Martina Bernsdorf Der dunkle Kuß der Nacht

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Inhaltsangabe zu „Der dunkle Kuß der Nacht“ von Martina Bernsdorf

DER DUNKLE KUSS DER NACHT Wer ist die mysteriöse Carmilla? Alix Jordan, Lieutenant beim Morddezernat Los Angeles, ist wider Willen fasziniert von der schönen Gothic-Clubbesitzerin, die lustvoll mit dem Vampirmythos spielt. Dumm nur, daß diese die Hauptverdächtige in einer blutigen Mordserie ist, die Alix als Ermittlerin aufklären soll. Verbotenerweise läßt sie sich auf eine geheime Affäre mit der fremden Frau ein. Die Tatsache, daß unerwartet auch noch Alix‘ alte Liebe Claire auftaucht, um sie bei den Ermittlungen zu unterstützen, macht die ganze Angelegenheit nicht gerade einfacher, denn nun gerät Claire ins Visier der eifersüchtigen Carmilla, die Alix für sich allein haben will. Derweil zieht der Killer weiter seine blutige Spur durch das nächtliche Los Angeles. Alix, die sowohl Carmilla als auch Claire liebt, sitzt zwischen allen Stühlen. Ist Carmilla die Mörderin? Und ... vielleicht sogar eine Vampirin? Alix muss sich nicht nur zwischen Claire und Carmilla entscheiden, sondern auch zwischen Licht und Dunkelheit, Vernunft und Wahnsinn. Der Roman ist in alter Rechtschreibung verfaßt.

Wunderbar Fantastisch!!!

— Mo79
Mo79

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  • Ein blutiger Leckerbissen, als packender Beginn einer spannenden Reise

    Der dunkle Kuß der Nacht
    TimeIsAHealer

    TimeIsAHealer

    10. May 2015 um 14:26

    Es ist einige Monate her, dass ich dieses Buch über eine andere Plattform erworben habe. Ein glücklicher Zufall Namens Suchfunktion, der mich inzwischen zu einer begeisterten Leserin und Fan der Bücher von Martina Bernsdorf hat werden lassen. Leider finden sich auf Lovelybooks noch nicht alle Bücher, die die Autorin bisher veröffentlicht hat, aber das folgt ja möglicherweise. „Der dunkle Kuss der Nacht“ ist schuld daran, dass ich nun doch zu dem Vampirhype erlegen bin. Aus heutiger Sicht ist der Roman, der erste Teil einer Serie um Polizistin Alix, Clubbesitzerin Carmilla und Co. für mich noch immer ein absoluter Glücksgriff, was das mehrfache Lesen dieses Buches seit Kauf unterstreicht. Das haben bisher nur wenige Bücher geschafft! Eine, vom Prolog bis zum Epilog, fesselnde und prickelnde Story, die Autorin Martina Berndorf über die gesamte Lesedauer geschickt mit Spannungsspitzen unterschiedlichster Art versieht. Der Roman bietet eine packende Mischung aus Krimi mit leichtem Thrillertouch, nebulös dunkler Atmosphäre, die den geheimnisvollen Begebenheiten um Vampirmythen sehr zuträglich ist. On Top garniert mit erotischen Passagen, die meinen Geschmack voll treffen, wechseln Richtung der Sichtweisen der Figuren und Rhythmus der Geschichte immer wieder, teilweise recht unverhofft, was das Lesen umso reizvoller macht. Nicht als unwesentlichen Bestandteil gewährt die Geschichte wiederholt Einblicke in die (menschlichen) Schicksale der ProtagonistInnen, was dabei hilft, bestimmte Verhaltensweisen und Charakterzüge beim Lesen nachempfinden zu können – sehr spannend, wenn man auf solche Sichtweisen Lust hat und nicht nur auf seichte Kost aus ist. Bei mir jedenfalls kam zu keiner Zeit ein Gefühl von Langatmigkeit oder nerviger Zähigkeit auf. Im Gegenteil – ‚mittendrin statt nur dabei‘ als Geschmäckle beschreibt für mich den Stil der Geschichte recht passend. Da dieser Roman mich im vergangenen Jahr dermaßen begeistert hat, mir schier unter die Haut ging, habe ich mich umso mehr gefreut als eine Fortsetzung in weiteren drei Teilen angekündigt wurde – der Beginn einer spannenden Reise… An dieser Stelle ebenfalls meine klare Leseempfehlung zu „Blutlinien der Nacht“ Teil1 ist bereits draußen, Teil 2 klopft praktisch schon an die Tür, wenn man der Homepage der Autorin trauen darf. Ich jedenfalls scharre mit den Füßen und wünsche allen, die sich für dieses Buch entscheiden, ganz viel Spaß bei prickelnden und intensiven Lesestunden.

