Martina Riemer Road to Hallelujah

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Inhaltsangabe zu „Road to Hallelujah“ von Martina Riemer

**Ein wunderbar romantisch-rockiger Sommerroman** Nach dem Tod ihrer Großmutter beschließt Sarah sich ihren großen Traum zu erfüllen: eine Reise nach New York mit nichts als ihrer Gitarre im Gepäck. Doch dann wird sie von ihrem besorgten Bruder dazu überredet, mit dem Aufreißer und Weltenbummler Johnny die Reise anzutreten. So hatte sich Sarah die Erfüllung ihres Traums nicht vorgestellt. Und Johnny sich seinen Amerika-Trip ganz sicher auch nicht. Zu allem Überfluss wird auch noch Sarahs geliebte Gitarre während des Flugs zerstört. Nur gut, dass Sarah nicht die Einzige mit einem Instrument im Gepäck ist… //Textauszug: Trotz des atemberaubenden Ausblicks und der freien Sicht musste ich mich immer wieder heimlich umdrehen und zu Johnny linsen. Wie er dort stand mit überschäumendem Selbstvertrauen und begeisterten Zuhörern und mitreißend Song um Song sang, war er vollkommen in seinem Element. Dabei war er noch schöner als der Anblick hinter mir, was eine echte Leistung war, wie ich eingestehen musste. Dann noch diese tiefe, rauchige Stimme, bei der jeder Ton perfekt passte. Ich hätte ewig zuhören und ihn ansehen können. Bevor ich bewusst darüber nachdenken konnte, richtete ich die Kamera auf ihn und lichtete diesen Moment für die Ewigkeit ab. So schnell es passiert war, so rasch senkte ich die Arme wieder und verstaute die Kamera in meiner Tasche, aber ohne von ihm weg zu sehen. Als hätte er meinen Blick gespürt, sah er zu mir herüber.//

Schöne romantische Geschichte, die sich schnell und einfach lesen lässt

— Tatsodoshi

Mein Monatshightlight! Empfehlenswert für jeden, der Musik mag

— ImkeL

Anfang und Mittelteil waren unglaublich stark, absolut 5-Sterne-verdächtig, aber die letzten 50-70 Seiten haben mich etwas enttäuscht.

— Stinsome

Ganz nett....

— Bjjordison

Klarer Fokus auf Gefühlsduseleien, wenig tatsächliche Handlung. Das reicht nicht aus, um mich zu begeistern.

— katha_dbno

Tolles Buch mit Gänsehautfeeling!

— Cat_Crawfield

eine zutiefst berührende Liebesgeschichte :)

— lisaa94

Es geht um Liebe und Musik ... eine berührende Liebesgeschichte mit Tiefgang, die mit ihren humorvollen Dialogen punktet!

— Sandsch

Lockere Lektüre für entspannte Sommertage mit viel Herz

— Yoyomaus

Auch dieses buch hat Martina wundervoll geschrieben. Alleine die musiktitel vor jedem kapitel ist ein toller einfall und so schön passend.

— leopink

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    Road to Hallelujah

    ImkeL

    25. August 2017 um 19:18

    Road to Hallelujah hat mir sehr gut gefallen. Es geht um den Sänger und Aufreißer Johnny, der in der Vergangenheit schon viel durchmachen musste und um die 18 jährige Sarah. Sie hat gerade ihren Abschluss gemacht und plant nun einen Road Trip durch Amerika. Doch als ihr Großmutter stirbt besteht ihr Bruder darauf, dass Johnny sie bei ihrem Trip begleitet. Die zwei kriegen sich ständig in die Haare und streiten sich. Von Anfang an knistert es zwischen ihnen, doch beide wollen es sich nicht eingestehen. Sie wurden schon zu oft verletzt und enttäuscht. Der Schreibstil der Autorin hat mir sehr gut gefallen. Er war flüssig und so detailliert, dass ich mir Johnny und Sarah genau vorstellen konnte.  Auch die Dialoge fand ich schön und unterhaltsam. Die Story selbst war auch sehr spannend. Mir gefielen die Orte, in denen sie lebten und musizierten. Das Buch ist abwechselnd aus der Sicht von Sarah und Johnny geschrieben. Das war sehr passend, da ich mich viel besser in die beiden hineinversetzen konnte. Besonders Johnny hat mir sehr gut gefallen. Durch sein Singen ist er sehr beliebt bei den Frauen und hat daher das entsprechende Selbstbewusstsein. Allerdings denkt er nicht nur an sich; die Leute die ihm wichtig sind stehen für ihn immer an erster Stelle. Da er in der Vergangenheit schon viel durch machen musste, hat er Angst vor engeren Bindungen. Sarah war mir auch sympathisch, da sie ist ebenfalls sehr selbstlos ist. Außerdem war es mal wieder erfrischend, von einer Frau mit Selbstvertrauen zu lesen. Sie sagt was sie denkt, vollkommen ungefiltert und scheut sich nicht Johnny Paroli zu bieten. Anfangs verurteilt sie Johnny, weil sie ihn für einen blöden Aufreißer hält. Sie wurde vor einiger Zeit von ihrem Freund verlassen, da diesem eine Frau nicht genug war und schmeißt Johnny mit ihm in eine Schublade. Doch trotzdem verliebt sie sich in ihn... Fazit Ein absolutes Lesemuss für jeden Fan von Liebesgeschichten und Musik. Von mir gibt es 5 Sterne

