Die Teufelshure

von Martina André 
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Die Teufelshure
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Positiv (69):
NiliBine70s avatar

Eine tolle Story, leider mit einigen unnötigen Längen.

Kritisch (17):
Hexxes avatar

#Aua. Schade um die schöne Zeit. Und das bei DEM Titel.

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Inhaltsangabe zu "Die Teufelshure"

Das Rätsel der Unsterblichkeit

Schottland 1647: Der Highlander John Cameron verliebt sich in Madlen, die Mätresse einer zwielichtigen Lords. Fast vierhundert Jahre später forscht die Biologin Lilian Stahl über menschliche Gene. In einer Vision begegnet ihr der Highlander. Wenig später steht sie ihm leibhaftig gegenüber. Welches Geheimnis hegt der Schotte – und warum schwebt er angeblich in tödlicher Gefahr?

Mystery pur – Martina André erzählt von einer geheimen Bruderschaft und dem gefährlichen Versuch, den Tod zu überwinden.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783746627267
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:664 Seiten
Verlag:Aufbau TB
Erscheinungsdatum:29.08.2011
Das aktuelle Hörbuch ist am 11.12.2009 bei RADIOROPA Hörbuch erschienen.

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Rezensionen und Bewertungen

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    P_Gandalfs avatar
    P_Gandalfvor 2 Jahren
    Schade ...

    Der erste Teil, der in 17. Jahrhundert spielt, zieht sch streckenweise wie Kaugummi. Mehrfach habe ich überlegt, das Buch aus der Hand zu legen. Der Teil im 21. Jahrhundert gefällt mir schon deutlich besser, weil die Handlung auch endlich anzieht. Das Motiv - dass es ausgerechnet in den schottischen Highlands - eine Gruppe von Unsterblichen gibt, die nur durch das Abschlagen des Kopfes zu töten sind, erinnert viel zu stark an Highlander. Wie oft die Autorin beschreibt, wie Unsterbliche zu töten sind, ist unglaublich. Schade, hätte mehr raus werden können.

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    Mina - Das Irrlichts avatar
    Mina - Das Irrlichtvor 6 Jahren
    Rezension zu "Die Teufelshure" von Martina André

    Ich fand den ersten Teil des Romans überaus gelungen. Die Geschichte um John, Madlen und die geheime Bruderschaft hatte mich total fasziniert. Dann geschieht ein folgenschweres Unglück und plötzlich findet sich die Leserin, der Leser im Jahr 2009 wider. Von da an nimmt die Geschichte stetig an Gehalt und Spannung ab. Ich war zunehmend enttäuscht und habe mich zum Schluss sogar geärgert, dass ich mir nicht selbst lieber ein offenes Ende mit Cut im 17. Jh. zugemutet habe. Stattdessen habe ich mich von der Autorin in eine schlechte weitere Geschichte hineinziehen lassen. Seufz. Ich war echt enttäuscht.

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    Katzenpersonal_Kleeblatts avatar
    Katzenpersonal_Kleeblattvor 7 Jahren
    Rezension zu "Die Teufelshure" von Martina André

    Als der Highlander John Cameron 1647 während einer Hinrichtung in Edinburgh seine Landsmännin Madlen McDonald trifft, ahnt er nicht, dass er hier die Liebe seines Lebens getroffen hat und dass diese sein bisheriges Leben auf den Kopf stellen und verändern wird.
    Madlen ist die Mätresse von Lord Chester Cuninghame und da diesem Machenschaften mit dem Teufel nachgesagt werden, nennt man Madlen die Teufelshure. Lord Cuninghame ist tatsächlich das Oberhaupt einer Sekte und er hat, da er selbst nicht zeugungsfähig ist, für Madlen einen teuflischen Plan geschmiedet.
    John versucht Madlen aus den Fängen des Lords zu befreien und gerät mitsamt seinen Freunden in eine Falle. Nach einer Farce von Gerichtsverhandlung wird er zum Tod verurteilt, seine Freunde sollen deportiert werden.
    Der Lord verhilft ihnen zur Flucht, nur um sie an einen geheimen Ort zu bringen, wo er Experimente an ihnen vornehmen will. Bevor die Experimente abgeschlossen werden konnten, gelingt es den 7 Überlebenden von 12 Gefangenen, zu flüchten.
    Es dauert nicht lange, bis sie bemerken, dass sie genetisch verändert wurden, sie sind stärker, lichtempfindlicher und unsterblich.
    Madlen ist bei John, steht aber noch immer unter dem Einfluss der Sekte, besonders von Bruder Mercurius, der ihre Seele gekennzeichnet hat.
    Sie haben geheiratet und Madlen erwartet ein Baby, da geschieht etwas furchtbares ...

