Martina Fussel Das Feuermädchen

(37)

Lovelybooks Bewertung

  • 40 Bibliotheken
  • 6 Follower
  • 1 Leser
  • 29 Rezensionen
(10)
(12)
(13)
(2)
(0)

Inhaltsangabe zu „Das Feuermädchen“ von Martina Fussel

Tosende Wellen, endloses Wasser, Freiheit bis zum Horizont – das ist es, was sich Shaani von Kindesbeinen an am meisten wünscht. Aber das Mädchen gehört zum Volk der Waldmenschen und darf sich dem Meer nicht mal auf Sichtweite nähern. Der junge Krieger Faro hingegen lebt ganz in seinem Element - dem Element des Wassers. Nichts interessiert ihn außer sein eigenes Volk. Bis er eines Tages Shaani erblickt. Das Mädchen mit Augen so blau wie der Ozean und Haaren so rot wie Feuer. Prompt setzt er alles daran, sie kennenzulernen. Doch es gibt einen guten Grund dafür, warum sich das »Feuermädchen« vom Wasser fernhalten sollte…

Krasse Zeitsprünge, teilweise extrem unlogisch aber die Geschichte an sich hätte anders erzählt richtig gutes Potential.

— jurina
jurina

Dieses Buch ist sehr schön geschrieben und ein sehr schönes Buch für Fantasy-Liebhaber/innen ;).

— Lilithmoon13
Lilithmoon13

Ein wunderbarer Auftakt in eine Trilogie. Spannend und mitreißend.

— silbertraenen
silbertraenen

Wundervolle Idee und tolles Setting. Die Umsetzung und die Charaktere haben mich allerdings enttäuscht.

— LillianMcCarthy
LillianMcCarthy

Ein schöne Idee mit den Elementen, die aber leider nicht ganz so gut umgesetzt ist.

— crazychrissy
crazychrissy

Gute Idee. Mangelhafte Umsetzung. Charakter, die mir so gar nicht zugesagt haben. Schadeee!

— Tiana_Loreen
Tiana_Loreen

Tolle, spannende Idee mit Luft nach oben

— Rineth
Rineth

gute Idee, noch ausbaubar

— Caro_Re
Caro_Re

Man taucht ein in die Welt der Elemente. Ein faszinierendes Buch mit sympathischen Protagonisten. Sehr gelungen!

— lovelylifeofanna
lovelylifeofanna

Romantische und magische Geschichte, mit einer tollen Grundidee.

— Sonjalein1985
Sonjalein1985
  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Eine Story über das Bändigen der Elemente

    Das Feuermädchen
    jurina

    jurina

    16. May 2017 um 12:37

    Es hat echt gut angefangen, trotzdem hatte ich wirklich oft den Moment, in dem ich mir sehr gerne den Kopf auf eine Tischplatte geschlagen hätte, weil ich mich gefragt habe "hääääh was soll das jetzt!?" oder "wie unlogisch ist das denn!?" oder "WTF wie kann man nur den Moment so zerstören!?". Der erste Band einer Trilogie, von denen jeder Band selbst eine in sich abgeschlossene Geschichte erzählt, handelte überraschenderweise von Elementbändigern. Ich dachte es ginge nur um verfeindete Völker, die sich auf spezielle Bereiche wie Leben im Wald, Gebirge, Wasser etc. spezialisiert hätten und miteinander verfeindet sind. Dass es sich tatsächlich um Völker mit Bändigungskenntnissen handelte, fand ich daher umso spannender. Die Geschichte wird auch mit einem tollen Prolog eröffnet, der einen sogleich mitten ins Geschehen reisst und den Leser gespannt auf das Kommende zurücklässt. Auch die beiden folgenden Kapitel, die Shaani und Faro vorstellen, sind klasse. Allgemein entwirft die Autorin ein fantastisches Weltgefüge, das sich einwandfrei annehmen lässt und einem zweifelsohne plausibel erscheint. Das Konstrukt der einzelnen Völker, wie sie leben und auf welche Dinge sie sich spezialisiert haben, macht schlechthin Sinn. Gerne hätte ich noch mehr über die Völker erfahren und wie die Götter zu den Menschen kamen, denn diese Erklärung hat mich nicht ganz zufrieden gestellt. Auch hätte ich gerne mehr über die Kriege erfahren - was aber vielleicht auch noch in den weiteren Teilen erklärt wird. Kommen wir nun aber zu den Punkten, die mich wahnsinnig gemacht haben. Ich hasse Bücher, bei denen sich die Protagonisten nicht kennen, sich aber gleich beim ersten Blick sofort total ineinander verlieben und das so zur Schau stellen. In einem Buch muss die Liebe erkämpft werden. Im richtigen Leben rennt man auch nicht einer Person über den Weg und BAM ist man sofort zusammen. Wo bleibt denn da die Spannung? Es hat erst so gut angefangen. Shaani trifft zum ersten Mal auf Faro. Eine kurze Begegnung, die Faro dazu verleitet nach ihr zu suchen - KLASSE Einstieg! Dann: Er findet sie und... zack es gibt einen Zeitsprung. Plötzlich haben sie sich schon viele Tage getroffen und sind sich offensichtlich näher gekommen. Wo bleibt der Spannungsbogen???? Dann geht es weiter damit, dass Barein Faro offensichtlich hasst und ihn einsperren/töten whatever will. Im nächsten Moment herrscht Friede Freude Eierkuchen OBWOHL er sogar von seiner Gottheit den Auftrag erhalten hat, Shaani von Faro fernzuhalten. Diese Aufgabe nimmt er irgendwie gar nicht ernst... Dann gibt es wieder einen Vorfall und plötzlich ist das ganze Dorf gegen Faro. In der nächsten Szene wird er ohne erdenklichen Verdienst oder Grund im Dorf einquartiert. So ziehen sich viele Kontroversen durch das gesamte Buch. Ständig wechseln die Protagonisten ihre Meinung und der Handlung wird wieder der ganze Schwung und die ganze Spannung genommen. Das war wirklich enttäuschend, weil es einfach so viel verschenktes Potential ist und man einfach nicht verstanden hat, wieso sich der Plot schon wieder in eine ganz andere Richtung verändert.Insgesamt hat sich das Buch so gelesen, als hätten mehrere Personen ein Pen & Paper-Rollenspiel gespielt, bei dem sich jeder einmal kurz in den Mittelpunkt drängeln wollte. Und als habe man sich dann dazu entschieden, dass die Story unbedingt zu einem Buch umgebaut werden müsse.Der Schluss war dann überhaupt nicht mehr nachvollziehbar. Erst gibt es eine Reise über mehrere Tage (die sogar noch ein paar spannende Etappen hat) und dann kommt das Finale und alle sind plötzlich innerhalb eines Wimpernzuckens wieder im Dorf. Ohne Teleport... Keine Ahnung wie sie das geschafft haben. Und Shaani glaubt plötzlich, dass alle gegen sie sind und vertraut jemandem, den sie erst fünf Minuten kennt??? Gut, am Anfang ging das mit Faro ja auch so los, aber bei der anderen Person hätte ich dann doch echt mehr Urteilsvermögen von ihr erwartet... An sich erhalten wir viele facettenreiche Charaktere, die alle eine unterschiedlich spannende Vorgeschichte haben. Die Autorin hat versucht, möglichst viele spannende Geschichten unterzubringen und dabei viel zu viele Nebenstränge entworfen, die den Hauptstrang nicht unterstützt haben. Auf diese Weise fiel es auch sehr schwer, sich auf die einzelnen Charaktere richtig einzulassen und der Funke wollte einfach nicht so ganz überspringen. Auch der andauernde Wechsel zwischen fünf Ich-Perspektiven war ziemlich anstrengend. Gegen Ende wusste ich erst einmal gar nicht mehr, aus welcher Scht gerade erzählt wird.Das ist wirklich sehr sehr schade. Ich vergebe trotzdem 3 Sterne, weil mich die Story an sich wirklich gefesselt hat. Da mich interessiert, ob sich der Erzählstil in den anderen Bänden vielleicht verbessert hat und ich wissen möchte, wie es mit Zarah und Lani weitergeht, werde ich die anderen beiden Bände vermutlich trotzdem lesen.

