Martina Goernemann Wohnen ist ein Gefühl

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Inhaltsangabe zu „Wohnen ist ein Gefühl“ von Martina Goernemann

Wohnen mit allen Sinnen Kaum etwas anderes hat so viel mit Gefühl zu tun wie wohnen! Wohnen ist Wärme, wenn der alte Sessel mit der karierten Decke die perfekte Unterlage für ein gutes Buch liefert. Wohnen zaubert uns ein Lächeln ins Gesicht, wenn die frisch aufgeblühten Hyazinthen mit ihrem buttrigen Weiß den ganzen Tisch erstrahlen lassen. Wohnen scheint die letzte sichere Burg im Alltag zu sein und ist vor allem eine Frage der Einstellung. Wohne ich schön, um mich selbst glücklich zu machen oder zur Freude meiner Schwiegereltern? Bestimme ich, was mir gefällt, oder tun das die Designzeitschriften, die ich abonniert habe? Doch nicht der Preis oder der Klang des Designernamens, nicht der Neidfaktor oder die Abwaschbarkeit sind entscheidend. Wichtig ist, ob ich mich selbst in meiner Einrichtung erkenne. Dieses Buch geht mit den Leserinnen nicht durch "Küche, Diele, Bad und Wohnzimmer" sondern zeigt, wie "Herzlichkeit" ins Haus kommt und dass "Geschicklichkeit" in jedem ruht, wenn man sie hervorzulocken weiß. Obendrein enthält es sehr brauchbare Tipps, die wohnen ganz einfach machen: Von "Kaffeeklatsch mit Anstreichen" bis "Wie man gemeinsam mit seinem Mobiliar schlank wird!" Es zeigt, dass es ohne "Know" kein "How" gibt, dass Gewürzmischungen ab sofort Hausverbot bekommen und "Shabby" in Wahrheit "...ist nicht so schlimm" heißt"! Und dann ist es auf einmal ganz klar, warum wohnen ein Gefühl ist!

Harmonische Bilder

— LekkerLebenSchoenerWohnen
LekkerLebenSchoenerWohnen

Ein paar wenige Tipps konnte ich diesem Buch entnehmen. Im Ganzen nicht mein Stil. Zu abgehoben.

— Abraxandria
Abraxandria

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    Wohnen ist ein Gefühl
    LekkerLebenSchoenerWohnen

    LekkerLebenSchoenerWohnen

    24. January 2016 um 19:58

    Aus diesem Grund möchte ich euch heute zwei Bücher zum Thema Wohnen von der Autorin Martina Goernemann vorstellen: Zum einen “Wohnen ist ein Gefühl: In Räumen leben, die Seele haben” und zum anderen “Zuhause ist ein Gefühl: Geborgenheit geht ganz einfach. Mit vielen praktischen Tipps”. Martina Goernemann hat im April 2014 das Buch "Wohnen ist ein Gefühl: In Räumen leben, die Seele haben" herausgebracht, ein paar Monate später, im September, folgte das Buch “Zuhause ist ein Gefühl: Geborgenheit geht ganz einfach. Mit vielen praktischen Tipps”. Beide Bücher wirken hell und aufgeräumt und laden zum stöbern ein. Es gibt viele Texte, die zum nachdenken anregen und Bilder, die im Kopf viele neue Ideen hervorrufen, aber auch direkt einladen, sich wohlzufühlen. Beide Bücher sind mit wahnsinnig viel Liebe geschrieben und geben einem ein gutes Gefühl mit auf den Weg. Das Buch "Wohnen ist ein Gefühl” ist in 6 Kapitel aufgeteilt:  Geschicklichkeit, Glückseligkeit, Häuslichkeit, Herzlichkeit, Leidenschaftlichkeit, Sparsamkeit  Die Autorin begrüßt uns in ihrer Einleitung mit ein paar kurzen Sätzen, die uns schon einmal ein erstes Gefühl vom wohnen vermitteln sollen. Das Buch nimmt uns mit in insgesamt 50 verschiedene Räume. Diese Räume stehen immer unter einem bestimmten Motto. So heißt zum Beispiel eine Überschrift für einen Raum “Lieblingsfarbe Leberwurst” oder einfach nur “Möbel rücken”.  Es werden leidenschaftliche Geschichten “von Holzdackeln und Müslischüsseln” erzählt oder erklärt, dass schön nicht immer teuer heißen muss. Die Bilder, die übrigens von Sonia Folkmann gemacht worden sind, wirken alle hell und alternativ - und leicht vintage.  “Zuhause ist wohlfühlen” Dieser Satz sticht in der Einleitung von Martina Goernemann aus dem Buch “Zuhause ist ein Gefühl” heraus. Das Buch scheint erst einmal genau so aufgebaut zu sein, wie ihr erstes Werk. Das Buch bietet wieder 50 Anregungen für ein Zuhause, das Geborgenheit ausstrahlen soll.  Das Buch bietet sechs Kapitel: Aufmerksamkeit, Festlichkeit, Fröhlichkeit, Genügsamkeit, Genüsslichkeit, Zuversichtlichkeit. Wir erfahren, wie wir in unseren eigenen vier Wänden ein Fünf-Sterne-Hotel-Gefühl hervorrufen können und bekommen Tipps, wie wir Dinge anstreichen können, um sie so neu in Szene setzen zu können. Das Buch sieht wirklich genauso aus, wie das erste Buch von Monika. Der Stil der Bilder, die wieder von Sonia Folkmann gemacht worden sind, die Schriftarten, der Farbton - alles passt genau zum ersten Buch. Fazit: Die Bücher sind ideal für einen verregneten Sonntag auf dem Sofa oder einen entspannten Nachmittag in der Badewanne. Mich persönlich konnten die Bücher allerdings nicht wirklich überzeugen. Natürlich habe ich einige Anregungen mitgenommen und habe die Texte von Monika Goernemann genossen und konnte etwas nachdenken und in mich gehen, aber so richtig überzeugen konnten sie mich dennoch nicht. Ich habe keine wirklichen Dinge aus dem Buch mitgenommen, von denen ich jetzt sagen könnte: “DAS finde ich toll und DAS muss ich jetzt unbedingt nachmachen”.

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