Martina Brandl Schwarze Orangen

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Inhaltsangabe zu „Schwarze Orangen“ von Martina Brandl

»Sie wollte eigentlich das Gute, hantierte aber fortan mit Obst.« Spannend, liebevoll und herrlich böse: der neue Roman der Bestsellerautorin Martina Brandl Maulheim, eine kleine Stadt am Fuße der Berge. Ein Ort, wie man ihn sich friedlicher nicht vorstellen kann. Keiner der Bewohner dieses Fleckens ahnt, welche unheilbringende Saat hier keimt. Nicht Frau Jasmin aus dem Laden am Waldrand, nicht der Bademeister des Freibads, nicht der Graf und nicht die lange Blonde aus der Großstadt. Denn sie wissen nicht, dass Gemüse harmlos ist und Obst verschlagen … »Martina Brandl schreibt originell und witzig. Mit einem Augenzwinkern erzählt sie, dass gesundes Obst gefährlich werden kann und auch unsere Mitmenschen nicht so harmlos sind, wie sie erscheinen. Als genaue Beobachterin der kleinstädtischen Szene weiß sie ihre Leser amüsant an der Nase herumzuführen.« Ingrid Noll

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  • Rezension zu "Schwarze Orangen" von Martina Brandl

    Schwarze Orangen

    Nil

    15. September 2011 um 16:30

    Bissiger Kleinstadthumor Was ist das für ein Roman, so recht kann ich mich bei der Kategorisierung nicht entscheiden, einerseits sehr spannend, aber so richtig viel passiert dann doch nicht, obwohl es einen Kommissar gibt. Andererseits wahnsinnig lustig mit sehr verschrobenen Charakteren mit einem (fast) abdriften in einen Frauenroman. Super Mischung aus verschiedenen Eigenschaften in einem Buch. Herrlich! Besonders auch der nette Schreibstil mit bissigen Kommentaren ist zum Schmunzeln, wie beispielsweise: "Nichts, was man anfing, würde je zu Ende sein." Aber um was geht es eigentlich? In einer Kleinstadt in Deutschland, hat Frau Jasmin einen Obst- und Gemüseladen am Waldrand in dem sie seit neustem eine "zugelaufene" Aushilfskraft hat. Diese ist eigentlich nicht an einem Job interessiert und auf der Suche nach etwas bestimmten. Gleichzeitig gibt es einen neue Zugezogene aus der Großstadt: Yvonne. Sie raubt einigen Damen des Städtchens die Nerven und verliebt sich leider in einen Schwulen. Mehr sollte und will ich hier auch nicht verraten. Entspannende Lektüre!

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  • Rezension zu "Schwarze Orangen" von Martina Brandl

    Schwarze Orangen

    WinfriedStanzick

    17. August 2011 um 12:39

    Das neue Buch der mittlerweile zur Bestsellerautorin avancierten Martina Brandl hält, was ihre bisherigen beiden Bücher versprochen haben. Die Handlung der köstlichen Geschichte, die sie sich wieder hat einfallen lassen, spielt hauptsächlich im Obstladen von Frau Jasmin. Dort treffen sich fast täglich Menschen, hauptsächlich Frauen, denen der Kauf von Obst und Gemüse nur Nebensache ist. Es geht ihnen mehr um den „Austausch“, vulgo den neuesten Tratsch. Im Lager von Frau Jasmin arbeitet Sebastian, ein junger Mann mit Rasta-Locken, der wenig spricht. Im Laufe des Buches stellt sich nicht nur heraus, warum Sebastian so schweigsam ist und was sich hinter seinem Aufenthalt in Maulheim, jener kleinen Stadt am Fuß der Berge verbirgt, sondern auch die Lebensgeschichten der anderen Kunden und Freunde von Frau Jasmin und selbstverständlich auch ihre eigene werden entfaltet und etliche Geheimnisse gelüftet. Eine schon auf den ersten Seiten sich meldende Erzählerin der Geschichte, die immer wieder mit hintergründigem Wissen über die Gefährlichkeit von Obst beeindruckt, bleibt über das ganze Buch über namenlos, spielt aber eine wichtige Rolle, die hier nicht verraten werden kann, will man nicht die ganze Spannung verderben. Denn spannend ist das Buch, aber auch kurzweilig und lustig. In jedem neuen Kapitel entblättert sich die Geschichte mehr, und schlussendlich fügt sie sich zu einem Ganzen, das man vorher so nicht geahnt hätte. Es sind feine und hintersinnige Beobachtungen einer kleinstädtischen Szenerie mit Charakteren, wie man sie auch anderswo finden kann. Nur - in Maulheim ballen sie sich zusammen zu einer ganz einzigartigen Melange, mit vielen bisher auch einander und erst recht dem Leser unbekannten Vergangenheiten. Immer wieder geht es um Obst, und wie gefährlich es im Gegensatz zu Gemüse sein kann. Sie finden diesen Satz kryptisch? Lesen Sie selbst eine faszinierende Geschichte, und sie werden es erfahren in einem kleinen Buch, das man bis zum Ende nicht aus der Hand legen kann.

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