    Fast 400 Jahre später, im Jahre 2009 bekommt Lilian von Stahl, eine Molekularbiologin, von ihrem Bruder eine Schamanendroge, die sie für ihn untersuchen soll. Er erzählt ihr von seinem Erlebnis eines Selbstversuches mit der Droge und macht Lilian neugierig.
    Sie unternimmt ebenfalls einen Selbstversuch und erlebt unter dem Einfluss der Droge Dinge, die sich im Jahr 1648 ereigneten. Dort begegnet sie auch einem Highlander namens John Cameron.
    Nach einer Recherche zwecks Ahnenforschung steht sie eines Tages direkt vor dem Mann ihres Traumes und fühlt sich sofort zu ihm hingezogen.
    Von da an geschehen Dinge, die sie an ihren normalen Verstand zweifeln lassen und plötzlich muss sie selbst um ihr Leben bangen ...

    Martina André hat einen Roman geschrieben, in dem es um Liebe geht, die Jahrhunderte überdauerte. Eine ausgesprochen unterhaltsame Lektüre, die es schaffte, mich 664 Seiten lang zu fesseln. Das Thema der Unsterblichkeit wurde hier aufgegriffen und wissenschaftlich genau und nachvollziehbar dargestellt. Nach diesem Buch wünscht man sich, dass man wirklich eine Seele hat, die wiedergeboren wird und die ihren Gegenpol irgendwann einmal findet.
    Mich hat das Buch von Anfang an gepackt und nicht mehr losgelassen. Die Autorin hat sehr gut recherchiert, was die Geschichte angeht und eine enorme Fantasie zur Erklärung der Unsterblichkeit. Es tobt ein ewiger Kampf zwischen Gut und Böse und es gibt immer eine Hoffnung und die Liebe.
    In die Protagonisten konnte man sich gut hineinversetzen, wie auch in die Nebenfiguren, die ebenfalls sehr gut ausgearbeitet sind.
    Die Verbindung zwischen Vergangeneit und Gegenwart ist der Autorin mühelos gelungen, auch wenn fast 400 Jahre dazwischen liegen.
    Ein Buch, in dem man alles findet - Liebe, Verrat, Hoffnung, Gewalt, Fantasie, Mystik, Glauben, das Böse und natürlich eine tolle Story. Das Ende wurde so konzipiert, dass ich die Hoffnung habe, dass es einen weiteren Teil der Teufelshure geben wird.
    Mir persönlich hat dieses Buch sehr gut gefallen und ich weiß, dass die anderen Bücher von Martina André nicht mehr lange auf meinem SuB (Stapel ungelesener Bücher) liegen werden.

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 7 Jahren
    Rezension zu "Die Teufelshure" von Martina André

    Die Pest und den Krieg überlebt, trifft der Highlander John Cameron auf einer Hinrichtung eine alte Bekanntschaft aus Kindertagen, Madlen MacDonald, die mittlerweile als Mätresse eines zwielichten Lords ihr Dasein fristet. Schnell keimen zwischen den beiden Gefühle auf, die die Grenzen der Vernunft sprengen und so John und Madlen in den Mahlstrom der finsteren Bruderschaft der Panaceaer reissen, der Madlens “Gönner” und Vormund Lord Chester Cuninghame vorsteht. Scheinbar mit dem Teufel selbst im Bunde, kaufen Cuninghame und seine Konsorten Häftlinge, um an ihnen grausige Experimente durchzuführen. Nachdem John Cameron und seine Kameraden bei einem missglückten Befreiungsversuch Madlen zurücklassen müssen und selbst eingekerkert werden, scheint ihr Schicksal besiegelt.

    Knappe 350 Jahre später versucht sich die Biologin Lilian von Stahl an der Entschlüsselung des Erinnerungscodes in menschlichen Genen und sieht nach einem Selbstversuch einen Mann in altertümlicher Kleidung. Noch gebannt von dieser Vision, geht Lilian auf die Suche nach ihrer eigenen Vergangenheit und kreuzt nicht nur die Wege der scheinbaren Nachfahren von John Cameron, sondern auch den der Bruderschaft der Panaceaer, die mittlerweile über ein weltumspannendes Netzwerk verfügen und immer noch versuchen, einen Fehler aus der Vergangenheit auszumerzen. Was folgt, ist nicht nur die Konsequenz aus dem Zusammentreffen verschiedener Menschen, sondern die Fortsetzung einer Geschichte bestehend aus Liebe, Kameradschaft und Tod, die vor 350 Jahren ihren Anfang nahm.

