Martina André Die Teufelshure

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Inhaltsangabe zu „Die Teufelshure“ von Martina André

Das Rätsel der Unsterblichkeit Schottland 1647: Der Highlander John Cameron verliebt sich in Madlen, die Mätresse einer zwielichtigen Lords. Fast vierhundert Jahre später forscht die Biologin Lilian Stahl über menschliche Gene. In einer Vision begegnet ihr der Highlander. Wenig später steht sie ihm leibhaftig gegenüber. Welches Geheimnis hegt der Schotte – und warum schwebt er angeblich in tödlicher Gefahr? Mystery pur – Martina André erzählt von einer geheimen Bruderschaft und dem gefährlichen Versuch, den Tod zu überwinden.

Hat mir sehr gut gefallen.

— Lesetante68
Lesetante68

Fand ich schrecklich. Hab es nach einem Drittel weglegen müssen und sogar aus der Wohnung verbannt.

— BelleBurtonesque
BelleBurtonesque

Genial, Leseempfehlung!

— Tausendstern
Tausendstern

Idee ist gut, Umsetzung gelungen - würde es weiterempfehlen. Ist aber nicht so, dass es zu den Büchern gehört, die man gelesen haben MUSS.

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

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    Die Teufelshure
    P_Gandalf

    P_Gandalf

    16. August 2016 um 20:12

    Der erste Teil, der in 17. Jahrhundert spielt, zieht sch streckenweise wie Kaugummi. Mehrfach habe ich überlegt, das Buch aus der Hand zu legen. Der Teil im 21. Jahrhundert gefällt mir schon deutlich besser, weil die Handlung auch endlich anzieht. Das Motiv - dass es ausgerechnet in den schottischen Highlands - eine Gruppe von Unsterblichen gibt, die nur durch das Abschlagen des Kopfes zu töten sind, erinnert viel zu stark an Highlander. Wie oft die Autorin beschreibt, wie Unsterbliche zu töten sind, ist unglaublich. Schade, hätte mehr raus werden können.

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  • Rezension zu "Die Teufelshure" von Martina André

    Die Teufelshure
    Mina - Das Irrlicht

    Mina - Das Irrlicht

    02. December 2012 um 18:26

    Ich fand den ersten Teil des Romans überaus gelungen. Die Geschichte um John, Madlen und die geheime Bruderschaft hatte mich total fasziniert. Dann geschieht ein folgenschweres Unglück und plötzlich findet sich die Leserin, der Leser im Jahr 2009 wider. Von da an nimmt die Geschichte stetig an Gehalt und Spannung ab. Ich war zunehmend enttäuscht und habe mich zum Schluss sogar geärgert, dass ich mir nicht selbst lieber ein offenes Ende mit Cut im 17. Jh. zugemutet habe. Stattdessen habe ich mich von der Autorin in eine schlechte weitere Geschichte hineinziehen lassen. Seufz. Ich war echt enttäuscht.

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  • Rezension zu "Die Teufelshure" von Martina André

