Martina Kempff Umkehrschuss

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Inhaltsangabe zu „Umkehrschuss“ von Martina Kempff

Henkersmahlzeit in Katjas Einkehr?

Auf dem Friedhof im Grenzörtchen Kehr liegt eine Leiche. Nicht, wie sich das gehört, ordentlich im Sarg, sondern mitten auf dem Rasen. Mit einem Loch in der Brust. Die Polizei steht vor einem Rätsel: Niemand kennt den Toten, nichts weist auf seine Identität oder Herkunft hin. Wie kann man ohne jeglichen Hinweis den Täter ermitteln? Doch dann führt die erste Spur ausgerechnet in Katja Kleins Restaurant Einkehr: Im Magen des Toten finden sich Bestandteile des schrägen Menüs vom Vorabend. Wer hat dem schönen jungen Mann die Henkersmahlzeit serviert?
Für Katjas Freund, den belgischen Polizeiinspektor Marcel Langer, ist das Grund genug, die deutsche Polizei mit ungewöhnlichen Ermittlungsmethoden zu unterstützen.

Schon zum achten Mal wird Martina Kempffs eigenwillige Ermittlerin in einen Kriminalfall verwickelt.

Lesenswerter, witziger Krimi aus der Eifel!

— baerin

Solider, humorvoller Regionalkrimi

— Sabine_Hartmann

wunderbarer Eifel-Krimi

— Vampir989

Schöner Eifel Krimis

— Steph86

Humorvoller Krimi mit lokalen und historischen Bezügen!

— mabuerele

Witziger Krimi mit großem Showdown

— ChattysBuecherblog

Der Spannungsbogen hat gefehlt

— BuchHasi

Informativer Eifelkrimi

— Bibliomarie

Unterhaltsamer Regionalkrimi mit vielen interessanten Informationen.

— twentytwo

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  • Anderswo gibts auch Morde

    Umkehrschuss

    Booky-72

    29. December 2017 um 13:42

    Eine Leiche auf dem Friedhof, das ist noch nicht besonders, aber diese liegt nicht unter sondern „auf“ der Erde. Anhand des Einschussloches steht natürlich auch gleich fest, dass es sich um Mord handeln muss. Der Tote ist hübsch eingekleidet, auch das ist merkwürdig. Die Ermittlungen kommen nur langsam in Schwung, aber es wird noch spannend und die teils originellen Charaktere machen die Sache komplett. Alles schön kombiniert mit raffinierten Rezepten und was mir gut gefallen hat, die knappen Zusammenfassungen am Beginn jedes Kapitels, damit man gleich weiß, wie es hier weitergeht.

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  • Lesenswerter, witziger Krimi aus der Eifel!

    Umkehrschuss

    baerin

    10. December 2017 um 20:41

    In Katja Kleins Restaurant Einkehr herrscht Ratlosigkeit: ihre Mitarbeiterin Gudrun hat auf dem nahe gelegenen Friedhof die erschossene Leiche eines schönen jungen Mannes gefunden. In seinem Magen befinden sich genau die gleichen Bestandteile des besonderen Gerichts, das Katja gestern Abend in ihrem Restaurant serviert hat, aber den Mann hat keiner von ihnen je hier gesehen. Auch sonst scheint niemand den Toten zu kennen oder zu vermissen. Katja und ihr belgischer Freund, der Polizist Marcel, versuchen heraus zu finden, was hier passiert ist.Wieder einmal entführt uns die Autorin in das einsame deutsch/belgische Grenzgebiet, wo Belgien, Nordrhein-Westfalen und die Rheinland-Pfalz eng beeinander liegen. Und wieder hat mir dieser leicht schräge Krimi um die Wirtin Katja und ihr besonderes Personal sehr gut gefallen. Ich mag den witzigen, leichten Schreibstil und die ironischen Bemerkungen der Hauptfigur. Am Anfang des Buches gibt es eine Karte zum besseren Verständnis der örtlichen Begebenheiten. Zu Beginn jedes Kapitels steht ein besonderes Rezept, z. B. gefüllte Brennnesselpfannkuchen, das dann auch im Kapitel vorkommt. Dies ist bereits der achte Teil dieser Reihe, die ich sehr gerne lese - ich kenne alle Teile. Dadurch ist das Wiedersehen bzw. Wiederlesen der bekannten Charaktere immer wieder schön. Nur schade, dass die Bücher immer so furchtbar schnell gelesen sind, da sie nicht so umfangreich sind! Ich hoffe sehr, dass Martina Kempff noch viele Geschichten zur Schneifel einfallen und wir somit in den Genuss weiterer Bände dieser Reihe kommen!

