Martin Zimmermann

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Allgemeinbildung. Weltgeschichte

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Neu erschienen am 21.09.2018 als Taschenbuch bei Arena.

Die seltsamsten Orte der Antike

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Neu erschienen am 28.08.2018 als Hardcover bei C.H.Beck.

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Allgemeinbildung - Das muss man wissen

Allgemeinbildung - Das muss man wissen

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Erschienen am 01.06.2007
Allgemeinbildung. Weltgeschichte

Allgemeinbildung. Weltgeschichte

 (4)
Erschienen am 21.09.2018
Die seltsamsten Orte der Antike

Die seltsamsten Orte der Antike

 (2)
Erschienen am 28.08.2018
Gewalt

Gewalt

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Erschienen am 30.09.2013
Weltgeschichte in Geschichten

Weltgeschichte in Geschichten

 (1)
Erschienen am 01.01.2008
Das Aktiendarlehen

Das Aktiendarlehen

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Erschienen am 30.03.2014
Kaiser und Ereignis

Kaiser und Ereignis

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Erschienen am 30.08.1999
Eritrea - Aufbruch in die Freiheit

Eritrea - Aufbruch in die Freiheit

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Erschienen am 01.01.1992

Neue Rezensionen zu Martin Zimmermann

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EsthersBuechers avatar

Rezension zu "Die seltsamsten Orte der Antike" von Martin Zimmermann

Die seltsamsten Orte der Antike
EsthersBuechervor 22 Tagen

Dieses Buch hat mich bereits mit seinem Cover für sich gewonnen. Die farbfrohe Grafik erzählt fantastische Geschichten von unglaublichen Orten, und ich wollte diese Geschichten hören. Martin Zimmermann erzählt in seinem Buch dann tatsächlich ganz fantastische Geschichten, und bringt den Leser in eine Welt zurück, die uns heute teilweise sehr fremd wirkt, auch wenn sie unsere eigene Vergangenheit ist.

Worum geht es in diesem Buch? Der Autor, der Professor für Alte Geschichte an der LMU in München ist, erzählt von mythischen/mystischen Plätzen der Antike. Diese können Städte oder Gebäude sein, es ist aber auch möglich, dass es sie nie gegeben hat, und nur in unserer Fantasie existieren. Der Klappentext verspricht eine spannende wie unterhaltsame Expedition. Geführt werden wir dabei durch zehn Kapitel. Wir fangen – sehr passend – bei den Anfängen und Mittelpunkten der Welt an, besuchen danach Geisterstädte, Orte des Alltagslebens, des Liebens und des Todes, und am Ende sind wir – wiederum sehr passend – an den Enden der Welt.

Die einzelnen Kapitel beinhalten neben einer Einführung mehrere kurze Geschichten. Insofern der jeweilige Ort heute noch bekannt ist (und insofern es ihn tatsächlich gegeben hat), stehen am Anfang der Geschichten die genauen Koordinaten, sodass einem Besuch an dieser Orten nichts im Wege steht.

Zimmermanns Geschichten sind von Fakten gestützt, er bezieht sich dabei immer auf den aktuellen Stand der Forschung, wirkt dabei jedoch trotzdem selten trocken oder lehrerhaft. Er findet immer den Weg zu einer lebendigen Erzählung, als würden wir bei einem Glas Wein sitzen, und er einfach nur alte (sehr alte) Anekdoten zum Besten geben würde. Einige dieser Geschichten sind bekannt, die meisten haben sicherlich von den Hängenden Gärten Babylons gehört, und auch die Liebesgeschichte von Kleopatra und Mark Anton hat man etliche Male gelesen oder auf der Leinwand gesehen. Und bei der geschichte übder die Horatier sieht man das Gemälde Davids vor den geistigen Augen. Zimmermann erzählt aber diese Geschichten nicht nur, er ist unerbittlich dabei, den Wahrheitskern aufzudecken, wenn es denn einen gibt.

Mir haben am besten die Kapitel gefallen, in denen ich mehr über das Alltagsleben in der Antike erfahren habe. Es war eine mit heutigen Augen sehr grausame Welt, in der ich wahrscheinlich nicht mal fünf Minuten überlebt hätte. Aber zu Hause auf dem Sofa eingekuschelt über sie zu lesen? Jederzeit sehr gerne. Wie haben Menschen in der Antike geliebt? Wie kamen die Wildtiere in den römischen Zirkus? Hatten Latrinen damals tatsächlich keine Seitenwände?

