Martin von Arndt

 4.4 Sterne bei 71 Bewertungen
Autor von Tage der Nemesis, Rattenlinien und weiteren Büchern.
Martin von Arndt

Lebenslauf von Martin von Arndt

Martin Arndt wurde 1968 als Sohn ungarischer Eltern in Ludwigsburg geboren. Er hat Religionswissenschaft, Germanistik und Psychologie in Saarbrücken, Budapest und Würzburg studiert. Er lebt heute als Freier Schriftsteller, Musiker und Dozent in der Erwachsenenbildung in der Nähe von Stuttgart, in Essen und Pécs (Ungarn). Martin Arndt ist Stellvertretender Vorsitzender des Verbands deutscher Schriftsteller (VS) in Baden-Württemberg, und Mitglied im Förderkreis deutscher Schriftsteller. Für seinen Roman "Der Tod ist ein Postmann mit Hut " hat Martin Arndt die Goldmedaille beim "Leserpreis - Die besten Bücher 2009" in der Kategorie Bester Buchtitel gewonnen.

Alle Bücher von Martin von Arndt

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Tage der Nemesis

Tage der Nemesis

 (20)
Erschienen am 01.04.2014
Rattenlinien

Rattenlinien

 (19)
Erschienen am 24.10.2016
Der Tod ist ein Postmann mit Hut

Der Tod ist ein Postmann mit Hut

 (16)
Erschienen am 31.08.2009
Sojus

Sojus

 (9)
Erschienen am 26.02.2019
Oktoberplatz

Oktoberplatz

 (4)
Erschienen am 27.02.2012
ego shooter

ego shooter

 (3)
Erschienen am 27.02.2007
Wir vom Jahrgang 1968 - Kindheit und Jugend

Wir vom Jahrgang 1968 - Kindheit und Jugend

 (0)
Erschienen am 06.11.2017
Asrael

Asrael

 (0)
Erschienen am 01.10.2001

Neue Rezensionen zu Martin von Arndt

Neu

Rezension zu "Sojus" von Martin von Arndt

gut, aber mir fehlte letzlich der Bezug zu den Personen.
diebuchrezensionvor einem Monat

Der  Autor: 

Martin Arndt wurde 1968 als Sohn ungarischer Eltern in Ludwigsburg geboren. Er hat Religionswissenschaft, Germanistik und Psychologie in Saarbrücken, Budapest und Würzburg studiert. Er lebt heute als Freier Schriftsteller, Musiker und Dozent in der Erwachsenenbildung in der Nähe von Stuttgart, in Essen und Pécs (Ungarn). Martin Arndt ist Stellvertretender Vorsitzender des Verbands deutscher Schriftsteller (VS) in Baden-Württemberg, und Mitglied im Förderkreis deutscher Schriftsteller. Für seinen Roman "Der Tod ist ein Postmann mit Hut " hat Martin Arndt die Goldmedaille beim "Leserpreis - Die besten Bücher 2009" in der Kategorie Bester Buchtitel gewonnen. (Quelle: www.lovelybooks.de)

Das Buch

1956 - Ex-Kommissar Andreas Eckart wird von einem früheren Mitstreiter kontaktiert, der für den MI6 ein explosives Dossier erwerben will: ein ungarischer Geheimpolizist möchte sich in den Westen absetzen und bietet eine Liste mit den Namen von KGB-Agenten und Doppelagenten. Eckart lehnt zunächst ab. Doch dann erfährt er, dass er einen Sohn hat, von dem er bislang nichts wusste, und dass dieser unter dem Decknamen Sojus ebenfalls auf der Liste steht. Er lässt sich umstimmen und begibt sich auf eine heikle Mission nach Budapest, wo gerade die sowjetische Invasion in vollemGange ist und die Stadt in Chaos und Gewalt versinkt ...

Die Reihe:

Dieses Buch ist der dritte Band einer Reihe. Sie sollten in folgender Reihenfolge gelesen werden. 