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  • Der 8. Fall für Marcel und Katja

    Umkehrschuss

    Simi159

    23. November 2017 um 22:18

    Dies ist wieder ein humorvoller Krimi von Martina Kempff. Der 8. Fall für die Hobby- Gastronomin, Katja Klein, und ihrem belgischen Polizeiinspektor Marcel Langer.  Wer sich wundert, weil er diese Krimireihe „noch“ nicht kennt, sie spielt auf/in dem kleinen Ort Kehr in der Eifel. Dieser Ort hat ein paar Besonderheiten, durch ihn geht nicht nur eine Landesgrenze, NRW und Rheinland-Pfalz sondern die eine Hälfte des Ortes liegt in Deutschland, die Andere in Belgien. All dies hat für die Kehr und seine Bewohner schon zu einer wechselvolles Geschichte geführt. Diese Besonderheiten sowie die historischen Gegebenheiten greift Martina Kempff auf und baut sie immer wieder in ihre Krimis ein. So auch diesmal. Auf dem Friedhof des Grenzortes wird eine männliche Leiche gefunden. Ohne Sarg, dafür in neuer Kleidung vom Discounter, ohne Etikett.  Wer ist der Tote? Und wie kam er auf den Friedhof ? Dei örtliche Polizei rätselt. Erste Ermittlungen führen zu Katja in ihr Restaurant. Die letzte Mahlzeit des Toten war eine ihrer schrägen Menüs.  Doch im Lokar war der Tote nie Gast, Marcel beginnt zu ermitteln… Fazit: Katja, Marcel und alle Anderen Charaktere in den Krimis von Martina Kempf sind für mich schon alte Bekannte. Jedesmal, wenn man diese Krimis liest, ist es wie wenn man alte Freunde trifft. Da werden Morde ganz nebenbei gelöst und auch die verrücktesten Familiengeheimnisse wie Konstellationen aufgedeckt oder entstehen neu. Denn auf der Kehr gibt es jede Menge Geheimnisse zu lüften… Alle Figuren sind ein bisschen verrückt und speziell, so wie die Kehr selbst, und doch ganz normal. Sie sind gut beschrieben und egal ob man die sieben Fälle davor kennt, oder erst hier in die Reihe einsteigt, es gelingt einem mühelos sich zurecht zu finden. Zur extra Orientierung gibt es am Anfang des Buches ein kleinen Plan des Ortes Kehr, damit man sich schneller zurecht findet. Die Figuren, ihre Leben und Eigenarten, sind wie immer toll und machen Spass beim Lesen, der Kriminalfall und die Aufklärung des Mordes rückt öfter mal in den Hintergrund. Und wird wie schon geschrieben, eher so nebenbei gelöst… Ich habe das Wiedersehen mit Katja und Marcel genossen, auch wenn es für mich einer der schwächeren Fälle war…. Dafür gibt es von mir 4 STERNE.

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  • Tote stören

    Umkehrschuss

    Sabine_Hartmann

    22. November 2017 um 12:19

    Martina Kempff lädt erneut in die Eifel, genauer in die Schneifel, ein Stück Eifel, das sich eng an Belgien schmiegt und vielfältige Verbindungen dahin hat, genau wie die Protagonistin der Kehr-Krimis, Katja, Ex-Berlinerin, jetzt Leiterin eines Gasthauses, mit vielen skurrilen Freunden und einer langen Vorgeschichte (mindestens 6 Vorgängerbände). Diesmal finden sie den Toten, der alle Ereignisse startet auf dem Friedhof, allerdings überirdisch und mit einer Schusswunde. Katja hat eigentlich keine Zeit, einen Mordfall zu lösen, da sie eine Goldene Hochzeit ausrichten muss, doch – wie immer – bleibt ihr schlussendlich nichts anderes übrig. Der Schreibstil der Autorin ist locker, sodass sich das Buch in Nullkommanichts weglesen lässt und dabei ein angenehmes Gefühl hinterlässt, beinahe so, als wäre man bei alten Freunden zu Besuch, denn beim sechsten Band sind die Macken, Problemchen und Vorlieben der Nebenfiguren bereits bekannt und werden auch erwartet. Der Krimi ist humorvoll, trotzdem ist die Handlung interessant und spannend, und auch dieses Mal mit einem durchaus ernsten Hintergrund verknüpft, immer ein bisschen historisch und ein bisschen sozialkritisch. Eine Leseempfehlung für alle, die solide Regionalkrimis mit Humor, Herz und Köpfchen lesen wollen.