    Die Teufelshure
    Katzenpersonal_Kleeblatt

    Katzenpersonal_Kleeblatt

    27. January 2012 um 07:28

    Als der Highlander John Cameron 1647 während einer Hinrichtung in Edinburgh seine Landsmännin Madlen McDonald trifft, ahnt er nicht, dass er hier die Liebe seines Lebens getroffen hat und dass diese sein bisheriges Leben auf den Kopf stellen und verändern wird. Madlen ist die Mätresse von Lord Chester Cuninghame und da diesem Machenschaften mit dem Teufel nachgesagt werden, nennt man Madlen die Teufelshure. Lord Cuninghame ist tatsächlich das Oberhaupt einer Sekte und er hat, da er selbst nicht zeugungsfähig ist, für Madlen einen teuflischen Plan geschmiedet. John versucht Madlen aus den Fängen des Lords zu befreien und gerät mitsamt seinen Freunden in eine Falle. Nach einer Farce von Gerichtsverhandlung wird er zum Tod verurteilt, seine Freunde sollen deportiert werden. Der Lord verhilft ihnen zur Flucht, nur um sie an einen geheimen Ort zu bringen, wo er Experimente an ihnen vornehmen will. Bevor die Experimente abgeschlossen werden konnten, gelingt es den 7 Überlebenden von 12 Gefangenen, zu flüchten. Es dauert nicht lange, bis sie bemerken, dass sie genetisch verändert wurden, sie sind stärker, lichtempfindlicher und unsterblich. Madlen ist bei John, steht aber noch immer unter dem Einfluss der Sekte, besonders von Bruder Mercurius, der ihre Seele gekennzeichnet hat. Sie haben geheiratet und Madlen erwartet ein Baby, da geschieht etwas furchtbares ... Fast 400 Jahre später, im Jahre 2009 bekommt Lilian von Stahl, eine Molekularbiologin, von ihrem Bruder eine Schamanendroge, die sie für ihn untersuchen soll. Er erzählt ihr von seinem Erlebnis eines Selbstversuches mit der Droge und macht Lilian neugierig. Sie unternimmt ebenfalls einen Selbstversuch und erlebt unter dem Einfluss der Droge Dinge, die sich im Jahr 1648 ereigneten. Dort begegnet sie auch einem Highlander namens John Cameron. Nach einer Recherche zwecks Ahnenforschung steht sie eines Tages direkt vor dem Mann ihres Traumes und fühlt sich sofort zu ihm hingezogen. Von da an geschehen Dinge, die sie an ihren normalen Verstand zweifeln lassen und plötzlich muss sie selbst um ihr Leben bangen ... Martina André hat einen Roman geschrieben, in dem es um Liebe geht, die Jahrhunderte überdauerte. Eine ausgesprochen unterhaltsame Lektüre, die es schaffte, mich 664 Seiten lang zu fesseln. Das Thema der Unsterblichkeit wurde hier aufgegriffen und wissenschaftlich genau und nachvollziehbar dargestellt. Nach diesem Buch wünscht man sich, dass man wirklich eine Seele hat, die wiedergeboren wird und die ihren Gegenpol irgendwann einmal findet. Mich hat das Buch von Anfang an gepackt und nicht mehr losgelassen. Die Autorin hat sehr gut recherchiert, was die Geschichte angeht und eine enorme Fantasie zur Erklärung der Unsterblichkeit. Es tobt ein ewiger Kampf zwischen Gut und Böse und es gibt immer eine Hoffnung und die Liebe. In die Protagonisten konnte man sich gut hineinversetzen, wie auch in die Nebenfiguren, die ebenfalls sehr gut ausgearbeitet sind. Die Verbindung zwischen Vergangeneit und Gegenwart ist der Autorin mühelos gelungen, auch wenn fast 400 Jahre dazwischen liegen. Ein Buch, in dem man alles findet - Liebe, Verrat, Hoffnung, Gewalt, Fantasie, Mystik, Glauben, das Böse und natürlich eine tolle Story. Das Ende wurde so konzipiert, dass ich die Hoffnung habe, dass es einen weiteren Teil der Teufelshure geben wird. Mir persönlich hat dieses Buch sehr gut gefallen und ich weiß, dass die anderen Bücher von Martina André nicht mehr lange auf meinem SuB (Stapel ungelesener Bücher) liegen werden.

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  • Rezension zu "Die Teufelshure" von Martina André

    Die Teufelshure
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    29. November 2011 um 23:36

