Martina Borger , Maria Elisabeth Straub Im Gehege

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Inhaltsangabe zu „Im Gehege“ von Martina Borger

Mit Anfang Fünfzig entdeckt Jon Ewermann die wahre Liebe. Für die schöne und geheimnisvolle Julie will er sein bisheriges bequemes Leben aufgeben und noch einmal ganz neu anfangen – notfalls mit Gewalt.

Wer für einen verregneten Tag ein unterhaltsames, spannendes Buch mit einem überraschenden Ende sucht, dem möchte ich dieses empfehlen.

— Barbara62
Barbara62

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    Im Gehege
    Barbara62

    Barbara62

    29. July 2015 um 08:09

    Jon Ewermann ist Deutsch- und Lateinlehrer an einem Hamburger Gymnasium und bei Schülern wie Kollegen beliebt. Er tritt stets korrekt auf und nimmt seinen Unterricht genauso ernst wie die regelmäßigen Joggingrunden durchs Niendorfer Gehege. Die Langeweile in seiner Ehe mit der reichen Charlotte gleicht er durch diverse kleinere Affären aus. Jons perfekt austariertes Leben gerät kurz nach seinem 50. Geburtstag aus den Fugen, als eine neue Kollegin an seine Schule kommt. Die junge, selbstbewusste und undurchsichtige Julie bringt ihn so um den Verstand, dass er auf mörderische Abwege gerät. Im Gehege ist der dritte Roman des Autorenduos Borger und Straub, das 1000 Kilometer voneinander entfernt wohnt und es trotzdem schafft, Geschichten aus einem Guss zu schreiben. Wer für einen verregneten Tag ein unterhaltsames, spannendes Buch mit einem überraschenden Ende sucht, dem möchte ich dieses empfehlen.

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  • Rezension zu "Im Gehege" von Martina Borger

    Im Gehege
    Dilbertine

    Dilbertine

    31. May 2009 um 10:52

    „Heißa! rufet Sauberbrot. Heißa! Meine Frau ist tot.“ ************ Diese Worte Wilhelm Buschs fallen Jon Ewermann, auch von seinen Schülern des Wilhelm Busch Gymnasiums der Platzhirsch genannt, spontan ein, als seine Frau unglücklich stürzt und an einem Genickbruch verstirbt. Er empfindet nach 24 Jahren gemeinsamen Zusammenlebens keine Trauer sondern schlichtweg Erlösung. Von nun an kann er sich ganz ungestört auf die übernatürliche Macht seiner Kollegin Julie konzentrieren, gegen die sich aufzulehnen, ihm völlig sinnlos erscheint. Seine neu entdeckte Zuneigung für die 33 Jahre alte Julie Schwertfeger lässt ihn vor nichts zurückschrecken. Er ist nach kurzem Zögern zu allem bereit, geht im wahrsten Sinne des Wortes über Leichen. „Stets findet Überraschung statt. Da wo man´s nicht erwartet hat.“ Die beiden Autorinnen bleiben bei der Entwicklung dieser Geschichte den Weisheiten des Wilhelm Busch treu. „Im Gehege“ ist kurzweilige, spannende, humorvolle und hintergründige Unterhaltung, die auch gut für eine Verfilmung geeignet wäre. Erstaunlich finde ich, dass es den beiden Autorinnen, die laut Presse über 1000 Kilometer weit voneinander entfernt leben, immer wieder gelingt, eine in sich geschlossene Geschichte zu entwickeln, der nicht anzumerken ist, dass sie aus zwei verschiedenen Federn stammt.

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  • Rezension zu "Im Gehege" von Martina Borger

    Im Gehege
    Gruenente

    Gruenente

    13. April 2009 um 17:59

    Jon, Anfang 50, gut erhalten ist Lehrer an einem Gymnasium. Er verliebt sich in die 30 jährige Julie, die ein halbes Jahr an der gleichen Schule Vertretung macht. Seine Frau hat im alkoholisiertem Zustand einen tödlichen Unfall, nachdem er ihr mitteilt, das er ausziehen will. Jetzt ist seiner Ansicht nach frei Bahn für ihn und seine große Liebe. Liest sich wie ein Liebesroman. Wird aber zu einem Krimi wie von Ingrid Noll. Kein Reisser, aber solide gschrieben. Gibt Einblick in die verquere Gefühlswelt eines Mannes, der sich für sehr intelligent hält, aber eignetlich furchbar dumm und egoistisch ist.

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  • Rezension zu "Im Gehege" von Martina Borger

    Im Gehege
    cafeallgaeu

    cafeallgaeu

    15. June 2008 um 18:46

    Krimi, schwarzer Humor, Liebe und ein überraschender Schluß. Buch zum in einem "Rutsch" durchzulesen. Werd mir von den Autorinnen auf alle Fälle noch mehr zulegen

  • Rezension zu "Im Gehege" von Martina Borger

    Im Gehege
    Tweetywoman76

    Tweetywoman76

    08. April 2007 um 14:21

    Jon Ewermann, Gymnasiallehrer für Latein, verheiratet mit einer alkoholkranken Frau, verliebt sich in die um einige Jahre jüngere Julie, welche an seiner Schule vertretungsweise eingesetzt ist. Für ihn zählt nur noch eins: mit dieser Frau den Rest seines Lebens zu verbringen! Dafür geht er, im wahrsten Sinne des Wortes, über Leichen! Nachdem ich von Borger & Straub schon "Kleine Schwester" gelesen und dieses mich bis zum Ende gefesselt hatte, ging ich auch an dieses Buch mit großen Erwartungen, und wurde nicht enttäuscht. Das Buch ist einerseits eine Liebesgeschichte über einen Mann in der Midlife-Crisis, andererseits ein Krimi, der an Spannung bis zur letzten Seite nicht verliert. Und das Ende ist sehr überraschend!

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