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  • Road to Hallelujah

    Road to Hallelujah

    laraundluca

    12. August 2017 um 19:33

    Inhalt: **Ein wunderbar romantisch-rockiger Sommerroman** Nach dem Tod ihrer Großmutter beschließt Sarah sich ihren großen Traum zu erfüllen: eine Reise nach New York mit nichts als ihrer Gitarre im Gepäck. Doch dann wird sie von ihrem besorgten Bruder dazu überredet, mit dem Aufreißer und Weltenbummler Johnny die Reise anzutreten. So hatte sich Sarah die Erfüllung ihres Traums nicht vorgestellt. Und Johnny sich seinen Amerika-Trip ganz sicher auch nicht. Zu allem Überfluss wird auch noch Sarahs geliebte Gitarre während des Flugs zerstört. Nur gut, dass Sarah nicht die Einzige mit einem Instrument im Gepäck ist… Meine Meinung: Der Schreibstil ist sehr lebendig, locker, flüssig, leicht und schnell zu lesen. Aber auch sehr emotional. Der Erzählstil unterstützt auf anschaulich Weise die Gefühle der Protagonisten. Der Einstieg ist mir dadurch sehr leicht gefallen. Ich war direkt mittendrin im Geschehen. Die Story hat mich von der ersten Seite an gepackt und nicht mehr losgelassen. Die Seiten sind nur so dahingeflogen. Ich bin vollkommen in die Geschichte eingetaucht, habe abgeschaltet, mit den beiden Protagonisten gefühlt und mich komplett mitreißen lassen. Die wechselnden Perspektiven haben ihr Übriges dazu beigetragen. Die Gefühle haben mich komplett abgeholt, ergriffen, teilweise erdrückt und mit den Protagonisten fühlen lassen: Schmerz, Trauer, Verlust, Schuld. Eigentlich sehr düstere und negative Gefühle, die hier aber nicht vorgeherrscht haben. Doch genauso sind humorvolle und unterhaltsame Szenen vorhanden - und diese nicht zu knapp. Ich habe oft geschmunzelt und gelacht, wenn Sarah und Johnny sich in nichts nachstanden, sich gegenseitig gestichelt haben. Sarah mit ihrer sehr zickigen, teilweise engstirnigen, frechen und schlagfertigen Art war einfach eine tolle Protagonistin. Johnny, ein Aufreißertyp wie er im Buche steht, der nichts anbrennen lässt, charmant und sympathisch, der nach und nach seine Vergangenheit verarbeitet. Die Dialoge sind spritzig und unterhaltsam, frühen vor Humor und Charme. Der Autorin ist es auf anschauliche und sehr emotionale Weise gelungen, die Gefühle direkt zum Leser zu transportieren, sie authentisch und real wirken zu lassen, ohne etwas zu beschönigen. Eine unheimlich erfrischende Geschichte, durchsetzt mit starken und tiefen Gefühlen. Die Liebesgeschichte entwickelt sich langsam, ist romanstich und unheimlich süß zu verfolgen. Die Handlung hat mir gut gefallen, ein toller Roadtrip, ein schönes und bildhaft beschriebenes Setting. Die Charaktere sind sehr authentisch, facettenreich und lebendig gezeichnet. Sie handeln nachvollziehbar, in realistischen Tempo und wirken dadurch sehr echt, wie Menschen von nebenan. Auch die Nebenfiguren bringen viel Farbe und Abwechslung in die Handlung. Zu Beginn sind sie alle einzelne Personen, durch die Umstände zusammengewürfelt, die aber im Laufe der Geschichte zu einer tollen Gemeinschaft zusammenwachsen. Jeder hat seine Vergangenheit, seine Probleme und seine Geister, die verarbeitet werden muss. Mehr möchte ich gar nicht verraten und weder über die Charaktere noch über die Handlung näheres schreiben. Diese Geschichte müsst ihr selbst lesen und erleben, die Charaktere selbst kennenlernen. Greift zum Buch und lasst euch mitreißen. Die Geschichte hat mich vollkommen überrascht, mich mit ihren tiefen Gefühlen berührt, mich nachdenklich gestimmt und Hoffnung geweckt, mich mit ihren starken Charakteren überzeugt, mit der authentischen Handlung und dem Tiefgang bezaubert.Der Roman hat mir eine ergreifende und sehr schöne Lesezeit beschert. Fazit: Eine ergreifende, mitreißende und etwas düstere Liebesgeschichte mit viel Tiefe und Gefühl, wundervollen und starken Charakteren, die einen nicht mehr loslässt. Leseempfehlung!

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  • Anfang und Mitte waren unglaublich stark, das Ende eher enttäuschend.

    Road to Hallelujah

    Stinsome

    13. July 2017 um 01:55

    Worum geht es?Nach ihrem Schulabschluss und dem Tod ihrer Großmutter, will sich Sarah endlich ihren großen Traum erfüllen und nach New York reisen. Selbst die Tatsache, dass ihr von ihrem großen Bruder Nat ein ungewollter Reisebegleiter aufs Auge gedrückt wird, schmälert ihre Vorfreude nicht. Auch nicht - oder zumindest nicht allzu sehr -, dass es sich dabei um niemand geringeren als Nats besten Freund Johnny handelt, der alles aufreißt, was nicht bei drei auf dem Baum ist. Johnny, den sie schon zu Kindheitszeiten kannte und damals schon nicht leiden konnte. Bald muss Sarah jedoch feststellen, dass Johnny trotz ihrer ständigen Wortgefechte und seines Aufreißer-Images doch gar kein so schlechter Kerl ist und sie beide weit mehr Gemeinsamkeiten haben, als es auf den ersten Blick scheint...Meine MeinungBei diesem Buch war ich relativ schnell überzeugt davon, dass ich 5 Sterne vergeben würde. Einfach, weil es alles zu bieten hat, was ich mir von einem Young Adult oder New Adult Roman wünsche: dieses Wiedersehen, bei dem dem männlichen Protagonisten klar wird, dass aus dem hässlichen Entlein ein schöner Schwan wurde; Eifersucht aufseiten des Kerls; humorvolle und schlagfertige Wortgefechte; und und und.Der Schreibstil hat mir von Seite zu Seite immer besser gefallen, war angenehm zu lesen und auch die Unterhaltungen wirkten nicht merkwürdig oder zu gewollt, sondern authentisch. Der Humor hat ebenfalls genau meinen Geschmack getroffen, sodass ich auf vielen vielen Seiten stark am Grinsen war.Die Charaktere waren nahezu (!) perfekt. Sarah war ein angenehmer weiblicher Hauptcharakter, der wirklich (!) schlagfertig war und von dem das nicht einfach nur behauptet wurde. Ihre frechen Kommentare haben mich immer wieder zum Grinsen gebracht und dafür gesorgt, dass das Buch vor allem anfangs unglaublich unterhaltsam war. Hin und wieder wirkte ihr Verhalten zwar etwas zickig, vor allem dann, wenn Johnny wirklich nur nett zu ihr sein wollte, aber dies habe ich nicht als übermäßig störend empfunden.Johnny war zumindest bis einschließlich des Mittelteils (darauf gehe ich unten näher ein) in meinen Augen absolut perfekt. Er war zwar dieser Aufreißer, hatte aber eben diese charmante, sympathische Art an sich, die einfach nur erfrischend wirkte. Er war der perfekte Gegenpart zu Sarah, die ihn mit ihren frechen Kommentaren immer wieder herausforderte - hin und wieder war es tatsächlich ein Wortgefechts-Ping-Pong, das ich wirklich gerne mitverfolgt habe. Dass er auch diese traurige Vergangenheit hatte (und deshalb nicht dauernd aus Selbstmitleid auf die Tränendrüse gedrückt hat), hat ihn facettenreich und weniger oberflächlich erscheinen lassen.Was die Story angeht, gibt es nicht so viel zu sagen. Es gab kein wirkliches Ziel, da es in diesem Buch hauptsächlich darum geht, über seinen Schatten zu springen und einfach mal zu leben. Einfach mal Dinge zu tun, die man sonst nie tun würde. Es ist also eher tiefgründig und stark auf der Gefühlsebene angelegt, auch im Hinblick darauf, wie sich die Beziehung zwischen Johnny und Sarah anbahnt. Sehr viel ist handlungstechnisch nicht passiert, aber darauf lag meiner Meinung nach auch nicht der Fokus.So viel Lob. Oben spreche ich noch von 5 Sternen, offensichtlich habe ich aber nur 4 Sterne gegeben. Was also ist passiert?Das frage ich mich ehrlich gesagt auch. Ich hatte den Eindruck, dass in dem letzten Drittel des Buches auf einmal ein Autorenwechsel stattgefunden hat, der mir das gesamte Buch vermiest hat. War vorher alles gemächlich, geordnet und auch unterhaltsam/spannend mitzuverfolgen, so wurde es aus heiterem Himmel hektisch und chaotisch. Die beiden haben wirklich noch auf der selben Seite immer wieder ihre Meinung geändert, dass ich gar nicht mehr mitkam, wer denn jetzt eigentlich welche Einstellung hatte - es war ein einziges Hin und her und das nur, damit das Zusammenfinden der Protagonisten hinausgezögert wird. Das war... alles andere als geschickt gemacht. Sogar die Sympathie für die Charaktere ist mir etwas verloren gegangen, vor allem von Johnny hatte ich auf einmal ein ganz neues Bild, das mir überhaupt nicht gefallen hat. Zum Beispiel betrinkt er sich einfach mal am hellichten Tag, aus keinem wirklich nachvollziehbarem Grund - allgemein ist seine Einstellung zu Alkohol mir etwas zu... innig. Das hat mir seinen Charakter irgendwie kaputt gemacht. Dazukam, dass er plötzlich sowieso einen riesigen Charakterwandel hingelegt hat, von dem coolen Aufreißer zum trübsalblasenden, seiner Angebeteten hinterherlaufenden Weichei, was mir natürlich gar nicht gefallen hat. Ich kann das in solchen "Womanizer-umkrempel-Büchern" allgemein nicht leiden.Hier trifft das Sprichwort "Wer hoch steigt, fällt tief" wie die Faust aufs Auge. Es fing unglaublich gut an, wurde immer besser, sodass ich mich immer mehr für das Buch begeistert habe und dann - flutsch! Tief, tief, noch tiefer gefallen, sodass ich die letzten Seiten nahezu gelangweilt und genervt gelesen habe...Fazit Das Buch ist wirklich zu zwei Dritteln unglaublich gut. Ich würde es lieben, wenn es dieses letzte Drittel nicht gäbe. Deshalb gibt es von mir natürlich auch eine klare Lesempfehlung und trotz allem 4 Sterne.