    Die Pest und den Krieg überlebt, trifft der Highlander John Cameron auf einer Hinrichtung eine alte Bekanntschaft aus Kindertagen, Madlen MacDonald, die mittlerweile als Mätresse eines zwielichten Lords ihr Dasein fristet. Schnell keimen zwischen den beiden Gefühle auf, die die Grenzen der Vernunft sprengen und so John und Madlen in den Mahlstrom der finsteren Bruderschaft der Panaceaer reissen, der Madlens “Gönner” und Vormund Lord Chester Cuninghame vorsteht. Scheinbar mit dem Teufel selbst im Bunde, kaufen Cuninghame und seine Konsorten Häftlinge, um an ihnen grausige Experimente durchzuführen. Nachdem John Cameron und seine Kameraden bei einem missglückten Befreiungsversuch Madlen zurücklassen müssen und selbst eingekerkert werden, scheint ihr Schicksal besiegelt. Knappe 350 Jahre später versucht sich die Biologin Lilian von Stahl an der Entschlüsselung des Erinnerungscodes in menschlichen Genen und sieht nach einem Selbstversuch einen Mann in altertümlicher Kleidung. Noch gebannt von dieser Vision, geht Lilian auf die Suche nach ihrer eigenen Vergangenheit und kreuzt nicht nur die Wege der scheinbaren Nachfahren von John Cameron, sondern auch den der Bruderschaft der Panaceaer, die mittlerweile über ein weltumspannendes Netzwerk verfügen und immer noch versuchen, einen Fehler aus der Vergangenheit auszumerzen. Was folgt, ist nicht nur die Konsequenz aus dem Zusammentreffen verschiedener Menschen, sondern die Fortsetzung einer Geschichte bestehend aus Liebe, Kameradschaft und Tod, die vor 350 Jahren ihren Anfang nahm. “Ihr Tod war deine Auferstehung – Ihre Auferstehung wird dein Tod sein.” – Diese Inschrift eines Grabsteins, die den Leser am Ende des ersten Buchteils im Jahr 1648 verbittert zurücklässt, ist das Versprechen und das Programm für die Gegenwart und ein Versprechen an die Ideologie, das das Gute und die Liebe immer siegen. Und auch, wenn der Weg dorthin von Steinen und Schmerzen gesäumt ist, so ist der Glauben an die ewige Liebe in diesem Werk nicht nur eine hohle Phrase. Parallel gelingt es Martina André dann noch einmal mehr, einen Spannungsbogen erfolgreich von der Vergangenheit in die Gegenwart zu portieren und in einem Grande Finale enden zu lassen, so dass letztendlich Fans aller Genres in der “Teufelshure” auf ihre Kosten kommen sollten! Fazit: Martina André brilliert erneut und schenkt uns einen der wahrscheinlich grössten Highlights des Genres in diesem Quartal und auch des Jahres 2009. Fiktion, Geschichte, Wissenschaft, eine rührende Lovestory und der “Schottland”-Faktor (unabhängig vom stetig präsenten “Highlander”-Flair) machen “Die Teufelshure” nicht nur aus literarischer, sondern gerade aus inhaltlicher Sicht zu einem rasant erzählten Meisterwerk, das definitiv eine hervorragende Recherche als Basis haben MUSS! Absoluter Pflichtkauf!

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  • Rezension zu "Die Teufelshure" von Martina André

    Die Teufelshure
    Riannah

    Riannah

    01. November 2011 um 19:19

    Ich liebe Bücher, in denen sich Vergangenheit und Gegenwart berühren. Hier verbinden sich das 17. und das 21.Jahrhundert auf eine sehr gelungene Art und Weise. Aber von Anfang an: wir lernen im Jahr 1647 John Cameron kennen - einen Highlander, der schon so einiges in seinem Leben erlebt und überlebt hat. Er verliebt sich Hals über Kopf in eine junge Schottin, die allerdings die Mätresse eines einflussreichen und finsteren Lords ist. Dieser soll mit dem Satan im Bunde stehen und in finsteren Machenschaften verstrickt sein. Das bewahrheitet sich und John wird es schon bald am eigenen Körper feststellen müssen, dass man sich diesen Mann lieber nicht zum Feind macht... Der Teil im 17.Jahrhundert ist unglaublich spannend geschrieben - trotzdem fieberte ich doch auch dem 21.Jahrhundert entgegen und auch in diesem Teil wurde ich nicht enttäuscht. Wir treffen dort auf Lilian von Stahl, eine Biologin. Sie experimentiert mit einer Droge, die sie für ihren Bruder untersuchen soll und hat merkwürdige Visionen, in denen sie sich in der Vergangenheit sieht. Die Sache lässt sie nicht los und so beginnt sie zu recherchieren. Ihre Ermittlungen führen sie nach Schottland und bald lernt sie einen mysteriösen Mann kennen, der sich John Cameron nennt.... Eine rasante Geschichte, die einen packt und bis zum Ende nicht loslässt - ich hatte das Buch in kürzester Zeit durch und war am Ende wirklich traurig, dass es vorbei war. Ich weiß allerdings nicht, welchem Genre ich dieses Buch zuordnen soll: zum einen natürlich historisch, Liebe gibts auch ne Menge, ein Thriller ist es ebenso und das Mysteriöse spielt ebenfalls eine große Rolle - also irgendwie von allem etwas. Perfekt :)