    Mehr
  • Fantasy ganz nach meinem Geschmack

    Das Feuermädchen
    Angel1607

    Angel1607

    Zum Inhalt: Shaani gehört zum Volk der Waldmenschen und darf sich dem Meer nicht nähern, jedoch fühlt sie sich auf unerklärliche Weise dazu hingezogen. Der junge Krieger Faro hingegen lebt ganz in seinem Element - dem Element des Wassers. Nichts interessiert ihn außer sein eigenes Volk. Bis er eines Tages Shaani erblickt. Auf unerklärliche Weise fühlt er sich von Anfang an zu ihr hingezogen und auch Shaani geht es so. Ihr Vater birgt ein Geheimnis und ihr Mutter hat sie nie kennengelernt. Was dahinter steckt und welche Kräfte sich wirklich in Shaani stecken, das gilt es für das junge Mädchen herauszufinden. Meine Meinung: Das Cover hat mich von Anfang an gefangen und neugierig gemacht. Der Schreibstil der Autorin ist sehr gut und man wird das ganze Buch über in der Welt von Shaani und Faro gefangen und erlebt mit ihnen eine Welt, die mich an "Die Legende von Aang" erinnert. Die verschiedenen Völker und Elemente....eine großartige Geschichte. Zwar schien es mir anfangs etwas verwirrend mit den ganzen Ländernamen und Völkernamen, wer zu welchem Element zählt, wessen Gottheit zu welchem Volk und wer mit wem verfeindet ist, jedoch wenn man in die Geschichte eintaucht, findet man bald den Zusammenhang und versteht nicht mehr, was einen anfangs verwirrt hat. Es entstehen ungewöhnliche Freundschaften zwischen ein paar jungen Begabten und Beschenkten der verschiedenen Völkern und gemeinsam versuchen sie hinter die Geheimnisse zu kommen. Vorallem Shanni möchte endlich wissen, wo sie herkommt und warum sie sich  mit dem Erdbändigen als Mitglied des Waldvolkes zu schwer tut. Es warten ein paar Überraschungen aber es bleiben auch Geheimnisse noch ungelöst, die mich auf den zweiten Band hoffen lassen, der bereits auf meinem Ebook wartet. Für jeden Fantasyfan ein Muss!!!

    Mehr
    • 3
  • Sehr schönes Buch!!! Absolut empfehlenswert!

    Das Feuermädchen
    Lilithmoon13

    Lilithmoon13

    09. May 2015 um 19:45

    Das Feuermädchen ist ein sehr schönes Buch, das aus mehreren Perspektiven abwechselnd erzählt wird.  Die Geschichte handelt in einer Welt, in der es vier Völker gibt, de jeweils de vier Elementen zugeordnet sind und in jedem der vier Völker gibt es Menschen mit jeweils starken und auch weniger starken Fähigkeiten. Die Hauptperson ist eine Jiri (das heißt, das sie zum Erdvolk gehört). Shaani (so heißt das Mädchen) ist jedoch auffallend anders, als die anderen Jiri. Sie hat leuchtend rote Haare und blaue Augen (, was für das Erdvolk ungewöhnlich ist) und das Meer zieht sie an. So ertrinkt sie eines Tages fast in den Wellen. Ein Amari (das sind Menschen von Wasservolk) rettet sie und die beiden verlieben sich. Shaani probiert nun mit ihm und einigen anderen Freunden mehr über sich selbst herauszufinden und findet unglaubliche Antworten.

    Mehr
  • Ein toller neuer Fantasy Roman, der mich absolut überzeugen konnte!