    “Ihr Tod war deine Auferstehung – Ihre Auferstehung wird dein Tod sein.” – Diese Inschrift eines Grabsteins, die den Leser am Ende des ersten Buchteils im Jahr 1648 verbittert zurücklässt, ist das Versprechen und das Programm für die Gegenwart und ein Versprechen an die Ideologie, das das Gute und die Liebe immer siegen. Und auch, wenn der Weg dorthin von Steinen und Schmerzen gesäumt ist, so ist der Glauben an die ewige Liebe in diesem Werk nicht nur eine hohle Phrase. Parallel gelingt es Martina André dann noch einmal mehr, einen Spannungsbogen erfolgreich von der Vergangenheit in die Gegenwart zu portieren und in einem Grande Finale enden zu lassen, so dass letztendlich Fans aller Genres in der “Teufelshure” auf ihre Kosten kommen sollten!

    Fazit: Martina André brilliert erneut und schenkt uns einen der wahrscheinlich grössten Highlights des Genres in diesem Quartal und auch des Jahres 2009. Fiktion, Geschichte, Wissenschaft, eine rührende Lovestory und der “Schottland”-Faktor (unabhängig vom stetig präsenten “Highlander”-Flair) machen “Die Teufelshure” nicht nur aus literarischer, sondern gerade aus inhaltlicher Sicht zu einem rasant erzählten Meisterwerk, das definitiv eine hervorragende Recherche als Basis haben MUSS! Absoluter Pflichtkauf!

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    Riannahs avatar
    Riannahvor 7 Jahren
    Rezension zu "Die Teufelshure" von Martina André

    Ich liebe Bücher, in denen sich Vergangenheit und Gegenwart berühren. Hier verbinden sich das 17. und das 21.Jahrhundert auf eine sehr gelungene Art und Weise.
    Aber von Anfang an: wir lernen im Jahr 1647 John Cameron kennen - einen Highlander, der schon so einiges in seinem Leben erlebt und überlebt hat. Er verliebt sich Hals über Kopf in eine junge Schottin, die allerdings die Mätresse eines einflussreichen und finsteren Lords ist. Dieser soll mit dem Satan im Bunde stehen und in finsteren Machenschaften verstrickt sein. Das bewahrheitet sich und John wird es schon bald am eigenen Körper feststellen müssen, dass man sich diesen Mann lieber nicht zum Feind macht...
    Der Teil im 17.Jahrhundert ist unglaublich spannend geschrieben - trotzdem fieberte ich doch auch dem 21.Jahrhundert entgegen und auch in diesem Teil wurde ich nicht enttäuscht.
    Wir treffen dort auf Lilian von Stahl, eine Biologin. Sie experimentiert mit einer Droge, die sie für ihren Bruder untersuchen soll und hat merkwürdige Visionen, in denen sie sich in der Vergangenheit sieht. Die Sache lässt sie nicht los und so beginnt sie zu recherchieren. Ihre Ermittlungen führen sie nach Schottland und bald lernt sie einen mysteriösen Mann kennen, der sich John Cameron nennt....

    Eine rasante Geschichte, die einen packt und bis zum Ende nicht loslässt - ich hatte das Buch in kürzester Zeit durch und war am Ende wirklich traurig, dass es vorbei war. Ich weiß allerdings nicht, welchem Genre ich dieses Buch zuordnen soll: zum einen natürlich historisch, Liebe gibts auch ne Menge, ein Thriller ist es ebenso und das Mysteriöse spielt ebenfalls eine große Rolle - also irgendwie von allem etwas. Perfekt :)

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    tamarabs avatar
    tamarabvor 7 Jahren
    Rezension zu "Die Teufelshure" von Martina André

    das Buch ist für alle die auf Fantasy, Historie und vor allem Schottland stehen :)
    Ich konnte das Buch nicht aus meiner Hand legen, da es mich so mitgerissen hat.

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    Caledonia03s avatar
    Caledonia03vor 7 Jahren
    Rezension zu "Die Teufelshure" von Martina André

    für jeden fantasyfan auf jeden fall empfehlenswert... :)
    der vergangenheitsteil hat mir eigentlich am besten gefallen - die gegenwart war teilweise ziemlich lahm - hab's trotzdem gern gelesen... :)

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    nirak03s avatar
    nirak03vor 7 Jahren
    Rezension zu "Die Teufelshure" von Martina André

    Das Rätsel der Unsterblichkeit Schottland 1647: Der Highlander John Cameron verliebt sich in Madlen, die Mätresse einer zwielichtigen Lords. Fast vierhundert Jahre später forscht die Biologin Lilian Stahl über menschliche Gene. In einer Vision begegnet ihr der Highlander. Wenig später steht sie ihm leibhaftig gegenüber. Welches Geheimnis hegt der Schotte – und warum schwebt er angeblich in tödlicher Gefahr? Mystery pur – Martina André erzählt von einer geheimen Bruderschaft und dem gefährlichen Versuch, den Tod zu überwinden.