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    • 2
  • wunderbarere Eifel-Krimi

    Umkehrschuss

    Vampir989

    19. November 2017 um 22:49

    Klapptext:Auf dem Friedhof im Grenzörtchen Kehr liegt eine Leiche. Nicht, wie sich das gehört, ordentlich im Sarg, sondern mitten auf dem Rasen. Mit einem Loch in der Brust. Die Polizei steht vor einem Rätsel: Niemand kennt den Toten, nichts weist auf seine Identität oder Herkunft hin. Wie kann man ohne jeglichen Hinweis den Täter ermitteln? Doch dann führt die erste Spur ausgerechnet in Katja Kleins Restaurant Einkehr: Im Magen des Toten finden sich Bestandteile des schrägen Menüs vom Vorabend. Wer hat dem schönen jungen Mann die Henkersmahlzeit serviert? Für Katjas Freund, den belgischen Polizeiinspektor Marcel Langer, ist das Grund genug, die deutsche Polizei mit ungewöhnlichen Ermittlungsmethoden zu unterstützen.Dies ist der  8.Teil einer Krimireihe mit Katja Klein.Er kann aber auch ohne Vorkenntnisse der Vorgänger gelesen werden.Wieder einmal hat es die Autorin geschafft mich mit diesem Buch in den Bann zu ziehen.Der Schreibstil ist sehr angenehm leicht und flüssig.Ich bin mit dem Lesen sehr gut voran gekommen.Die Seiten flogen nur so dahin und ich wollte das Buch kaum noch aus den Händen legen.Dieses Buch ist einfach etwas ganz besonderes .Zu Beginn wird erst einmal erklärt was eine "Kehr" ist.Das fand ich schon sehr gut.Toll fand ich auch das jedes Kapitel mit einem Rezept beginnt.Dadurch wurde für mich die Lektüre noch lesenswerter.Die Autorin verführte mich in die Eifel.Dort habe ich Katja bei Ihren Ermittlungen begleitet und dabei spannende und aufregende Momente erlebt.Die Protoganisten wurden sehr gut beschrieben und ich konnte sie mir klar und deutlich vorstellen.Es gab viele aussergewöhnliche Charaktere die hervorragend ausgearbeitet wurden.Besonders sympatisch fand ich Katja.Ich habe sie gleich in mein Herz geschlossen.Viele Szenen wurden sehr detailliert dargestellt und so war ich teilweise direkt im Geschehen dabei.Ich habe mit gefiebert und mit ermittelt.Durch die sehr beeindruckende und faszinierende Erzählweise wurde ich förmlich in die Geschichte hinein gezogen.Die ansprechenden und bildhaften Beschreibungen der einzelnen Schauplätze fand ich bemerkenswert.Ich hatte das Gefühl selbst an diesen Orten zu sein und alles selbst mit zu erleben.Die Autorin versteht es auch uns einige Informationen und Wissenswertes rund um die Region zu vermitteln.Geschickt baut sie diese in die Geschichte ein.Auch wird der Humor nicht vergessen.So habe ich bei einigen Situationen köstlich amüsiert und geschmunzelt.Die Handlung bleibt immer interessant und es wird nie langweilig.Es gibt immer wieder überraschende Wendungen und Ereignisse.Das Ende war für mich sehr überraschend und unerwartet.Das Cover finde ich sehr gut gewählt.Es passt perfekt zu dieser Geschichte und rundet das brilliante Werk ab.Mir hat dieses Buch wirklich sehr gut gefallen und ich hatte spannende Lesemomente.Ich vergebe glatte 5 Sterne

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    • 2
  • Leserunde zu "Umkehrschuss" von Martina Kempff