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  • Teil 1 der Reihe

    Road to Hallelujah

    Bjjordison

    16. April 2017 um 19:57

    Das Buch ist der erste Teil der „Herzenswege“ Reihe und auch mein erstes Buch der Autorin, welches ich nun gelesen habe. Es ist die Geschichte von Sarah, die einen riesengroßen Traum hat und zwar wünscht sie sich endlich eine Reise in die USA zu unternehmen. Als nun doch etwas überraschend ihre Oma stirbt, erfüllt sie sich ihren Traum. Allerdings hat die Sache einen Haken und zwar will ihr Bruder unbedingt, dass sein Freund Johnny mitfliegt und zwar als eine Art Aufpasser. Selbstverständlich ist das natürlich nicht Sarahs Ding, dennoch macht sie sich auf den Weg. Mir persönlich hat das Buch sehr gut gefallen, denn es ist äußerst unterhaltsam, wie die beiden ihren Umgang pflegen. Die Autorin hat wirklich sehr tolle Dialoge zwischen den beiden geschrieben, bei denen ich sehr oft lachen musste. Wie schon das Cover erwarten lässt, entwickelt sich etwas zwischen den beiden, obwohl die zwei Startschwierigkeiten haben. Die Romanze ist toll und romantisch beschrieben und ich finde es irgendwie süß, wie sich die beiden näherkommen. Somit haben wir eine richtig tolle Liebesgeschichte zwischen den beiden. Sarah fand ich einen wirklich liebenswürdigen Hauptcharakter. Mir hat es sehr gut gefallen, wie hilfsbereit sie dargestellt wird. Außerdem scheint sie sehr sympathisch zu sein. Sie wirkt zudem sehr glaubwürdig in ihren Taten. Sarah hat zudem keine leichte Kindheit hinter sich, was ihr noch so einiges an Ecken und Kanten verpasst. Johnny war mir ebenfalls recht sympathisch und ich fand seine Liebe zur Musik sehr toll. Sehr lustig fand ich auch das beiderseitige Kennenlernen zwischen den beiden. Es ist nämlich so, dass die beiden sich schon seit jungen Jahren kennen. Sehr witzig, obwohl es wirklich doof ist, wenn einem sowas passiert. Der Schreibstil hat mir gut gefallen. Ich finde die Geschichte lässt sich sehr flüssig lesen. Die Autorin erzählt uns die Geschichte in wechselnder Ich Perspektive und so hat man als Leser doch die Möglichkeit die beiden Hauptcharaktere besser kennenzulernen. Sehr schön Fazit: 5 von 5 Sterne. Klare Kauf – und Leseempfehlung. Sehr schön.

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  • Toll!

    Road to Hallelujah

    0716

    11. March 2017 um 09:02

    Die Story hebt sich von anderen Liebesgeschichten ab. Es ist mal was anderes und eine tolle Story!

  • Nur mäßig fesselnd

    Road to Hallelujah

    katha_dbno

    06. November 2016 um 16:31

    Rezension auf Buntes TintenfässchenIm Prinzip hab ich von dem Roman genau das bekommen, was ich erwartet habe: eine leicht zu lesende, süße Liebesgeschichte zwischen jungen Erwachsenen. Und dennoch war ich vom Resultat etwas enttäuscht. Vielleicht liegt es daran, dass es mir keine neuen oder unbekannten Elemente geboten hat. Stattdessen werden sämtliche Klischees abgearbeitet: Der umwerfend gutaussehende Weiberheld, der aber viel tiefgründiger ist, als man auf den ersten Blick denkt. Das schlagfertige Mädchen (bzw. die junge Frau), die sich ihrer offenkundigen Schönheit nicht bewusst ist. Und die magische Anziehung von der ersten Sekunde an, gegen die sich beide heftig wehren. Ich mag es ja eigentlich ganz gerne, wenn sich zwei Menschen in Romanen gegen ihre Gefühle sträuben und sich große und kleine Wortgefechte liefern, anstatt sofort übereinander herzufallen. Harmonie langweilt in literarischen Werken ja nur. Trotzdem erschienen mir der verbale Schlagabtausch zu aufgesetzt, zu gezwungen und deshalb manchmal unnötig, weil sie sich im Prinzip immer um dasselbe Thema drehen: Sex oder konkreter Johnnys ausschweifendes Sexleben. Johnny wird anzüglich, um Sarah auf die Palme zu bringen, und sie stichelt bei jeder sich bietenden Möglichkeit. Die Dialoge empfand ich daher als recht eintönig und oberflächlich. Entsprechend liegt der Fokus der Story sehr stark auf den Gefühlen der beiden, sodass wenig Platz für anderes bleibt. Gefühlte 80 % des Romans bestehen aus der Beschreibung sämtlicher optischer Vorzüge des anderen - angefangen bei der traumhaften Figur bis hin zum Wahnsinnslächeln. Ich gebe zwar zu, dass ich es auch lieber mag, wenn die Protagonisten gut aussehend sind, aber das war mir einfach zu viel. Nach dem ersten Drittel hab ich mir gedacht: Danke, ich hab's verstanden! Ebenso fand ich die ständigen anzüglichen Bemerkungen von Johnny etwas nervtötend. Abgesehen davon mochte ich die Charaktere in Bezug auf ihre Persönlichkeiten ganz gerne. Sie alle sind etwas kratzbürstig, in den richtigen Momenten sarkastisch und leidenschaftlich. Deshalb haben sie mich zumindest nicht angeödet. Auch Kelsey fand ich aufgrund ihrer quirligen Art sehr unterhaltsam. Was aber ihren familiären Hintergrund betrifft, hätte ich mir definitiv mehr Informationen gewünscht. Es wird nur angedeutet, welche Probleme sie mit ihren Eltern hat. Das hat meine Neugier geweckt, die jedoch nicht zufriedenstellend gestillt wurde.Die Handlung selbst bleibt, wie gesagt, ein wenig auf der Strecke. Stattdessen gibt es innere Monologe darüber, wie anziehend sie den jeweils anderen finden und wie sehr ihnen das widerstrebt. Vielleicht sind Jugendliche ja wirklich so, wenn sie verliebt sind, und ich war da vor ein paar Jahren einfach anders. So oder so bin ich trotzdem der Meinung, dass man mehr aus der Geschichte hätte herausholen können. Ich meine: die zwei sind in Amerika! Da kann man doch zumindest ein kleines Abenteuer erwarten, oder? Mehr als in diversen Clubs oder auf der Straße auftreten und ein bisschen die Gegend erkunden, ist den beiden jedoch nicht vergönnt. Das war für mich einfach unzufriedenstellend. Es gibt zwar noch eine Art Nebenkonflikt, aber hat sich nicht in Gänze entfalten können, sodass man ihn eher am Rande wahrgenommen hat.Außerdem ist mir ein kleiner Logikfehler aufgefallen: Johnny sagt, er frühstückt nicht, aber einige Seiten zuvor haben Sarah und er ein zweites Frühstück zu sich genommen. Das widerspricht sich. Im Endeffekt ist es nicht dramatisch, aber trotzdem ärgert mich so etwas. FazitInsgesamt ist "Road to Hallelujah" eine nette, aber leider keine herausragende Liebesgeschichte. Das aktive Geschehen ist zugunsten der inneren Monologe auf ein Minimum reduziert und die ständigen verbalen Spitzen fand ich teilweise unnötig. Aus einem Trip nach Amerika hätte man handlungstechnisch deutlich mehr machen können.

