Martina André Das Schicksal der Templer

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Inhaltsangabe zu „Das Schicksal der Templer“ von Martina André

Denn Liebe wird die Zeit überwinden Eifel, 1315. Gero und seine Frau Hannah sind am Ort ihrer Träume angelangt und hoffen auf ein friedliches Leben. Doch ihr Glück währt nur für kurze Zeit: Die Truppen der Heiligen Inquisition sind Gero auf der Spur und verlangen seine Auslieferung. Doch nicht nur sein Leben ist in Gefahr, sondern auch das machtvolle Geheimnis der Templer scheint nicht mehr sicher. Seine Entdeckung droht die Menschheit an den Abgrund zu führen. Aber kann Gero den Schatz der Templer schützen, ohne alles zu verlieren, was ihm wichtig ist? Eine packende Zeitreisegeschichte und die spektakuläre Jagd nach dem machtvollsten Geheimnis der Templer.

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    Das Schicksal der Templer
    Zabou1964

    Zabou1964

    03. April 2016 um 22:06

    Martina André ist eine meiner Lieblingsautorinnen. Deshalb freue ich mich über jedes neue Werk von ihr. Neben zahlreichen Einzeltiteln hat sie die Templer-Reihe veröffentlicht, aus der nun mit „Das Schicksal der Templer“ der vierte Band vorliegt. Da ich bereits die ersten drei Teile sehr gerne gelesen habe, war der vierte Teil natürlich Pflichtprogramm. Die Geschichte um den Tempelritter Gero und seine Frau Hannah, die aus der Gegenwart stammt, wird im Jahr 1315 fortgesetzt. Die beiden leben auf der Burg von Geros Eltern. Hannah erwartet ein Kind, Gero soll der Nachfolger seiner Tante Margaretha, einer Gräfin, werden. Es könnte also endlich Frieden einkehren für das Paar. Doch die Inquisition ist noch nicht beendet und ein alter Feind Geros hat die Suche nach ihm und seinen überlebenden Kameraden wieder aufgenommen. Gero und Hannah müssen fliehen. Auf ihrer Flucht begegnen sie Sir Walter of Clifton, der Gero bittet, ihm bei der Rettung des Schatzes der Templer zu begleiten. Ein spannendes Abenteuer führt die Templer unter anderem nach Schottland. Ihre Verfolger sind ihnen dabei immer dicht auf den Fersen. Neben Gero und Hannah tauchen in diesem Teil der Reihe wieder einige alte Bekannte auf, was mich sehr gefreut hat. Durch regelmäßige Rückblicke, die geschickt in die Geschichte eingeflochten sind, war mir die Handlung der vorherigen Bände schnell wieder präsent. Durch zahlreiche überraschende Wendungen verliert die Geschichte trotz der 848 Seiten nie an Spannung. Die Zusammenhänge sind allerdings teilweise recht kompliziert, sodass man schon konzentriert lesen muss. Ein Buch für Nebenher zum Abschalten ist dieses Werk mit Sicherheit nicht. Martina Andrés Romane zeichnen sich nicht nur durch Spannung, sondern auch durch eine hervorragende Recherchearbeit aus. Auch in diesem Werk vermischt sie wieder Reales mit Fiktion. Einige Figuren sind historisch belegt, was im Personenverzeichnis im Anhang erklärt wird. Dazu kommt in der Templer-Reihe der Faktor Zeitreise. Mich faszinieren Geschichten dieser Art. Die Autorin versteht es ausgezeichnet, Historisches, Mystisches und Spannung zu verknüpfen. Das Ende der Geschichte lässt auf eine Fortsetzung hoffen, die ich mit Sicherheit auch wieder lesen werde. Martina Andrés Bücher sind Garanten für intelligentes und spannendes Lesevergnügen. Fazit:Auch in der vierten Runde hat die Geschichte der Templer nicht an Spannung verloren.

