Martina Rosenberg

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Bekannteste Bücher

Anklage: Sterbehilfe

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Wege aus der Pflegefalle

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    Anklage: Sterbehilfe

    Buecher-Liebe-de

    02. June 2017 um 18:07 Rezension zu "Anklage: Sterbehilfe" von Martina Rosenberg

    Inhalt Juni 2012. Das Gericht verurteilt einen 26-jährigen Mann zu drei Jahren Gefängnis. Er tötete seine Mutter, die seit sieben Jahren im Wachkoma in einem Pflegeheim lag. Ein Drama, das so nicht hätte passieren dürfen. Im Stich gelassen von der Gesellschaft und von der Politik, traf der Sohn eine unwiderrufliche Entscheidung. Wie konnte es dazu kommen? Martina Rosenberg erzählt die authentische Geschichte eines Sohnes, der dem Leiden seiner Mutter nicht mehr tatenlos zusehen konnte – und sie stellt die Frage: Wollen wir in ...

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  • Das Leben am Limit - sterbenswert?

    Anklage: Sterbehilfe

    klaudia96

    15. January 2016 um 12:24 Rezension zu "Anklage: Sterbehilfe" von Martina Rosenberg

    Inhalt Im Juni 2012 verurteilt ein deutsches Gericht einen jungen Mann, der seine Mutter getötet hat. Jahrelang lag sie im Pflegeheim, nachdem sie bei einem schweren Unfall eine Schädel-Hirn-Verletzung davongetragen hat. Alle in der Familie und im Bekanntenkreis sind sich sicher: Katharina hätte so nicht leben wollen, nicht als Pflegefall, nicht im Wachkoma. Jan, der Angeklagte, fühlte sich von allen im Stich gelassen – von den Gesetzen, der Bürokratie, der Politik und der Gesellschaft. Was hat ihn zu dieser unwiderruflichen Tat ...

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  • Mutter, wann stirbst du endlich?

    Mutter, wann stirbst du endlich?

    Tshael

    30. August 2015 um 09:22 Rezension zu "Mutter, wann stirbst du endlich?" von Martina Rosenberg

    Mutter, wann stirbst du endlich?: -Wenn die Pflege der kranken Eltern zur Zerreißprobe wird Autorin: Martina Rosenberg, Gebundene Ausgabe: 256 Seiten, Verlag: Blanvalet Verlag, Erscheinungsjahr: 2012, Sprache: Deutsch, ISBN-10: 3764504684, ISBN-13: 978-3764504687   Inhalt: Die Autorin, Martina Rosenberg, kehrt mit ihrer Familie nach Jahren im Ausland zurück nach Deutschland und zieht ins Haus ihrer Eltern. Doch schon bald erkrankt ihre Mutter an Demenz und ihr Vater erleidet einen Schlaganfall. Von Tag zu Tag übernimmt sie mehr ...

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  • Bitte nicht noch mehr!

    Mutter, wann stirbst du endlich?

    RebekkaT

    Rezension zu "Mutter, wann stirbst du endlich?" von Martina Rosenberg

    Der Anfang war ja noch ganz nett, aber er zeigte bereits, dass das Leben der Autorin wichtig ist und ihr eigenes V orwärtskommen das Allerwichtigste. Das ist ja schön und gut, aber bitte nicht auf dem Rücken der eigenen Familie - den Eltern, die einen mindestens 18 Jahre groß gezogen haben, "gepflegt" haben und in allen nervenden Phasen dabei waren. Natürlich kann man sagen, dass die Eltern sich das ja auch ausgesucht haben. Klar wollten sie Kinder, aber auch die "Nebenwirkungen"? Frau Rosenberg ist auch nicht wirklich diejenige, ...

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    • 5
  • Leben um jedem Preis?

    Anklage: Sterbehilfe

    Saphir610

    Rezension zu "Anklage: Sterbehilfe" von Martina Rosenberg

    Machen unsere Gesetze Angehörige zu Straftätern? Das ist die Frage des Buches und ich denke, in gewissem Maß auf jeden Fall. Anhand des Falles eines jungen Mannes, der 2012 zu drei Jahren Gefängnis verurteilt wird, weil er seine Mutter nach sieben Jahren Wachkoma tötete. Die Autorin traf sich mit dem jungen Mann, Jan, der nach vielen Jahren des Leids dieses beendet hat. Der Leser erfährt über Jans Kindheit und das Leben seiner Mutter und wie es zu dem Unfall von Jans Mutter, Katharina, kam. Mit einfachen Worten wird das Drama, ...