    Rezension

    „Die Teufelshure“ ist bereits mein drittes Buch welches ich von Martina André gelesen habe. Ihre Bücher sind so unterschiedlich geschrieben, dass man sie nur schwer miteinander vergleichen kann. Jedes war auf seine Weise faszinierend, fesselnd und nur schwer aus der Hand zu legen.

    „Die Teufelshure“ ist in zwei Teile gegliedert. Es fängt an im Jahre 1647/48 und erzählt die Geschichte von John Cameron und Madlen MacDonald. Er ist ein Highlander durch und durch und sie stammt aus Glencoe. Sie verlieben sich in einander und kämpfen dann miteinander gegen das Böse. Sie haben allerhand Hindernisse zu überwinden und drohen Gefahr zu laufen ihre unsterbliche Seele zu verlieren.

    Der anschließende zweite Teil setzt an im Jahre 2009 in Edinburgh. Hier begegnet die Biologin Lilian von Stahl John Cameron in einer Vision und wenige Zeit später trifft sie ihn real. Lilian experimentiert mit einer seltenen Droge ohne zu ahnen auf was für ein Spiel sie sich eingelassen hat. Schnell wird klar, dass sie mit John irgendetwas verbindet.

    Der historische Teil ist sehr gut recherchiert und liebvoll gestaltet worden. Bei jeder Zeile spürt man deutlich die Liebe der Autorin zu Schottland und ihre Verbundenheit mit dem Land. Die Charaktere wie John Cameron sind gut ausgearbeitet. Sie haben ihre Ecken und Kanten und positive Charaktere haben hier nicht nur gute Eigenschaften sondern auch hin und wieder einen schlechten Charakterzug so das man sie zwischendurch doch mal schütteln möchte.
    Fr. André hat Schottland auf eine Weise beschrieben die Lust macht sofort dort Urlaub zu machen und auf den Spuren von John zu wandern.

    Der zweite Teil der im modernen Edinburgh beginnt und dann den Leser auch wieder quer durchs Land führt ist ziemlich tempo geladen geschrieben und lässt kaum Zeit zum Luftholen soviel geschieht in nur wenigen Tagen und Stunden. Und so wird es kaum verwundern, habe ich „Die Teufelshure“ in nur wenigen Tagen ausgelesen. Am Ende war ich traurig das es schon vorbei war. Sind mir die Protagonisten wie John und Madlen sowie Lilian und einige andere doch sehr an mein Leseherz gewachsen. Der Erzählstil von Martin André lässt sich einfach gut lesen und die Seiten fliegen nur so dahin.

    Mein Fazit: „Die Teufelshure“ ist ein hervorragend ausgearbeiteter historischer Roman und gleichzeitig ein fesselnder Mysterythriller mit einem guten Schuss Fantasy, der alles hat was einen guten Roman ausmacht. Es gibt jede Menge Action, einiges an geschichtlichem Wissen, ausreichend Bösewichte und eine Liebesgeschichte die ans Herz geht. Ich hatte einfach nur tolle Lesestunden und würde es nach mir gehen darf es auch sehr gern noch einen zweiten Teil geben.

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    Readophilvor 7 Jahren
    Rezension zu "Die Teufelshure" von Martina André

    Eine schöne Kombination aus Historie und Jetztzeit!

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    Akis avatar
    Akivor 7 Jahren
    Rezension zu "Die Teufelshure" von Martina André

    Schottland im 17. Jahrhundert. John lernt Madlen kennen und lieben. Ihr Gönner, ein reicher Mann, entführt John und experimentiert an ihm herum.
    Schottland im 21. Jahrhundert. Lilian experimentiert mit einer Art Droge und hat Halluzinationen von einem Schotten aus dem 17. Jahrhundert. SIe forscht nach und trifft in einem Schloss auf den Mann aus ihren Vision.

    Eigentlich hatte sich das Ganze wirklich interessant angehört. Doch leider hat mir das Buch gar nicht gefallen. Ich fande es ziemlich langatmig und auch nicht übermäßig spannend. Ich war froh, als ich durch war. Für mich bisher das schlechteste Buch von Martin Andre.

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    Caledonia03s avatar
    habe gestern beim stöbern in einer buchhandlng das buch von martina andrè "die teufelshure" in der hand gehabt! ich bin ein unheimlicher fan von historischen romanen über großbritannien und schottland im allgemeinen! hat jemand dieses buch schon gelesen? wenn ja - empfehlenswert? danke schon mal vorab für eure antworten... :)
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