Auf dieser Entdeckungsreise lässt es sich aber oft nicht vermeiden, über unsere aktuelle Welt zu sprechen. Etliche dieser spannenden Orte der Antike liegen heute in Gebieten, die durch Kriege zerstört oder unzugänglich sind. Dass dies nicht nur aus Sicht der Archäologie traurig ist, braucht wohl keine Erklärung. Trotzdem erinnert das daran, dass all die Grausamkeit längst vergangener Zeiten noch immer unter uns weilt. Wir erzahlen uns ständig Geschichten, manche erzählen wir Menschen uns seit Jahrtausenden. Schade nur, dass wir anscheinend nichts daraus lernen.

Aber streng genommen gehören diese Gedanken nicht zu diesem Buch. Es will nicht belehren, nicht nachdenklich stimmen, nur einen Einblick in eine Welt gewähren, die immer mehr verschwindet. An solchen Büchern sollte man festhalten, oder sie Freunden und Familie schenken.

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Buchraettins avatar

Rezension zu "Die seltsamsten Orte der Antike" von Martin Zimmermann

Ein tolles Buch für Sachbuchfans, Historienliebhaber, spannend erzählt.
Buchraettinvor 2 Monaten

Mich haben bei diesem Sachbuch das tolle Cover und auch der Titel samt Untertitel angesprochen. Geisterhäuser, hängende Gärten, die Unterwelt des Hades- das klingt sehr spannend und ich war neugierig, was mich bei diesem Buch erwartet.
Sehr gefallen hat mir beim ersten Aufblättern die Einbandgestaltung innen- hier findet man eine Übersichtskarte von Europa, Teilen Asiens und Nordafrikas. Hierbei eingezeichnet sind Orte- mythische Orte.
Die erste Stadt der Menschheit existierte schon 2000 J. v. Chr. – was für ein Zeitraum. Eine Art erster Hochkultur der Menschheit. Das ist ein Abschnitt im Buch, der mich wirklich fasziniert hat lesen lassen.
Das Vorwort des Buches führt den Leser ein in das Buch. Es ist für mich unheimlich spannend, informativ und dennoch auch unterhaltsam zu lesen gewesen. Gut gefallen hat mir auch, dass das Vorwort auch Werke anderer Autoren aufgreift. Neugier, Interesse Besonderheiten von Orten, das spricht der Autor hier an und das fasziniert auch mich, so dass ich gespannt zu diesem Buch griff.
Zu Beginn des Buches findet der Leser ein Inhaltsverzeichnis- als ersten Überblick über die Themen im Buch. Es bietet die Möglichkeit zum Stöbern oder gezielt nach interessanten Themen zum Lesen zu suchen.
Themen des Buches sind Geisterstädte, die Urstadt der Menschheit, Orte des Wissens, göttliche Orte, der Hades und vieles mehr. Das Buch enthält eine wahre Vielfalt an spannenden Themen.
Im Anhang findet man dann ein Verzeichnis zitierter Texte und ein Register. Vorn im Buch ist ein Hinweis, dass ein Literaturverzeichnis leider nur online auf der Verlagsseite zu finden ist- finde ich sehr schade, weil für mich gehört das mit ins Buch.
Den Stil des Autors empfand ich als sehr anschaulich, lebendig und beschreibend- man spürt als Leser die Leidenschaft für das Thema und für mich überträgt sich das auch immer wunderbar, so dass es richtig Spaß macht Wissen zu erwerben und in das Buch einzutauchen.
Ich mochte auch die kleinen Anekdoten aus der Schulzeit oder das Berichten von Expeditionen aus Sicht des Autors.
Der Autor nimmt den Leser mit auf diese Reise in die Antike, zu mystischen Orten, weckt Neugier und lässt Geschichte lebendig werden.
Gut gefallen hat mir noch, dass jeder Abschnitt im Buch auch eine kurze Einleitung bekommt.
Das letzte Kapitel schließt das Buch auch gut mit dem Thema, „Enden der Zeit“. Unterwelten wie der Hades, Göttergeschichten, das fasziniert immer noch die Leser auch dieser heutigen modernen Zeit.
Der Autor ist übrigens, wie man hinten im Buchumschlag lesen kann, Professor für Alte Geschichte an der Ludwig-Maximilians-Universität in München.
Ein tolles Buch für Sachbuchfans, Historienliebhaber. Es ist spannend erzählt, anschaulich und faszinierend entführt es den Leser in die Welt der Antike.