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  • May I just gah now?

    Road to Hallelujah

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    05. November 2016 um 00:52

    „Road to Halleluja“ ist einer meiner schlechtesten Erfahrungen mit dem Impress-Verlag, die ohnehin stark überwiegen. In Road to Halleluja geht es um Johnny und Sarah, die gemeinsam eine musikalische Reise nach Amerika unternehmen. „Er“ ist der beste Freund ihres Bruders und "Sie" geht mit ihm eben wegen dessen Wunsch, denn ganz allein kann sie, die durch den Tod ihrer Großmutter emotional aufgewühlt ist, schlecht so etwas auf sich nehmen. Denkt, denkt, denkt ... seufzt. ALSO. Bei den Impress Büchern aus dem Fantasy Genre gab es einen riesen Vorteil: Es war einfacher, den Inhalt zu beschreiben. Weil – bei aller Liebe – es schien einen zu geben. Road to Halleluja ist ein Buch, bei dem ich sagen muss, dass mir absolut nichts hängen geblieben ist, weil alles so unheimlich random und substanzlos gewirkt hat. Und langweilig. Ehrlich, das Buch hat mich gelangweilt. Ich war oft davor, es abzubrechen, aber nur mehr ein paar Kapitel, das schaffst du! Ja, ja, ich hab es geschafft, aber gaaaaaaaah. So.viele.innere.Monologe, die nirgends hinführen. Sie drehen sich im Kreis. Sie handeln immer über denselben Gedanken - die Charaktere erkennen, was sie tun, hinterfragen es, hinterfragen den anderen, fragen sich wieso das so ist - aber Antworten! Gott behüte, wer sollte sich denn die Antworten überlegen? Heißt im Endeffekt sind im Buch Konflikte (übrigens sind es echt ermüdende Konflikte, von wegen sie stehen aufeinander, aber eine unsichtbare Wand (=sinnloses Drama) verhindert ihre Liebe), die nie - wirklich nie - ganz gelöst werden, weil der Prozess des Problemlösens in den Köpfen der Protagonistin so aussieht, wie wenn ich versuche eine Mathe-Aufgabe zu begreifen. Sorry, I just gaaaaaaaah-now, aber ich weine meiner Lesezeit hinterher. Das, was mir die Impress-Bücher bisher versprochen haben, haben sie nie eingehalten und ich schätze, ich bin eben einfach absolut nicht die Zielgruppe, aber gaaaah, wie kann man seine Charaktere so naiv beschreiben und gaaaaah wie kann man bei so vielen Seiten keinerlei Form der Entwicklung haben und gaaaah ich empfinde null und nichts für dieses Buch, so wenig, dass es fast schon weh tut, so wenig für eine Geschichte zu empfinden, wo Worte doch meine Leidenschaft sind. Aber manche Worte sind mir einfach zu unharmonisch zusammengesetzt und prägen sich mir nicht ein. Nope, das war nichts für mich. Es war einfach … ich muss mich wiederholen, denn sonst würde ich hier richtig ranten, was ja fies wäre … langweilig. Einfach unheimlich langweilig. Storyline, Liebesgeschichte, Charaktere, Dialoge (von wegen schlagfertig? Das ist für mich nicht schlagfertig, das sind Gespräche unter Kindern, die sich cool fühlen wollen *sorrynotsosorry*) - alles war gaaaah.

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  • Tolles Buch mit Gänsehautfeeling!

    Road to Hallelujah

    Cat_Crawfield

    21. October 2016 um 08:02

    Inhalt: Das Leben ist kein Zuckerschlecken. Eine Lektion die Sarah und Johnny beide gelernt haben, denn alles was man liebt, kann einem auch genommen werden. Nach dem Tod ihrer Großmutter reist Sarah nach New York. So lange schon träumt sie von dieser Reihe und dennoch nagen Zweifel an ihr. Konnte sie alles hier stehen und liegen lassen um sich zu amüsieren? Und dann hatte sie auch noch Johnny an der Backe - ein Kerl den sie schon in der Kindheit nicht leiden konnte. Doch er war noch viel schlimmer als früher, Frauen waren für ihn Spielsachen, doch mit dieser Tour kam er bei Sarah nicht an. Trotzdem treten die Beiden ihre Reise an. Zwar kommt es immer wieder zu heftigen Streitigkeiten, doch sie kommen einander näher. Was Sarah unter der harten Schale erkennt, ist gar nciht so übel, doch das würde sie ihm niemals sagen. Er war Johnny, Weiberheld und bester Freund ihres Bruders. Niemals würde sie ihn an sich heranlassen. Natürlich kommt es aber ganz anders als geplant. Sarah erlebt einen Höhenflug, aus dem sie rasant Abstürzt und nciht mehr weiß ob sie das alles Überleben wird. Meine Meinung: Tolles Buch mit Gänsehautfeeling! Road to Hallelujah hat mir total gut gefallen. Und das obwohl es keines der typischen Bücher ist die ich eigentlich lese :) Die Handlung hat ein angenehmes Tempo und man kann tief in die Geschehnisse eintauchen. Sarah ist eine Wahnsinnsfrau, ich mochte sie vom ersten Moment an. Mit ihrer Schlagfertigkeit, ihrer Engstirnigkeit und ihrem Humor, wäre sie die ideale Freundin für mich *Kicher. Es war toll auch mal wieder einen Liebesroman zu lesen, in dem es nicht um eine Naive Frau geht, die irgendeinem Kerl anschmachtet der ihr nicht gut tut. Sarah steht mit beiden Beinen im Leben, auch wenn das nicht immer den Anschein hat. Bei Johnny wusste ich zuerst nicht wohin mit ihm. Er ist der typische Bad Boy mit dunkler Vergangenheit. Seine Sprüche und die Art wie er mit Sarah umgeht sprechen aber für ihn. Mit seinen Stichelein wird das Buch nie langweilig. Alles in allem ein toller Roman. Perfekt für die kalte Jahreszeit. Cover: Ich finde das Cover einfach toll. Stimmig, in schönen zarten Tönen. Passt perfekt in das Herbstwetter!

