Martina Fiess Tod in Degerloch

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Inhaltsangabe zu „Tod in Degerloch“ von Martina Fiess

Bea Pelzer erbt ein altes Haus von ihrer Tante, dem schwarzen Schaf der Familie. Kaum entdeckt die Werberin bei Gartenarbeiten Knochen und ein wertvolles Medaillon, wird sie bedroht, und ein Unbekannter versucht, bei ihr einzubrechen. Doch statt die Polizei zu rufen, beginnt Bea selbst zu ermitteln. Auf dem Dachboden entdeckt sie eine heiße Spur: eine Pistole und Liebesbriefe eines Nachbarn, der spurlos verschwand. Hat der attraktive Ben, der heftig mit ihr flirtet, etwas damit zu tun? Und was verschweigt ihre Mutter? Als Bea auf ein blutiges Familiengeheimnis stößt, geschieht ein Mord – und Bea gerät in die Schusslinie eines skrupellosen Verbrechers.

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  • Rezension zu "Tod in Degerloch" von Martina Fiess

    Tod in Degerloch
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    12. July 2010 um 11:46

    Da ich im direkten Stuttgarter Umland wohne, versuche ich alle Neuerscheinungen über Stuttgart zu lesen. Als ich bei Hugendubel sah, dasses einen neuen Stuttgarter Krimi gibt habe ich ihn mir in der Zentralbücherei vorbestellt und als ich das Buch endlich zu lesen bekam habe ich mich doch ziemlich aufs Lesen gefreut. Vorgestern habe ich das Buch durchgelesen gehabt und war sehr ernüchtert. Der Klappentext entsprach nicht dem Buch. Obwohl das Buch nuur knapp 238 Seiten hat, las es sich nur schleppend und irgendwie war ich froh als ich das Buch zuklappen konnte und es in meinem Bib Beutel packen konnte. Fazit: Das Buch ist nur für Leser/innen die in oder um Stuttgart wohnen oder sich zu mindest ein bisschen auskennen (und somit die einzelnen erwähnten Stellen kennen).

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  • Rezension zu "Tod in Degerloch" von Martina Fiess

    Tod in Degerloch
    abuelita

    abuelita

    08. June 2010 um 20:40

    Jetzt weiss ich wieder, warum ich die anderen beiden Bücher der Autorin gleich nach dem Lesen wieder weggegeben habe... auch diesem dritten Krimi wird der Weg in mein Bücherregal versperrt bleiben... Bereits der Klappentext kann einen ärgern - mitnichten "erbt" Bea ein Haus...sie bekommt es von ihrer Tante, die auf Weltreise ist, für diesen Zeitpunkt überlassen. Also nix mit "verhängnisvollem Erbe"...und auf den mysteriösen "Mord" gehe ich mal vorsichtshalber nicht ein, damit denjenigen ,die das Buch doch noch lesen wollen, der Spass nicht vorweg genommen wird.... Die Idee an sich ist nicht schlecht. Bea arbeitet mit ihrer Freundin im Garten und entdeckt dabei einen menschlichen Knochen sowie eine Art Medaillon, das kostbar aussieht. Zur gleichen Zeit häufen sich anonyme Anrufe, sie wird verfolgt, beobachtet...taucht ein in ein Familiengeheimnis der nicht so schönen Art - alles,wie gesagt, nicht übel, aber mit der Umsetzung hapert es gehörig. Der ganze "Fall" an sich ist derartig konstruiert; manchmal merkt man als Leser richtig wie die Autorin wohl gerade noch die Kurve kriegt, um Handlungsfäden dann wieder zusammen zu bekommen - koste was es wolle. Spannend fand ich das Buch also überhaupt nicht und das Ende eher lächerlich...von daher also doch wieder zu dem Buch passend...*g* Trotzdem vergebe ich drei Sterne, weil der Schreibstil der Autorin an sich sehr gut und flüssig ist , die Orts- und auch Personenbeschreibungen gelungen sind - vielleicht sollte sie es mal mit was anderem als Krimis versuchen?

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