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M

Rezension zu "Gewalt" von Martin Zimmermann

Die Antike – Auch eine Zeit massiver literarischer Übertreibungen
michael_lehmann-papevor 5 Jahren


 

Literaten waren die Autoren der Antike, nicht Historiker.

 

Auf diese wichtige Unterscheidung gründet Martin Zimmermann als eine der wichtigsten Grundsetzungen viele seiner Thesen und Betrachtungen der „Gewalt in der Antike“. Denn, so Zimmermann, sei es Nero oder Caligula, sei es Gilgamesch oder die persischen Könige, seien die Helden von Troja oder die Götter der Griechen, immer steckt in den Überlieferungen auch ein gehöriges Stück „pädagogischer“ oder „literarischer“ Übertreibung in der Darstellung der Gewalt.

Um wichtige Erfahrungen eindrucksvoller zu gestalten, um das eigene Werk zu propagieren, viele Gründe findet und führt Zimmermann an.

 

Mit durchaus kritischer Distanz also wendet sich Zimmermann der Quellenlage zu und sieht diese nicht als feste und unverrückbare Darstellung von Tatsachen, sondern erörtert einzelne Überlieferungen immer auch differenziert im Kontext ihrer literarischen Entstehung. Darstellungen der Antike sind immer auch gestaltete „Erzählungen“ mit Eigeninteressen der Autoren oder mit wichtigen grundlegenden Aussagen der Legenden und Mythen versehen.

 

Beileibe nun aber ist es nicht so, dass all diese antiken „Gewalttäter“, Helden, Herrscher, Göttergestalten, Legionäre, römische Caesaren sanfte Lämmer gewesen wären.

 

„Das Leben in der Antike war hart“. Zimperlich oder zurückhaltend wurde nicht agiert, Folter und Kampf standen durchaus an der Tagesordnung. Aber eben nicht immer und zu jeder Zeit (Zimmermann spricht von den friedlichen Jahrhunderten Roms) und nicht immer in der dargebotenen brachialen Weise (was bei der ein oder anderen Überlieferung auch gar nicht gegangen wäre, wie Zimmermanns detaillierte Betrachtung eines vermeintlichen „Röstens der Feinde im Kampf“ aufzeigt).

 

Breit und vielfältig nun geht Zimmermann seiner Grundfrage nach, ob die Antike „ein (reines) Zeitalter der Gewalt“ gewesen sein und kommt zu dem Schluss, das dem nicht so gewesen ist. Das einerseits „Übertreibungen“ vorherrschen, andererseits aus dem Selbstverständnis der jeweiligen Zeiten heraus Gewalt einen ganz anderen (positiv besetzten) Stellenwert hatte als heute. Herrschaftszeichen, Sicherung des Herrschaftsanspruches, eher in diese Richtung ist nach Zimmermann die Gewalt in der Antike vielfach zu verstehen.

 

Da aber Zimmermann selbst mannigfaltige Beispiele, auch in illustrierender Bildform, zugleich mit anführt, ist dieses Ergebnis für den Leser doch zumindest zwiespältig. Denn alleine bereits die Darstellungen gewalttätiger Handlungen auf manchen Illustrationen im Buch zeigen eine Form und eine fast „Lust“ an der Gewalt auf, die der These Zimmermanns deutlich zu widersprechen scheinen.

 

Und dass der Mensch von Natur aus nicht unbedingt ein gewalttätiges Wesen sein, dem steht zu allen Zeiten die „Entfesselung“ von Gewalt fast diametral gegenüber. Das Quälen anderer scheint nicht nur ausgewiesenen Sadisten in enthemmten Situationen nahezuliegen, wie das dritte Reich, der Umgang Roms mit Kriegsgefangenen und viele andere Beispiele der Geschichte zeigen.

 

Um nicht missverstanden zu werden, Zimmermann führt all diese Dinge ebenfalls auf und  beschönigt an vielen Stellen nichts

„... dass Gewalt im Alltag der antiken Zeitgenossen sehr gegenwärtig war“.

Den Schrecken erkennen, ja. Aber eben nicht mit den Worten beschreiben, welche die antiken Autoren benutzt haben. Das ist eines der Ergebnisse Zimmermanns und daher ist die Antike in seinen Augen keine sonderlich grausame Epoche.

 

Sehr detailliert und in die Tiefe gehend, sehr kleinteilig an manchen Stellen bietet Zimmermann einen durchaus hochinteressanten und teils „für gute Nerven“ dargelegten Lesestoff, bei dem der Leser ihm in seinen Schlüssen dann aber nicht unbedingt zu folgen vermag.

