Martina Bick Unscharfe Männer

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Inhaltsangabe zu „Unscharfe Männer“ von Martina Bick

Plätschert so dahin mit ein paar guten Ansätzen, die leider nur Ansätze bleiben, aber trotzdem eine traurige Geschichte irgendwie.

— Blinkmotte
Blinkmotte

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  • Rezension zu "Unscharfe Männer" von Martina Bick

    Unscharfe Männer
    Blinkmotte

    Blinkmotte

    23. September 2007 um 12:44

    Lu, die sich mit einer Anstellung in einer Galerie über Wasser hält, leidenschaftlich gerne runde Frauen fotografiert und schon lange allein lebt, verliebt sich quasi auf Anhieb in den Kunststudenten Karlheinz, der für ein paar Tage bei ihr einzieht und ihr Leben komplett auf den Kopf stellt. Aber er erwiedert ihre Liebe nicht, was ihr viel zu spät klar wird. Wenn aus Gastfreundschaft mehr wird und frau sich in eine Abhängigkeit verrennt, muss es am Ende zu einem Prozess der Selbstfindung und totalen Emanzipation kommen, so zumindest sieht das die Autorin. An sich ein Buch, das nicht zu langweilig ist, durchaus interessante Fragen aufwirft, aber am Ende zu oder vielleicht nicht radikal genug ist in seiner Konsequenz für die Protagonistin. Und ich frage mich: was sollte diese Episode mit dem Spanner? Das war am Anfang so spannend, auch mit dem Wechsel der Erzählperspektive, hat aber am Ende zu nichts geführt und fiel irgendwie ganz plötzlich unter den Tisch!

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