Band 1: Tage der Nemesis

Band 2: Rattenlinien

Band 3: Sojus

Wer Band 3 lesen möchte, sollte auf jeden Fall die Vorgängerbücher kennen. Ich hatte am Anfang einige Probleme mit den Personen und den Hintergründen, die schon in den vorigen Büchern gehandelt wurden. 

Fazit: 

Dies ist der dritte Band einer Reihe von Martin von Arndt. Ich habe die ersten beiden Bücher, "Tage der Nemesis" und "Rattenlinien", nicht gelesen. Vor allem am Anfang fand ich es daher schwierig in die Geschichte hreinzukommen und mich mit den Charakteren anzufreunden. Deswegen blieben mir auch die Charaktere fern und ich hatte eher ein distanziertes Verhältnis zu ihnen, als dass ich die Geschichte mit ihnen erleben konnte. Mir fehlte einfach jegwede Beziehung zu den Charakteren, was ich sehr schade fand. Aber dafür konnte der Autor nichts. 

In "Sojus" geht es eher um den gesellschaftlichen Aspekt des Ungarnaufstandes. Die politischen Konflikte traten für mich doch sehr in den Hintergrund. Auch wenn ich es immer spannend finde, wenn Zeitzeugenerinnerungen in Büchern verarbeitet werden, fand ich bei diesem Buch die Verknüpfung von historischen Fakten, politischen Ereignissen und dem sozialen Miteinander nicht sehr gelungen. Das Gleichgewicht zwischen den Dingen war sehr unausgeglichen. 

Verwirrt hat mich auch, dass es zu Beginn des Buches mehrere Zeitsprünge gab und ich bis zum Schluss nicht verstanden habe, warum es diese Sprünge gab bzw. warum diese Ereignisse so wichtig waren im Leben von Andreas Eckart, dass sie unbedingt erzählt werden mussten. Meiner Meinung nach hätte die Geschichte auch an einem anderen Punkt anfangen können. Da ich aber nicht weiß, wie der Vorgängerband endet, kann es natürlich auch sein, dass die Anfangssituation auch die Endsituation im vorigen Buch ist und daher aufglöst werden musste. 

Der Erzhlstil des Autors ist sehr spannungsreich und actiongeladen gewesen. Bei vielen Szenen habe ich nur gedacht: "Gut, dass es in den 40er und 50er Jahren die heutige Technik noch nicht gegeben hat." Sehr interessant fand ich einige erzählte Passagen, die das Gefühl der Hilflosigkeit verstärkt haben. Die Aspekte mit den russischen Provokateuren fand ich wirklich interessant. Obwohl ich mit dem Thema des Ungarnaufstandes vertraut bin, habe ich davon nichts gewusst. So war ich doch tatsächlich überrascht, dass es gezielt von der Sowjetunion eingesetzte Provokateure gegeben haben soll, die dazu beigetragen haben, den Konflikt zu eskalieren und das Militär nach Ungarn zu bringen. 

Insgesamt war das Buch schön geschrieben, man konnte es gut lesen.  Ich finde allerdigns, dass die politische und historische Aspekte nicht gut genug rüberkamen. Natürlich ist immer das persönliche Schicksal der Menschen in diesen Aufständen wichtig und auch sehr emotionsgeladen, aber man darf darüber nicht die Fakten vergessen und sollte dem spanennden subjektiven Teil auch einen fundierten historischen /politischen Background geben. Zusammenfassend war das Buch ok, aber mir fehlte daran einfach das Besondere.  


https://diebuchrezension.de/#/books/book/250

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Rezension zu "Sojus" von Martin von Arndt

Packender Polit-Thriller vor der Kulisse des ungarischen Volksaufstandes von 1956
echvor 2 Monaten

Mit diesem Buch legt der Autor Martin von Arndt seinen bereits dritten Roman mit dem ehemaligen Polizisten Andreas Eckart vor und liefert dabei wieder eine gelungene Mischung aus Thriller und historischen Roman ab, der diesmal vor dem Hintergrund des Ungarischen Volksaufstandes von 1956 spielt.
Man kann das Buch aber auch ohne Kenntnisse aus den ersten beiden Büchern mit Andreas Eckart problemlos lesen und nachvollziehen, da die erforderlichen Informationen zur Vergangeheit der Akteure gut in die laufende Handlung eingeflochten werden, ohne  dabei den Lesefluß zu stören.

