Martina Brandl Glatte runde Dinger

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Inhaltsangabe zu „Glatte runde Dinger“ von Martina Brandl

Als sie sich weigert, sich auch nur einen Millimeter fortzubewegen, kommt ihr Leben in Fahrt: Eigentlich ist Sabine Rosenbrot nur auf dem Weg von Kassel nach Berlin. Doch in Wolfsburg fliegt sie wegen Schaffnerbeleidigung aus dem ICE. Kurz entschlossen marschiert sie los. Raus aus ihrem alten Leben, rein ins Ungeplante. Ein Aufbruchs-Roman voller Murmeln, Smarties, Schneebälle und vieler anderer glatter runder Dinger. »Brandls sarkastischer Pioniergeist lohnt das Lesen!« Evelyn Beier, Neue Presse

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  • Rezension zu "Glatte runde Dinger" von Martina Brandl

    Glatte runde Dinger
    Keksisbaby

    Keksisbaby

    16. October 2009 um 21:01

    Sabine Rosenbrot wird bald 40. Aber nicht dieser runde Geburtstag bewegt sie dazu aus ihrem bisherigen Leben auszubrechen, sondern der Umstand das sie auf einer Zugfahrt vom Schaffner vor die Tür gesetzt wird. Tapfer versucht sie ihre irrationalen Alltagsängste dadurch zu kurieren, dass sie sich dem unerwarteten völlig hingibt. Dazu gehören Stalkingvorwürfe gegen sie, eine Affäre mit einer Frau namens Jamie und einem unfreiwillig komischen Zauberauftritt. Zur Beruhigung verschlingt sie glatte runde Dinge, wie Eier und Oliven. Völlig grotesk und irgendwie konstruiert. Ich fand das Buch sehr surreal. Der erste Roman der Autorin, war eher eine Zufallsentdeckung und hat mich sofort begeistert. Der Nachfolger schafft es nicht das zu halten, was "halbnackte Bauarbeiter" versprochen hat. Außerdem bleibt die Hauptperson Sabine dem Leser fremd. Sie erscheint in ihrer Beziehung zu den anderen handelnden Figuren unterkühlt und distanziert. Die meisten der komischen Begebenheiten wirken erzwungen und so richtig in Fahrt kommt die Geschichte nicht. Ich fands weder rund noch glatt. Wenn man "Halbnackte Bauarbeiter" mochte, heißt das nicht das man auch diesen Roman lesen sollte.

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