    Das Feuermädchen
    thousandlifes

    thousandlifes

    08. April 2015 um 09:14

    Ich muss gestehen ich bin ein bisschen überrascht. Bei Fantasybüchern mit eigens erschaffenen Völkern und Welten ist es immer schwierig dies rüber zu bringen und gut durch zudenken. Deswegen war ich auch etwas skeptisch, ob dieses Buch das schaffen würde, da ich schon länger nicht mehr absolut überzeugt wurde bei Büchern die in dieselbe Richtung gehen. Aber dieses hat mich absolut überzeugt! Ich hatte keinerlei Schwierigkeiten in die Welt und ihre Besonderheiten einzufinden. Shaani hat mich von ersten Moment an für sich gewinnen können und auch die anderen Charaktere haben alle vom ersten Wort an überzeugen können. Sowas kommt auch nicht immer vor. Das Gespann der Charaktere harmoniert wunderbar und jeder Charakter ist einzigartig und erfüllt seine Rolle. Die Völker, die Fähigkeiten und all die Eigenarten des sozialen Systems sind toll rüber gebracht und auch gut erklärt. Die Handlung ist spannend und die Charaktere haben nicht nur alle ihre eigene Handlung in gewisser Weise, sondern sie entwickeln sich auch alle! Dadurch ist es nie langweilig oder unrealistisch geworden. Die Handlung ist wirklich spannend und hat unglaublich viele Wendungen, die man einfach nicht erwartet. Zudem steckt da soviel Potenzial drin! Der Schreibstil war schön zu lesen und man war wirklich quasi mittendrin. Eine Kleinigkeit hat mir nicht ganz so gefallen und das war das Ende. Der Showdown kam doch irgendwie recht schnell und ich konnte gar nicht nachvollziehen wie es dazu kam, außerdem war er auch wieder recht schnell vorbei. Das Buch endet mit einem tollen, neugierig machenden Ansatz für Band 2. Ich bin richtig gespannt wie sich das noch alles entwickelt. obwohl es ohne die letzten Seiten auch ein guter Einzelband hätte sein können wie ich finde. Alles in allem ist dies ein Fantasyroman, der mich auf ganzer Linie wirklich überzeugen konnte. Sei es der Schreibstil, die Handlung, die Welt oder die Charaktere.

    Mehr
  • Spannend, erfrischend und mitreißend

    Das Feuermädchen
    silbertraenen

    silbertraenen

    29. March 2015 um 11:49

    Ein gelungener Auftakt in eine Trilogie. Selten hat mich ein eBook so schnell gefesselt und mich schlaflos gemacht. Es gibt einen guten Grund warum sich "das Feuermädchen" vom Meer fernhalten soll. Doch sie kennt den Grund nicht. Niemand sagt ihr etwas, nicht einmal wer ihre Mutter war. Doch Shaani gibt nicht auf. Heimlich macht sie sich auf zum Meer und erlebt etwas unfassbares. Und schließlich trifft sie einen jungen Mann, der in ihr neu gewonnene Gefühle weckt. Doch kann sie das Rätsel um ihre Herkunft und ihre Fähigkeiten lösen? Martina Fussel nimmt uns mit in eine Welt die aus vier Völkern besteht und einen fesselt. Die Figuren in dem Buch sind für mich authentisch. Ich mochte es das die einzelnen Kapitel in verschiedenen Sichtweisen geschrieben wurden. So bekommt man einen besseren und auch entscheidenden Einblick in die Gedankenwelt der Personen. Welche Gefühle streiten in Shaani mit einander als sie am Meer ist? Wie geht sie mit der Zurückhaltung ihres Vaters um? Fragen, die der Leser da durch beantwortet bekommt. Mir hat das Buch im Gesamten sehr gut gefallen und mich wieder daran erinnert das nicht nur Bestseller Lesevergnügen bereiten kann. Ich freue mich schon auf den neuen Teil und bin gespannt auf welche Abenteuer sich Shaani dann begibt.

    Mehr
  • War mir etwas zu verwirrend

    Das Feuermädchen
    ClaudiasBuecherhoehle

    ClaudiasBuecherhoehle

    25. March 2015 um 17:11

    Das Feuermädchen von Martina Fussel erschienen bei Impress Der Klappentext Tosende Wellen, endloses Wasser, Freiheit bis zum Horizont – das ist es, was sich Shaani von Kindesbeinen an am meisten wünscht. Aber das Mädchen gehört zum Volk der Waldmenschen und darf sich dem Meer nicht mal auf Sichtweite nähern. Der junge Krieger Faro hingegen lebt ganz in seinem Element - dem Element des Wassers. Nichts interessiert ihn außer sein eigenes Volk. Bis er eines Tages Shaani erblickt. Das Mädchen mit Augen so blau wie der Ozean und Haaren so rot wie Feuer. Prompt setzt er alles daran, sie kennenzulernen. Doch es gibt einen guten Grund dafür, warum sich das »Feuermädchen« vom Wasser fernhalten sollte… Meine Meinung zum Cover Das Cover ist nicht sehr spektakulär. Es zeigt ein Mädchengesicht, das wahrscheinlich zu Protagonistin Shaani gehört. Farblich gesehen passen die Rot-Lila-Töne perfekt zum Titel des Buches. Das Verlagslogo ist mittig angeordnet und erscheint in einem zarten Orangeton. Die Story besteht aus dem Prolog, 21 Kapiteln und dem Epilog. Erzählt wird die Story stets in der ersten Person, doch diese wechselt mit den einzelnen Kapiteln. Charaktere und meine Meinung Die 17-jährige Shaani gehört zum Volk der Waldmenschen, hat aber eine unbändige Sehnsucht nach dem Meer. Jiri dürfen nicht ans Meer, das ist ihnen verboten. Doch Shaani kann ihrem Drang nicht immer widerstehen, so dass sie auf diesem Wege auch Bekanntschaft mit Faro macht. Barein ist der beste Freund von Shaani – vielleicht sogar noch etwas mehr. Mir gefiel er recht gut, ist er doch immer um seine Freundin besorgt. Faro gehört zu den Amaren, dem Wasservolk. Für mich ein sehr interessantes Volk, das das Wasser beherrschen kann. Er wirkte auf mich anfangs etwas arrogant und zu selbstsicher. Zahra ist Shaanis Freundin und eine Kriegerin ihres Volkes. Darin wird sie ausgebildet und macht ihre Sache sehr gut. Lani ist eine Uhura, die die Macht über die Luft haben. Sie ist so etwas wie eine Sklavin von Faro, auch wenn dieser es nicht so sieht. Manchmal nimmt Lani kein Blatt vor den Mund, was nicht immer sehr passend und förderlich für ihre Situation ist… Mir gefiel an diesem Buch die Vielfalt der einzelnen Völker sehr gut. Trotzdem wurde ich mit zu vielen Informationen auf einmal überhäuft – ich konnte die Völker kaum ihren Namen zuordnen. Interessant ist jedes für sich allemal. Mit der Erzählperspektive hatte ich auch so meine Schwierigkeiten. Es gibt 5 Charaktere, aus deren Sicht die Story geschildert wird. Da jedes Kapitel in der ersten Person geschrieben wurde, führte dies so manches Mal zu kompletter Verwirrung bei mir. Stellenweise vergaß ich einfach, wer gerade „dran“ ist. Dadurch führte die Geschichte auch zu viele verschiedene Stränge auf, die kaum zueinander zu führen waren. Sicherlich wird dies im nächsten Teil noch besser aufgesplittet werden, doch hier fühlte ich mich manchmal etwas ratlos. Der Krieg zwischen den Jiri und Uhuru wütet noch, während die anderen Völker friedlich miteinander umgehen können. Der Leser wird in diesem Buch mit einer Menge an Kämpfen konfrontiert, was für mich im weiteren Verlauf einfach nicht mehr spannend genug war. Eifersucht und Liebeleien dürfen natürlich auch nicht fehlen und verleihen der Story noch eine deftige Würzung. Mein Fazit Martina Fussel konnte mich mit ihrem High-Fantasy-Roman „Das Feuermädchen“ nicht richtig überzeugen. Durch zu viele Charaktere und ihre Sichtweisen machte sich bei mir mehr Verwirrung als Lesespaß breit. Zudem konnte ich zu keiner Figur eine wirkliche Bindung aufbauen, sie sind allesamt etwas blass geblieben. Ihre Schicksale haben mich nicht richtig berühren können. Die Idee und auch der Schreibstil haben mir gut gefallen – damit konnte mich die Autorin in eine komplett fantasiereiche Welt entführen. Der Cliffhanger am Storyende weist auf eine Fortsetzung hin, die hoffentlich schon so einiges aufklären wird. Für diesen Auftakt vergebe ich 3 von 5 möglichen schwarzen Katzen. Die Reihe: Das Feuermädchen Teil 2 erscheint voraussichtlich im Mai 2015 Die Autorin Martina Fussel, 1983 in Köln geboren, lebt mit ihrem Mann nahe der Domstadt und verbringt ihre Freizeit am liebsten mit Squash, langen Spaziergängen oder dem Lesen. Bei ein bis zwei Büchern die Woche, die ausschließlich mit Liebe zu tun haben, kam ihr irgendwann die Idee, etwas Eigenes zu schaffen und so begann sie mit dem Schreiben. »Das Königsmädchen« ist ihr Debütroman. E-Book ab 14 Jahren 525 Seiten ISBN 978-3-646-60102-2 Preis: 3,99 Euro © Cover und Zitatrechte liegen beim Verlag An dieser Stelle möchte ich mich noch recht herzlich bei den Veranstaltern der Blogtour und dem Verlag für diesen Gewinn bedanken!