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  • Sarah und Johnny :)

    Road to Hallelujah

    lisaa94

    13. October 2016 um 12:00

    Meine Meinung:Cover:Ein schönes Cover, wobei mir besonders die Gestaltung der Personen gefällt. Mann sieht nur ihre Füße und Beine und kann den Rest nur erahnen. Das Bild lässt aber erahnen dass sie auf Zehnspitzen steht um ihm näher zu kommen, vielleicht sogar für einen Kuss. Somit hat es direkt eine gewisse Nähe und Verbundenheit. Auch die Farbwahl sowie die Schriftwahl gefällt mir gut und ist passend zum Gesamtbild gewählt. Ein tolles Cover was meine Neugierde geweckt hatte, schließlich will man wissen, wer die beiden sind und was ihre Geschichte auf der "Road to Hallelujah" ist.Schreibstil:Mein erstes Lesevergnügen mit der lieben Martina Riemers, aber nicht mein letztes. Durch ihren angenehmen und leichten Schreibstil kommt man sehr schnell in die Geschichte hinein und mag auch gar nicht wieder heraus.. der abwechselnde Schreibstil bzw. die abwechselnde Perspektivwahl gibt uns die Chance hinter beide Protagonisten zu schauen und ihre Gefühle und Handlungen leichter nachvollziehen zu können. Sowas ist auch meine Lieblingsschreibart, da man sich dem Buch gleich viel näher fühlt und selbst mitfiebert, wie der jeweils andere gerade die Situatiuon sieht, was er denkt... etc..Zudem muss ich sagen, dass Martina Riemers mit Gefühlen umzugehen weiß. Sie zieht den Leser mit ihrem Ausdruckstil wie magisch ins Buch und trifft mit ihren Worten genau da, wo ein Buch berühren sollte - und zwar beim Herz. Fesselnd, gefühlsvoll aber auch sehr authentisch und real.Story:Nach dem Tod ihrer geliebten Großmutter muss Sarah raus aus dem Alltag und will sich ihren größten Traum erfüllen. Sie will nach Amerika und dort mit Musik ihr Leben in neue Bahnen lenken. Eigentlich wollte sie ihre Reise alleine antreten, doch ihr mehr als besorgter Bruder möchte lieber, dass sie mit seinem Kumpel und zugleich Frauenheld Johnny zusammen reist... Kann es eigentlich noch schlimmer werden?Oh ja denn die geliebte Gitarre überlebt den Flug leider nicht und zwischen Johnny und Sarah scheint die Luft sich immer mehr aufzuladen.. ob das gut gehen kann und ob die beiden in Amerika zurechtkommen, sodass Sarah´s Traum doch noch wahr wird?Lasst euch mit nehmen auf eine tolle, spannende und gefühlsvolle Reise.Fazit:Wenn ich an die Geschichte zurück denke, muss ich gleich wieder an den Song Hallelujah denken, ein wunderschönes Lied, was mir auch im Zusammenhang mit der Geschichte gut gefallen hat.Zum Inhalt möchte ich eigentlich gar nicht viel sagen, denn ihr sollt das Buch und die Story schließlich selbst erleben.Daher nur ein paar kurze Sätze meinerseits.Sarah und Johnny sind zwei wunderbare und mit viel Liebe gezeichnete Charaktere, sodass sie mir während des Lesens sehr schnell ans Herz gewachsen sind.Beide haben ihre Lasten mit sich zu schleppen und sorgen durch einige geniale Dialoge auch immer mal wieder für witzige Momente.. aber auch die Kehrseite ist der Fall. Nicht nur zum Lachen hat mich Martina gebracht, nein auch zum Weinen und sogar ziemlich sauer... aber ist es nicht genau das, was wir Leser wollen?Wir wollen nicht einfach nur eine Geschichte die von Vorne bis Hinten nett formuliert ist, wir wollen Gefühle, wie sie im wahren Leben sind, wir wollen Tatsachen.Sarah ist dabei mit ihren 18 Jahren sehr erwachsen für ihr Alter, was aber verständlich ist.. auch Johnny ist dem Leben schon einen Fuß voraus und hat viel durchgemacht. Ihr werdet durch die abwechselnde Perspektive einiges besser verstehen und auch nachvollziehen... aber natürlich gab es auch tolle Nebencharaktere.Zusammenfassend hat mir die Geschichte von der ersten bis zur letzten Seite sehr gut gefallen. Die Charaktere waren sehr real und sympatisch, der Schreibstil fesselnd und die Emotionen und Gefühle genau im richtigen Maße an den richtigen Stellen.Wer also Ausschau nach einer schönen Liebesgeschichte hält, wo wirklich alles drin ist und die einem, als Leser, alle mögliche Gefühle durchleben lässt, der sollte hier halt machen und mitreisen - auf der Road to Hallelujah :) ♥♥♥♥♥P.S.: Eure Playlist wird wachsen, meine ist es zumindest dank toller Lieder in besonderer Form erwähnt, aber schaut selbst!!!

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  • Ein Wechselbad der Gefühle und herrlich, humorvolle Dialoge!

