh!", "Eeeh" und "Pasta" (beziehungsweise manchmal auch "basta"). Mit diesen Wörtern scheint Martin, der Auslandskorrespondent ganz gut durch Rom zu kommen. Na ja, bis auf die Tatsache, dass er ständig darauf hingewiesen wird, das er blond ist... und seinen Pizzabelag wählt er auch völlig falsch aus und Taxis kann er auch nicht nehmen. Aber zum Glück gibt es Dino, den Barrista aus dem 'Pappagallo' der Martin zeigt was ein ordentliches italienisches Frühstück ist. Außerdem ist Dino mit Elisa verwandt, der hübschen Reiseführerin, die es Martin ganz schön angetan hat. Was die beiden erleben und wie gut sich Martin trotz Diebstahl und Abzocke in Rom zurechtfindet, erfährt man in diesem wundervoll erheiternden Buch. Jeder, der schon einmal einen Italienurlaub gemacht hat oder für längere Zeit dort lebte, wird sich köstlich amüsieren. Auch Leser, die eigentlich nichts mir Italien am Hut haben, kommen bei diesem Buch voll auf ihre Kosten: Wussten sie zum Beispiel, dass das Rad fahren in Rom sehr politisch sein kann? - Eben! Martin nimmt einen mit auf die Reise und lässt den Leser niemals im Regen stehen. Mit sehr viel Charme und Witz zeichnet Martin Zöller ein Bild von Italien, das Lust macht auf mehr. Kleiner Tipp: Falls man das Buch in der S-Bahn oder im Zug liest, sollte man bedenken, dass man eventuell eine Lärmbelästigung für andere darstellt. - Ich konnte mich kaum halten vor Lachen, als ich Martins Geschichten gelesen habe. Viel Spaß beim Lesen!

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