    Mehr
  • Ein toller Auftakt und ich freu mich auf mehr ;)

    Das Feuermädchen
    Bibilotta

    Bibilotta

    19. March 2015 um 10:29

    Meine Meinung Im Mittelpunkt steht hier Shaani, ein junges Mädchen, genauer gesagt eine Jiri,vom Volk der Waldläufer. Ihr Vater versucht ihr immer wieder die Erde zu bändigen, aber leider kommt sie damit mal überhaupt nicht zurecht. Sie fühlt sich einfach nur stark vom Wasser angezogen. So trickst sie ihren Freund und Aufpasser Barein, der mehr als nur Freundschaft für sie empfindet, aus und reitet zum Meer. Mit ihren roten Haaren und blauen Augen fällt sie Faro auf. Faro ein Amare, vom Waservolk. Genau dieser rettet Shaani dann auch, als sie ins Meer fällt.Fortan möchte er mehr von Shaani erfahren. Er wil mit ihr Geheimnissen auf den Grund gehen und Shaani nimmt seine Hilfe liebend  gerne an Martina Fussel hat hier einen tollen Auftakt einer Reihe geschaffen. Der Schreibstil hat mich sofort gepackt gehabt und ich hab mich in der Geschichte sofort wohl gefühlt. Immer mehr wollte ich über die Geheimnisse rund um Shaani und Faro erfahren und ich wurde nicht enttäuscht. Die verschiedensten Völker und Besonderheiten dieser durfte man hier kennenleren. Die Magie bzw. besondere Fähigkeiten haben mich fasziniert. Auch eine eigentlich unmögliche Liebe bleibt hier nicht aus … es ist eine wirklich tolle Sache. Die Charaktere sind sehr gut ausgearbeitet.  Shaani, ein recht starker Charkter, die genau weiß, was sie will und sich auch nur sehr schwer von ihrer Meinung abzubringen ist. Somit war sie mir auch sehr schnell richtig sympathisch und ich möchte gerne noch mehr davon lesen. Die Handlung an sich hat mir auch sehr gut gefallen, fand es stellenweise nur ein bisschen schade, dass das “prickeln, Herzflattern” zwischen Shaani und Fari so oberflächlich behandelt wurde. Da hätte ich mir mehr Gefühle  gewünscht. Aber ansonsten war es klasse. Man konnte sich die Landschaft, die Völker und die Begebenheiten vor Ort bildhaft ausmalen. Ganz toll fand ich, dass viele Unklarheiten, die sich im Laufe der Geschichte gebildet haben, am Ende aufgelöst werden.  Wenn ich es nicht vorher über Impress erfahren hätte, wäre ich davon ausgegangen, dass es sich hier um ein eigenständiges Buch handelt, aber dem ist ja nicht so. Ich habe das Buch auch sehr schnell gelesen gehabt und freue mich nun auf die Fortsetzung.   Fazit “Das Feuermädchen” von Martina Fussel ist eine schöne Geschichte,ein toller Auftakt einer Reihe und hat mir Lesespaß bereitet. Klare Leseempfehlung von mir!