    Umkehrschuss

    KBV_Verlag

    Liebe Lesefreunde,   nach vier Jahren bin ich zurück bei Lovely Books - diesmal nicht mit einem historischen, sondern mit einem verbrecherischen Thema, dem „Umkehrschuss“.  Ich würde mich freuen, wenn Ihr wissen wollt, was dahinter steckt und euch für die Auslosung einer neuen Leserunde zum 8. Band meiner Eifelkrimi-Saga anmeldet. Keine Sorge, Ihr braucht die Vorgängerbücher nicht zu kennen, es handelt sich – wie bei all meinen Krimis - um einen gänzlich in sich abgeschlossenen Fall. Nur die Geschichte meines Stammpersonals wird – wie man heute so schön sagt – horizontal weitererzählt. Ihr könnt also unbekümmert und unbelastet mit dem vorerst letzten Krimi anfangen. Sollten Euch nach der Lektüre gewisse Personen ans Herz gewachsen sein, könnt Ihr deren Entwicklung bis hin zum Jetzt in den anderen Büchern nachlesen. Ähnlich wie bei Star Wars, wo die Vorgeschichte ja auch erst später erzählt wurde, ohne dass dies der Spannung abträglich gewesen ist. Eine Warnung muss ich allerdings loswerden: Mein Stammpersonal ist – anders als bei meinem hochgeschätzten Kollegen Jacques Berndorf zum Beispiel – nicht sakrosankt. Das heißt, die eine oder andere vertraute Figur wird auch schon mal zum Opfer oder Täter. Das muss leider so sein, da ich den Personenstamm in meinen Krimis sehr begrenzt halte und das Mitraten wenig Spaß macht, wenn nur drei weitere Leute für die jeweilige Tat infrage kommen. Wer vor allem blutige, gruselige Thriller sucht, sollte sich lieber nicht melden. Was nicht heißen soll, dass es im „Umkehrschuss“ beschaulich zugeht, schließlich gibt es einen Mord. Dazu eine Menge schräger Rezepte, einiges zum Lachen und zum Weinen und hoffentlich auch zum Nachdenken. Ihr erfahrt etwas über Eifeler Gepflogenheiten und Sprache, in diesem Buch auch diverses über die Geschichte der Eifel (ganz komme ich vom Historischen eben nicht weg) und die der deutschsprachigen Belgier, doch in allererster Linie geht es mir um die Menschen. Um die echten, mit denen ich sieben Jahre lang in der Eifel zusammengelebt habe und von denen einige auch in meinen Krimis auftreten sowie um die von mir ersonnenen, mit denen ich die letzten acht Jahre verbracht habe und die mich mit ihren Worten und Handlungen erstaunt, erfreut und gelegentlich auch erschreckt haben. Da sie längst ein unkontrollierbares Eigenleben führen, bin ich nur ihre Chronistin. Neugierig geworden? Dann meldet Euch bitte mit ein, zwei Sätzen an. Erklärt, weshalb ich bei „UmKEHRschuss“ hier Großbuchstaben geschrieben habe. Oder was Euch an diesem Krimi besonders reizen könnte. Oder habt Ihr einen besonderen Bezug zur Eifel? Oder kennt Ihr meine Krimis und wollt einfach nur wissen, was Katja und Marcel diesmal zur Verzweiflung treibt? Oder ob Gudrun endlich glücklich wird? Lasst Euch was Schönes einfallen! Ich freue mich auf Euch und Eure Kommentare, beste Grüße in die Runde, Martina Kempff www.martinakempff.de

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    • 246
  • Wer kannte den Toten auf dem Friedhof?

    Umkehrschuss

    Petzi_Maus

    08. November 2017 um 17:46

    Kurz zum Inhalt: Mitten am Friedhof auf der Kehr, einem beschaulichen Grenzgebiet, wo Belgien, Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz aufeinander treffen, liegt ein Toter. Niemand kennt ihn, niemand hat ihn je gesehen. Die Spuren führen zur "Einkehr", ein Lokal, welches von Katja Klein und ihren Freunden mit viel Liebe betrieben wird, da im Magen des Toten Bestandteile eines außergewöhnlichen Gerichts dieses Lokals gefunden wurden .Wer war der Tote und wer hat ihm die Henkersmahlzeit serviert? Meine Meinung: Der Einstieg in das Buch fiel mir nicht ganz so leicht, ich habe immer wieder Personen durcheinander gebracht. Zum Glück gibt es am Anfang nicht nur eine kurze Beschreibung des Grenzgebiets samt Karte, sondern auch ein hilfreiches Personenverzeichnis.Vor jedem Kapitel findet man eine Kurz-Zusammenfassung, die man jedoch erst nach Lesen des Kapitels versteht. Zu Beginn eines jeden Kapitels findet sich ein spezielles Frühlings-Gericht. Und jedes Kapitel endet mit einem spannenden Cliffhanger. Für meinen Geschmack beginnen die Ermittlungen nur schleppend und es ist anfangs teilweise etwas langatmig, auch wird viel über die Geschichte und das Gebiet geschrieben, was den Spannungsaufbau immer wieder unterbricht. Aber es wird jedoch immer spannender und lässt sich flüssiger lesen; die teilweise schrulligen Personen kommen in verzwickte und witzige Situationen; und Katja und ihr Freund, der Polizist in Belgien ist, klären den Fall durch außergewöhnliche Ermittlungsmethoden; und mit dem Ausgang hätte ich so nicht gerechnet. Fazit: Ein Krimi mit außergewöhnlichen Ermittlern in einer besonderen Region - ich freue mich schon auf den ersten Teil, wo ich erfahren werde, wie es Katja in dieses Grenzörtchen verschlagen hat.