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  • Krimi mit deutlichem Vampir-Aroma im Abgang

    Der dunkle Kuß der Nacht
    Roghain

    Roghain

    27. April 2015 um 18:33

    „Der dunkle Kuß der Nacht“ gehört für mich seit Langem zu den besten Büchern, die ich im Bereich der lesbischen Romane gelesen habe. Und ich kann jetzt schon sagen, dass ich mich auf das Lesen des zweiten Teils freue! Gefesselt von der Geschichte selbst, den interessanten und bildhaften Beschreibungen der einzelnen Szenen und der Personen, hatte ich wirklich Schwierigkeiten, das Buch aus der Hand zu legen. Der Aufbau der Story um eine Mordserie, in mehr oder weniger blutiger Ausführung, ist spannend und ich habe bis zum Schluss nicht gewusst, wer nun letzten Endes das männermordende Individuum ist, sehr clever gemacht. Zwar ist das „Wer ist der Mörder“ für diesen Teil extrem wichtig. Doch die bestehenden und/oder sich entwickelnden Verbindungen zwischen den Charakteren sind das, was das Buch für mich so packend gemacht hat. Genau auf diesen Verknüpfungen beruht das Potential zur Fortsetzung, jedenfalls nach meinem Empfinden. Das schriftstellerische Händchen der Autorin entspricht im Stil absolut meinem Geschmack. Eine Handlung, die nicht seicht vor sich hinplätschert, Charaktere, mit denen man sich beschäftigen kann, wobei ich hoffe, dass Teil 2 mir noch einige Fragezeichen erklärt. Dazu kommt ein richtiger Touch Mystery in Persona einer vermeintlichen Vampirin und fertig ist ein geschnürtes Päckchen für ein paar gemütliche Lesestunden, welches mir richtig Freude gemacht hat. Ich kann mir sogar sehr gut vorstellen, das Buch nochmals zu lesen. Wie schon öfter auf anderen Portalen, „bewundere“ ich auch hier die so unterschiedlichen Bewertungen, immer wieder faszinierend, wie Leseempfinden auseinander geht. Zwar ist das Buch länger, als viele andere Frauenromane, die sich sonst in meinem Leserepertoire befinden, trotzdem hatte ich zu keiner Zeit das Gefühl von sich ziehenden Kapiteln oder permanenter Wiederholung. Im Gegenteil, ich empfand das Dosieren von Wiederholungen und die Länge diverser Stellen extrem wichtig, weil ich Zeit hatte, mich einzulassen und die Geschichte irgendwie „live“ zu empfinden. Schön, dass es immer wieder Autoren gibt, die so schreiben können. Martina Bernsdorf flaches und einfallsloses Schreiben vorzuwerfen, für mich vollkommen unverständlich. @ Mo79: Ich kann nur beipflichten, was Ihren Kommentar angeht. Ich frage mich auch, was da kopiert worden sein soll.

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  • Vampirroman oder doch nicht?

