Martina Kempff Kehrblechblues

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Inhaltsangabe zu „Kehrblechblues“ von Martina Kempff

»Warum habe ich mein Beil im Hackblock vergessen?« Katja Klein hat Angst. Auf der Kehr geht ein Axtmörder um. Zwei Frauen mittleren Alters hat er bereits den Schädel gespalten. Das erste Opfer, Marita Bausch, hat syrische Familien auf einem Hof betreut, das zweite stand in besonderer Beziehung zu Katjas früherem Freund, dem belgischen Polizeiinspektor Marcel Langer. Der kann selbst nicht ermitteln, weil ihn die deutsche Polizei unter Mordverdacht in Katjas Restaurant Einkehr festsetzt. Dort lernt er seine aparte Enkelin Anouk kennen, der es die Sprache verschlägt: Die Vierzehnjährige weiß offenbar mehr als ihr guttut. Als sie in Gefahr gerät, läuft Marcel zur Hochform auf …

Endlich Neues von meiner Lieblings-Krimiserie!

— baerin
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    Kehrblechblues
    baerin

    baerin

    12. February 2017 um 15:05

    Ich mag diese Reihe um Katja Klein wirklich sehr und habe mich gefreut, dass ein neuer Band heraus kam. Diese Serie ist witzig geschrieben, ein bisschen Liebe kommt auch immer darin vor und nicht zuletzt auch Spannung, denn gemordet wird auf der Schneifel (=Schnee-Eifel) auch immer wieder! Die ehemalige Moderedakteurin Katja lebt nun schon viele Jahre in der Eifel auf der Kehr und führt dort ihr Restaurant Einkehr. Als auf dem nahe gelegenen Bauernhof, der von syrischen Asylanten bewohnt wird, eine Frau mit Axt im Schädel aufgefunden wird, ist es erst mal mit der Ruhe vorbei. Denn nun überschlagen sich die Ereignisse. Die 14-jährige Enkelin ihres ehemaligen Freundes Marcel Langer, eines belgischen Polizisten, taucht plötzlich überraschend auf. Nicht mal der Opa wusste von der Existenz seiner Enkelin, da er zu seiner ehemaligen Frau keinerlei Kontakt hatte. Die Polizei ermittelt von Katjas Restaurant aus und trotzdem geschieht dort ein weiterer Axt-Mord. "Warum habe ich nur mein Beil im Hackstock stecken gelassen?" fragt sich Katja verzweifelt. Die Recherchen von Polizisten aus drei Ländern führen mit vereinten Kräften zu einem guten Ausgang. In der Einkehr werden wieder außergewöhnliche Gerichte gekocht und Ermittlern und Verdächtigen serviert. Marcel und Katja kommen sich langsam auch wieder näher ... Ich habe dieses Buch wieder sehr genossen und kann es allen empfehlen, die außergewöhnliche Krimis mit ebensolchen Rezepten mögen!

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  • Keine heile Welt....

    Kehrblechblues
    abuelita

    abuelita

    21. October 2016 um 12:56

    ...ist die Eifel ; im Dörfchen Kehr lauert hinter der Idylle das Grauen…Gleich anfangs gibt es eine „KEHRseite“ für Einsteiger…das ist sicher eine große Hilfe für diejenigen, die bisher noch keine Krimis von Martina Kempfg gelesen haben. Diese Personen waren nun für mich bereits alte Bekannte, aber sehr hilfreich war wieder die Landkarte dieses Dreiländerecks Belgien, Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen mit den einzeichneten „Häusern“ , in denen sich die Handlung abspielt.Die Protagonistin Katja Klein, die nun doch schon recht lange auf der Kehr lebt und sich eingewöhnt hat, ist wie die anderen Personen Gudrun, Hein und natürlich auch Marcel Langer in diesem Buch etwas „ruhiger“ geworden; so kommt es mir jedenfalls vor. Natürlich hat mich am meisten interessiert, wie und ob es nun mit Katja und Marcel weitergeht…aber das verrate ich Euch nicht; das müsst Ihr schon selber lesen….Was den eigentlichen „Fall“ angeht – nun, die Handlung ist nun nicht „nervenzerfetzend“ spannend; ich konnte das Buch ohne weiteres aus der Hand legen und am nächsten Tag erst weiterlesen. Das mag mancher anders empfinden oder sehen – für mich hat das etwas Gutes gehabt; ich konnte mich einige Zeit an diesem Krimi erfreuen….Immer wieder schön die bildhafte Sprache und die sauber recherchierte Vergangenheit sowie Gegenwart dieser winzig-kleinen Region; das gefällt mir sehr gut. Auch ganz aktuelle soziale Zustände hat Martina Kempff in Ihrem Buch aufgegriffen und mit der Handlung verwebt, und das ist ihr phantastisch gelungen.Ob es wohl weitergehen wird mit den Geschichten rund um die Kehr? Ich hoffe es….

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