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  • UmKEHRschuss

    Umkehrschuss

    Steph86

    06. November 2017 um 17:27

    Buchinhalt   Henkersmahlzeit in Katjas Einkehr? Auf dem Friedhof im Grenzörtchen Kehr liegt eine Leiche. Nicht, wie sich das gehört, ordentlich im Sarg, sondern mitten auf dem Rasen. Mit einem Loch in der Brust. Die Polizei steht vor einem Rätsel: Niemand kennt den Toten, nichts weist auf seine Identität oder Herkunft hin. Wie kann man ohne jeglichen Hinweis den Täter ermitteln? Doch dann führt die erste Spur ausgerechnet in Katja Kleins Restaurant Einkehr: Im Magen des Toten finden sich Bestandteile des schrägen Menüs vom Vorabend. Wer hat dem schönen jungen Mann die Henkersmahlzeit serviert? Für Katjas Freund, den belgischen Polizeiinspektor Marcel Langer, ist das Grund genug, die deutsche Polizei mit ungewöhnlichen Ermittlungsmethoden zu unterstützen   Leseeindruck Bei dem vorliegenden Buch handelt es sich schon um den achten Fall rund um Katja und die Kehr. Vorher hatte ich jedoch keines der Bücher gelesen und anders als bei anderen Büchern bereitete mir dies als Leserin auch keinerlei Probleme. Es gibt viele kleine Dinge, welche das Buch zu etwas besonderen machen. Am Anfang bekommt man als Leser erklärt, was die Kehr überhaupt ist. Außerdem fängt jedes Kapitel mit einem Rezept an. Besonders gut fand ich auch den Spannungsaufbau am Ende eines jeden Kapitels, der es dem Leser fast unmöglich gemacht hat, dass Buch nach Beendigung des selbigen aus der Hand zu legen. Diese Dinge mit dem tollen Schreibstil der Autorin haben es mir echt einfach gemacht, dass Buch nur so zu durchfliegen. Auch das teilweise Abschweifen der Handlung, was mich sonst doch an Krimis stören kann, hat mich hier gar nicht weiter gestört. Für mich war es echt ein Vergnügend dieses Buch lesen zu dürfen und hoffe, dass es nicht mein letzter Fall mit Katja war.

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    • 2
  • Eigenwillige Ermittler und eine Region mit einem besonderen Charme

    Umkehrschuss

    Gise

    06. November 2017 um 13:41

    Welch eine Aufregung, als auf dem kleinen Friedhof in Kehr eine Leiche gefunden wird, zwischen den Gräbern, auf dem Rasen, mit einem Loch in der Brust, und keiner der Bewohner kennt den Toten! Doch die Aufregung geht weiter, denn im Magen des Toten finden sich Bestandteile des Menüs aus Katja Kleins Gaststätte. Obwohl niemand den jungen Mann dort gesehen hatte. Neben einigen Familienfeiern im Lokal muss Katja bei den Ermittlungen unbedingt mitmischen.Dies ist bereits der achte Band um Katja Klein, die als Besitzerin der „Einkehr“ immer auch an den Ermittlungen in Kriminalfällen beteiligt ist. Bisher kannte ich diese Reihe nicht, doch da der Kriminalfall in sich abgeschlossen ist, kann man ihn auch gut einfach so lesen. Sicherlich ist es aber sinnvoll, ihn in der richtigen Reihenfolge der Geschehnisse zu lesen, so wird der Leser vermutlich schneller in die kleine Welt der Kehr finden, diesem Ort in der belgisch-deutschen Grenzregion. Sie bietet sich durch ihre Eigenheiten und ihre wechselhafte Geschichte als interessante Krimi-Örtlichkeit regelrecht an. Diese Eigenheiten hat die Autorin Martina Kempff geschickt in den Kriminalfall mit einbezogen und ergänzt sie durch Erläuterungen zur Region und witzigen Anekdoten der Bewohner. Der Ton der Erzählung ist dabei eher heiter und bringt einige Geschehnisse voller Situationskomik in die Geschichte hinein. Jedes Kapitel endet mit einem Cliffhanger, so dass man sofort weiterlesen möchte. Katjas inspirierende Gerichte in der Einkehr werden als interessante Rezepte dem jeweiligen Kapitel vorgestellt und man kann schon gespannt sein, wie das Thema des Gerichts im Verlauf der nächsten Seiten aufgegriffen wird. Ein spannender Krimi aus einer besonderen Region mit ausgefeiltem Wortwitz und originellen Ermittlern, das macht das Buch lesenswert. Ich bin gespannt auf die bisherigen Bände und warte voller Vorfreude auf die Fortsetzung.

