Martina Bauer Route 666

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Inhaltsangabe zu „Route 666“ von Martina Bauer

Drei abgedrehte Geschichten zum Gruseln, Fürchten und zum Schmunzeln.
- Lass mich frei: Ein Geistlicher vermacht Florian eine CD, deren Inhalt ihm das Blut in den Adern gefrieren lässt.
- Wir aus der Finsternis: Eine Geschichte über einen Jungen, den keiner mag - außer dem unter der Erde lebenden Kriechzeug.
- Die Reise nach Malignia: Franziska liegt im Sterben. Um ihr Leben zu retten, begibt sich Tobias auf eine unglaubliche Reise.

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  • Horror, Fantasy und Phantastik

    Route 666

    AnkeDietrich

    16. June 2013 um 21:43

    In „Route 666 – Höllische Geschichten“ geht es nicht unbedingt um den Teufel und die Hölle. Stattdessen erwarten den Leser drei Geschichten, die sich durch eine angenehme und flüssige Schreibe sowie eine gehörige Portion Wortwitz auszeichnen. In „Lass mich frei“ geht es um einen Ifrit, einen Dschinn, der sich ungefragt in das Leben von Florian einnistet und ihm das Leben zur Hölle macht. In „Wir aus der Finsternis“ trifft Simon auf  Magdalena, einem unter der Erde lebenden Wesen, die dem jungen Mann seine Herkunft verrät. In „Die Reise nach Malignia“ schlägt sich Tobias zusammen mit dem trunksüchtigen Dr. Ackermann zu den Göttern der Krankheiten durch, um ein Serum für die todkranke Franziska zu besorgen. Martina Bauer schreibt ihre Geschichten mit sehr viel Herzblut. Ihre Figuren sind anschaulich gezeichnet, und die Stories ziehen den Leser in ihren Bann. Eine tolle Sammlung von drei Geschichten, die mit den Schlagworten Horror, Fantasy und Phantastik zu bezeichnen sind.

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  • Perfekt für nächtliche Lesestunden...

    Route 666

    meli2

    22. May 2013 um 22:06

    Das E-Book "Route 666" enthält 3 Horror-Kurzgeschichten, von denen jede eine andere Art des Horrors aufgreift - somit sollte, denke ich, für jeden Geschmack etwas dabei sein. "Lass mich frei!" Die 1. Geschichte trägt den Titel "Lass mich frei!" und wird erzählt von einem jungen Mann namens Florian. Die Kurzgeschichte beginnt damit, dass der örtliche Pfarrer im Sterben liegt, da Florian in ebenjenem Moment anwesend ist, richtet der Pfarrer die letzten Worte an ihn: Er soll eine CD-Rom an einen befreundeten Pfarrer übergeben. Logischerweise ist Florian ein bisschen verwirrt von solch einem letzten Wunsch und glaubt erst einmal daran, dass es sich hierbei um einen Porno handelt. Neugierig, wie er ist, installiert er die CD am Abend auf seinem eigenen Computer, zu spät bemerkt er, dass dies der schlimmste Fehler seines ganzen Lebens war, denn die CD ist äußerst gefährlich... Ich hab alle Kurzgeschichten hintereinander gelesen, aber die erste hat mir persönlich am Besten gefallen. Die Figuren werden trotz der wenigen Seiten gut charakterisiert, man kann sich in das Leben Florians hineindenken und seinen Werdegang mitverfolgen - irgendwie hat er mir schon leidgetan, dass ausgerechnet ihn so etwas trifft.... Die Autorin hat eine sehr klare Ausdrucksweise, sie schreibt sehr direkt und scheut sich nicht grausamen Szenen. Das baut eine sehr dichte Atmosphäre auf und ich muss ehrlich zugeben, dass ich mich während des Lesens öfter als einmal umgesehen habe, weil ich plötzlich so ein unwohles Gefühl hatte.  Fazit: Die Kurzgeschichte ist gut geschrieben und baut eine unheimliche Atmosphäre auf; für mich sind damit alle Kriterien für eine gute Horrorgeschichte gegeben! Sehr lesenswert!   "Wir aus der Finsternis": Diese trägt den Titel "Wir aus der Finsternis" und ist einmal etwas ganz anderes aus dem Horror-Genre, das ich so noch nie gelesen habe. Die Hauptperson ist diesmal Simon, ein Junge, der es bisher nicht leicht im Leben hatte (er ist unbeliebt, seine Mutter spielt sich wie eine Verrückte auf, er wird gemobbt etc.). Eines Tages wird er wieder einmal von seinem Todesfeind gejagt und aus Angst versteckt sich Simon im Wald, wo er auf ein seltsames, gar furchterregendes Mädchen trifft, das sein gesamtes Weltbild auf den Kopf stellt... Mehr will ich zur Handlung nicht verraten, denn wer und was das Mädchen ist, ist genau der Punkt, den ich so ungewöhnlich finde. Ich habe noch nie von solchen Geschöpfen gelesen, weswegen es sehr erfrischend war, doch einmal davon zu hören. Wieder ist die Sprache sehr klar und die Autorin schafft es, bestimmte Geschöpfe und Umgebungen so zu umschreiben, dass der Leser sich alle mit Leichtigkeit vorstellen kann. Fazit: Wie gesagt, finde ich die Idee dieser Geschöpfe sehr neuartig und es war wirklich interessant, einmal davon zu lesen. Auch diese Kurzgeschichte ist sehr zu empfehlen!   "Die Reise nach Malignia": Die letzte Geschichte trägt den Titel "Die Reise nach Malignia". Es ist sehr schwer, etwas vom Inhalt zu erzählen ohne zu viel zu verraten, deshalb nur so viel: Ein Mann, dessen Frau Krebs hat und im Sterben liegt, versucht alles, um sie zu retten. In seiner Verzweiflung wendet er sich an einem pensionierten Arzt, der den Ruf eines Wunderheilers hat. Er kann ihm helfen, allerdings auf eine ganz spezielle Art und Weise... Leider hat mir die letzte Geschichte überhaupt nicht gefallen. Für mich ist hier kein Horror vorhanden, sondern es wird einfach der Ekelfaktor ausgespielt. Für mich ist die Geschichte zu absurd, zu abgehoben, um gefallen zu können. Fazit: Wieder ist viel Fantasie im Spiel und auch der Schreibstil ist top, doch für mich ist die ganze Geschichte einfach zu viel. Mir hat sie leider nicht mehr so gut gefallen wie die beiden vorherigen.   Zusammenfassendes Fazit: Eine Kurzgeschichtensammlung, die sich auf jeden Fall zu lesen lohnt. Die Sprache ist leicht und zieht einen in die Geschichte, die Figuren sind immer ausreichend gezeichnet, so dass man nicht das Gefühl hat von ein paar leblosen Charakteren zu lesen, und die verschiedenen Themenbereiche sorgen für Abwechslung beim lesen. Mir haben die Kurzgeschichten, zumindest die ersten zwei, sehr gut gefallen.