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    • 4
  • Macht nachdenklich

    Anklage: Sterbehilfe

    aftersunblau

    26. May 2015 um 17:28 Rezension zu "Anklage: Sterbehilfe" von Martina Rosenberg

    In ihrem Buch "Anklage Sterbehilfe" erzählt die Autorin die bewegende Geschichte von Jan und dessen Mutter, die ihren Sohn nach dem Tod des Vaters zunächst allein erzieht, bevor sie wieder heiratet. Katharina ist eine lebenslustige Frau als sie mit 40 bei einem Reitunfall eine schwere Hirnschädigung erleidet und ins Wachkoma fällt. Nach der Reha ist sie austherapiert und wird in ein Pflegeheim verlegt. Neben der emotionalen Belastung kommen erhebliche Kosten auf ihren Mann zu und dem Ehemann droht der finanzielle Ruin. Jans ...

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  • Dieses Buch stimmt nachdenklich

    Anklage: Sterbehilfe

    Athene

    17. April 2015 um 21:20 Rezension zu "Anklage: Sterbehilfe" von Martina Rosenberg

    INHALT: 2012 wird ein junger Mann zu einer 3 jährigen Haftstrafe verurteilt. Warum? Weil er seine Mutter nach über 8 Jahren Wachkoma erlöst hat. Allein gelassen von Ärzten, Pflegepersonal, Krankenkassen, Gesetzen und Politik traf dieser Mann eine mutige (aber umstrittene) Entscheidung. Wie kam es dazu? Und was lief falsch? FAZIT: Nach dem Buch "Mutter, wann stirbst du endlich?" (http://kleeblatts-buecherblog.blogspot.de/2014/01/martina-rosenberg-mutter-wann-stirbst.html) ist dies das zweite Buch der Autorin, was sich mit der ...

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  • ein wichtiges Thema

    Anklage: Sterbehilfe

    sternthaler75

    17. March 2015 um 14:54 Rezension zu "Anklage: Sterbehilfe" von Martina Rosenberg

    Martina Rosenberg fragt sich: Machen unsere Gesetze Angehörige zu Straftätern? Sie berichtet dazu die Geschichte eines jungen Mannes. Jan, 26 Jahre alt, ist seit 3 Jahren inhaftiert, weil er das Leiden seiner Mutter beendet hat. Jahrelang hat er mitgelitten, seitdem sie bei einem Reitunfall im Urlaub ein schweres Schädel-Hirn-Trauma erlitten hat und von da an im sogenannten Wachkoma lag. Die Geschichte ist authentisch und die Autorin hat sich sehr genau mit diesem Thema auseinander gesetzt, denn sie hat selbst Angehörige ...

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  • Wer hat das Recht, über fremdes Leben zu entscheiden?

    Anklage: Sterbehilfe

    Iudas

    17. March 2015 um 02:05 Rezension zu "Anklage: Sterbehilfe" von Martina Rosenberg

    Es war ein Fall, der 2012 durch die Medien ging: ein junger Mann wurde angeklagt, seine Mutter, die nach einem Reitunfall seit sieben Jahren im Wachkoma lag, getötet zu haben. Er dagegen wollte sie von ihrem Leiden erlösen und sah sich von Behörden und Ärzten in seinen Wünschen (stellvertretend für seine Mutter) nicht verstanden und behindert. Doch war es nun Mord oder doch längst überflüssige Leidenserlösung? Es war ein Fall, dessen innewohnendes menschliches Leid und dessen Tragik jemand, der damit nie konfrontiert wurde, nicht ...

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  • Mutige Unterstützung in Buchform

    Mutter, wann stirbst du endlich?

    Athene

    18. January 2014 um 21:57 Rezension zu "Mutter, wann stirbst du endlich?" von Martina Rosenberg

    INHALT: Die Autorin berichtet vom Zerfall eines normalen Familienalltages: Durch eine Demenzerkrankung, Depressionen und einem Schlaganfall werden beide Eltern zum Pflegefall und damit zur Zerreißprobe für sie als Tochter, Schwester, Mutter und Ehefrau. FAZIT: Dies ist kein Buch, zu dem man zur Unterhaltung greift. Denn das Thema ist nicht gesellschaftsfähig. Man redet nicht bei Kaffee und Kuchen über das Alter, die Erkrankungen, Pflegebedürftigkeit und den Tod. Dies macht es auch für Betroffene so schwer. Denn Verständnis und ...

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