Martina Richter Mopsnacht: Holmes und Waterson ermitteln wieder

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Inhaltsangabe zu „Mopsnacht: Holmes und Waterson ermitteln wieder“ von Martina Richter

Holmes ist hin und weg: Es gibt eine neue Mopsdame am Ort, die genauso geheimnisvoll wie ihr eigenwilliges Frauchen ist. Doch während Holmes und die anderen Dorfbewohner von den neuen Nachbarn völlig eingenommen sind, tragen sich immer mehr merkwürdige Dinge zu. Gerade noch rechtzeitig erkennt Mopsdedektiv Holmes den entscheidenden Zusammenhang. Denn Watersons Freundin Jackie und ihr ungeborenes Baby schweben plötzlich in tödlicher Gefahr. Gemeinsam mit neuen und alten Freunden begeben sich Holmes und Waterson wieder auf Spurensuche … 

Witziger Krimi - nicht nur für Möpse und ihre Menschen

— Bibliomarie

Der vierte Fall für Mops Holmes. Diesmal der mysteriöseste Fall, den er bisher lösen musste

— spozal89

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Flugangst 7A

Enttäuschend. Die Story verliert sich in zu vielen Handlungssträngen, was das Mitgefühl für die Protagonisten erschwert.

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  • Der vierte Fall für Holmes und Waterson

    Mopsnacht: Holmes und Waterson ermitteln wieder

    Lerchie

    04. May 2017 um 13:08

    1816. Eine hochschwangere Frau wird verfolgt. Sie versteckt sich in einer Scheune und bringt dort allein und ohne Hilfe ihr Kind zur Welt. Das konnte ja fast nur schiefgehen….Die Scheune, die Marlene erhalten hatte, musste zu einem Pferdestall umgebaut und Pferde gekauft werden. Doch was in dieser Scheune gefunden wurde….Eine Frau mit einer Mopshündin namens Bena Hula war zugezogen. Doch Marlene lehnte es ab, Bena Hula von ihrem Mops decken zu lassen. Allerdings wurde dieser dann unfreiwillig gedeckt…. Die Dame regte sich darüber super auf und wollte Holmes, den Übeltäter bei sich haben….Jacky, die Freundin von Marlene und auch Freundin von Waterson war hochschwanger. Doch dann war sie plötzlich verschwunden….Alle machten sich auf die Suche nach Jacky….Wer war die hochschwangere Frau, die auf der Flucht vor ihren Verfolgern war? Warum wurde sie verfolgt? Und was passierte in der Scheune, das schiefgegangen war? War es dieselbe Scheune, die Marlene bekommen hatte? Was fanden sie in dieser Scheune? Warum wollte Marlene nicht, dass einer ihrer Möpse Bena Hula deckte? Hat Holmes sie gedeckt? Und warum regte sie sich so furchtbar darüber auf? Warum wollte sie unbedingt nun auch Holmes behalten? Was ist mit Jacky passiert? Ist sie entführt worden? Würden sie Jacky finden? Alle diese Fragen – und noch viel mehr – beantwortet dieses Buch.Maine MeinungDas Buch ließ sich wieder sehr leicht und flüssig lesen. Die Autorin schreibt unkompliziert, es gab keine Fragen nach dem Sinn von Worten oder gar Sätzen. In der Geschichte war ich auch schnell drinnen, und in die Protagonisten konnte ich mich gut hineinversetzen. Die Verfolgung der Frau am Anfang des Buches zieht sich durch fast das ganze Buch, wobei es dann aber auch um Nachfahren von ihr ging. Durch diese Verfolgung war das Buch auch gleich spannend. Mir war jedoch sofort klar, dass das gefundene Babyskelett aus der Scheune das Baby von damals sein musste. Doch wie alles zusammenhing, das erfährt man natürlich erst am Ende des Buches. Und es war spannend bis zum Ende. Die arme hochschwangere Jacky tat mir so leid… Dass am Ende noch jemand starb, da war derjenige selbst dran schuld. Auf jeden Fall bekommt das Buch von mir eine Lese-/Kaufempfehlung und volle Bewertungszahl. 