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  • Leserunde zu "Nulllinie" von Martina Bauer

    Nulllinie

    martinabauer

    Leserunde zu „Nulllinie – ein Mysterythriller“ von Martina Bauer Liebe Thrillerfreunde!  Wir möchten euch herzlich zu einer Leserunde von „Nulllinie“, eines Thrillers mit Mysteryelementen von Martina Bauer, einladen. Der Verlag stellt 15 kostenlose Rezensionsexemplare des E-Books zur Verfügung (wahlweise als pdf oder epub-Datei), die unter den Bewerbern verlost werden. Begleitet wird die Leserunde von der Autorin selbst - also von mir ;-) – und von Tonja Zuellig vom Twinmedia-Verlag. Wir wünschen uns einen ehrlichen und kritischen Austausch mit euch.  Und darum geht’s: Die 25jährige Ellen wagt nach einer Trennung einen Neuanfang in der Südpfalz, wo sie bei PRO-MIND, einer Firma für medizinische Überwachungssysteme, eine Anstellung findet. Ihre anfängliche Begeisterung verwandelt sich in Skepsis, als sie durch Zufall herausfindet, dass in der Firma heimliche Versuche an freiwilligen Probanden stattfinden. Den Forschern ist es gelungen, ein Verfahren zum Lesen der Gedanken über einen speziell dafür entworfenen Sender zu entwickeln. Dann verschwinden Menschen, und die Polizei bittet Ellen um Mithilfe bei der Aufklärung. Aber PRO-MIND hat sie bereits als Versuchsobjekt fest im Visier.  „Nulllinie“ ist mein Romandebüt. Eine kostenlose Leseprobe, um eure Neugier zu wecken, gibt es bei Amazon: http://www.amazon.de/Nulllinie-ebook/dp/B00AI5BLJ6/ref=sr_1_1?s=digital-text&ie=UTF8&qid=1357722402&sr=1-1 Wer sich für eines der 15 Rezensionsexemplare bewerben möchte, beantwortet uns bitte folgende Frage: In meinem Thriller geht es unter anderem ums Gedankenlesen mittels eines Chips. Wenn du die Gelegenheit bekämst, einen ganzen Tag lang die Gedanken eines einzigen Menschen zu hören, wen würdest du dir aussuchen? Und warum?  Poste hier deine Antwort und vielleicht gewinnst du eines der 15 Rezensionsexemplare. Bewerben kannst du dich bis am Mittwoch, den 16. Januar, 24.00 Uhr. Loslegen werden wir am Sonntag, 20. Januar 2013. Wir freuen uns auf Deine Bewerbung!

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