Martina Kessler , Michael Hübner Von Kritik lernen ohne verletzt zu sein

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Inhaltsangabe zu „Von Kritik lernen ohne verletzt zu sein“ von Martina Kessler

Bei „Kritik“ denkt (fast) jeder zuerst an negative Kritik, und (fast) niemand steckt sie gerne ein. Dabei kann gerade der Blick von Außen helfen, sich selbst realistischer zu sehen und sich weiterzuentwickeln. Ein Buch für alle, die lernen wollen, konstruktive Kritik von neurotischer, unsachgemäßer Kritik zu unterscheiden und die ihre Kompetenz im Kritik-Einstecken ausbauen wollen.

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  • Von Kritik lernen!

    Von Kritik lernen ohne verletzt zu sein
    rschr

    rschr

    Konstruktive und neurotische Kritik, Harmonie und Frieden, die vier Persönlichkeitstypen, der gute Umgang mit Kritik – all diese Themen werden in diesem schönen, recht schmalen Büchlein behandelt und zu einem relativ großen Teil auch mit Bibelstellen belegt. Dass die Bibel in dieses Buch über das Kritisieren und Kritikempfangen Einzug gefunden hat, gefällt mir sehr gut. Auch die Hintergründe und Zusammenhänge der einzelnen Persönlichkeitstypen und ihrem Umgang mit Kritik habe ich mit Interesse gelesen – und mich und einige Personen in meinem Umfeld recht schnell wieder gefunden. Einiges aus dem Buch wird mir im Hinterkopf bleiben (besonders die Vorschläge dazu, wie man richtig Kritik anbringt), anderes war mir nicht neu, aber eine hilfreiche Auffrischung und Wiedererinnerung. Wer dieses Buch ernsthaft liest, ist herausgefordert, sich über sein eigenes Kritikverhalten Gedanken zu machen – das kann auch mal unangenehm sein, aber zu einem positiven Wachstum beitragen!

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    Sonnenblume1988

    Sonnenblume1988

    02. February 2014 um 20:54