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  • Witziger Krimi

    Mopsnacht: Holmes und Waterson ermitteln wieder

    Bibliomarie

    17. March 2017 um 15:56

    Der clevere Mops Holmes kommt einfach nicht zur Ruhe. Auch dieses Mal ist wieder sein kriminalistisches Talent gefragt. Es wäre ja alles recht einfach, wenn diese Menschen nur auf ihn hören würden, aber eingeschränkt in ihren Sinnen, verstehen sie kein Hündisch.Frauchen hat sich einen Traum erfüllt und eine alte Scheune ersteigert, damit sie ihre Menagerie noch um ein Pferd erweitern kann. Natürlich hat Holmes sie dabei beraten und so kommt sie nicht nur mit Cooper zurück, sondern hat auch noch Collino dabei, den sie kurzerhand vorm Pferdemetzger gerettet hat. Aber in dieser Scheune gibt es ein dunkles Geheimnis, unter altem Stroh wird eine mumifizierte Säuglingsleiche entdeckt und wie gruselig: auf dem Balken darüber sind die Worte eingeritzt – Marlene Schuster – und genau so heißt Holmes Frauchen. Die Namensgleichheit ist ja kein Zufall, Frauchen Marlene ist viel tiefer von der Geschichte betroffen, als sie ahnt.Wäre Holmes nicht so abgelenkt gewesen, Frau Distel, eine neue Nachbarin mit abscheulichen Angewohnheiten, ist das Frauchen von Bena Hula, einer sehr kapriziösen Mopsdame, wäre er vielleicht schon früher auf die entscheidenden Spuren gestoßen. So aber lässt er sich den Kopf verdrehen und tapst in die Liebesfalle.Wie immer ist bei Martina Richters Mopskrimis der Unterhaltungsfaktor sehr hoch. Dabei gefällt mir, dass die Geschichten nie ins Alberne abgleiten. Wenn man erstmal akzeptiert, dass Holmes ein Hund mit detektivischem Spürsinn ist – und dass Möpse etwas Besonderes sind – weiß man nicht erst seit Loriot, macht dieser Krimi mit seinen Ausflügen in die Vergangenheit viel Spaß. Natürlich kommen auch die menschlichen Verwicklungen nicht zu kurz, denn es sind ja immer die Menschen, den anderen etwas antun, wie Holmes weiß. Dem Charme dieses Krimis kann man sich nur schwer entziehen und dazu muss man nicht mal ein ausgesprochener Mopsfan sein. Auch der vierte Band hat nichts von der Frische seiner Vorgänger verloren, die Handlungsideen der Autorin sind schier unerschöpflich. Eine amüsanter, locker zu lesender Krimi, der aus einer ungewöhnlichen Perspektive erzählt wird. Ein Muss für Fans von Martina Richter und eine Empfehlung für Leser, die Spaß an witzigen Krimis haben.    

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  • Mops Holmes ermittelt wieder

    Mopsnacht: Holmes und Waterson ermitteln wieder

    spozal89

    04. March 2017 um 18:04

    Ein neuer Fall für Mops Holmes und seinem Polizeifreund Waterson. Doch diesmal viel mysteriöser als sonst. Doch von Anfang an: Jacky, Watersons Freundin steht kurz vor der Geburt ihres ersten Kindes, als sie plötzlich spurlos verschwindet. Doch wo kann die hochschwangere nur sein? Hat vielleicht die etwas komische neue Bewohnerin von Knieslingen, Violetta Distel und ihre Mopshündin vielleicht was damit zu tun? Und vorallem, was hat die Dame bewogen, nach Knieslingen zu ziehen. Gemeinsam mit seinen tierischen und menschlichen Freunden wird auch dieses Mal wieder Holmes gute Nase gebraucht. Kann er Jacky aufspüren und das Geheimnis von Violetta lüften? Doch es wäre alles viel einfacher, wenn die neue Moosdame nicht so gut riechen würde.... "Mopsnacht" ist nun schon der vierte Band um Moos Holmes von Martina Richter. Bisher habe ich alle Teile gelesen und ich empfehle auf jedenfall vorher die drei anderen Teile zu lesen. Der Schreibstil ist wie gewohnt locker und leicht und man war sofort wieder im Geschehen von Knieslingen drin. Toll an diesem Teil fand ich, dass es Rückblenden in die Vergangenheit gab und sich diese mit der Gegenwart vermischten. Das brachte eine gewisse Spannung in den Handlungsverlauf. Bis zum Schluss wusste man nicht so recht wer Violetta so wirklich ist und das mochte ich. Ansonsten gab es nach wie vor die gleichen Charaktere, viel neues kam nicht hinzu. Dennoch freue ich mich auf weitere Geschichten um den kleinen Dedektiv Holmes, da es immer wieder Spaß macht sie zu lesen.