Da erscheint das Zitat von Susan Sontag, welches Zimmermann im Buch nutzt, den Kern des Themas eher zu treffen:

„Die Grausamkeit des Menschen zu leugnen oder auszublenden ....  ist unreif“.

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Gespräche aus der Community

Neu
elane_eodains avatar
Ein neues Jahr, in dem wir gemeinsam deutschsprachige Debütautorinnen und -autoren und ihre Bücher entdecken können!
Ich bin es wieder, die Debüttante. ;-) und möchte wieder mit Euch gemeinsam Debütautoren entdecken, zusammen ihre Bücher lesen, rezensieren und - wenn sie uns gefallen - weiterempfehlen. Bei den vielen Neuerscheinungen in jedem Jahr haben es deutschsprachige Debütautoren schwer sich zwischen Bestsellerautoren und Übersetzungen durchzusetzen. Wir können uns ganz bewusst gemeinsam daran versuchen das zu ändern und entdecken sicher wieder besondere Buchperlen!

Ablauf der Debütautorenaktion:

Es geht darum, möglichst viele Bücher deutschsprachiger Debütautoren zu lesen, also Bücher von Autoren, die erstmalig zwischen 1. Januar 2018 und 31. Dezember 2018 ein Buch/einen Roman (in einem Verlag) veröffentlichen.
Von Seiten des lovelybooks-Teams werden wieder Leserunden und Buchverlosungen gestartet, die die Kriterien erfüllen, und auch Verlage und Autoren werden sicher wieder aktiv sein. Außerdem dürft Ihr selbst gerne Vorschläge machen.

Begriffsdefinition: 'Debütautor/in' ist, wer bisher noch kein deutschsprachiges Buch veröffentlicht hat und im Jahr 2018 nun das erste Buch erscheint, dabei zählen sowohl Verlags- als auch Eigenveröffentlichungen.
Ausnahmen bilden Romandebüts, das erste Buch in einem Verlag sowie das erste Buch unter dem eigenen Namen oder einem neuen Pseudonym, diese zählen ebenfalls. Keine Ausnahme wird gemachen, wenn der Erscheinungstermin vor 2018 lag.
Wichtig:
Alle Bücher, die im Debütjahr der Autorin/des Autors erscheinen, sind dabei. Das heißt, es können auch mehrere Bücher einer Autorin/eines Autors zählen, nicht nur das erste Buch. Es zählt also das gesamte Debütjahr der Autorin/des Autors.


Ziel ist es 15 Bücher von Debütautoren bis spätestens 25. Januar 2019 zu lesen und zu rezensieren.


Wie kann man mitmachen?

Schreibt hier im Thread "Sammelbeiträge" einen Beitrag, dass Ihr mitmachen möchtet. Ich verlinke dann Euren Sammelbeitrag unter Eurem Mitgliedsnamen in der Teilnehmerliste. Bitte nutzt dann diesen von mir verlinkten Sammelbeitrag, um Euren Lesefortschritt mit allen Rezensionen von gelesenen Debüts festzuhalten, haltet diesen aktuell, denn nur anhand dessen aktualisiere ich wiederum die Liste. Die Teilnehmer- und die Punkteübersicht werde ich in unregelmäßigen Abständen aktualisiert. Wenn ich eine Aktualisierung durchgeführt habe, weise ich mit einem neuen Beitrag darauf hin.

Informationen/Regelungen:

