Martina Magyari Auf Samtpfoten mitten ins Herz

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Inhaltsangabe zu „Auf Samtpfoten mitten ins Herz“ von Martina Magyari

Auf einem seiner Streifzüge wird der neugierige kleine Kater Minkus aus Versehen in einem Lastwagen eingesperrt. Als blinder Passagier reist er bis nach Lissabon – doch er hat nur ein Ziel: zurück nach Hause zu seinem geliebten Frauchen Julia. Für Minkus beginnt eine abenteuerliche Odyssee …

Ein traumhaft samtiges Katzenbuch. Ich war begeistert!

— Perle
Perle

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  • Martina Magyari - Auf Samtpfoten mitten ins Herz

    Auf Samtpfoten mitten ins Herz
    Perle

    Perle

    10. February 2015 um 15:55

    Klappentext: Auf einem seiner Streifzüge wird der neugierige kleine Kater Minkus aus Versehen in einem Lastwagen eingesperrt. Als blinder Passagier reist er bis nach Lissabon - doch er hat nur ein Ziel: zurück zu seinem geliebten Frauchen Julia, die ihm ein wundervolles Zuhause gegeben hat. Für Minkus beginnt eine abenteuerliche Odyssee ... Eigene Meinung: Dieses Buch kaufte ich bei ebay vor einigen Monaten. Da ich Katzen über alles liebe und selber einen Kater besitze, war dieser Roman ein absolutes Muss. Heute fiel es mir in die Hände und begann es kurzentschlossen zu lesen und hatte es in nur ca. 3 Stunden beendet. Die 187 Seiten flogen mir so um die Ohren. Es war spannend, sehr gefühlvoll und samtigweich geschrieben. Ich war von der ersten bis zur letzten Seite begeistert. Solche Romane müsste es öfters geben, Katzenbücher würde ich immer wieder gerne lesen. Kater Minkus hat wirklich viel erlebt, ob positiv oder negativ, die Ideen der Autorin sind ja so aus ihr herausgesprungen, es war richtig schön und angenehm es mit zu erleben, ich sah alles wie ein Film im Kino oder im TV ablaufen. Würde ihn mir gerne im Fernsehn oder auf Leinwand ansehn und mir auch die selbige DVD zulegen. Klasse! Hierfür vergebe ich liebendgerne gutgemeinte 5 Sterne.

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  • Rezension zu "Auf Samtpfoten mitten ins Herz" von Martina Magyari

    Auf Samtpfoten mitten ins Herz
    thiefladyXmysteriousKatha

    thiefladyXmysteriousKatha

    11. March 2013 um 12:27

    Auf Samtpfoten mitten ins Herz Mein erstes Buch von Martina Magyari, ein MUSS für Katzenfans. Klappentext Auf einem seiner Streifzüge wird der neugierige kleine Kater Minkus aus Versehen in einem Lastwagen eingesperrt. Als blinder Passagier reist er bis nach Lissabon - doch er hat nur ein Ziel: zurück zu seinem geliebten frauchen Julia, die ihm ein wundervolles Zuhause gegeben hat. Für Minkus beginnt eine abenteuerliche Odyssee... Inhalt Eines abends wird der kleine Minkus am Ufer eines Flusses von einem netten Mann gefunden. Munkus wurde in den Fluss geworfen, doch das kleine Katzenbaby überlebte. Am nächsten Tag wird der Kleine ins Tierheim gebracht, wo sich die Pflegerin Anna liebevoll um Minkus kümmert. Nach ein paar Monaten kommt die junge Julia ins Tierheim, denn sie wünscht sich nichts mehr als eine Katze. Minkus und sie verlieben sich direkt in einander und werden unzertrennlich. Doch eines Tages wird Minkus aus Versehen in einen Laster eingesperrt. Er landet in Lissabon, wo er von einem Rollstuhlfahrer aufgenommen wird. Doch es dauert nicht lange, da landet Minkus wieder auf der Straße und er muss sich alleine durchschlagen. Er lernt viele Katzen kennen und reist weit umher. Wird er am Ende zu Julia zurückfinden? Cover Ich finde das Cober wunderschön. Die kleine schwarze Katze ist sehr niedlich und passt gut zu der Geschichte. Das Taschenbuch ist vom Format her sehr klein, was ich gut finde, denn so eignet es sich perfekt zum Mitnehmen. Meinung Eine herzergreifende, spannende und süße Katzengeschichte, die das Abenteuer eines schwarzen Katers erzählt. Ich war schon auf den ersten Seiten völlig verliebt in Minkus. Der Kleine erlebt viel auf den 180 Seiten und ich habe immer mit ihm gefiebert, ob er am Ende wieder bei Julia ankommt. Die Geschichte hat mich persönlich sehr berührt, da mich Minkus sehr an meine eigene Katze erinnert hat. Frau Magyari kann die Eigenschaften von Katzen gut beschreiben und sie scheint eine echte Katzenliebhaberin (wie ich^^) zu sein. Ich habe das Buch in zwei Stunden durchgelesen, denn ich konnte es nicht aus der Hand legen. Es hat mich einfach verzaubert. Wer allerdings keine Katzen mag, wird auch dieses Buch nicht mögen. Der Schreibstil gefiel mir auch sehr gut, denn Martina Magyari kann wirklich mit Worten umgehen. 5 Sterne!