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  • Mopsig gute Unterhaltung

    Mopsnacht: Holmes und Waterson ermitteln wieder

    seschat

    03. March 2017 um 17:39

    INHALTIm schwäbischen Knieslingen wird eine alte Babymumie aus dem Jahre 1816 entdeckt und auch die neue extrovertierte Einwohnerin Violetta Distel samt Mopsdame Bena Hula bringt den Dorfalltag gehörig durcheinander; von Mops Holmes aufkommenden Frühlingsgefühlen ganz zu schweigen. Doch nicht nur beim altklugen wie verständigen Mops Holmes, sondern auch bei seinem stets korrekten Kriminalkollegen Kommissar Johannes Waterson liegen die Nerven blank, denn dessen Freundin Jackie erwartet ihr erstes Kind...MEINUNGAuch der nunmehr vierte Tierkrimi aus der Feder von Martina Richter lässt beim Leser keine Ermüdungserscheinungen aufkommen. Im Gegenteil, durch die Weiterentwicklung der beiden Hauptcharaktere Holmes und Waterson werden die Geschichten immer interessanter, unterhaltsamer und vielschichtiger. Zudem finde ich den liebevollen wie respektvollen Umgang mit Tieren, der in dieser Romanreihe propagiert wird, sehr löblich und nachahmenswert. So hat Holmes Frauchen Marlene mit der Zeit aus ihrem Heim ein Auffangbecken für Tiere jeglicher Art geschaffen (Hunde, Katzen, Pferde). Dass diese tierischen Figuren dann auch noch sprechen können und im Fall von Holmes sogar ihre männlichen Kriminalkollegen bei der Verbrechensaufklärung übertreffen, ist filmreif und sorgt während der Lektüre für einige Lacher. Die harmonische Verbindung von Mensch und Tier wird hier in seiner Perfektion gezeigt und einfach wunderbar herzlich in Worte umgesetzt. Aufgrund der privaten Unruhe der beiden Protagonisten Holmes und Waterson gerät der Kriminalfall anfangs etwas ins Hintertreffen. Aber ab dem zweiten Drittel dominiert er dann wieder über das private Klein-Klein, weil nun auch Freunde in Gefahr sind.FAZITEine mopsig gute Unterhaltungslektüre, die Gott sei dank auch eine weitere Fortsetzung erfahren wird. Ein Must-Read für Hunde- bzw. Mopsliebhaber und jene, die es noch werden wollen. 

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  • Gelungener vierter Band

    Mopsnacht: Holmes und Waterson ermitteln wieder

    Jisbon

    03. March 2017 um 04:07

    "Mopsnacht" hat mir ebenso wie die ersten drei Bände gut gefallen. Besonders interessant fand ich dieses Mal, dass einige Kapitel in der Vergangenheit (1816) spielen und man als Leser direkt bei den Ereignissen dabei ist, die für den aktuellen Fall eine entscheidende Bedeutung haben. Für mich war zwar von Anfang an ziemlich vorhersehbar, wer der Täter ist und ich hatte eine Ahnung, was das Motiv betrifft, aber in Bezug auf letzteres ist es der Autorin doch gelungen, mich zu überraschen und auch sonst war der Fall keineswegs langweilig. Es gab einige Wendungen und Komplikationen, mit denen Holmes und seine menschlichen Gefährten sich herumschlagen mussten, und dadurch, dass Menschen aus seinem direkten Umfeld in Gefahr und involviert sind, wurde das ganze natürlich gleich noch spannender. Gefallen hat mir auch, dass es letztlich keine schwarz/weiß-Zeichnung gab und die Motive gut herausgearbeitet wurden.Neben den Ermittlungen, die wie immer (für einen Tierkrimi) ziemlich realistisch dargestellt waren, spielt auch Holmes' Familie eine wichtige Rolle. Dabei gab es einige Konflikte und ein paar sehr unterhaltsame Szenen, vor allem in Bezug auf das Liebesleben des Polizeimopses. Die neuen Charaktere, die eingeführt wurden, sind auf jeden Fall sympathisch und interessant und gerade das Ende bietet einiges an Potential für weitere Bücher. Was die Autorin in ihrem Nachwort über den geplanten fünften Band schreibt, klingt definitiv vielversprechend._________________Herzlichen Dank an den Verlag, der mir das Buch über Netgalley zur Verfügung gestellt hat.

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