Martina Reimann

 4,2 Sterne bei 10 Bewertungen
Autor von George, George und weiteren Büchern.
Autorenbild von Martina Reimann (©Martina Reimann)

Lebenslauf von Martina Reimann

Martina Reimann lebt mit ihrem Mann und ihren zwei Katzen in Kassel. Sie hat an der Universität Kassel einen Master in Politikwissenschaften und ein 1. Stattsexamen in Politik und Anglistik abgeschlossen. Das Anglistikstudium sowie ihre Aufenthalte in England sind der Grund, warum ihre Geschichten fast ausschließlich in England handeln. Seit ihrer Kindheit schreibt sie Gedichte und kürzere Geschichten. Erst zum Ende ihres Studiums hat die Autorin damit begonnen, Geschichten in Bücherlänge zu verfassen, um diese dann zu veröffentlichen.

Martina Reimanns Geschichten werden durch die Charaktere erzählt und bieten dadurch einen Einblick in ihr Seelenleben. Inspiriert durch Autor*innen wie Paul Auster, Henning Mankell, Haruki Murakami, Sylvia Plath und Agatha Christie enthalten ihre Erzählungen zudem zahlreiche Spannungselemente.

 

Botschaft an meine Leser

Hallo liebe Leser,


ich lasse meine Geschichten am liebsten durch meine Charaktere erzählen, um gleichzeitig einen Einblick in ihr Seelenleben zu geben. Dabei darf die Spannung natürlich auch nicht zu kurz kommen. Hier und da noch ein Spritzer Humor und mein Roman ist rund.

Liebesgeschichten gibt es nur am Rande und sind auch nicht immer mit Happy End.

Wenn euch diese Elemente einer Geschichte ansprechen, holt euch meinen ersten Roman "George Der Mann, der sich selbst verlor".

Viel Freude beim Lesen!

Neue Bücher

Cover des Buches George (ISBN: 9783752661668)

George

Neu erschienen am 16.02.2021 als Taschenbuch bei BoD – Books on Demand.

Alle Bücher von Martina Reimann

Cover des Buches George (ISBN: 9783750499096)

George

 (10)
Erschienen am 15.10.2020
Cover des Buches Jahreszeiten des Lebens (ISBN: 9783891024140)

Jahreszeiten des Lebens

 (0)
Erschienen am 01.01.2001
Cover des Buches George (ISBN: 9783752661668)

George

 (0)
Erschienen am 16.02.2021

Neue Rezensionen zu Martina Reimann

Cover des Buches George (ISBN: 9783750499096)A

Rezension zu "George" von Martina Reimann

Bewegend und spannend
Alexandra_Garellivor einem Monat

Klappentext:

Der fünfunddreissigjährige eher introvertierte George Sugarman leidet unter massiven Albträumen. Nicht lange und seine Schlaflosigkeit lässt ihn des Nachts durch die Strassen Londons ziehen. Zunehmend fällt es ihm schwer zwischen Traum und Realität zu unterscheiden und er entwickelt für ihn untypische Aggressionen. Auf einem seiner Streifzüge wird er durch ein Ereignis damit konfrontiert, dass sein Vater ihn und seine Mutter verliess als George sechs Jahre alt war.

Es war einmal eine Strassenbahn. In der Strassenbahn sass ganz früh am Morgen eine Frau und blickte aus dem Fenster. Auf einer Bank neben der Haltestelle sass ein Mann mit seiner kleinen Tochter auf dem Schoß. Friedlich und glücklich sahen sie aus. Die Frau war so angetan von dem Anblick, dass er sie nicht mehr losliess.

Die Idee für George war geboren und mit ihr einige Fragen. Was ist ein Traum, was Realität und was hat George in die Schlaflosigkeit getrieben?

Das Buch ist keine einfache Kost, hat alles, was ein Drama braucht und geizt nicht mit überraschenden Wendungen. Die Melancholie, die wie ein Nebel über der Geschichte schwebt, hat mich selbst dann nicht losgelassen, als ich mit Lesen längst fertig war.

Zusammen mit George habe ich mich auf die Suche nach dem Grund seiner immer grösser werdenden Aggressivität begeben.  

Nicht alle Protagonisten waren mir sympathisch. Aber dieses Negative macht sie zu dem, was sie sind. Reale Figuren mit einer Vergangenheit, mit Gefühlen, mit Ecken und Kanten.