    Road to Hallelujah

    Sandsch

    06. October 2016 um 12:19

    Ich konnte wunderbar in die Geschichte um Sarah und Johnny eintauchen und habe sie regelrecht verschlungen. Der Geschichte ist einfach zu folgen, sie ist sowohl spannend als auch romantisch und kann mit einer Palette voll von den unterschiedlichsten Gefühlen punkten. Ein Wechselbad der Gefühle - von Himmelhoch jauchzend bis zu Tode betrübt - ist alles vorhanden. Der klare Schreibstil ist leicht und locker zu lesen, so konnten die Emotionen mir als Leser wunderbar übermittelt werden. Obwohl diese Geschichte durchaus auch einen gewisse Tiefe besitzt, konnten mich vor allem die humorvollen und sarkastischen Dialoge sehr unterhalten und brachten mich häufig zum Schmunzeln oder gar zum Lachen. Ich fand es sehr spannend zu erleben, wie die beiden Hauptprotagonisten im Laufe der Geschichte zueinander fanden und obwohl sie so unterschiedlich sind und sich anfangs keinesfalls grün waren, sondern eher voneinander genervt, findet man als Leser doch recht schnell heraus, dass sie durchaus auch viele Gemeinsamkeiten haben und irgendwie zusammen gehören. Schon alleine die Liebe zur Musik, die die beiden hegen ... er der begnadete Sänger und sie die talentierte Gitarristin ... Während ich nach dem richtigen Förderband Ausschau hielt, fing er neben mir wieder ein Gespräch an: »Du spielst gut.« Ohne meine Suche zu unterbrechen, antwortete ich ihm. »Danke. Und du singst richtig gut.« Ups, das richtig hatte ich eigentlich weglassen wollen. Aus dem Augenwinkel konnte ich erkennen, dass sich sofort einer seiner Mundwinkel hob. Na toll, wieder Futter für sein haushohes Selbstbewusstsein. Im Geiste klatschte ich mir an die Stirn. (Seite 50) Die Protagonisten sind liebevoll gezeichnet. Jeder hat seine Ecken und Kanten und gerade weil jeder seine eigenen kleinen Probleme mit sich herum trägt, bekommen sie dadurch eine Vielschichtigkeit, die sie sowohl realistisch als auch authentisch erscheinen lassen und sich direkt einen Platz in meinem Herzen ergattern konnten. Doch jeder von uns hatte Schatten im Leben, die man mit aller Macht versuchte zu verstecken. Es gab keine Ausnahmen, es kam nur darauf an, wie gut man die Maske der Unbeschwertheit tragen konnte. (Seite 166) Gerade die Dialoge zwischen Sarah und Johnny sprühen vor Wortwitz ... ich liebe einfach diesen Humor und den Sarkasmus. Nach und nach begibt sich der Leser auf eine musikalische Reise und beginnt mit den beiden hinter die Fassade des jeweiligen Protagonisten zu schauen. Wen ich besonders mochte, war Kelsey ... sie ist einfach der Hammer, ein Society-Püppchen, das es faustdick hinter den Ohren hat und definitiv mit ihrer Meinung nicht hinter dem Berg hält und selbst Johnny das ein oder andere Mal gehörig den Kopf wäscht. Erzählt wird die Geschichte im Wechsel zwischen den beiden Protagonisten Sarah und Johnny. Ich mag diesen Perspektivenwechsel sehr, so habe ich immer das Gefühl den Charakteren näher kommen zu können, sie besser kennen zu lernen und ihre Gefühls- und Gedankenwelt besser greifen zu können. Eine wirklich schöne Idee fand ich, das jedem Kapitel ein eigenes Lied gewidmet ist. Manche Lieder kannte ich und hatte diese sofort beim Lesen als Ohrwurm im Kopf, andere habe ich mir dann im Nachhinein angehört und denke, dass auch diese Wahl passte. Außerdem befindet sich vor jedem Perspektivenwechsel auch eine Zeitangabe, so bekommt man als Leser auch noch ein kleines Zeitgefühl. Der Weg ihrer Romanze und die Änderung der Gefühle im Laufe der Geschichte ist für mich realistisch und authentisch dargestellt. Es ist auch nicht nur eine Liebesgeschichte persé, nein, es geht auch um die Liebe zur Musik, Vertrauen, Freundschaft und die Verarbeitung schwerer Schicksalsschläge und gerade diese Mischung konnte mich wunderbar unterhalten und hat eben auch dieses erwähnte Wechselbad der Gefühle ausgelöst. Denn gerade auch zum Ende hin hat sich mein Taschentuchverbrauch drastisch erhöht. Warum? Das solltet ihr selber herausfinden. Fazit: "Road to Hallelujah" ist nicht nur ein sommerlicher Roadtrip nach New York, sondern auch eine Liebeserklärung an die Musik. Als Leser begibt man sich auf eine Achterbahn der Gefühle, die besonders kurz vor Schluss noch einmal kräftig durcheinander gewirbelt werden. Im Grunde enthält diese Geschichte alles, das mein Leserherz sich wünscht - ich habe geschmunzelt, gelacht, geflucht und geweint. Eine rundum gelungene Liebesgeschichte mit Witz und Charm, die sich durchaus auch mit ernsteren Themen beschäftigt, mich vollends überzeugt hat und mir wundervolle Lesestunden bescherte. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung.

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  • Für alle Young/New Adult Fans ein Must Have

    Road to Hallelujah

    Books-like-Soulmate

    29. September 2016 um 14:26

    „Road to Hallelujah (Herzenswege 1)“ von Martina RiemerPreis TB: [D] 12,99 € | [A] 13,40 €Preis eBook: 3,99 €ISBN: 978-3-551-30056-0Erschienen am 29.04.2016 bei impress Seitenanzahl: 304 Seiten lt. Verlagsangabe========================Klappentext:Nach dem Tod ihrer Großmutter beschließt Sarah sich ihren großen Traum zu erfüllen: eine Reise nach New York mit nichts als ihrer Gitarre im Gepäck. Doch dann wird sie von ihrem besorgten Bruder dazu überredet, mit dem Aufreißer und Weltenbummler Johnny die Reise anzutreten. So hatte sich Sarah die Erfüllung ihres Traums nicht vorgestellt. Und Johnny sich seinen Amerika-Trip ganz sicher auch nicht. Zu allem Überfluss wird auch noch Sarahs geliebte Gitarre während des Flugs zerstört. Nur gut, dass Sarah nicht die Einzige mit einem Instrument im Gepäck ist…========================Achtung Spoilergefahr!!!========================Zum Inhalt:Sarah lebt gemeinsam mit ihrer Großmutter in Stockerau, nur eine halbe Stunde von ihrem Bruder Nathan entfernt, der gemeinsam mit seinem besten Freund Johnny in Wien wohnt. Sarah und Nathan lieben ihre Großmutter über alles, denn sie hat die beiden großgezogen. Die Mutter der beiden ist Alkohol und drogenabhängig und hat die Kinder im Stich gelassen. Sarah großer Traum ist es für einige Monate nach Amerika zu reisen. Diesen Traum hat sie immer hinten angestellt, weil sie ihre Oma nie allein lassen wollte. Als Sarahs Oma stirbt ist ihr letzter Wunsch, dass Sarah ihr Leben lebt. Sie beschließt ihren Traum zu verwirklichen und nur mit ihrer Gitarre nach Amerika zu reisen. Dumm nur, wenn der eigene Bruder dir einen Aufpasser vor die Nase setzt. Noch schlimmer, wenn dieser jemand, dein ärgster Feind aus Kindertagen ist, der dich immer nur getriezt hat. Aber auch Aufreißer und Weltenbummler Johnny hat keine Lust sich als Aufpasser von Nathans Schwester zu beweisen. Nathans Bedingung: Fange ja nichts mit meiner Schwester an. Das soll Johnny nicht schwer fallen, hat er Sarah doch als spindeldürres und Zahnspangen tragendes Mädchen im Gedächtnis. Doch als er am Flughafen nach so vielen Jahren Sarah gegenübersteht, gerät sein Versprechen gehörig ins Wanken. Aber auch Sarah ist von Johnny wider Willen beeindruckt. Die beiden können ihre ewigen Streitereien und Neckereien einfach nicht lassen. Doch was passiert wenn man gezwungenermaßen so viel Zeit miteinander verbringt?========================Mein Fazit:Das Cover und der Titel sind ansprechend gewählt und auch der Klappentext macht neugierig. Der Schreibstil ist von der ersten Seite an locker leicht aber auch fesselnd. Über die 2-3 Rechtschreibfehler kann Amanda hinwegsehen. Man kann sich sehr gut in die verschiedenen Situationen einfühlen und kommt gar nicht umhin die emotionale Achterbahn mitzufühlen. Die Charakterisierung der einzelnen Protagonisten hat mich zu jeder Zeit überzeugt. Nathan und Sarah, die beiden Geschwister die sich abgöttisch lieben. Sarah die in der Vergangenheit eine schlechte Erfahrung gemacht hat, die ihr Vertrauen in die Männerwelt erschüttert hat. Sie ist immer für andere da und stellt ihr eigenes Glück hinten an. Aber auch Nathan mit seiner liebevollen Art der seine Schwester vor allem beschützen will und immer für seinen besten Freund Johnny da ist. Dann ist da noch Johnny der ebenfalls in der Vergangenheit schlimmes hat erleben müssen. Von einer Pflegefamilie in die andere und doch immer wieder weggeschubst. Zu schwer wiegen seine Enttäuschungen nicht geliebt zu werden. Zu oft wurde er verletzt, woraufhin er sich verschließt. Kelsey, die, die beiden in Amerika bei sich aufgenommen hat. Sie hat eine unheimlich warmherzige aber auch erfrischend-spritzige Art an sich. Die Spannungen zwischen Nathan und Sarah waren förmlich greifbar. Beide lernen im Verlauf dieser Geschichte etwas über gegenseitiges Vertrauen. Geschrieben ist die Geschichte aus der Sicht der beiden Hauptprotagonisten, was mir immer sehr gut gefällt. Besonders gut haben mir auch die Musiktitel gewählt die zu jedem Kapitel passend gewählt sind. Man begibt sich als Leser auf eine Achterbahn der Gefühle, die besonders kurz vor Schluss noch einmal kräftig durcheinander gewirbelt wird. Eine rundum gelungene Geschichte die mich vollends überzeugt hat. Alle Fans des Young und New Adult Genres sollten sich dieses Buch nicht entgehen lassen. Ich bin schon gespannt auf die Geschichte von Nathan. Von mir eine klare Leseempfehlung.5 von 5 🍀 🍀 🍀 🍀 🍀