    Der dunkle Kuß der Nacht
    SDiddy

    SDiddy

    15. April 2015 um 13:11

    DER DUNKLE KUSS DER NACHT Wer ist die mysteriöse Carmilla? Alix Jordan, Lieutenant beim Morddezernat Los Angeles, ist wider Willen fasziniert von der schönen Gothic-Clubbesitzerin, die lustvoll mit dem Vampirmythos spielt. Dumm nur, daß diese die Hauptverdächtige in einer blutigen Mordserie ist, die Alix als Ermittlerin aufklären soll. Verbotenerweise läßt sie sich auf eine geheime Affäre mit der fremden Frau ein. Die Tatsache, daß unerwartet auch noch Alix‘ alte Liebe Claire auftaucht, um sie bei den Ermittlungen zu unterstützen, macht die ganze Angelegenheit nicht gerade einfacher, denn nun gerät Claire ins Visier der eifersüchtigen Carmilla, die Alix für sich allein haben will. Derweil zieht der Killer weiter seine blutige Spur durch das nächtliche Los Angeles. Alix, die sowohl Carmilla als auch Claire liebt, sitzt zwischen allen Stühlen. Ist Carmilla die Mörderin? Und ... vielleicht sogar eine Vampirin? Alix muss sich nicht nur zwischen Claire und Carmilla entscheiden, sondern auch zwischen Licht und Dunkelheit, Vernunft und Wahnsinn. Blutrote Rosen ist ein sehr langer Roman, das ist das erste was mir einfällt, wenn ich darüber nachdenke, was ich schreiben soll. Ich finde er hätte durchaus Potenzial gehabt sehr gut zu sein, aber es zog sich an manchen Stellen einfach in die Länge oder Dialoge wiederholten sich inhaltlich wieder und wieder. Der Schreibstil ist eher einfach gehalten, weswegen sich das Buch sehr leicht lesen lässt. Er hat hier und da sprachliche Schwächen, was ich manchmal als störend empfand. So wiederholten sich Wörter, Dialoge und Ereignisse und unterschieden sich wenig voneinander. Die Personen sind bildhaft und interessant dargestellt, was es einen leicht macht in die Geschichte hinein zu finden. Der Kriminalfall war am Anfang recht interessant, wurde am Ende jedoch sehr flach und einfach. All das was vorher gut konstruiert wurde, fiel in sich zusammen und man dachte nur... aha! Aber das ist mein persönlicher Eindruck. Die zwischenmenschliche Geschichte zwischen den verschiedenen Frauen, war ebenfalls teilweise sehr gut und auf der anderen Seite wieder sehr flach und einfallslos dargestellt, was ich sehr schade fand, denn auch Frauen tun mehr als nur ihre Finger benutzen. Hier wird auch die Geschichte einer "Vampirin" mit in die Ereignisse eingebracht. Man muss es lesen, um sich darüber ein Urteil zu bilden, ich selbst war nicht überzeugt, aber es ist auch nicht mein Genre. Nun denn, dies ist alles natürlich nur aus meiner Sicht so empfunden wurden und jeder der solche Geschichten mag soll sich von mir nicht abgehalten fühlen, das Buch zu lesen.

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  • Wunderbar Fantastisch!!!

    Der dunkle Kuß der Nacht
    Mo79

    Mo79

    26. November 2014 um 16:28

    Nachdem ich hier diese eine Rezension gelesen habe, ist es mir ein großes Bedürfnis hier eine kleine Rezension zu schreiben. Es ist mir nämlich ein großes Rätsel, wie man behaupten kann das der dunkle Kuss dem Roman von Frau Tomas sehr ähnlich sei??!! Ich habe auch beide Bücher gelesen, ich fand beide Bücher großartig. Und ich hatte keine Sekunde das Gefühl,das ich etwas "doppelt" lese!! Ich habe LG vor dem Dunklen Kuß gelesen. Für mich sind das 2 völlig verschiedene Geschichten. Der dunkle Kuss ist Fantasy. Ich werde mich zum Buch hier nicht sonderlich äußern, da ich an anderer Stelle bereits eine Rezension geschrieben habe. Ich habe mich auch hier nur angemeldet, da mich die bereits bestehende Rezi sehr verärgerte. Da sie ungerecht und nicht wahr ist!! Die Inhalte beider Bücher haben so gar nichts gemeinsam. Ich kann nicht ein einzigen Vampir in Valuta Tomas ihr Werk entdecken. Für mich haben beide Autoren auch einen völlig unterschiedlichen Stil Geschichten zu erzählen. Die einzige Gemeinsamkeit,die ich finden kann,ist je eine Polizistin als Hauptfigur. Der dunkle Kuss der Nacht ist ein absolut lesenswertes Buch!!!!

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  • Schwach!

    Der dunkle Kuß der Nacht
    tears

    tears

    08. July 2014 um 17:43

    Die Geschichte und das Ende erinnern mich stark an die Monate zuvor erschienende Erstauflage des Buches 'Losing Game' von Valuta Tomas! Ich habe das Buch gelesen und musste aufgrund der verdammt vielen Ähnlichkeiten Vergleiche ziehen! Mir persönlich war es zu langatmig und ich hatte zu tun, es aufmerksam bis zum Ende zu lesen! Typischer "Autorenslang" leider gepaart mit einer meiner Meinung nach in leicht veränderter Form kopierten Geschichte find ich schwach!

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