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  • Rezension zu "Auf Samtpfoten mitten ins Herz" von Martina Magyari

    Auf Samtpfoten mitten ins Herz
    Naoki

    Naoki

    24. December 2012 um 12:54

    Minkus, ein kleiner schwarzer junger Kater wird auf der Straße gefunden und in ein Tierheim gebracht. Dort wird er vorläufig großgezogen, bis eine nette junge Dame namens Julia ihn mit sich nach Hause nimmt. Julia ist ganz entzückt von dem Kleinen, bis er eines schönen Tages plötzlich verschwindet. Minkus reist um die halbe Welt, lernt bis zu 15 Besitzer kennen, gute und schlechte Menschen, Katzen und Hunde. Er lernt, wie er sich auf der Straße über Wasser hält, wo er etwas zu Essen findet und vergisst in seinem kleinen treuen Katzenherz niemals, wer ihm dieses Leben ermöglicht hat. Nachdem er an diesem einen verhängnisvollen Tag in einen Laster fällt und nicht mehr herausfindet, lernt er Antonio kennen, den Fahrer des Wagens. Dieser nimmt ihn mit sich bis nach Lissabon über die Grenze. Dort gibt er ihn an Alberto ab, einen ehemaligen Tänzer. Nachdem Minkus Alberto durch einen "Attentat" verliert und ihn nicht mehr wiederfindet, lernt Minkus Diva kennen. Eine nette Katzenlady, die das Leben auf der Straße schon besser gewöhnt ist. Auf den portugiesichen Straßen leben eine Menge weiterer Streuner, einige sind ihm wohlgesonnen, andere nicht. Minkus wird bald darauf von einem Dr. Weier mitgenommen, der ein großes Herz für Katzen hat. Nachdem ein Hund ihn verjagt, springt er Jana wortwörtlich in die Arme. In der Nähe einer Baustelle lernt er Harald kennen, auf der Baustelle Ali und Bernhard. Über zwei Jahre ist Minkus auf den Straßen unterwegs. Eine schöne und bewegende Geschichte. Sie ergreift das Herz, durch die schönen und schlimmen Erlebnisse des jungen Katers. Es hat mir sehr gefallen und ich habe das Buch in einem Rutsch durchgelesen. Die Kapitel sind sehr kurz gehalten, beschreiben aber doch das wichtigste. Jedoch muss ich anmerken, dass mir einige Szenen nicht ausführlich genug beschrieben wurden. Martina Magyari kratzt oft ein Geschehen nur leicht an, ehe es zum nächsten übergeht. Das wiederum finde ich sehr schade. Ich denke, dass es sich gelohnt hätte, auf einige Sachen weiter einzugehen. Sie beschreibt ausführlich die Gefühle des kleinen Katers und die der Menschen. Man kann gut nachvollziehen, wie sie sich fühlen und was sie alles erlebt haben. Man liest nicht nur ihre einzelnen Geschichten, sondern man nimmt sie in sich auf. Einige Dinge finde ich ein wenig weit hergeholt, da ich es mir so einfach nicht vorstellen kann. Aber vielleicht will bei einigen das Schicksal es wirklich so. Dieses Buch ist zu empfehlen und für Katzenliebhaber ein Muss. Es ist eine schöne niedliche Lektüre für Zwischendurch und lässt sich fließend lesen. Die Charaktere schließt man sofort in sein Herz. Das schwere und schöne Leben eines Katers zärtlich beschrieben und einfach zum gern haben. - Jedes Buch ist es wert, gelesen zu werden.

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  • Rezension zu "Auf Samtpfoten mitten ins Herz" von Martina Magyari

    Auf Samtpfoten mitten ins Herz
    WildRose

    WildRose

    06. January 2012 um 13:10

    Sehr süßes Katzenbuch und eine gute Lektüre für zwischendurch. Kann man auch eventuell seinen Kindern vorlesen. Ich hab dafür nicht mal einen Tag gebraucht. Allzu spannend ist das Buch natürlich nicht, aber dafür umso niedlicher. Bestimmt unterhaltsam für alle Katzenfreunde.