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  • Gut geschrieben

    Road to Hallelujah

    roxfour

    18. September 2016 um 18:38

    Ich habe zufälligerweise zuerst Band 2 aus dieser Reihe gelesen und dann Band 1, was aber kein Problem war. Die Story geht um die Überwindung negativer Kindheitserfahrungen, welche vom Schreibstil schön, humorvoll und abwechslungsreich umgesetzt wurde. Wenn es möglich wäre, würde ich 3 1/2 Sterne vergeben - der Grund hierfür ist, dass über drei Viertel des Buches hinweg die beiden Protagnisten sich immer wieder in den unterschiedlichsten Varianten überlegt haben, was sie mit ihrem Gegenpart gerne machen würden und wie sie sich Abkühlung verschaffen können um diese körperlichen Bedürfnisse zu unterdrücken. Wenn man hiervon absieht, hat mir das Buch sehr gut gefallen.

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  • Lockere Lektüre für entspannte Sommertage mit viel Herz

    Road to Hallelujah

    Yoyomaus

    11. September 2016 um 18:31

    Was würdest du tun, wenn dein Leben komplett Kopf steht?Was würdest du tun, wenn du immer nur für andere da bist?Was würdest du tun, wenn du dir endlich deinen lang ersehnten Wunsch erfüllst und nach Amerika fliegst?Was würdest du tun, wenn dein Bruder dir den vorstellbar größten Idioten als Aufpasser mitschickt?Und was würdest du tun, wenn dein Aufpasser ganz attraktiv ist...Und überhaupt irgendwie ganz nett...Und dann auch wieder nicht...Und deine Gefühle plötzlich Achterbahn fahren?Sarah lebt allein mit ihrer Großmutter in einem kleineren Ort in Österreich. Sie ist kurz vor ihren Abschlußprüfungen und hat sich fest vorgenommen nach diesen einen Trip in die USA zu machen. Denn davon hat sie schon immer geträumt. Doch bevor ihr Ziel greifbar nah ist, stirbt ihre alles geliebte Großmutter und Sarah scheint in einem dunklen Loch zurück zu bleiben. Sie will nicht mehr wirklich in die USA. Und schließlich taucht ihre Mutter auf, die sie so lang allein gelassen hat, weil sie immer mit Alkohol und Drogen zu kämpfen hatte. Auf Drängen ihres älteren Bruders Nat beschließt Sarah die Reise doch anzutreten und endlich etwas anderes zu sehen. Doch das schlechte Gewissen nagt an ihr, weiß sie nicht, ob sie Nat neben dem Studium auch noch ihre Mutter aufbürden kann. Doch Nat ist sich sicher, dass seine kleine Schwester genug getan hat und endlich einmal etwas für sich tun sollte. Seine einzige Bedingung für den lang ersehnten Trip ist, dass Sarah nicht allein fährt, denn sonst hätte er kein gutes Gewissen. Nat bittet seinen besten Freund Johnny auf seine kleine Schwester aufzupassen. Als er Sarah damit konfrontiert fällt diese fast vom Glauben ab. Johnny! Der Typ, der ihr als Kind Kaugummi in die Haare geklebt und sie immer geärgert hat. Der Typ, von dem sie bis jetzt nur schlechte Dinge gehört hat. Der Typ, der eine Frau nach der anderen aufreißt, als wäre es ein Sport. Doch Sarah beißt in den sauren Apfel, schließlich, so glaubt sie, muss sie sich ja nicht die ganze Zeit mit Johnny abgeben. Doch dann trifft sie Johnny erstmals seit Jahren auf dem Flughafen wieder und weiß nicht, ob sie für ihn schwärmen oder ihn einfach in den Boden stampfen soll. Und auch Johnny scheint sich nicht sicher, was er von der Reise halten soll, musste er seinem besten Freund Nat versprechen seine kleine Schwester nicht unglücklich zu machen. Doch das ist leichter gesagt als getan...Das Buch "Road to Hallelujah" hat mich wirklich begeistert. Die Seiten sind nur so dahin geflogen und die Erzählweise war locker und leicht. Es ist schön die Geschichte aus der Perspektive von Johnny und Sarah zu lesen. Die beiden sind wie Katz und Maus und fühlen sich eigentlich zueinander hin gezogen, doch immer wieder schieben sie ihre Gefühle zur Seite und folgen mehr ihrem Kopf als ihrem Bauch. Die Idee diese Geschichte inmitten von New York zu erzählen fand ich wirklich schön, auch wenn ich beim lesen öfter einmal vergessen habe, dass sich die beiden in einer Metropole von Welt befinden. Die Emotionen in dem Buch wurden sehr gut beschrieben und es war schön in das Seelenleben und die Gefühle der beiden Protagonisten herein zu sehen. Dabei erkennt man als Leser, dass so manche Fassade mehr Schein sein kann und sich hinter einer harten Schale ein weicher Kern befindet. Dass die beiden so lang durchgehalten haben, um sich nicht gleich direkt um den Hals zu fallen, das hat die Autorin wirklich richtig gut geschrieben. Immer wenn ich dachte, dass die beiden sich nun endlich näher kommen war etwas und schwupps waren die beiden teilweise sogar wieder am Start angekommen. Das war für mich als Leser schon ein bisschen gemein, hat mir aber richtig viel Spaß gemacht.Sarah als Protagonistin hat mir richtig gut gefallen. Sie war mir von Anfang an sehr sympathisch und ich hatte gleich das Gefühl, dass man sie einfach drücken und gern haben muss. Die Arme hat es nicht immer leicht im Leben gehabt. Die Mutter konnte sich nicht um ihre Kinder kümmern, weil sie psychisch labil ist und so sind die Geschwister bei der Oma aufgewachsen, die somit eine ganz große Rolle im Leben der beiden eingenommen hat. Mit deren Tod fällt Sarah in ein tiefes Loch und kann dem erst so richtig entfliehen, als sie in die USA reist. Sie hat ein sehr schlechtes Bild von Johnny, was nicht zuletzt an deren letzte Begegnung als Kinder und seinen Frauengeschichten liegt, die Nat ihr erzählt hat. Dass sie ihm damit vielleicht Unrecht tut, ist ihr erst einmal egal, Hauptsache sie kann so ihren Schutzschild gegen die Gefühle zu ihm aufrecht erhalten. Sarah steht mit beiden Beinen fest im Leben, will aber etwas erleben, was sie meiner Meinung nach in New York nicht wirklich ausreichend macht. Sie ist immer sehr beherrscht und ist selten dazu bereit einmal ein Risiko einzugehen.Johnny hingegen ist genau das Gegenteil von ihr. Er ist ein Draufgänger und lebt sein Leben. Er hat keine Berührungsängste und trotz einer verkorksten Kindheit mimt er nach außen hin immer den Strahlemann, den Selbstbewussten, den Weiberheld. Erst als er Sarah wieder trifft, scheint sich in ihm etwas zu regen. Er scheint gegenüber Frauen ein Gewissen zu bekommen, besonders gegenüber Sarah, denn obwohl er es nicht zugeben will, überdenkt er seine Art meist mit dem Gedanken, was sie wohl darüber denken würde. Er ist immer für sie da und auch wenn die beiden sich immer zanken und fast an die Gurgel gehen, genießt Johnny die Anwesenheit von ihr, bis er schließlich erkennt, dass er sich unwiderruflich in die Schwester seines besten Freundes verliebt hat.Als Nebencharakter hat mir besonders Kelsey mit ihrer quirligen Art gefallen. Sie sagt alles, wie ihr der Mund gewachsen ist und trifft damit immer den Nagel auf den Kopf. Obwohl sie ihr eigenes Päckchen zu tragen hat, hat sie immer gute Laune und versucht ihren Freunden zu helfen, wo sie nur kann. Man muss sie einfach lieben, das geht gar nicht anders.Empfehlen möchte ich das Buch allen, die gern Liebesgeschichten lesen und eine leichte Lektüre für den Strand suchen. Das Buch liest sich wirklich gut und die Geschichte fesselt ab der ersten Seite. Auch für Zwischendurch ist die Story gut geeignet, da man keine Probleme hat, wieder in die Geschichte hinein zu finden. Ich persönlich freue mich schon riesig auf den zweiten Teil.