    Mehr
  • Leserunde zu "Das Feuermädchen" von Martina Fussel

    Das Feuermädchen
    katja78

    katja78

    Tosende Wellen, endloses Wasser,                                 Freiheit bis zum Horizont Das sind die bescheidenen Wünsche von Shanni, doch wird sie sich diese je erfüllen können? Findet es in einer gemeinsamen Leserunde mit Autorin Martina Fussel heraus. "Das Feuermädchen wird Anfang Februar beim Carlsen Imprint Im.press erscheinen. Tosende Wellen, endloses Wasser, Freiheit bis zum Horizont – das ist es, was sich Shaani von Kindesbeinen an am meisten wünscht. Aber das Mädchen gehört zum Volk der Waldmenschen und darf sich dem Meer nicht mal auf Sichtweite nähern. Der junge Krieger Faro hingegen lebt ganz in seinem Element - dem Element des Wassers. Nichts interessiert ihn außer sein eigenes Volk. Bis er eines Tages Shaani erblickt. Das Mädchen mit Augen so blau wie der Ozean und Haaren so rot wie Feuer. Prompt setzt er alles daran, sie kennenzulernen. Doch es gibt einen guten Grund dafür, warum sich das »Feuermädchen« vom Wasser fernhalten sollte… Zur Autorin Martina Fussel, 1983 in Köln geboren, lebt mit ihrem Mann nahe der Domstadt und verbringt ihre Freizeit am liebsten mit Squash, langen Spaziergängen oder dem Lesen. Bei ein bis zwei Büchern die Woche, die ausschließlich mit Liebe zu tun haben, kam ihr irgendwann die Idee, etwas Eigenes zu schaffen und so begann sie mit dem Schreiben. »Das Königsmädchen« ist ihr Debütroman. Folgt der Autorin auch bei Facebook und verpasst keine News Wir suchen nun für diesen Roman mindestens 10 Leser, die das Buch in einer Leserunde gemeinsam lesen und anschließend rezensieren möchten. Das Buch ist ausschließlich als E-Book im Epub und Mobi Format erhältlich. Martina Fussel wird die Leserunde begleiten und ist schon gespannt auf eure Meinungen :-) Außerdem hat Carlsen Impress auch noch weitere interessante Bücher, schaut einfach mal rein. Wir freuen uns auf eure Bewerbungen!                     Martina & Katja                                                 von Ka-Sas Buchfinder Leser mit eigenem Buch sind herzlich eingeladen an der Leserunde mit teilzunehmen. *** Wichtig *** Es werden nur Bewerber mit aussagekräftigen Rezensionen ( 2-3) im Profil berücksichtigt.

    Mehr
    • 171
  • Tolle Idee, enttäuschende Umsetzung

    Das Feuermädchen
    LillianMcCarthy

    LillianMcCarthy

    10. March 2015 um 11:14

    Inhalt: Tosende Wellen, endloses Wasser, Freiheit bis zum Horizont – das ist es, was sich Shaani von Kindesbeinen an am meisten wünscht. Aber das Mädchen gehört zum Volk der Waldmenschen und darf sich dem Meer nicht mal auf Sichtweite nähern. Der junge Krieger Faro hingegen lebt ganz in seinem Element - dem Element des Wassers. Nichts interessiert ihn außer sein eigenes Volk. Bis er eines Tages Shaani erblickt. Das Mädchen mit Augen so blau wie der Ozean und Haaren so rot wie Feuer. Prompt setzt er alles daran, sie kennenzulernen. Doch es gibt einen guten Grund dafür, warum sich das »Feuermädchen« vom Wasser fernhalten sollte… (Quelle: lovelybooks.de) Meine Meinung: Das Cover von Feuermädchen ist zauberhaft. Der Klappentext geheimnisvoll. Und genau diese Mischung ist es, die mich in seinen Bann gezogen hat weshalb ich gespannt und mit hohen Erwartungen ans Lesen gegangen bin. Martina Fussel erschafft mit ihrem Buch ein wundervolles Setting. Die Welt ist gut durchdacht, wundervoll beschrieben und man möchte sofort jeden Winkel erkunden und einen eigenen Blick in die Welt werfen, die sich so sehr von unserer unterscheidet. Auch die Idee, wie sie schon durch den Klappentext deutlich wird, klingt sehr interessant und vielversprechend. Dennoch konnte mich das Buch nicht so ganz überzeugen. Ich bin mit den Hauptcharakteren, Shaani und Faro nicht warm geworden. Sie waren mir nicht unsympathisch, nein, eigentlich sogar ganz nett. Aber es gab nichts, was mich hat weich werden lassen. Es gab keinen Augenblick an dem mich ihr Schicksal berührt hat. Ich habe nicht mit ihnen gelacht, nicht mit ihnen getrauert. Manchmal retten es ja die Nebencharaktere. Aber auch unter ihnen finde ich keinen Favoriten, keinen Liebling. Viel mehr kann ich schon sagen, dass ich die Hälfte von ihnen so gar nicht mochte. Wie oben schon erwähnt klingt die Idee sehr vielversprechend und wie man es manchmal so macht, wenn man einen Klappentext liest formt man in Gedanken schon mögliche Probleme, Handlungsstränge und Co. Auf den Punkt gebracht: Man hat Erwartungen. Man bekommt klare Vorstellungen was ein Buch beinhalten soll und was nicht. Leider haben meine Erwartungen nicht ganz dem Inhalt entsprochen. Das heißt nicht, dass er schlecht ist. An manchen Stellen hätte man etwas besser ausarbeiten können, andere Dinge wurden nicht ganz so toll umgesetzt. Trotzdem ist die Handlung toll und solide und ich kann nicht sagen, dass sie mir nicht gefallen hätte. Aber ich war schon enttäuscht, dass da nun letztendlich etwas anderes herausgekommen ist und während des Lesens hatte ich nichts, was mich so richtig gefesselt hat. Doch es wird nicht nur bei Teil 1 bleiben. Das Buch ist eine Reihe und wird fortgesetzt. Da es im impress Verlag erschienen ist vermute und hoffe ich, dass die Fortsetzung nicht lange auf sich warten lässt. Denn obwohl mich Das Feuermädchen nicht komplett überzeugen konnte, werde ich dem Nachfolger noch eine Chance geben und schauen, ob dieser mich mehr fesseln kann. Bewertung: Das Feuermädchen bekommt von mir 3 von 5 Füchschen. Das Setting und die Idee konnten mich komplett begeistern aber durch die Umsetzung und vor allem die unsympathischen Charaktere hatte ich leider nicht so viel Spaß am Lesen, wie ich es mir erhofft habe. Vielen Dank an den Carlsen Verlag, der mir ein *Rezensionsexemplar des Buches zur Verfügung gestellt hat.