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  • Das Schicksal von Hannah und Gero

    Das Schicksal der Templer
    kleeblatt2012

    kleeblatt2012

    05. February 2016 um 19:47

    Gero und Hannah wollen auf der Breitenburg versuchen, ein ruhiges Leben zu leben. Doch die Truppen der Heiligen Inquisition sind hinter Gero her. Gleichzeitig taucht aus der Zukunft ein alter Bekannter von Gero und Hannah auf und bringt dadurch noch mehr Unsicherheit in ihr Leben. Hannah und Gero fliehen und kommen dabei einem gut gehüteten Geheimnis der Templer auf die Spur. Lang erwartet und nun endlich verschlungen. Martina André entführt in ihrem neuesten Werk über den Templer Gero von Breydenbach wieder in das Mittelalter und zeigt uns mit eindrucksvoller Genauigkeit, wie hart das damalige Leben war.  Dabei geht sie sehr schonungslos vor und stellt dabei die Erfahrungen von Hannah gegenüber, also Hannahs Leben in der Zukunft im Vergleich zum Mittelalter. Die Beschreibungen der einzelnen Szenen sind dabei sehr realistisch. Viele alte Bekannte aus den vorigen Bänden sind mit von der Partie und es ist schön, alle Charaktere wiederzulesen und mit ihnen Abenteuer zu bestehen. Besonders hervor hebt die Autorin die Liebe zwischen Gero und Hannah. Nichts kann die beiden auseinanderbringen, bis aus der Zukunft Tom, der Ex-Verlobte von Hannah auftaucht und alles gehörig durcheinander bringt.  Und um die Verwirrung von perfekt zu machen, mischt auch noch ein geheimes Artefakt des Templerordens mit.  So ergibt sich die perfekte Mischung aus Geheimnis, Liebe, Macht und Verwirrspiel.  Ich hatte das Glück, das Buch in einer Leserunde zusammen mit der Autorin zu lesen und bekam so auch noch einige Hintergrundinfos zu der Entstehung des Buches. So kann man natürlich noch mal etwas anders an die Geschichte herangehen und sich darin fallenlassen. Mit dem Gegenspieler Geros, Hugo d´Empures wurde ein wahrhaft sadistischer Charakter geschaffen, der Schwung in die Geschichte bringt.  Ihm entgegen stehen interessante Figuren wie Geros Knappe Mattes, der mit seiner Loyalität einer der Treuesten ist und sich dadurch besonders hervorhebt. Es ist immer wieder schön, in Geros und Hannahs Welt abzutauchen und sich den Abenteuern hinzugeben, die beide bewältigen müssen. Aber leider muss ich auch etwas Kritik üben. In den Vorbänden war es Hannah, die sich durch einen starken Charakter auszeichnete. In diesem Band jedoch war sie mir etwas zu passiv, sie ließ vieles geschehen, verließ sich auf andere, zeigte manchmal keine Initiative. Das war für mich nicht die Hannah, die ich in den Vorbänden kennengelernt hatte. Dafür stach Tom sehr heraus. Er hat eine Verwandlung durchgemacht, die sich nicht gerade positiv für ihn ausgewirkt hat. Was ich letztendlich von ihm halten soll, kann ich nach Abschluss immer noch nicht sagen, da er für mich eine sehr nervige Figur war. Alles in allem erwartet einem ein Roadtrip durch das Mittelalter mit allen Gefahren. Fazit: Martina André steht für historisch spannende Geschichten mit allem Drum und Dran. 

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  • Gelungener historischer Schmöker