Sein letzter Einsatz an der Seite von Daniele "Dan" Vanuzzi hat Andreas Eckardt einige Jahre der Gefangenschaft in einer psychiatrischen Anstalt in Amerika eingebracht, von der er sich nur schwer erholt hat. Und so ist er zunächst wenig begeistert, als ihm Vanuzzi Jahre später erneut einen gemeinsamen Einsatz schmackhaft machen will. Doch sein ehemaliger Mitstreiter hat diesmal ein As im Ärmel, das es Eckart unmöglich macht, das Angebot abzulehnen. Und so steckt er schnell wieder in einer undurchsichtigen Geheimdienstoperation mitten im brodelnden Hexenkessel von Budapest.   

Auch in diesem Buch gelingt es dem Autoren nicht nur, eine spannende und gut aufgebaute Geschichte zu erzählen, mit seinem packenden Schreibstil fängt er zudem die Atmosphäre der damaligen Zeit auch sehr gut ein. Mit einer bildhaften Sprache, die das Kopfkino beim Lesen mächtig ankurbelt, und der äußerst gelungenen Charakterisierung der Protagonisten, die durchgehend ausgesprochen vielschichtig angelegt sind, entwickelt sich eine komplexe Geschichte, die mit jeder Seite eine immer größere Sogwirkung entwickelt.
Definitiv kein Buch für zwischendurch, hier muss man schon aufmerksam lesen, um den Überblick über das Geschehen mit seinen zahlreichen politischen Verwicklungen und Ränkelspielen im Hintergrund nicht zu verlieren.

Der Ungarische Volksaufstand von 1956 war mir vor der Lektüre nur wenig bekannt, so das mir das Buch neben spannender Unterhaltung auch noch einige interessante Informationen und Einblicke in dieses eher dunkle Kapitel der europäischen Geschichte bieten konnte, dessen Auswirkungen bis in die heutige Zeit spürbar sind.

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Rezension zu "Sojus" von Martin von Arndt

Dramatische Einzelschicksale im Ungarnaufstand
TochterAlicevor 2 Monaten

Einen historischen Krimi, in dem der Ungarnaufstand von 1956 im Fokus steht, kannte ich bisher noch nicht. Die historische Reihe von Martin von Arnim mit den Figuren des Kommissars Eckart und des italienischstämmigen Amerikaners und Tausendsassas Vanuzzi im Mittelpunkt auch nicht, so dass dies für mich eine doppelte Premiere war.

Der ehemalige deutsche Kommissar Andreas Eckart steht altersmäßig in den 1950er Jahren definitiv eher am Ende als am Beginn einer möglichen beruflichen Karriere, die aber sowieso bereits vor Jahren gewaltsam endete, nämlich durch den Nationalsozialismus. Zu Beginn dieses Bandes wird er aus einer psychiatrischen Klinik in den Vereinigten Staaten befreit, unter anderem durch den bereits erwähnten Vanuzzi.

Der spürt ihn dann einige Jahre später in der noch jungen Bundesrepublik Deutschland auf, wo er im beschaulichen Würzburg ein ruhiges Leben führt. Zu führen hoffte, muss man nun sagen, denn Vanuzzi, der als mehr oder weniger freiberuflicher Geheimagent mehreren Herren dient, ködert ihn zur Beteiligung an einem Auftrag in Budapest: ein Dossier mit brisanten Informationen soll geholt werden. Eckart will ablehnen, wird aber ge- und verlockt mit dem Versprechen, seinen Sohn, den er bisher nicht kannte und der im gerade stattfindenden Ungarn-Aufstand eine Rolle spielt, kennenzulernen.