    Mehr
  • Das Feuermädchen

    Das Feuermädchen
    crazychrissy

    crazychrissy

    08. March 2015 um 22:54

    Inhalt: Shaani wird seit sie klein ist vom Meer angezogen, aber die Sache hat ein Hacken. Sie gehört zum Waldvolk und darf sich dem Wasser nicht nähern. Bis sie eines Tages Faro kennenlernt, ein Krieger der ersten Welle des Wasservolkes. Er bringt ihr Leben ganz schön ausser Rand und Band. Denn Shaani hat viele Fragen zu ihrer Vergangenheit und Faro hilft ihr dabei die Antworten zu finden. Die beiden begeben sich also auf eine abenteuerliche Reise..... Meine Meinung : Das Feuermädchen ist von Martina Fussel geschrieben. Frau Fussel ist 1983 in Köln geboren. Das Feuermädchen ist der Teil einer neuen Fantasy - Reihe. Sie handelt von einer Welt in der die 4 Elemente eine große Rolle spielen. Denn die 4 Elemente beruhen auf 4 verschiedene Völker, mit verschiedenen Kräften. Die Idee zum Buch finde ich spitze und erinnert mich an das Anime * Avatar *. Das ich auch sehr mochte. Der Schreibstil ist sehr flüssig gehalten und gut geschrieben. Ich hatte die Welt der verschiedenen Elemente - Völker direkt vor Augen. Vor allem Amaris hat es mir angetan, da würde ich gerne mal Urlaub machen. Die Protagonisten sind sehr detailliert erklärt, auch was ihre Gefühle betrifft. Leider ging mir aber das Gezänke unter den Charakteren zwischendurch sehr auf den Wecker. Ich fühlte mich wie in einer Grundschule zurückversetzt. Das ist es auch was mein Gesamteindruck etwas gesenkt hat. Dieses ewige Liebesgeplänke war mir mit der Zeit zuviel. Zum Ende hin muss ich sagen, hat mir die Geschichte wieder mehr gefallen. Es wurde endlich mal wieder aufregend, denn man hat eine Kostprobe von Shaanis wahren Kräften bekommen. Ich möchte aber nicht zu viel verraten ... Fazit: Eine spitzen Idee die aber leider nicht ganz so gut umgesetzt ist. Die vielen Liebes - Streitereien der Protagonisten mindert den Wert der Geschichte und machen den Nerven schwer zu schaffen. Im großen und ganzen vergebe ich 3,5 Sterne und werde mir den 2. Teil auf jeden fall zu Gemüte führen. Weil ich immer noch an die Idee der Elemente glaube.                                                          

    Mehr
  • Das Feuermädchen

    Das Feuermädchen
    laraundluca

    laraundluca

    04. March 2015 um 15:04

    Inhalt: Tosende Wellen, endloses Wasser, Freiheit bis zum Horizont – das ist es, was sich Shaani von Kindesbeinen an am meisten wünscht. Aber das Mädchen gehört zum Volk der Waldmenschen und darf sich dem Meer nicht mal auf Sichtweite nähern. Der junge Krieger Faro hingegen lebt ganz in seinem Element - dem Element des Wassers. Nichts interessiert ihn außer sein eigenes Volk. Bis er eines Tages Shaani erblickt. Das Mädchen mit Augen so blau wie der Ozean und Haaren so rot wie Feuer. Prompt setzt er alles daran, sie kennenzulernen. Doch es gibt einen guten Grund dafür, warum sich das »Feuermädchen« vom Wasser fernhalten sollte… Meine Meinung: Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen. Das Buch hat sich locker und leicht lesen lassen. Vor allem die verschiedenen Blickwinkel haben mir gefallen. So kommt man sehr nah an die verschiedenen Figuren heran und kann besser mit ihnen fühlen und sie verstehen. Die Charaktere und die Umgebung wurden gut beschrieben, ich konnte mir alles vorstellen. Barein und Lani gingen mir ziemlich auf die Nerven. Mit ihnen konnte ich erst gar nicht warm werden. Sie benahmen sich wie kleine verbohrte Kinder. Ständig war nur von ihrer Eifersucht zu lesen. Zum Ende hin wurde es dann besser, sie haben sich weiterentwickelt. Mir haben die Emotionen gefehlt. Die Liebe zwischen Shaani und Faro war für mich nicht greifbar, ich konnte sie nicht spüren. Das fand ich ein bisschen schade. Die Geschichte an sich hat mir gut gefallen. Die Autorin hat eine fantastische Welt erschaffen, in der vier verschiedene Völker und Götter herrschen. DIe Bewohner sind mehr oder weniger mit verschiedenen Begabungen und Kräften geseegnet. Die Handlung war interessant und auch spannend. Ich bin gerne mit Shaani gereist, um das große Geheimnis zu lüften, das hinter ihrer Person steckte. Am Schluss bleiben einige Fragen offen, die hoffentlich in den Folgebänden geklärt werden. Ich bin gespannt. Fazit: Mir hat das Buch gut gefallen. Ein solider Reihenauftakt mit ein paar Schwächen, der mich aber dennoch gespannt auf die Fortsetzung zurücklässt.

    Mehr
  • Es hat mich nicht gefesselt!