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  • rezension

    Road to Hallelujah

    thebeautyofthebooks

    01. September 2016 um 19:49

    Eine wundervolle Liebesgeschichte, rund um die Musik! Für dieses tolle Buch gibt es von mir 10/10 Punkten! Zu Begin lief das Buch mit etwas schleppend voran, aber dann als die Reise Beginnt nimmt es volle Fahrt auf und lässt nicht nach, bis hin zum Ende.  Erst einmal zu den zwei Hauptpersonen, Sarah war sich selbst etwas widersprüchlich im Verlaufe des Buches, aber aus gründen die ihr zu diesem Zeitpunkt richtig/wichtig erschienen, insofern kann man darüber hinwegsehen, denn jeder hat ja ein paar kleine Fehler. Außer natürlich der Bad-Boy und Weiberheld Johnny. In seinen Augen macht er alles richtig, vor allem an seiner Lebensweise, mit jeder Frau ins Bett zu springen, gibt es natürlich nichts auszusetzen. Auch er lenkt damit im Laufe des Buches ein, denn wie hätte es anders sein können verlieben sich die beiden ineinander. Allerdings ist diese Liebesgeschichte nicht so 0815 wie sie sich anhört, denn es gibt ein paar Hintergründe, die sich mit der Zeit aufklären. Was ich persönlich toll finde ist, dass Sarah und Jack sich auch noch als sie eine feste Beziehung eingehen sich ab und zu mal „spielerisch“ Beleidigen und nicht plötzlich nur noch unendlich freundlich und zärtlich zueinander sind, wie das ja in vielen Liebesgeschichten dargestellt wird. Und auch der Titel klärt sich am Ende auf, was ich wirklich unendlich toll finde. Es war ein wirklich tolles Buch und ich bin schon sehr gespant auf teil zwei der reihe „Road to forgivness. Aber erstmal empfehle ich euch allen dieses Buch hier zu lesen

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  • Eine tolle Geschichte

    Road to Hallelujah

    leopink

    24. August 2016 um 20:44

    Figuren: Die Geschichte wechselt immer zwischen Sarah und Johnny. Einmal wird sie aus der Sicht von ihr und dann aus der Sicht von Johnny erzählt. Die Beiden kennen sich schon aus der Kindheit. Allerdings sind sie sehr unterschiedlich und beide haben eigentlich ein anderes Ziel vor Augen. Die Nebenfiguren wie Kelsey, Nat und Bianca sind mit Liebe erschaffen worden und konnten mich voll und ganz überzeugen. Besonders Kelsey hat mich mit ihrer schrillen Art verzaubert. Sehr gut hat mir gefallen, dass es keine Liebesgeschichte ist, wie man sie schon oft gelesen hat. Die Protagonisten sind sympathisch und authentisch, so dass man sie gleich mögen musste und liebgewonnen hat. Die Geschichte entwickelt sich im Laufe des Geschehens zu einem tollen Gesamtwerk bei dem es um Liebe und Freundschaft geht. Besonders das Ende hat dafür gesorgt, dass es eine fabelhafte Geschichte ist, bei der mir sogar an einer bestimmten Stelle die Tränen gekommen sind. Genauso musste ich über einige Sprüche von Sarah lächeln und habe mitgefiebert. Ich hatte eine Gänsehaut an der Stelle, als mir die Tränen gekommen sind, vor allem, weil das dazu erwähnte Lied so passend ist. Vor jedem Kapitel steht ein Lied und als Empfehlung habe ich bekommen, dass man sich wirklich die Lieder zu den passenden Kapiteln anhören sollte. Und ich stimme dem voll und ganz zu. Mit den Liedern ist es gleich doppelt so schön. Martina hat bei diesem Buch einen locker leichten Stil an den Tag gelegt, bei dem witzige und freche Sprüche und Unterhaltungen an der Tagesordnung waren und jeder lachen oder schmunzeln musste. Allerdings wurden einige Szenen auch mit viel Gefühl geschrieben und stachen besonders hervor, da man genau in diesen Momenten mitgefiebert hat. Es ist ein ganz tolles Buch. Das Cover und der Titel passen gut zusammen und beide tauchen auch in der Geschichte wieder auf. Besonders das Cover hat mich angezogen, da es mir auf Facebook gleich ins Auge fiel. Es versprüht eine gewisse Leichtigkeit. Zum Abschluss kann ich nur sagen, es ist eine wundervolle Geschichte, bei der ich beim Lesen richtig Lust bekommen habe auch Abenteuer auf Reisen zu erleben. Ich freue mich und bin schon sehr gespannt auf den 2. Teil, der im September erscheint. Dieses Buch würde ich jedem empfehlen.  >3>3>3    

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