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  • Rezension zu "Die Teufelshure" von Martina André

    Die Teufelshure
    tamarab

    tamarab

    25. October 2011 um 10:48

    das Buch ist für alle die auf Fantasy, Historie und vor allem Schottland stehen :)
    Ich konnte das Buch nicht aus meiner Hand legen, da es mich so mitgerissen hat.

  • Rezension zu "Die Teufelshure" von Martina André

    Die Teufelshure
    Caledonia03

    Caledonia03

    23. October 2011 um 15:35

    für jeden fantasyfan auf jeden fall empfehlenswert... :)
    der vergangenheitsteil hat mir eigentlich am besten gefallen - die gegenwart war teilweise ziemlich lahm - hab's trotzdem gern gelesen... :)

  • Rezension zu "Die Teufelshure" von Martina André

    Die Teufelshure
    nirak03

    nirak03

    08. October 2011 um 08:42

    Das Rätsel der Unsterblichkeit Schottland 1647: Der Highlander John Cameron verliebt sich in Madlen, die Mätresse einer zwielichtigen Lords. Fast vierhundert Jahre später forscht die Biologin Lilian Stahl über menschliche Gene. In einer Vision begegnet ihr der Highlander. Wenig später steht sie ihm leibhaftig gegenüber. Welches Geheimnis hegt der Schotte – und warum schwebt er angeblich in tödlicher Gefahr? Mystery pur – Martina André erzählt von einer geheimen Bruderschaft und dem gefährlichen Versuch, den Tod zu überwinden. Rezension „Die Teufelshure“ ist bereits mein drittes Buch welches ich von Martina André gelesen habe. Ihre Bücher sind so unterschiedlich geschrieben, dass man sie nur schwer miteinander vergleichen kann. Jedes war auf seine Weise faszinierend, fesselnd und nur schwer aus der Hand zu legen. „Die Teufelshure“ ist in zwei Teile gegliedert. Es fängt an im Jahre 1647/48 und erzählt die Geschichte von John Cameron und Madlen MacDonald. Er ist ein Highlander durch und durch und sie stammt aus Glencoe. Sie verlieben sich in einander und kämpfen dann miteinander gegen das Böse. Sie haben allerhand Hindernisse zu überwinden und drohen Gefahr zu laufen ihre unsterbliche Seele zu verlieren. Der anschließende zweite Teil setzt an im Jahre 2009 in Edinburgh. Hier begegnet die Biologin Lilian von Stahl John Cameron in einer Vision und wenige Zeit später trifft sie ihn real. Lilian experimentiert mit einer seltenen Droge ohne zu ahnen auf was für ein Spiel sie sich eingelassen hat. Schnell wird klar, dass sie mit John irgendetwas verbindet. Der historische Teil ist sehr gut recherchiert und liebvoll gestaltet worden. Bei jeder Zeile spürt man deutlich die Liebe der Autorin zu Schottland und ihre Verbundenheit mit dem Land. Die Charaktere wie John Cameron sind gut ausgearbeitet. Sie haben ihre Ecken und Kanten und positive Charaktere haben hier nicht nur gute Eigenschaften sondern auch hin und wieder einen schlechten Charakterzug so das man sie zwischendurch doch mal schütteln möchte. Fr. André hat Schottland auf eine Weise beschrieben die Lust macht sofort dort Urlaub zu machen und auf den Spuren von John zu wandern. Der zweite Teil der im modernen Edinburgh beginnt und dann den Leser auch wieder quer durchs Land führt ist ziemlich tempo geladen geschrieben und lässt kaum Zeit zum Luftholen soviel geschieht in nur wenigen Tagen und Stunden. Und so wird es kaum verwundern, habe ich „Die Teufelshure“ in nur wenigen Tagen ausgelesen. Am Ende war ich traurig das es schon vorbei war. Sind mir die Protagonisten wie John und Madlen sowie Lilian und einige andere doch sehr an mein Leseherz gewachsen. Der Erzählstil von Martin André lässt sich einfach gut lesen und die Seiten fliegen nur so dahin. Mein Fazit: „Die Teufelshure“ ist ein hervorragend ausgearbeiteter historischer Roman und gleichzeitig ein fesselnder Mysterythriller mit einem guten Schuss Fantasy, der alles hat was einen guten Roman ausmacht. Es gibt jede Menge Action, einiges an geschichtlichem Wissen, ausreichend Bösewichte und eine Liebesgeschichte die ans Herz geht. Ich hatte einfach nur tolle Lesestunden und würde es nach mir gehen darf es auch sehr gern noch einen zweiten Teil geben.