    Das Schicksal der Templer
    Tammy1982

    Tammy1982

    29. January 2016 um 20:36

    Gero und Hannah sind sicher im Jahre 1315 bei Gero's Eltern angelangt und es steht ihnen eine rosige Zukunft bevor, da Gero der Nachfolger von seiner Tante einer Gräfin werden soll. Jedoch kann Gero als ehemaliger Templer dann doch nicht lange verschnaufen, da die Jagd auf sie zwar etwas nachgelassen hat, Gero's Erzfeind aber noch nicht aufgegeben hat. Hannah und Gero müssen erneut fliehen, erhalten auf ihrer Flucht jedoch überraschende Unterstützung von noch anderen ehemaligen Templern und einem alten Bekannten aus der Zukunft. Bei diesem Buch handelt es sich um den vierten Teil der Reihe um den Templer Gero und Hannah aus der Zukunft. Die anderen Teile sind: Das Geheimnis des Templers Das Rätsel der Templer Die Rückkehr der Templer Jedoch wusste ich, als ich mit der Lektüre des Buches begonnen habe, auch noch nicht, dass es sich um einen vierten Teil handelt und hatte daher die anderen Teile noch nicht gelesen. Es ist jedoch ohne Probleme möglich den Band einzeln zu lesen, ohne die Vorgänger zu kennen. Martina Andre holt auch neue Leser sehr gut ab und ich war von der ersten Seite an von der Geschichte gefesselt. Die Erzählung findet sowohl in der Vergangenheit, als auch in der heutigen Zeit statt und mir hat die Verknüpfung zwischen Vergangenheit und Gegenwart sehr gut gefallen. Sehr authentisch sind dabei auch die Beschreibungen der Herausforderungen vor denen ein Zeitreisender steht, wenn er von heute auf morgen in der Vergangenheit landet. Die Figuren sind sehr lebensecht beschrieben und ich hatte jede auftauchende Figur sehr schnell vor meinem geistigen Auge und konnte ihre Beweggründe gut nachvollziehen. Auch Charaktere, die mir nicht so sympathisch waren, waren jedoch stimmig in ihren Handlungen und aufgrund ihrer Beschreibung und Merkmale in ihren Handlungen immer gut nachvollziehbar. Sehr gut hat mir auch die Einbindung der Hintergründe über den Templerorden und seine Zerschlagung gefallen. Abgerundet wird das gute Gesamtbild dann auch noch durch ein sehr ausführliches Nachwort, über das ich noch eine Menge über die Templer gelernt habe. Alles in allem ein herrlicher historischer Schmöker, der zwar einige Seiten aufweist, wegen mir aber gerne noch viel dicker hätte sein können. Das Ende lies mich rundum zufrieden zurück und ich habe mir schon die Vorgängerbände bestellt, um sie zeitnah auch noch zu lesen. Dieser Band ist für mich ein absoluter Buchtipp und bekommt volle fünf Sterne!

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  • Zurück in der Vergangenheit

