Martina Baumbach , Heike Herold Der Sommer, als wir reich wurden

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Inhaltsangabe zu „Der Sommer, als wir reich wurden“ von Martina Baumbach

»Der reinste Lese-Schatz.« Eltern for family Pims Leben wird kräftig durcheinander gewirbelt, als die verrückte Zwillingsschwester ihres Vaters auftaucht. Im Schlepptau hat Tante Affrica ihr Patenkind Frida und ... eine Erbschaft. Um an den erhofften Reichtum zu gelangen, müssen alle gemeinsam zu einer Reise ins Unbekannte aufbrechen – mit der Urne des Verstorbenen im Gepäck.

Pim und Frieda und die aufregende Erbschaft! Ein Lesevergnügen

— AnneMayaJannika
AnneMayaJannika

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  • Der Soimmer, als wir reich wurden und ein wundervolles Abendteuer erlebten

    Der Sommer, als wir reich wurden
    AnneMayaJannika

    AnneMayaJannika

    09. December 2016 um 15:00

    Cover/Bilder: Auf dem Cover sind zwei Mädchen, die über einen Brief laufen und hinter ihnen ist ein roter Campingbus.Sehr gefallen hat uns auch das Bild unter den Kapiteln, welches den Fortschritt der Reise "dokumentiert".Zum Buch:Pim und ihr Vater bekommen Besuch von Papas Zwillingsschwester Affrica. Und diese wirbelt das Leben der beiden sehr durcheinander. Sie hat eine Erbschaft angetreten und ist nun auf dem Weg, die Vorderungen zu erfüllen. Im Schlepptau hat sie Frieda, ihre Patentochter aus Shanghai.  Und so beginnt ein Roadtrip der besonderen Art, der an der Küste auf einer kleinen Insel endet.Meine Meinung:Schon der Titel macht einen glücklich, verspricht er doch Reichtum und ein schönes Leben.Dieses wilde on the Road Buch macht Spaß. Pim, die eigentlich ihr ruhiges Leben mit ihrem Vater genießt, wird aus allem gerissen, als Tante Affrica kommt. Diese reißt alles an sich, sagt wo es lang geht und alle müssen mit.Pim steht dem ganzen Abenteuer neugierig, aber auch skeptisch gegenüber. Sie möchte sich über "den Ausflug" freuen, aber sich gar nicht mit Frieda anfreunden, denn die geht ja eh bald wieder weg. Auch wenn Frieda sich alle Mühe gibt, nett zu sein und auch Freunde finden will, ist sie doch so weit weg von zu Hause und dort auch fast nur allein, ohne die viel beschäftigten Eltern.Ja und dann ist da noch Frau Dentelly. Die sieht nur nicht jeder, um ehrlich zu sein, nur Pim sieht sie. Ihr Papa weiß um Frau Dentelly und geht mit ihr und Pim sehr behutsam um. Ich habe nicht wirklich verstanden, was oder wen Frau Dentelly repräsentieren soll. Ob sie der Verlust der Mutter ist oder nur ein guter Freund in Pims Leben um die Einsamkeit zu überbrücken? Meine Kinder haben sich an der Fantasiegestalt nicht sonderlich gestört, fanden sie sogar eher lustig in ihrer gezierten, vornehmen Art, so das wir da nicht lange drauf eingehen mussten und so konnten wir die Fahrt ans Meer und die merkwürdigen Zusammentreffen unterwegs genießen.Fazit: Ein Buch über Verluste, Freundschaft und Liebe. Über Familie und die Familie, die wir uns suchen.

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