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  • Rezension zu "Die Teufelshure" von Martina André

    Die Teufelshure
    Readophil

    Readophil

    27. August 2011 um 09:52

    Eine schöne Kombination aus Historie und Jetztzeit!

  • Rezension zu "Die Teufelshure" von Martina André

    Die Teufelshure
    Aki

    Aki

    25. April 2011 um 10:50

    Schottland im 17. Jahrhundert. John lernt Madlen kennen und lieben. Ihr Gönner, ein reicher Mann, entführt John und experimentiert an ihm herum. Schottland im 21. Jahrhundert. Lilian experimentiert mit einer Art Droge und hat Halluzinationen von einem Schotten aus dem 17. Jahrhundert. SIe forscht nach und trifft in einem Schloss auf den Mann aus ihren Vision. Eigentlich hatte sich das Ganze wirklich interessant angehört. Doch leider hat mir das Buch gar nicht gefallen. Ich fande es ziemlich langatmig und auch nicht übermäßig spannend. Ich war froh, als ich durch war. Für mich bisher das schlechteste Buch von Martin Andre.

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  • Frage zu "Die Teufelshure" von Martina André

    Die Teufelshure
    Caledonia03

    Caledonia03

    habe gestern beim stöbern in einer buchhandlng das buch von martina andrè "die teufelshure" in der hand gehabt! ich bin ein unheimlicher fan von historischen romanen über großbritannien und schottland im allgemeinen! hat jemand dieses buch schon gelesen? wenn ja - empfehlenswert? danke schon mal vorab für eure antworten... :)

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  • Rezension zu "Die Teufelshure" von Martina André

    Die Teufelshure
    mlay

    mlay

    super spannender Zeitreiseroman mit einer Portion Romantik

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  • Rezension zu "Die Teufelshure" von Martina André

    Die Teufelshure
    silbereule

    silbereule

    03. January 2011 um 22:01

    Eigentlich eine simple Story - John, ein Highlander mit all den Attributen, die man so gewohnt ist, verliert Herz und Verstand an eine Frau, die für den Leser recht wenig zu bieten hat - sie sieht zwar gut aus, besticht aber ansonsten nicht durch irgendwelche Qualitäten. Ihr Manko - sie gehört einem dunklen Lord, den man auch ganz unromantisch als Satanisten bezeichnen kann. Dieser Lord hat sich der Alchemie verschrieben und macht fragwürdige Experimente an Menschen, die er für seine Zwecke grausam töten lässt - sein Ziel ist irdische Unsterblichkeit. John gerät natürlich in seine Fänge, zusammen mit seinen Getreuen - ihnen wird in der Gefangenschaft das Elixier verabreicht, was sie unsterblich macht. Madlen, seine schwangere Angebetete, wird auf grausame Weise getötet - Schnitt Heutige Zeit - Lilian lernt ihn,den Unsterblichen kennen und verliebt sich - er sich auch - nach vielem hin und her stellt sich raus, dass Lilian die Reinkarnation von Madlen ist und John damit endlich am Ziel ist. Für mich alles recht fragwürdig - ehrlich gesagt, habe ich auch viele Seiten quer gelesen, da mir das alles zu blutrünstig und dämlich daher kam - Martina André´- ich bin auf sie aufmerksam geworden duch den Roman das Rätsel der Templer, den ich so was von gut fand - aber ansonsten - nie wieder.