    Das Schicksal der Templer
    nirak03

    nirak03

    Im Jahre 1315 leben Gero und Hannah auf der Heimatburg derer von Breydenbach. Sie hoffen, hier eine glückliche Zukunft zu finden. Doch schon bald ist ihnen die heilige Inquisition auf der Spur. Die Beiden müssen fliehen und hoffen auf Hilfe bei Freunden. Nicht nur sie sind in Gefahr, auch der Schatz der Templer ist bedroht. Auf diesen Schatz machen gleich mehrere Menschen Jagd, ohne genau zu wissen, um was es sich eigentlich handelt. Eine spannende Verfolgungsjagd mit ungewissem Ausgang beginnt. Sie führt die Freunde bis nach Schottland und weit darüber hinaus. Dies ist nun bereits der vierte Band um den Tempelritter Gero von Breydenbach und seine Frau Hannah. Gero, der Ritter aus dem Mittelalter und Hannah, die Frau aus der Zukunft. Durch eine Erfindung in ferner Zukunft ist es Hannah gelungen in die Vergangenheit zu reisen, obwohl hier gar nicht so sicher ist, ob es technische Errungenschaften sind, die für die Zeitreisen verantwortlich sind oder doch eher die göttliche Fügung und der Glaube an Wunder. Gekonnt hat die Autorin hier Fiktion und Wissen aus dem Mittelalter vermischt. Entstanden ist ein spannender Zeitreiseroman, der vor allem von Liebe und Glauben erzählt. Die Protagonisten sind aus den vorherigen Bänden zwar bekannt, kleine Rückblenden sorgen aber schon dafür, dass man hier auch lesen kann, ohne die anderen Bücher zu kennen. Wobei es sicherlich spannender ist, wenn man die Anfänge der Geschichte kennt. Vor allem da man die Protagonisten dann viel besser kennt und versteht. Der einzige Nachteil dabei ist, dass man sie dann schon wieder zu gut kennt und ihre Handlungsweisen somit nicht wirklich überraschend sind. Mir fehlte in dieser Hinsicht ein wenig die Spannung. Die Art wie Gero mit den schwierigen Situationen umgeht, ist leicht zu erahnen, da man ihn eben kennt. Amüsant hingegen waren schon die Szenen mit Tom Stevendahl, er hat sich auf den Weg zu Hannah, gemacht um sie zu retten. So wird er in die Verfolgung miteinbezogen. Er muss lernen im 14. Jahrhundert seinen Weg zu finden, zu überleben und vor allem wieder nach Hause zu kommen. Der angenehme Erzählstil der Autorin sorgt dafür, dass man sich sofort beim Lesen wohlfühlt. Irgendwie ist es, wie alte Freunde wiedersehen und sie ein Stück weit ihren Weg zu begleiten. Geschickt wechselt André immer im richtigen Moment die Schauplätze. Erzählt mal, wie es Gero ergeht, dann ist sie wieder bei Hannah, auf diese Weise entsteht eine zusätzliche Spannung. Bis zum Schluss bleibt das Geheimnis der Templer ein Geheimnis. Auf dem Weg nach Schottland wird aber auch von dem Leben im Jahre 1315 erzählt, wie die Menschen lebten und woran sie glaubten und auch ein bisschen wie ihr Rechtssystem funktionierte. Martina André hat lebhafte Bilder entstehen lassen. Ein langes Nachwort gibt es hier nicht, bei einem fiktiven Roman mit Zeitreiseelementen wohl auch nicht nötig, dafür ist aber ein großes Personenregister vorhanden. Hier wird kurz erläutert, welche Protagonisten fiktiv sind und welche einen historischen Hintergrund haben. Den auch in diesem Teil ist der Part, der die Templer und die Zeit im 14. Jahrhundert betrifft gut recherchiert und hier glaubhaft wiedergegeben. „Das Schicksal der Templer“ ist eine gelungene Mischung aus historischem Roman und Zeitreisegeschichte. Auch wenn er an manchen Stellen vorhersehbar war und die Protagonisten vielleicht nicht immer überraschend gehandelt haben, hat es doch Spaß gemacht, Gero und Hannah auf ihrer Flucht zu begleiten. Einige lose Enden sind auch hier vorhanden, sodass es durchaus ein weiteres Abenteuer der Freunde geben könnte. Ich würde es auf jeden Fall lesen.

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    • 3
  • Zeitreisen

    Das Schicksal der Templer
    buecherwurm1310

    buecherwurm1310

    26. December 2015 um 13:01

    Im Jahr 1315 sind Gero von Breydenbach, der Templer, und seine Frau Hannah wieder in der Vergangenheit angekommen. Auf der Burg in seines Vaters in der Eifel fühlen sie sich zunächst einmal sicher. Geros Tante will ihn als Erben einsetzen und ihm einen neuen Namen geben. Doch es kommt alles anders. Die Vertreter der Heiligen Inquisition sind ihm auf den Fersen. Dann taucht auch noch Tom, Hannahs ehemaliger Verlobter, aus dem 21. Jahrhundert auf. Er ist davon überzeugt, dass er Hannah aus dem Mittelalter retten muss, weil er Gero für einen Barbaren hält. Auf der Flucht begegnen Gero und Hannah Sir Walter of Clifton, einem ehemalige Templerführer, der ein mächtiges Geheimnis hütet und es retten will, bevor es in falsche Hände gerät und eine Katastrophe auslöst. Gemeinsam machen sie sich auf den Weg und treffen noch auf viele andere Freunde, die wie Gero ein bewegte Vergangenheit haben. Auch wenn es nicht notwendig ist, die Vorgängerbände zu kennen, da die Autorin genügend Informationen in die Geschichte einfließen lässt, hätte ich mir doch gewünscht, dass ich die anderen Bücher gelesen hätte. Mir fehlte da doch die Entwicklung der Protagonisten. Die Geschichte liest sich gut und ist spannend. Gero und Hannah sind sympathisch und ich konnte gut mit ihnen fühlen, wogegen ich dem Inquisitor Hugo d‘Empures, der auch unter dem Namen Balthazar de Palestine auftritt und Gero verfolgt, die Pest an den Hals gewünscht habe. Tom ist ein Mensch, für den wissenschaftliche Forschung alles ist und der das Zwischenmenschliche darüber vergisst. In der Vergangenheit sieht er nur das Fruchtbare und Barbarische. Nachdem Hannah weg war, hat er wohl festgestellt, dass da doch Liebe war und versucht sie nun auch gegen ihren Willen zu retten. Gero kann Tom nicht leiden – er ist halt eifersüchtig -, aber weil er Hannah so sehr liebt, würde er sie sogar mit Tom in die Zukunft schicken, um sie zu retten. Dabei hat eine Frau natürlich keinen eigenen Willen zu haben, wobei er bei Hannah natürlich auf Granit beißt, denn sie ist eine Frau aus dem 21. Jahrhundert und lässt sich nicht herumkommandieren. Beim Lesen kam ich mir ein bisschen vor wie beim Hasen und Igel, denn Hugo war immer schneller da, als es mir möglich erschien. Diese Buchreihe ist ein Mischung aus Historie und Fiktion. Dabei waren die historischen Teile für mich die interessanteren. Es hat Spaß gemacht, diese Buch zu lesen.