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    • 2
  • Leserunde zu "Bücherwürmer und Leseratten" von Bettina Mähler

    Bücherwürmer und Leseratten

    ChattysBuecherblog

    Wie Ihr aus dem Titel entnehmen könnt, treffen sich hier die Bücherwürmer und Leseratten. Und zwar zum gemeinsamen SUB-Abbau. Oft stehen wir vor dem Regal und fragen uns, welches Buch wir als nächstes lesen sollen.  Hier kommt die Lösung. Wir lesen einfach nach einem Monatsmotto. Das Ganze funktioniert so: Ich gebe jeweils zum Monatsanfang ein neues Motto bekannt (siehe Unterthema) und dann heißt es: ran an die Bücher...ran an den SUB. Viel Spaß!

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    • 1337
  • Ein Toter auf dem Friedhof

    Umkehrschuss

    mabuerele

    04. November 2017 um 18:55

    „...Eine Leiche auf nüchternen Magen ist sicher schwer zu verdauen...“ Wir befinden uns in der Schnee-Eifel. Hier treffen Rheinland-Pfalz, Nordrhein-Westfalen und Belgien aufeinander. Katja Klein leitet das Restaurant „Einkehr“. Verstört kommt Gudrun, ihre Freundin und Mitarbeiterin, ins Restaurant. Sie hat auf dem Friedhof einen Toten gefunden. Die Autorin hat einen humorvollen Krimi geschrieben. Es ist mein erstes Buch aus der Reihe, aber ich hatte keinerlei Probleme, der Handlung zu folgen. Den Toten scheint weder jemand zu kennen, noch zu vermissen. Obwohl sich Katja nicht an sein Gesicht erinnern kann, findet man bei der Obduktion im Magen ein Gericht von ihrer Karte. Aber Katja hat gerade viel Arbeit und keine Zeit, für polizeiliche Ermittlungen. Es gilt, eine Goldene Hochzeit auszurichten. Der Schriftstil des Buches lässt sich zügig lesen. Ich mag die gekonnten Wortspielereien. Gerade bei den Dialogen wird auf eine Stichwort häufig geschickt gekontert. Obiges Zitat ist ein Beispiel für den oft trockenen Humor. Es gibt aber auch ernste Themen. Das ist nicht nur der Mord, der die Gemüter bewegt. Auffallend ist, dass der Mann keinerlei persönliche Sachen bei sich hatte. Er wurde neu eingekleidet – mit Garderobe eines Werbeflyers. Beim Treffen in Katjas Restaurant bleibt natürlich die politische Diskussion nicht aus. Dabei habe ich eine Menge über dieses Fleckchen Erde dazugelernt. Hier treffen sich Vertreter zweier Bundesländer mit Belgiern. Manche Begriffe können durchaus zu Missverständnissen führen. Ein Reichsbürger ist in Deutschland etwas völlig anderes als in Belgien. Außerdem gibt es Diskussionen über Ostbelgien. Bei reichlich Alkohol werden ebenfalls die Kriegsjahre und Nachkriegsjahre aufgearbeitet. Schwieriger ist es für Mathilde. Sie hat einen Teil ihrer jüdischen Familie verloren und muss erleben, dass der Enkel ihrer besten Freundin sich rechtsradikalen Ideen verschreibt. Wie geht man mit einer solchen Situation um, zumal Mathildes 100. Geburtstag in wenigen Tagen ansteht? Als dann noch ein Fernsehteam auftaucht, braucht Katja Nerven wie Stahlseile. Nebenbei erzählt die Autorin während der Handlung weitere Lebensgeschichten. Eine davon betrifft Sandra, die Schwiegertochter des Goldenen Hochzeitspaares. Die junge Frau stammt aus Siebenbürgen. Deren Sprache hat erstaunlich viel Ähnlichkeit mit der der Luxemburger. Doch dann überschlagen sich die Ereignisse. Gekonnt werden alle Fäden zusammengeführt. Eine Karte zu Beginn des Buches veranschaulicht alle Handlungsorte. Im Vorwort werden nicht nur die Gegend, sondern auch die wichtigsten Protagonisten des Buches vorgestellt. Vor jedem Kapitel wird mit wenigen Worten auf den zu erwartenden Inhalt hingewiesen. Außerdem beginnt jedes Kapitel mit einem Rezept, das kursiv gedruckt wurde. Das Buch hat mir ausgezeichnet gefallen. Sympathische Protagonisten, eine abwechslungsreiche Handlung, sehr viel Lokalkolorit und mal humorvolle, mal ernste Gespräche nicht nur am Stammtisch haben dafür gesorgt. Auch mag ich geschickt eingestreute historische Fakten.