  • Rezension zu "Auf Samtpfoten mitten ins Herz" von Martina Magyari

    Auf Samtpfoten mitten ins Herz
    Bokmask

    Bokmask

    17. April 2011 um 10:30

    Als Katzenliebhaber habe ich das Cover gesehen und musste dieses Buch einfach lesen. Da auch meine Katze pechschwarz war, ging kein Weg daran vorbei. Minkus, unser Titelheld, wird mitten in der Nacht an einem Seeufer von einem Radfahrer gefunden und mit nach Hause genommen. Er ist zu dieser Zeit noch ein Katzenbaby. Der Retter kann Minkus aber nicht behalten, da seine Frau allergisch auf Katzen reagiert. So kommt Minkus in ein Tierheim, wo er sehr liebevoll von der Pflegerin aufgezogen wird. Und dort erhält unser Held auch seinen Namen. Nachdem Minkus aus dem Gröbsten raus ist, wird er an sein erstes Zuhause vermittelt. Julia ist beim ersten Anblick schon verliebt in diesen schwarzen Kater, der nur um eine Pfote einen weißen Fellring hat. Dieses Merkmal soll in der Geschichte noch sehr wichtig werden. Viel mehr möchte ich hier nicht verraten. Diese Geschichte hat es in sich, aber nicht auf die schreckliche Weise, sondern eher auf die herzliche. Die Autorin beschreibt Minkus´ Reise durch halb Europa in einem sehr schönen flüssigen Schreibstil. Ich konnte mir die jeweiligen Schauplätze alle sehr gut vorstellen. Auch die gefühlvollen Beschreibungen vom Wesen der Katze und der Menschen, die sie auf ihrer Reise trifft, waren fast schon plastisch. Minkus´ Gedankengänge haben mich schmunzeln, aber auch schlucken lassen. Er hat auf seinem Weg viele Menschen kennengelernt, aber tief im Inneren nie seinen ersten Menschen, Julia, vergessen. Das Einzige, was mich etwas gestört hat, war, dass Minkus auf seinen verschiedenen Stationen auch immer einen anderen Namen von den Menschen bekommen hat. Und dass die Autorin ihn dann ein paar Mal mit dem neuen Namen titulierte, dann aber wieder zu Minkus zurückgekehrt ist. Fazit: Eine wundervolle Lektüre für alle Katzenliebhaber! Ich werde ganz bestimmt nach weiteren Romanen dieser Autorin Ausschau halten. Ich vergebe fünf von fünf Sternen.

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  • Rezension zu "Auf Samtpfoten mitten ins Herz" von Martina Magyari

    Auf Samtpfoten mitten ins Herz
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    12. April 2011 um 14:28

    Nennen wir diesen Kater einfach "Minkus". Der kleine bekommt zwar in seinem Leben noch so manch anderen Namen, aber Minkus, das ist der Name, den Julia ihm gab... Julia ist die Frau, die Minkus über alles liebt. Doch als ihr kleiner Kater endlich aus ihrer Wohnung türmen kann, um vielleicht doch einmal den ein oder anderen Spatz zu fangen, gerät der kleine in einen Lastwagen und fährt so spontan nach Portugal. Hier beginnt Minkus Reise und er zeigt dem Leser was einem kleinen Kater alles so im Leben passieren kann. Doch Achtung, nicht immer ist alles schön... Besonders das Gefühl, wenn ein kleines Katzenherz nach seinem Frauchen ruft, doch tausende von Kilometer die beiden trennen. Wer eine Katze hat, der weiß, wie sehr man an den kleinen Minitigern hängen kann. Kein Wunder also, dass Julia eigentlich nur ihren kleinen Kater zurückhaben möchte. Auch der Leser beginnt sein Herz an Minkus zu verschenken und so ist man schon einmal sehr gespannt, wie es ausgeht. Die 192 lassen sich im Nu lesen - gerade auch wegen den kurzen Kapiteln. Anders als erwartet ist das Buch nicht aus Minkus Sicht geschrieben. Er erzählt einem nicht aus seinem Leben, wie es zum Beispiel Nero Corleone tut, aber dennoch schafft es das Buch den Leser Anteilnehmen zu lassen, auch an den inneren Gefühlen. Julia erzählt einem mehr oder weniger Minkus geschichte, das ist vielleicht Anfangs unlogisch, am Ende gibt es aber irgendwie auch Sinn, doch ich will ja nicht zu viel verraten. Was mir an dem Buch besonders gefiel, war, dass Minkus zwar Sehnsucht nach seiner Julia hatte, aber das Leben auch so nahm, wie es eben war, so schloss er eben auch seine anderen Besitzer in sein Herz und aus einem Kurztrip wurden schließlich fast zwei Jahre. Auch die Art, wie Martina Magyari die Menschen beschreibt gefällt mir gut. Sowohl Sonnen- als auch Schattenseiten werden gezeigt und nehmen den Leser mit. Eigentlich habe ich an diesem Büchlein kaum was auszusetzen. Das Einzige was mich störte war, dass ich mir gewünscht hätte, das Julia und Minkus ein wenig mehr Platz gehabt hätten und ihre Beziehung ein wenig mehr Tiefe gehabt hätte. Man nimmt als Leser zwar an, dass die beiden sich schnell gefunden haben, aber ein wenig mehr, das hätte dem Buch gut getan und auch ein wenig mehr Realismus eingebracht. Verwirrend war, dass im Buch auf einen 2. Teil hingewiesen wird, nur das Julia da plötzlich Lea heißt? Wer das Buch gelesen hat, wird wissen, dass das eher nicht passt. Vielleicht ein Druckfehler?