  • Ihr könnt Euch ab sofort hier für die Aktion anmelden, aber auch ein späterer Einstieg ist jederzeit möglich.
  • Es wird über das Jahr verteilt Leserunden und Buchverlosungen geben, bei denen Ihr Bücher gewinnen könnt, die hier zur Debütautorenaktion zählen. Somit kann sich ein Einstieg jederzeit noch lohnen. Natürlich könnt Ihr Euch die Bücher aber auch selbst kaufen oder anderweitig beschaffen, die Teilnahme an Leserunden/Buchverlosungen o. ä. ist nicht verpflichtend.
  • Eine Leserunde/ Buchverlosung o. ä. mit Beteiligung der Autorin/des Autors ist keine Bedingung, das heißt alle deutschsprachigen Debütbücher bzw. alle Bücher im Debütjahr der Autorin/des Autors, die in einem Verlag erschienen sind, zählen
  • Auch Debüts von 'Selfpublishern' zählen dazu. Das heißt, dass auch Debütautoren mit ihren Büchern zählen, die nicht in einem Verlag veröffentlichen. Für mich heißt das in der Organisation mehr Aufwand, da mehr Autoren und Bücher zu berücksichtigen sind, aber ausschließen ist doofer! ;-)
  • Hörbücherversionen der Bücher zählen ebenfalls.
  • Es ist nicht schlimm, solltet Ihr Euch für die Aktion anmelden und am Ende keine 15 Bücher schaffen. Ziel ist es doch vor allem tolle neue Autoren und Bücher kennen zu lernen.
  • Unter allen, die es schaffen 15 Bücher deutschsprachiger Debütautoren im Jahr zu lesen/zu hören und zu rezensieren, wird am Ende eine kleine Überraschung verlost, gesponsert von lovelybooks.
  • Bitte listet wirklich nur Rezensionen zu den an diesen Beitrag angehängten Büchern auf. Wenn Ihr eine/n Debütautor/in entdeckt, der/die hier noch nicht gelistet ist, aber zu den Bedingungen passt, schreibt mir bitte eine Nachricht und ich überprüfe das. Die Rezensionslinks aber bitte erst auflisten, wenn meine Zusage gemacht ist bzw. der/die Autor/in und die entsprechenden Bücher im Startbeitrag angehängt sind.
  • Habt bitte Verständnis dafür, wenn meine Antwort auf eine Anfrage mal etwas länger dauert. Ich betreue diese Aktion in meiner Freizeit und habe dementsprechend nicht jeden Tag ausreichend Zeit, um sofort zu reagieren. Aber ich gebe mir Mühe, versprochen!
  • Und noch einmal: Sollte ich Debütautoren, ihre Bücher, Leserunden oder Buchverlosungen übersehen, die hier eigentlich zählen müssten, dann habt bitte Nachsicht und weist mich einfach im passenden Bereich darauf hin. Wenn es passt, werde ich sie an den Starbeitrag anhängen bzw. die Aktion verlinken. Jede Unterstützung dahingehend ist mir sehr willkomen!
Ich wünsche uns allen wieder viel Spaß & Freude beim Entdecken neuer Autoren und ihren Büchern, sowie beim gemeinsamen Plaudern & Weiterempfehlen! :-)
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Aktuelle Leserunden & Buchverlosungen:

- Leserunde zu "Hanna" von Sandra Jungen (Bewerbung bis 12. November)
- Leserunde zu "Das Schutzengelprogramm" von AR Walla (ebook, Bewerbung bis 15. November)
- Leserunde zu "Augenschön - Das Ende der Zeit (Band 1)" von Judith Kilnar (Bewerbung bis 15. November)
- Leserunde zu "Ich im Sternenmeer" von Lomason (Bewerbung bis 15. November)
- Leserunde und Buchverlosung zu "Seelenfall" von Michaela Weiß (Bewerbung bis 15. November bzw. bis 17. November)
- Leserunde zu "Kira: Bedrohung oder Rettung?" von Ive Marshall (ebook, Bewerbung bis 16. November) 
- Leserunde zu "Das Schicksal der Banshee" von Alina Schüttler (Bewerbung bis 18. November)
- Buchverlosung zu "Eva" von Lilian Adams (Bewerbung bis 19. November)
- Buchverlosung zu "Passiert. Notiert. Bedacht. Gelacht." von Rainer Neumann (Bewerbung bis 20. November)

(HINWEISE: Zur besseren Übersicht lösche ich ältere Links nach und nach, alle Bücher bleiben aber unten angehängt, so dass man mit einem Klick auf ein Buch auch leicht die dazugehörige Lese-/Fragerunde/Verlosung finden kann. Die Angaben zur Bewerbungsfrist sind ohne Gewähr.)
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Es zählen ausschließlich Bücher, die an diesen Beitrag angehängt sind bzw. im Laufe des Jahres angehängt werden, sowie die jeweiligen Hörbuchversionen davon, soweit vorhanden
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Für Autorinnen & Autoren:

Du bist Autorin/Autor und veröffentlichst in diesem Jahr dein erstes Buch? Du möchtest dich an der Debütautorenaktion beteiligen?
Dann schreib bitte eine Mail an Daniela.Moehrke@aboutbooks.de für weitere Informationen!
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PS: Natürlich darf hier im Thread munter geplaudert werden, dazu sind alle Leserinnen, Leser und (Debüt-)Autoren herzlich eingeladen.  
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