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    • 5
  • Netter Eifel-Krimi

    Umkehrschuss

    esposa1969

    02. November 2017 um 22:47

    Klappentext:Henkersmahlzeit in Katjas Einkehr?Auf dem Friedhof im Grenzörtchen Kehr liegt eine Leiche. Nicht, wie sich das gehört, ordentlich im Sarg, sondern mitten auf dem Rasen. Mit einem Loch in der Brust. Die Polizei steht vor einem Rätsel: Niemand kennt den Toten, nichts weist auf seine Identität oder Herkunft hin. Wie kann man ohne jeglichen Hinweis den Täter ermitteln? Doch dann führt die erste Spur ausgerechnet in Katja Kleins Restaurant Einkehr: Im Magen des Toten finden sich Bestandteile des schrägen Menüs vom Vorabend. Wer hat dem schönen jungen Mann die Henkersmahlzeit serviert?Für Katjas Freund, den belgischen Polizeiinspektor Marcel Langer, ist das Grund genug, die deutsche Polizei mit ungewöhnlichen Ermittlungsmethoden zu unterstützen.Schon zum achten Mal wird Martina Kempffs eigenwillige Ermittlerin in einen Kriminalfall verwickelt.Leseeindruck:Mit "UmKEHRschuss" von Autorin Martina Kempff liegt dem Leser ein solider und unterhaltsamer Eifel-Krimi vor.Kein gewöhnlicher Krimi, sondern eher ein gemütlicher und sehr spezieller, der auf die Eigenarten der Menschen in dieser Gegend aufmerksam macht. Zu jedem Kapitel finden wir ein regionales Kochrezept, das das Gelesene kurz unterbricht und auflockert. Mit viel Humor untermalt lernen wir das Örtchen KEHR in der Eifel kennen und dessen rund 60 Einwohner. Vorneweg die Stadtkarte hilft dieses Städtlein gut zu verorten. Obwohl dieser 8. Krimi dieser Reihe mein erster war, bin ich gut warm geworden mit der Handlung. Insgesamt ist dieser Krimi ein recht unblutiger, stellenweise ein wenig langatmig, im Großen und Ganzen aber ganz gut lesbar. Das Cover ist niedlich, wenn auch wenig auf Krimi hindeutend. Ich vergebe 3,5 Sterne, die ich hier auf 4 aufrunde.@ esposa1969 

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  • Turbulenzen in der Einkehr

    Umkehrschuss

    Bibliomarie

    Kehr in der Südeifel ist ein besonderer Ort. Ein Grenzort – zwischen Nordrhein-Westfalen und Rheinland Pfalz und die belgische Grenze verläuft direkt durch das Dorf mit seinen 3-4 Dutzend Einwohnern. Grenzorte bringen immer einen ganz besonderen Menschenschlag hervor, ganz besonders wenn sie von Krieg und Teilungen betroffen sind. Diese ganz eigenwilligen Menschen spielen auch eine Hauptrolle in Martina Kempffs 8. Krimi aus Kehr. Vielleicht fehlte mir das Vorwissen aus diesen Büchern, die Figuren, die sich ja über die Zeit entwickeln, befremdeten mich anfangs etwas. Ihre Handlungen blieben mir einfach nicht so recht erklärlich. Ich muss gestehen, dass ich mit ihnen nie so ganz warm wurde, wie ich das sonst so schätze. Gudrun, eine Mitarbeiterin des Restaurants „Einkehr“ findet einen Toten auf dem Friedhof, was ja nur dann ungewöhnlich ist, wenn er am Weg liegt und eine Schusswunde aufweist. Da Katja, die Wirtin der Einkehr, mit einem belgischen Polizisten verbandelt ist, der in seiner Freizeit bei ihr kellnert und gleichzeitig ermittelt und der deutsche Polizist ebenfalls Stammgast in ihrem Lokal ist, wird eben dieses Gasthaus zum Zentrum der Handlung. Da nebenbei auch noch der Küchenablauf organisiert werden muss, und die Verdächtigen ebenfalls unter dem Personal und den Stammgästen zu verorten ist, geht es also sehr turbulent zu im gar nicht so beschaulichen Kehr. Während also Goldene Hochzeiten, Runde Geburtstage und andere Feiern mit vielen Gästen organisiert werden müssen, Menüfolgen erdacht werden – die Rezepte sind abgedruckt und sind wirklich ausgefallen – rauchen auch gleichzeitig die Köpfe. Denn Katja kann nicht glauben, dass ihre Freunde, Mitarbeiter oder Stammgäste in den Todesfall verwickelt sind. Interessant fand ich die vielen Einschübe zur Geschichte und geografischen Besonderheit dieses Flecken in der Eifel, besonders die Grenzgängergeschichten aus der Nachkriegszeit. Allerdings haben mich diese Exkurse auch immer wieder vom Krimi abgelenkt, dessen Handlung nicht unbedingt stringent aufgebaut ist. Ich bin nicht warm geworden mit diesem Eifelkrimi, schade, es lag wohl bei meinem späten Einstieg in die Reihe.