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  • Rezension zu "Die Teufelshure" von Martina André

    Die Teufelshure
    BlueNa

    BlueNa

    26. December 2010 um 18:44

    Ist sie mit dem Teufel im Bunde? . Edinburgh 1647: Der junge Highlander John Cameron lernt in der schottischen Hauptstadt das junge Mädchen Madlen bei einer Hinrichtung kennen. Wie es der Zufall will verlieben sie sich heftig und innig ineinander und verbringen eine stürmische, aber folgenreiche Nacht zusammen. Was John nicht weiß: Madlen ist das Mündel eines sehr reichen und einflussreichen Parlamentariers namens Lord Cunighame, der eine geheime und teuflische Sekte anführt. Dieser Sekte versucht er nun seine große Liebe zu entreißen: In einer Nacht- und Nebelaktion versuchen John und Madlen gemeinsam zu fliehen um nur bald wieder von Lord Cunighames Schergen mit übermenschlichen Fähigkeiten geschnappt zu werden. John wandert ins Gefängnis, samt seiner treuen Kumpanen. Er soll zum Tode verurteilt werden. Aber es kommt alles ganz anders, nur ob dieses Schicksal besser ist, als der Tod? . Die Highlands 2009: Die junge Molekularbiologin Lilian testet eine Schamanendroge an sich und sieht ganz seltsame Dinge in ihren ausgelösten Visionen: Ein gut aussehender Mann liebt sie in einem alten Bett, und in einer schlimmen Vision wird ihr etwas ganz schreckliches angetan. Diese Visionen fühlen sich sehr echt an und Lilian beschließt diesen auf den Grund zu gehen. In einem alten Anwesen steht sie dann plötzlich John Cameron, dem Mann aus ihren Visionen, gegenüber. Dass sie in großer Gefahr schwebt ahnt sie noch nicht, doch John wird dies nur allzu schnell klar, als Cuninghames Bruderschaft ihre grausame Klaue nach Lilian ausstreckt… . „Die Teufelshure“ von der Autorin Martina André ist ein Roman, der einen im ersten Teil ins mittelalterliche Schottland führt, das gerade erst eine große Pestepidemie hinter sich hat. Wunderbar schildert die Autorin das damalige, schon etwas fortschrittlichere, Leben in der Stadt Edinburgh und später das harte, entbehrungsreiche und von Clanfehden dominierte Dasein in den Highlands. Sie spinnt die Geschichte, die mit einem etwas früheren Kapitel in John Camerons Leben beginnt, geschickt um Madlen und ihn. Das Böse, in Person von Lord Cuninghame und Bruder Mercurius, ist immer in greifbarer Nähe und streckt die Hand nach seiner großen Liebe aus, während John sich dem immer tapfer und wagemutig entgegen stellt. . Die fantastischen Elemente überwiegen nicht in diesem, zumindest im ersten Teil, historischen Roman, dennoch spielen sie eine ganz entscheidende Rolle, auf die die Geschichte dann im zweiten Teil, der im heutigen Schottland spielt, weiter aufbaut. Die Liebesgeschichte nimmt einen großen Stellenwert ein und ist Johns Motivation immer weiterzumachen, wobei ich sie zu keiner Zeit als kitschig, sondern eher edel, empfand! Großangelegte Rettungsaktionen mit vielen, auch brutalen, Kämpfen ziehen sich durch die beiden, unterschiedlichen Teile des Buches. . Den großen Zeitsprung zwischen den Jahren 1647 und 2009 fand ich überaus spannend, da hier weitere, neue und interessante Charaktere wie Lilian oder Dough eingeführt wurden. Was mich jedoch etwas gestört und irritiert hat, waren stellenweise die Wiederholungen von Tatsachen oder Begebenheiten des vorangegangenen ersten Teils, den man gerade eben beendet hatte. Es war noch alles so frisch in meinem Kopf, dass ich diese Wiederholungen absolut nicht gebraucht hätte und in mir die Vermutung aufkam, dass das Buch vielleicht ursprünglich als Zweiteiler ausgelegt war. Anders kann ich mir das kaum erklären! . Der Schreibstil von Martina André hat mir sehr gut gefallen! Sehr flüssig und zielgerichtet führt sie die Geschichte von einem Höhepunkt zum Anderen, ohne zu seicht oder zu ausufernd zu werden. Die Sprache empfand ich als anspruchsvoll genug, um auch eine Seite gegebenenfalls zwei Mal zu lesen oder über das Gelesene meine Gedanken schweifen lassen zu können! Die Autorin hat es geschafft die Spannung über 660 Seiten aufrecht zu erhalten! . Die Charaktere wie John Cameron oder auch Paddy und Madlen sind sehr schön ausgearbeitet und haben ihre charakterlichen oder sprachlichen Eigenheiten. Auch die weiteren Nebencharaktere sind facettenreich gestaltet, so dass keine Gefahr von Verwechslung droht, wie es mir in anderen Büchern schon häufiger ging. Ich konnte mich sehr gut mit John oder Madlen identifizieren, sie sind mir sehr schnell ans Herz gewachsen! Auch bei Lilian konnte ich mein Herz schnell öffnen und sie an Madlens Stelle hinein lassen. . Die Covergestaltung des großformatigen Taschenbuchs ist gut gelungen: In einem schönen Rot, das zu den Seiten hin schwarz verwischt, fällt es dem potenziellen Buchkäufer schnell ins Auge. Ein schwarzer, fliegender Rabe trägt ein silbernes Amulett in seinen Klauen, über ihm ist der Buchtitel in silbernen Buchstaben aufgedruckt. Die Aufmachung lässt auf jeden Fall einen historischen Roman vermuten, den man dann ja auch zum Teil erhält. . „Die Teufelshure“ ist auf alle Fälle ein Buch, das mich von der ersten Seite an zu fesseln vermochte und mich auf eine wundervolle Reise ins historische, wie auch ins heutige Schottland mitgenommen hat!