In Budapest angekommen, erleben Eckart und Vanuzzi im Kreise von Widerstandskämpfern die Niederschlagung des Aufstands durch sowjetische Streitkräfte. Deutllich wird, dass man niemandem trauen kann - wie Eckart schmerzlich erfährt, nicht mal seinem eigenen Sohn, der unter dem Namen "Sojus" eine ganz spezielle Rolle innerhalb der Ereignisse spielt.

Ein mitreißender und kraftvoller, aktionsgeladener Krimi oder gar Thriller - aber nur für Leser, die bereit sind, tief in nicht ganz so bekannte historische Zusammenhänge einzutauchen.

Ich kannte die Reihe bisher nicht und muss sagen, dass man auch in den dritten Band ohne Vorkenntnisse ganz gut hineinkommt. Damit meine ich aber spezifische Vorkenntnisse zu dieser Reihe - ein wenig Ahnung von den Ereignissen der Weltgeschichte und speziell der Vorgeschichte des Ungarnaufstands sollte man schon haben, sonst versteht man diesbezüglich nur "Bahnhof".

So aber ist es eine eindringliche, dramatische Story, die neben dem Kriminalfall den Ungarnaufstand von 1956 beleuchtet, ein Ereignis, das wie viele andere Aufstände gegen die sowjetische Vormacht im 20. Jahrhundert bisher viel zu wenig bekannt ist als Teil der Europäischen Geschichte und auch beim Verständnis der gegenwärtigen Position Ungarns innerhalb der EU weiterhelfen kann. Der Autor Martin von Arndt kann nicht nur spannende Geschichten erzählen, sondern beleuchtet auch detailreich historische Gegebenheiten. Ein eindrucksvolles Werk, dessen Vorgänger ich mir zu Gemüte führen werde und auf dessen Nachfolger ich mich freue!

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Gespräche aus der Community

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Ein packender, atmosphärischer Politthriller vor dem Hintergrund des Ungarnaufstands 1956 – begleitet Ex-Kommissar Andreas Eckart bei seinem dritten, spannungsgeladenen Fall.

Auch unser Autor Martin von Arndt wird an der Leserunde teilnehmen und steht Rede und Antwort zu seinem brandneuen Kriminalroman »Sojus«.

Zum Buch:
1956 – Ex-Kommissar Andreas Eckart wird von einem früheren Mitstreiter kontaktiert, der für den MI6 ein explosives Dossier erwerben will: Ein ungarischer Geheimpolizist möchte sich in den Westen absetzen und bietet eine Liste mit Namen von KGB-Agenten und -Doppelagenten. Eckart lehnt zunächst ab, doch dann erfährt er, dass er eine familiäre Beziehung zu einem dieser Agenten hat. Er lässt sich umstimmen und begibt sich auf eine heikle Mission nach Budapest, wo die sowjetische Invasion nach dem Volksaufstand in vollem Gange ist und die Stadt in Chaos und Gewalt versinkt ...

Zu diesem Titel aus dem ars vivendi verlag startet ab sofort eine Leserunde, für die wir 10 gedruckte Rezensionsexemplare verlosen.

Und so einfach geht's:

Beantwortet folgende Frage bis zum 15.03.2019, gewinnt euer persönliches Exemplar und werdet Teil unserer Leserunde.

Was an Martin von Arndts neuem Buch »Sojus« weckt eure Leselust sofort?

Dann freuen wir uns auf eine spannende und anregende Leserunde mit euch.

Viele Grüße,
euer ars vivendi verlag
Zur Leserunde
Nehmt mit dem ehemaligen Kommissar Andreas Eckart eine rasante Verfolgungsjagd im zerstörten Nachkriegseuropa um 1946 auf! Immer im Visier: Naziverbrecher auf der Flucht über die Alpen in die Freiheit.
 
Auch unser Autor Martin von Arndt wird an der exklusiven Leserunde teilnehmen und steht Rede und Antwort zu seinem brandneuen Politthriller »Rattenlinien«.

