Martina Bernsdorf Finsternis über Asharan

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Inhaltsangabe zu „Finsternis über Asharan“ von Martina Bernsdorf

Gefangen hinter dem schwarzen Wall, wohin die Finsteren einst von Menschen, Elben und Asari verbannt wurden, wartet Fürst Caligo auf seine Rache. Diese scheint nahe, denn das Land Asharan ist vom Krieg zerrüttet und scheinbar von den Göttern verlassen. Melas Eidolos versucht mit seiner mächtigen Heerführerin Alcédo, Asharan zu erobern. Sein Sieg wäre gleichbedeutend mit der Auslöschung der Elben und all jener, die sich ihm nicht bedingungslos unterwerfen. In der entscheidenden Schlacht, als sein Sieg schon besiegelt zu sein scheint, bricht der schwarze Wall und die Finsteren entkommen ihrem Gefängnis. Durch den Hass der Finsteren und ihrem Wunsch nach Rache an all jenen, die sie einst verbannten, wird ein neuer Krieg entfesselt, der die einstigen Feinde zu einem Bündnis zwingt. Da die Zauberkräfte der Finsteren sie in der Schlacht übermächtig machen, bleibt den unwilligen Verbündeten nur, selbst nach Magie zu streben. Alcédo, eine der letzten Asari, Charis, Tochter des Elbenheerführers, sowie Argion von H´aradorn, Anführerin der gegen Melas rebellierenden Menschen, werden ausgewählt, die alten Götter zu suchen, um von ihnen übermenschliche Macht zu erlangen. Doch im Strudel des Krieges müssen alle Seiten erfahren, dass nichts so ist, wie es scheint, und auch Gut und Böse sich nicht so leicht benennen lassen. Sie alle kämpfen nicht mehr nur für ihre Überzeugungen, sondern auch um ihre bloße Existenz. Im Sturm von Liebe, Freundschaft, Hass und Verrat und der Suche nach längst vergangenen Werten und Göttern findet jeder sein persönliches Schicksal, und sei es auch der Tod ...

Unfassbar intensives Leseerlebnis!!!

— TimeIsAHealer
TimeIsAHealer

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    Finsternis über Asharan
    TimeIsAHealer

    TimeIsAHealer

    11. May 2015 um 02:28

    Wie beginnen mit einer Rezension über ein Buch, das weit über mein normales Verständnis für das Wort ‚Buch‘ hinausgeht. Die inhaltlichen Dinge zusammenzufassen, sehe ich, wie eigentlich immer, nicht als Aufgabe einer Bewertung. Der Klappentext ist in meinen Augen bereits aussagekräftig genug (leider hier aktuell nicht abrufbar, aber auf Amazon o.a.). Wem dieser nicht ausreicht, der sollte sich eine Leseprobe organisieren, sofern man elektronisch liest. „Finsternis über Asharan“ ist ein Werk mit unglaublicher Wortgewandtheit und ungeheurer Ausdruckskraft, das mich tief berührt hat. Ich bin fassungslos, was Martina Bernsdorf da zu Papier gebracht hat! Zugegeben, ich fiebere schon mit, wenn ein Autor die richtige Nervenbahn trifft mit seinen Bildern. Aber dass ich von Schauplätzen, Handlung, also der Geschichte selbst, praktisch erschlagen werde, sodass ich teilweise nach wenigen Seiten das Buch weglegen muss, weil ich Gelesenes „verarbeiten muss“, das hatte ich bisher noch nicht. Dieser Fantasy-Roman bietet nahezu alles und lässt einen durch unzählige, auch sehr emotionale Szenerien reisen. Ich hab dermaßen oft geheult - bisher ist mir das nur bei einem Buch passiert. Angefangen bei der Welt Asharan, der Beschreibung von Landschaften und Begebenheiten in großartigen Details. Die verwobene Geschichte um Macht und der Gier danach, um Liebe in ihrer unbeschreiblichen Tiefe, gegen alle Widerstände, die bis über den Tod hinaus Bestand hat, Freundschaft, die aus Feindschaft erwächst und Fundament für eine friedliche Zukunft werden kann. Man bekommt wirklich eine geballte Mischung aus Kampf Gut gegen Böse, tiefgehenden Gefühlen und Verbindungen, sowie epische Schlachten zwischen Angehörigen unterschiedlicher Rassen und Kulturen serviert. Jedes Mal, wenn ich zu lesen begonnen habe, dauerte es kaum mehr als zwei, drei Sätze und es zog mich sofort wieder in die Geschichte. Egal welcher Charakter, ich habe bei allen mitgefiebert, Gut wie Böse. Dass sicherlich vor allem, weil die Autorin es geschafft hat, allen Charakteren "Menschlichkeit" zu verleihen, egal welcher Rasse sie angehören oder welches Ziel sie verfolgen. Wie heißt es des Öfteren - der große Weber Schicksal... Es bedarf manchmal nur Kleinigkeiten, um die Seiten zu wechseln. Nahezu jeder Charakter ringt zu gegebener Zeit mit sich um Licht oder Schatten, was seine Handlung bestimmt, ist Vorhersehung, oder doch Zufall? Ein Roman, der neben der klaren Aussage, ein großartiges Stück Fantasy-Lektüre zu sein, vor allem eines betont – wie wichtig Liebe, Verständnis, Toleranz und Vertrauen im Umgang miteinander sind. Ein Spiegel, den man sich vorhalten kann oder sogar muss. Ein Fenster zur Realität. Danke für ein großartig intensives Leseerlebnis.

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