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    • 2
  • Kehr Reihe/Katja Klein 08 - Umkehrschuss

    Umkehrschuss

    ChattysBuecherblog

    02. November 2017 um 07:49

    Sehr ansprechend ist die Karte, die die Kehr darstellt. Die einzelnen Punkte, sei es nun Auf dem Gericht mit dem angedeuteten Galgen oder auch das Zollhaus, lassen auf eine historische Gegend schließen. interessant ist auch die Aufteilung durch die Bundesländer. Gekonnt arbeitet MARTINA KEMPFF die Liste der Protagonisten in die Ortsbeschreibung von Kehr ein. Denn ja, Kehr gibt es wirklich. Oh, aber nicht nur das wirkt sehr ansprechend, sondern auch die Rezepte, die unter den Kapitelüberschriften erwähnt werden. Also mal ehrlich, einen Krimi lesen und dabei noch zum kochen inspiriert werden... kann es besseres geben? Deutlich hebt die Autorin die Zerrissenheit von Ostbelgien hervor. Manche Abschnitte gleichen deshalb auch mehr einer Geschichtsstunde denn eines Krimis, aber lehrreich und unterhaltsam sind die Ausführungen trotzdem. Allerdings waren mir die Ausführungen über das Deutsch/Belgische Grenzland, die Übernahme der Deutschen usw. schon stellenweise etwas zu ausführlich und langatmig, was aber wohl auch daran lag, dass diese Geschichte immer und immer angesprochen wurde. Der witzige, locker, leichte Schreibstil lässt die Seiten nur so dahin fliegen. Man wird nahezu von Kapitel zu Kapitel geschleudert und kann das Buch nur schwer aus der Hand legen. Da ich die ganze Zeit mitgerätselt hatte, wer denn nun der Mörder sein, war ich am Ende sehr überrascht. Zusammen mit einem großen Showdown wurde die Lösung präsentiert. Alle Protagonisten waren hervorragend ausgearbeitet, so dass ich mir schnell ein Bild von ihnen vor mein geistiges Auge zaubern konnte. Ihre Handlungen waren nachvollziehbar und stimmig. Fazit: Wie in den bisherigen Bänden der Reihe, so trägt auch dieser Band den Namen jenes Ortes in sich, in dem die Handlung erfolgt. Genau, nämlich Kehr. Bei der Titelvergabe zeigt sich großes kreatives Geschick, was sich auch in der Handlung widerspiegelt. Sehr gekonnt wurden Spuren gelegt, wieder revidiert, neue Informationen gestreut bis endlich.... tja, der grosse Showdown eben. Ich finde den Krimi zwar wirklich toll, aber 10,95 € für ca. 260 Seiten? Das finde ich schon etwas grenzwertig, zumal die Schrift auch noch sehr groß gehalten ist.

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    • 2
  • Mord im Grenzörtchen Kehr

    Umkehrschuss

    BuchHasi

    01. November 2017 um 18:38

    Ein Mann wird auf dem Friedhof tot aufgefunden. Er liegt erschossen überirdisch auf einem Stück Rasen. Doch niemand kennt ihn.Katja Klein führt ein Restaurant in der Nähe und ihre Mitarbeiterin findet die Leiche. Doch was hat das Essen von Katjas Menü in dem Magen des Toten zu suchen?Marcel Langer, Katjas Lebensgefährte, will die deutsche mit ungewöhnlichen Methoden unterstützen...Der Anfang war doch etwas spannend und es kamen viele Fragen auf. Doch im weiteren Verlauf plätscherte die Story vor sich hin und mich hat es einfach nicht gepackt. Auch wenn der Schreibstil gut und flüssig war und das Buch durch leckere Rezepte und Reime aufgelockert wurde. Die 2 Punkte sollen nicht bedeuten, dass das Buch schlecht ist: ganz und gar nicht!!! Lockere Wortwahl und witzige Dialoge bringen den Leser schmunzelnd durch das Buch und einige unerwartete Ereignisse geschehen auch, aber es war einfach nicht mein Geschmack!

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