Zum Buch: Europa 1946. Der Kontinent liegt in Schutt und Asche, und einer der entsetzlichsten Hungerwinter des Jahrhunderts wirft seine Schatten voraus. Die deutschen Mörder versuchen sich auf den sogenannten »Rattenlinien« über die Alpen und Italien nach Übersee abzusetzen. Andreas Eckart, in der Weimarer Republik bei der Berliner Kripo und später in die USA geflohen, wird von einem Spezialkommando der Amerikaner angeheuert, Jagd auf flüchtige Kriegsverbrecher zu machen – schließlich konnte Eckart früher wertvolle Erfahrungen im Naziabwehrkampf sammeln und spricht perfekt Italienisch. Zunächst zögert der traumatisierte und in die Jahre gekommene Exkommissar – doch schnell wird klar, dass die Amerikaner seinen ehemaligen Kollegen und Rivalen Wagner, den »Schlächter von Baranawitschy«, im Visier haben. Die Spur führt zu einem geheimnisvollen Kloster in den Alpen ...

Für unsere hochspannende vorweihnatliche Leserunde verlosen wir wieder 20 Rezensionsexemplare des neuen Kriminalromans »Rattenlinien« vom Thaddäus-Troll-Preis-Gewinner Martin von Arndt.

Und so einfach geht's!

Beantwortet folgende Frage bis zum 12. Dezember 2016, gewinnt euer persönliches Exemplar und werdet Teil unserer letzten Leserunde in diesem Jahr.

Was an Martin von Arndts neuem Buch »Rattenlinien« weckt eure Leselust sofort? 

Wir vom ars vivendi verlag freuen uns auf eine spannende und anregende Leserunde mit euch.

Für die Neugierigen unter euch geht es hier vorab zur Leseprobe: http://www.arsvivendi.com/Files/PDF/9783869137247-Rattenlinien.pdf
 
Letzter Beitrag von  buecherwurm1310vor 2 Jahren
Zur Leserunde
Auf Rache sinnende Opfer, zerrissene Charaktere und grausame geschichtliche Ereignisse: Dieser Politthriller überzeugt mit atemloser Spannung und erschütternden Staatsaffären vor dem Hintergrund eines gespaltenen Europas in den 20er Jahren. Kommissar Eckart ermittelt rund um den Mord an einem ehemaligen türkischen Staatsoberhaupt.

Dieses Buch ist für alle, die sich gerne mal von einem packenden Roman mit politischen Winkelzügen und historischem Hintergrund gefangen nehmen lassen. »Doku-Fiction« nennt das der Autor Martin von Arndt, und entführt uns in eine lesenswerte mörderische Halb-Realität.

Hörprobe (statt Leseprobe)

Zu diesem Titel aus dem ars vivendi verlag startet ab sofort eine Leserunde und ihr könnt 15 signierte Bücher gewinnen. Mein Name ist Isa, ich arbeite im ars vivendi verlag und werde diese Leserunde begleiten.

Außerdem ist auch der Autor Martin von Arndt mit von der Partie. Unter der Rubrik »Fragen an den Autor« könnt ihr sammeln, was ihr zum Roman oder zum Autor wissen möchtet. Die Fragen werden dann gegen Ende der Leserunde von Martin von Arndt beantwortet.

Natürlich machen wir das Ganze nicht nur aus Spaß, deshalb hätte ich hier gleich zu Anfang noch eine Bitte: Es wäre schön, wenn ihr eure abschließenden Rezensionen auch weiter auf anderen Plattformen streuen könntet. Danke.

Kommen wir zu euch! Bewerben kann sich natürlich jeder, bei mehr Bewerbungen als Büchern wird ganz altmodisch ausgelost. Spannender für mich ist eure Bewerbung natürlich wenn ihr mir noch eine Frage beantwortet:

Wolltet ihr oder habt ihr euch schon mal an jemandem gerächt? Und wofür? Ist Rache jemals gerechtfertigt? Was denkt ihr?

Dann freue ich mich auf viele unterschiedliche Leser und auf eine rege Leserunde!

Viele Grüße,
Isa aus dem ars vivendi verlag
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Zusätzliche Informationen

Martin von Arndt im Netz:

Community-Statistik

in 95 Bibliotheken

auf 21 Wunschlisten

von 2 Lesern aktuell gelesen

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