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  • Das Schicksal der Templer

    Das Schicksal der Templer
    Engel1974

    Engel1974

    21. December 2015 um 17:21

    "Das Schicksal der Templer" von Martina André ist mittlerweile der 4. Roman der Tempelritterreihe um Gero und seine Ordensbrüder. Band 1 "Das Rätsel der Templer" Band 2 "Die Rückkehr der Templer" Band 3 "Das Geheimnis der Templer" Da aber immer wieder Rückblicke auf die Vorromane gegeben werden kommt der Leser auch ohne Vorkenntnisse gut in den Roman hinein. Inhalt: Wir schreiben das Jahr 1315. Der Tempelritter Gero und seine Frau Hannah sind in der Eifel auf der Burg seines Vaters einpaar Monate der Ruhe vergönnt. Er soll sogar das Erbe seiner Tante antreten und ihre Burg übernehmen. Leider ist den Beiden die Ruhe nicht lange vergönnt. Die Inquisition hat die Jagd auf verschollene Tempelritter noch nicht aufgegeben udn auch ein streng gehütetes Geheimnis, welches der ehemalige Commander der Templer Sir Walter of Clifton, im Auftrag des Hohen Rates hütet scheint nicht mehr sicher. Würde dieses Geheimnis in die falschen Hände geraden hätte dies fatale Folgen und würde die Welt in eine Katastrophe führen. So setzen Gero und seine Ordensbrüder alles daran diesen Schatzu vor den Feinden zu schützen. Alles wird noch schlimmer, als Tom, ein Wissenschaftler aus der Zukunft auftaucht. Meinung: Auf über 800 Seiten erwartet den Leser hier eine Zeitreisegeschichte und eine Jagd auf das streng gehütete Geheimnis der Templer. Da ich die Vorbänder noch nicht kannte, war ich sehr neugierig. Der Einstieg gelang mir sehr gut, zumal es auch immer wieder Rückblenden auf Vorgeschehnisse gab. So habe ich mit Hanna, Gero und den anderen Tempelrittern mitgefiebert und gelitten. Die Autorin hat es hervorragend geschaft das ich mich als Leser, wie Mitten im Geschehen gefühlt habe. Insgesamt liest sich der Roman trotz seiner Seitenzahl gut und schnell. Ich hätte mir allerdings eine geballtere Handlung und eine atemberaubendere, spektakuläre Jagd gewünscht. Da hätte die Autorin mehr draus machen können. Schreibstil: sehr gut, klare und einfache Wortwahl, ermöglichen ein schnelles und flüssiges Lesen Handlung / Spanunng: gut, aber nicht ganz so wie ich es erwartet habe, da hätte man mehr draus machen können Charaktere: gut, man konnte sich gut hineinversetzen, hat mitgelitten und gefierber und sich sogar über einige geärgert Fazit: liest isch gut, aber die Autorin hätte mehr daraus machen können

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