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  • Rezension zu "Die Teufelshure" von Martina André

    Die Teufelshure
    Leserrezension2010

    Leserrezension2010

    20. August 2010 um 11:11

    A71 Die Teufelshure von Martina Andre Kategorie: Allgemein Aufmerksam auf dieses Werk bin ich allein schon vom Autoren Namen her geworden, hat Martina André es doch schon dreimal geschafft mich in den Bann ihrer Geschichten zu ziehen. Als ich dann den scharlachroten Einband, der schwarz abgesetzt ist und einen fliegen Raben mit einem Pentagramm in den Krallen zeigt, war es einfach ein muss zu zugreifen. Dazu noch die Schrift in silbernen Lettern. Diese Komposition war toll anzusehen. Ich war sehr gespannt darauf ob es Martina André wieder schaffte sich zu steigern. Hat sie es doch in meinen Augen mit jedem vorigen Buch geschafft. Enttäuscht würde ich ganz und gar nicht. Diese Geschichte spielte in der Vergangenheit in den Jahren 1647 bis 1648, sowie in der Gegenwart 2009. In beiden Epochen bemerkte ich die detailgetreue Recherche. Die Begebenheit, sind außergewöhnlich gut ausgearbeitet. Die Mischung aus Action, Liebe, Mystik und geschichtlichen Hintergrund sind so bildlich ja schon lebhaft geschrieben, dass es mir sehr schwer fiel das lesen zu unterbrechen. Die Charaktere sind mit einer sehr gefühlvollen Feder gezeichnet, so dass ich mich von Beginn an mitten im Geschehen befand. Meine Gefühle fuhren Achterbahn, so sehr das selbst Tränen geflossen sind in einem Kapitel. Selbst die Bösewichte wachsen einem ans Herz, so das man sich fragt was die als nächstes anzetteln um den Guten das Leben schwer zu machen. Auch wenn das Jahr 2010 noch recht jung ist kann ich sagen dass dieses Werk für mich ein Highlight des Jahres ist, nachfolgende Bücher werden es schwer haben da mitzuhalten.

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