Martina hat ihren ganz eigenen Stil, die Geschichte zu erzählen. Flüssig und spannend führt sie durch die düstere Thematik der Story rund um George. Und das Ende kommt dann auch sehr überraschend.

Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung und 4 von 5 Sterne.

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Cover des Buches George (ISBN: 9783750499096)E

Rezension zu "George" von Martina Reimann

Sehr empfehlenswert
ella-steinvor 4 Monaten

Martina Reimann hat mit „George – Der Mann, der sich selbst verlor“ einen durchgängig spannenden Roman rund um ihren Protagonisten George geschrieben. Schauplatz ist das (nächtliche) London. Der Autorin ist es gelungen, die verschiedenen Ebenen von Wirklichkeit und (Alb-)Traum, Vergangenheit und Gegenwart, innerem Ich der Figur und sowie äußerem Tun zu vereinen. Gleichzeitig knöpft sich mit scheinbar mühelos noch die Seele der Nebenfiguren und die der Leser selbst vor. Ausschlaggebend für das Funktionieren des Romans ist in meinen Augen die beeindruckende Leichtigkeit des ansprechenden Schreibstils, die einen durch die Seiten führt. Das überraschende Ende verdient einen Extra-Stern, denn auch ohne hätte ich das Buch weiterempfohlen. Der Inhalt lässt herrlichen Interpretationsspielraum und macht, was viel mehr Bücher machen sollten: Es regt an, sich wirklich damit auseinanderzusetzen und sich nicht nur berieseln zu lassen. 

Danke für das Lesevergnügen. Ich werde das Buch bestimmt noch einmal lesen.

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Cover des Buches George (ISBN: 9783750499096)C

Rezension zu "George" von Martina Reimann

Was kann man dazu sagen
cat10367vor 5 Monaten

Dieses Buch handelt von George, 35 Jahre alt, alleinerziehend, als Müllmann arbeitend, und seinen Familienbeziehungen.

Es geht um das Verhältnis zu seiner Mutter und seinem Vater und um das Thema Liebe.

Dies wird dargestellt anhand seiner Gespräche mit seiner Therapeutin, aber auch durch seinen Alltag.

Anfänglich wird alles aus der Sicht von George dargestellt, ab der Mitte des Buches kommen aber auch andere Perspektiven zum Einsatz. Dies hat das Lesen insgesamt zwar spannender gemacht, aber leider auch schwerer, da ich zu Beginne eines Kapitels meist nicht wusste, wer gerade erzählt. Das tat meinem Lesefluss nicht wirklich gut.

Von mir gibt es insgesamt 4 Sterne für dieses Buch.

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Gespräche aus der Community

Hallo liebe Leser,

in meinem Roman "George Der Mann, der sich selbst verlor" lasse ich meinen gleichnamigen Protagonisten einiges durchmachen. Das beginnt in seiner Kindheit und hört erst zum Ende des Buches auf.

Triggerwarnung: George hat zahlreiche, auch mal brutale, Albträume.

Interesse geweckt? Dann mach bei der Verlosung und der anschließenden Leserunde mit.

Ich freue mich auf zahlreiche Beiträge

Hallo alle zusammen,

seit meiner Kindheit leide ich unter Phasen von Schlaftörungen und schlimmen Albträumen. Mit diesem Buch habe ich versucht, ein paar dieser zu verarbeiten und dem Ganzen noch etwas Nützliches abzugewinnen. Deshalb hier aber auch eine Triggerwarnung: die Träume sind oftmals auch recht brutal.

Ansonsten ist der Roman aber vollständig fiktional. Natürlich haben die Figuren auch mal ein oder zwei Eigenschaften von mir. Aber sowas lässt sich nun einmal nicht vermeiden.

Ich habe mich tatsächlich völlig unbewusst dazu entschieden, die Geschichte aus der männlichen Perspektive zu erzählen. Es fühlte sich einfach natürlich an und außerdem liebe ich den Perspektivwechsel.

Die Reaktionen meiner Testleser*innen reichte von "ich konnte es nicht weglegen" bis zu "ich mag es nicht aufs Glatteis geführt zu werden". Wobei letzteres ja auch reizvoll sein kann.

Ich freue mich auf eure Fragen und Anregungen.


106 BeiträgeVerlosung beendet

Zusätzliche Informationen

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in 10 Bibliotheken

von 3 Lesern aktuell gelesen

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