    Das Feuermädchen
    Chiawen

    Chiawen

    03. March 2015 um 10:29

    „Das Feuermädchen“ von Martina Fussel ist der Einstieg in eine neue Fantasy-Reihe. Als Waldmensch kennt Shanni es nicht anderes. Das Meer ist verboten! Man darf es nicht sehen und schon gar nicht darin schwimmen. Doch zieht es sie dahin. Dort sieht Faro ihre blauen Augen und roten Haare. Sie passen so gar nicht zu einem Waldmensch. Doch wer ist sie? Shanni möchte unbedingt das Meer noch einmal sehen. Ihr Vater hat sie als kleines Kind ein einziges Mal mitgenommen. Seitdem versucht sie alles um dahin zu kommen. Doch ist damals etwas mit ihr passiert im Wasser und aus diesem Grund lässt ihr Vater dies nicht zu. Die Charaktere sind gut durchdacht und man kann sich in sie hineinversetzten. Gerade Shanni ist schnell sympathisch und man kann ihre Anziehung zum Meer verstehen. Aber auch Faro kann man gut verstehen und man kann durch ihn andere Dinge sehen. In dieser Fantasywelt gibt es 4 Völker, die mit den vier Elementen verbunden sind. Jedes dieser Völker hat seinen eigenen Lebensraum und nur in wenigen Ausnahmen Leben sie gemischt. Denn richtiger Frieden herrscht zwischen ihnen nicht. Auch sind sie gegen andere Elemente empfindlich. So können die Wassermenschen, kein Feuer berühren. Deswegen leben unter ihnen, welche die es können. An sich ist die Welt gut durchdacht und strukturiert. Doch die vielen Namen der Völker, Götter, Landstriche sind gerade am Anfang sehr verwirrend und bleiben nicht hängen. Sie haben einen ungewöhnlichen Klang. Dies unterscheidet sie zwar von vielen anderen Fantasybüchern, doch bleiben sie so auch schwer im Gedächtnis. Somit hat man als Leser seine Probleme, denn man muss ständig überlegen, was jenes Wort nochmal bedeutet. Man kommt aus dem Lesefluss. Die Autorin lässt mal Shanni und Faro erzählen. So bekommt man als Leser einen guten Gesamtüberblick. Denn Shanni kennt nur das Leben innerhalb der Waldmenschen und Faro hat schon viel mehr gesehen und erlebt. Der Schreibstil ist flüssig und man kann ihm gut folgen. Doch gerade am Anfang, gibt es eine Rückblende, die sehr langatmig erscheint. Zwar braucht man später diese Informationen, aber für den Anfang ist es etwas zu viel. Das Cover zeigt einen Mädchenkopf. Im Hintergrund erkennt man einen Wald. Dies passt zu Shanni. Die Farben sind rosa/orange. Das Cover fand ich einfach toll und auch der Klappentext hat mich gereizt. Doch gerade am Anfang musste ich mich etwas durchbeißen. Ich mag ja komplexe Fantasywelten, doch mit den Namen kam ich so gar nicht klar. Dies hat sich erst später gelegt. Es ist eine tolle Geschichte, doch richtig fesseln konnte sie mich nicht. Es gibt 3 von 5 Wölfen!

    Mehr
  • Kampf der Elemente mit starken Nebencharakteren

    Das Feuermädchen
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    01. March 2015 um 21:22

    Um was geht es? Shaani ist eine Jiri, aber kann keine Erde bändigen. Sie hat rotes Haar und blaue Augen und dann trifft sie auf Faro und ihr Leben beginnt sich zu verändern. Der Amare kommt in ihr Dorf und sie lernt endlich sich selbst kennen. Die Liebe zu ihm gibt ihr Kraft, doch sie hat noch mehr Fragen und zieht mit ihren Freunden los, um sie endlich beantworten zu können. Was hat mir gefallen? Die Welt ist kreativ gestaltet. Die Namen, Länder und Städte passen gut zusammen und man kann sich gut die Umgebung und das Setting vorstellen.  Die Nebencharaktere und ihre Beziehung zueinander, die Spannung, die sich aus der Feindschaft zwischen den Jiri und Uhura ergibt und die sehr eigenen Charakterzüge, geben den Dialogen Biss und man verfolgt die Entwicklung zwischen Zahra und Kelvin, Lani und Barein mit Interesse.  Außerdem gibt es einige spannende Punkte und Geheimnisse, die nicht aufgedeckt werden und zum Weiterlesen anregen.  Was hat mir nicht gefallen? Leider ist die Beziehung zwischen Shaani und Faro, obwohl sie die Protagonisten bilden, sehrt schwach und an manchen Stellen theatralisch ohne nachvollziehbar zu sein. Was schade ist, da der Gegensatz ihrer Herkunft Potenzial hätte.  Die Geschichte läuft an manchen Stellen vorhersehbar und wenig überraschend.  Fazit: Sobald man sich in die Ich-Perspektive eingelesen hat, kommt man gut durch die Geschichte. Sie ist aber eher etwas für zwischen durch, als dass sie über Stunden fesselt. Trotzdem gibt es spannende Elemente und am Ende bleiben viele Fragen offen, die auf Antworten drängen.  Eine gute Idee mit leider schwachen Helden und interessanten Nebencharakteren zum lieb gewinnen. 

    Mehr
  • schöner Auftakt der Reihe

    Das Feuermädchen
    Manja82

    Manja82

    01. March 2015 um 15:35

    Kurzbeschreibung Tosende Wellen, endloses Wasser, Freiheit bis zum Horizont – das ist es, was sich Shaani von Kindesbeinen an am meisten wünscht. Aber das Mädchen gehört zum Volk der Waldmenschen und darf sich dem Meer nicht mal auf Sichtweite nähern. Der junge Krieger Faro hingegen lebt ganz in seinem Element - dem Element des Wassers. Nichts interessiert ihn außer sein eigenes Volk. Bis er eines Tages Shaani erblickt. Das Mädchen mit Augen so blau wie der Ozean und Haaren so rot wie Feuer. Prompt setzt er alles daran, sie kennenzulernen. Doch es gibt einen guten Grund dafür, warum sich das »Feuermädchen« vom Wasser fernhalten sollte… (Quelle: Impress) Meine Meinung Shaani, eine Jiri, vom Volk der Waldläufer, fühlt sich immer wieder vom Wasser gerufen. Eines Tage entwischt sie Barein, ihrem Freund und Aufpasser, und reitet zum Strand. Dort passiert es aber, sie stürzt ins Wasser, wird aber von Faro, einem Amaren, vom Wasservolk gerettet. Fortan möchte er mehr über das Mädchen mit den roten Haaren herausfinden. Shaari nimmt diese Hilfe gerne an, ahnt sie doch nicht das Faro auch seine Geheimnisse hat … Der Fantasyroman „Das Feuermädchen“ wurde von der Autorin Martina Fussel geschrieben. Dieser Auftakt einer neuen Reihe war das zweite Buch, das ich von der Autorin gelesen habe. Shaari ist vom Volk der Waldläufer, der Jiri, und doch ist sie so anders als andere ihres Volkes. Sie hat rote Haare und fühlt sich vom Wasser gerufen. Shaari weiß genau was sie will und möchte das auch durchsetzen, Ich empfand Shaari als sympathisch. Faro ist ein Krieger und Anführer. Er gehört zu den Amaren, den Volk des Wassers. Er hat Freunde fühlt sich aber innerlich ziemlich alleine. Ihm fehlt etwas Wichtiges im Leben. Neben den beiden Protagonisten gibt es noch weitere Charaktere, die teilweise ebenso wichtig sind, wie Shaari und Faro. Die Autorin beschreibt diese ebenso sehr gut, rückt sie aber in meinen Augen teilweise zu sehr in den Mittelpunkt und verliert die Geschichte um Shaari und Faro aus den Augen. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und sehr gut zu lesen. Man kommt gut durch die Seiten und die Gefühle der Charaktere werden gut beschrieben. Geschildert wird das Geschehen aus insgesamt 5 Perspektiven. Hierfür hat Martina Fussel immer wieder die Ich-Perspektive verwendet. Die Handlung ist an und für sich interessant und auch spannend gehalten. Es wird nie langweilig, ständig entdeckt man als Leser etwas Neues. Die geschaffene Welt ist sehr schön beschrieben, kommt detailliert rüber. Zwischen Faro und Shaari knistert es, doch dadurch, dass Martina Fussel sehr viel über die anderen Charaktere schreibt, gerät diese leider etwas in den Hintergrund. Das fand ich schon schade. Das Ende gibt dem Leser ein paar Antworten auf während des Lesens entstandene Fragen. Andere aber bleiben weiterhin offen und man wartet nun gespannt auf die Fortsetzung, die hoffentlich schnell erscheint. Fazit Abschließend gesagt ist „Das Feuermädchen“ von Martina Fussel ein sehr schöner Auftakt der neuen Reihe. Die gut ausgearbeiteten Charaktere, der flüssig lesbare recht angenehme Stil der Autorin und eine spannende Handlung vor einer sehr schön gestalteten Welt, haben mich hier wirklich gut unterhalten können. Durchaus lesenswert!