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  • Rezension zu "Auf Samtpfoten mitten ins Herz" von Martina Magyari

    Auf Samtpfoten mitten ins Herz
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    04. April 2011 um 19:43

    " Mein schwarzer Kater Minkus träumt auf meinem Schoß, vielleicht von seinen Wanderjahren, die jetzt hinter ihm liegen". Neugierig wie Katzen mal so sind, wird alles untersucht und beobachtet. So ist auch der Jungkater Minkus. Bei einer Entdeckungtour schlüpft er hinter eine Autoplane, als der Wagen startet ist Minkus gefangen. Aus eigener Kraft kann der Kater sich nicht befreien, aus Erschöpfung schläft Minkus ein. In der Zwischenzeit sucht Julia, sein Frauchen ihn verzweifelt. Gibt Suchanzeigen aus, klappert die Tierheime ab - aber alles vergeblich. Minkus bleibt verschwunden. Martina Magyari beschreibt Minkus diverse Abenteuer in liebevoller Art, die Kapitel sind kurz und schnell gelesen. Man leidet förmlich mit Minkus, einige Kapitel sind nicht harmonisch und nett....im Gegenteil, es werden so manche negativen Aspekte aufgezeigt. Da schämt man sich als Mensch, was wir alles unseren stummen Mitgeschöpfe antun! Man erfühlt die Symphatie, die zwischen Minkus und seinem Frauchen herrschen, das hätte man gewiß mehr ausbauen können. " Und da war er wieder, dieser ferne zärtliche Klang, der immer in seiner Katzenseele gewesen war. So konnte nur Julia " Minkus " sagen". Aber....für Minkus jahrelange Reise ist mir das Buch extrem dünn geraten, hätte mehr erwartet. Manche der Kapitel sind zu schwammig geschrieben, die Autorin kratzt nur an der Oberfläche. Trotz diesem Schwachpunkt habe ich mich gut unterhalten. Das Katzenbuch gehört eigentlich in das Buchregal jeden Katzenfans. Fazit: Eine gute Katzenunterhaltung, die einen begeistert.

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  • Rezension zu "Auf Samtpfoten mitten ins Herz" von Martina Magyari

    Auf Samtpfoten mitten ins Herz
    tedesca

    tedesca

    21. December 2010 um 12:02

    Die Geschichte des Katers Minkus ist ziemlich aufregend, wobei sie auch immer die Schicksale von Menschen anspricht, die einsam und verletzt den Trost gerne annehmen, den eine Katze zu spenden weiß, wenn man sie gut behandelt. Natürlich ist die Geschichte recht an den Haaren herbeigezogen, aber ich denke, einem echten Katzenfreund geht es ohnehin mehr um die Beschreibungen der Samtpfoten als die Authentizität ihrer Abenteuer. Immerhin werden die Tiere nicht vermenschlicht oder fangen gar an zu sprechen, das mag ich nämlich normalerweise garnicht. Alles in allem ein nettes Büchlein für einen kuscheligen Nachmittag, am besten, mit einem schnurrenden Katzentier am Schoß.

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  • Rezension zu "Auf Samtpfoten mitten ins Herz" von Martina Magyari

    Auf Samtpfoten mitten ins Herz
    abuelita

    abuelita

    21. February 2010 um 19:15

    Ich hab mich schon gewundert, als ich den Klappentext dann las - und mich gefragt: wie hat die Autorin das alles auf den 187 Seiten untergebracht? Die erste Enttäuschung war, dass wirklich die Autorin - in Namen von Jane, der ersten "Besitzerin" von dem kleinen Kater Minkus...die Geschichte erzählt und nicht etwa der Kater selbst. Der wiederum versteht die Menschen nicht mal, etwas, das jeder, der Katzen kennt und liebt, den Kopf schütteln lässt.... Die Geschichte ist recht simpel und mit vielen Unwahrscheinlichkeiten gespickt und von der liebenswerten, geheimnisvollen und ab und zu mystischen Art der Katzen kommt so gut wie gar nichts rüber. Was soll daran wohl die Seele eines Katzenliebhabers berühren, fragte ich mich dann ebenfalls - jemand, der Katzen kennt und liebt, wird über dieses Buch nur mehr als verwundert sein; im besten Fall!

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