    Mehr
  • Rezension zu "Feuermädchen"

    Das Feuermädchen
    Tiana_Loreen

    Tiana_Loreen

    28. February 2015 um 23:26

    Gute Idee. Mangelhafte Umsetzung. Charakter, die mir so gar nicht zugesagt haben. Schadeee! Inhalt: [Inhaltsangabe] Tosende Wellen, endloses Wasser, Freiheit bis zum Horizont – das ist es, was sich Shaani von Kindesbeinen an am meisten wünscht. Aber das Mädchen gehört zum Volk der Waldmenschen und darf sich dem Meer nicht mal auf Sichtweite nähern. Der junge Krieger Faro hingegen lebt ganz in seinem Element - dem Element des Wassers. Nichts interessiert ihn außer sein eigenes Volk. Bis er eines Tages Shaani erblickt. Das Mädchen mit Augen so blau wie der Ozean und Haaren so rot wie Feuer. Prompt setzt er alles daran, sie kennenzulernen. Doch es gibt einen guten Grund dafür, warum sich das »Feuermädchen« vom Wasser fernhalten sollte… meine Meinung: Es tut mir im Herzen weh, aber es ist nun mal die Wahrheit: Das Buch war schwach. Der Beginn war gut, spannend und packend. Ab der ersten Seite war ich fasziniert von dieser fantastischen Welt, aber je weiter ich las, desto schwieriger wurde das Weiterlesen. Die Charakter wurden einfach nur anstrengend. Die Schreibweise wurde so "falsch". Die Dialoge waren so gestellt. Die Handlung so vorhersehbar. Shanni ist die "Haupt"-Hauptprotagonistin, auch wenn es viele Charakter gibt, die eine wichtige Rolle spielen. Shanni ist eine Jiri, die jedoch etwas ganz Besonderes ist, denn sie ist rothaarig, nicht braunhaarig (was normal für eine Jiri wäre). Sie hat blaue Augen und ist eine einfache Katastrophe, wenn es ums Erdbändigen geht. Sie fühlt sich in ihrem zuhause, dem Dorf, wo sie wohnt, fehl am Platz. Sie liebt das Meer, darf dort aber nicht hin. Ein Verbot, dass sie bricht.... ...und so Faro kennenlernt. Faro ist ein Amari, Krieger und vom ersten Augenblick von Shanni fasziniert. Nach der Rettung aus dem Meer beschließt er Shanni kennenzulernen. Mit ungeahnten Folgen ^^ . Faro war einer der wenigen Charakter, die ich eigentlich immer mochte. Klar machte er Fehler oder tat Dinge, wo ich nur mit dem Kopf schütteln konnte, aber bei ihm fand ich meistens wenigstens eine Erklärung, warum er das Tat. Bei Shanni? Fehlanzeige. Vor allem zum Schluss hin enttäuschte sie mich....schade, dabei war sie die meiste Zeit wirklich toll. Aber es gibt noch andere Charakter. Zahra zum Beispiel. Kriegerin der Jiri-Göttin Terra und die einzige weibliche Freundin von Shanni. Kelvin ist Amari und bester Freund von Faro. Die beiden mochte ich - immer. Lani - Freundin von Faro - und Barain - bester Freund von Shanni - eher weniger. Lani war mir von Anfang an unsympathisch, bei Barain änderte das ständig. Die Schreibweise war ebenfalls ein Grund, warum ich mich am Schluss so unwohl im Buch fühlte, denn wenn man viele Charakter nicht leiden kann und dann trotzdem ihre Sicht der Dinge mit Ich-Erzähler lesen muss..naja...ist das etwas mühsam *.* Die Sichten wechseln Kapitelweise. Am Anfang stehen noch Shanni und Faro im Mittelpunkt, dann werden Lanis und Barains Sicht etwas genauer unter die Lupe genommen (etwas Anstrengend -.- ) und ab und an dann sogar Zahras (mochte ich ;D ). Die Dialoge wirkten gekünstelt. Klar ist die Zeit bzw. die Gegebenheit dort anders, als in der realen Welt, aber die Sprache war einfach...wie soll ich das sagen? Sie wirkte falsch. Gekünstelt und teilweise einfach zu steif. Die Schreibweise wirkte an manchen Stellen abgehackt, sodass der Lesefluss schwer zu behalten war. Fazit: Ein Buch, das eine gute Idee aufweist, aber bei der Umsetzung ihre Schwierigkeiten hat. Die Charakter störten mich sehr, was natürlich eine rein persönliche Sicht ist, aber eine wichtige Rolle in einem Buch hat. Die Schreibweise war einmal flüssig und einmal abgehackt, der Lesefluss war schwer beizubehalten. Die Dialoge wirkten gekünstelt. Ich finde es einfach schade, denn die Idee klang so vielversprechend. Der Beginn war so spannend. Die ersten 120 Seiten verschlang ich binnen kürzester Zeit! Der Schluss war die große Enttäuschung, die Charakter. Ich kann dem Buch - leider - nur 2 von 5 Sternen geben. Der Beginn war zwar stark, aber die Schwächen überwiegen - meiner Meinung nach - einfach zu stark.

    Mehr
  • weitere