Martina Sahler , Heiko Wolz Frida Superstar

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Inhaltsangabe zu „Frida Superstar“ von Martina Sahler

Die 11-jährige Frida kann es nicht fassen: Weil Mama bei einem Fernsehquiz viel Geld gewonnen hat, wird die Familie in eine alte Villa aufs Land ziehen. Und Frida muss sich an ein neues Leben gewöhnen – und natürlich an die neue Schule. Wer hätte gedacht, dass ausgerechnet dort in einem Schülerwettbewerb ihr Gesangstalent entdeckt wird? Zusammen mit der Außenseiterin der Klasse betritt sie die Bühne. Und singt ein Lied über ein Mädchen, das seinen Weg sucht und findet ...

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  • Geld gewonnen = Umzug ins Kuhkaff? Never ever!

    Frida Superstar
    ClarissaFairchild

    ClarissaFairchild

    25. July 2016 um 15:44

    Das ist für Frida absolut klar. Nur weil ihre Mutter in einer Fernsehshow ziemlich viel Geld gewonnen hat, heißt das doch nicht, dass die Familie ein Haus kaufen muss, um es zu renovieren, damit sie es wieder verkaufen können! Mal ganz abgesehen davon, dass das doch total unlogisch ist, können sie doch Frida nicht von ihrer besten Freundin Pia trennen! Da könnte man ihr doch gleich Luft und Wasser entziehen! In der langweiligsten Gegend der Welt ist es doch klar, dass es eine blöde Schule gibt! Und an dieser Schule, soll Frida auf einmal mit Sophie, der absoluten Außenseiterin der Klasse, an einem Musikwettbewerb teilnehmen! Na das kann ja heiter werden, obwohl die beiden eigentlich ein gutesTeam sind... Frida kann singen und Sophie Gitarre spielen. Aber Sophie ist nun mal total schräg! Ich finde das Buch total schön, denn es ist kein Buch, dass sich mit einem tiefgefrierenden Thema beschäftigt (also, kein SEHR tiefgreifendes Thema), sondern eine eher leichte Lektüre, passend für den Sommer, oder wenn man den Kopf frei kriegen möchte. D (Die Fortsetzungen sind sehr ähnlich gestaltet.) Es ist geeignet für Mädchen ab 10 bis ca. 14, denn es tut auch mal gut, so etwas zu lesen, wenn man 13 oder 14 ist, denn wie gesagt, diese Buch ist sehr schön, wenn man etwas leichtes lesen möchte.

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  • Landluft, Freundschaft, großer Auftritt - Frida

    Frida Superstar
    Schneeflocke25

    Schneeflocke25

    11. April 2015 um 10:41

    Das Hardcover Buch "Frida Superstar" von Martina Sahler und Heiko Wolz vom Carlsen Verlag hat 238 Seiten und kostet 11,90€. Fridas Eltern ziehen von Berlin aufs Land. Frida passt das gar nicht. Schon am ersten Tag hat sie es mit der Außenseiterin der Klasse zu tun und die Musiklehrerin schlägt auch noch vor dass Frida und die Außenseiterin Sophie zusammen beim Gesangswettbewerb mitmachen. Doch kurz vor dem Wettbewerb stellt sich raus dass sie unerwartet ihre Konkurenz haben und überlegen sich zu kneifen. Gleichzeitig lernt Frida die Außenseiterin Sophie näher kennen und merkt dass sie ernste Probleme hat. Zu allem Überfluss intressiert sich Fridas Schwester Tony plötzlich gar nicht mehr für Frida. Das Buch ist verständlich geschrieben und gibt einem das Gefühl mitten im Buch zu sein. Man kann dem Buch gut folgen und der Cover ist sehr einladend gestaltet. Mir hat das buch sehr gut gefallen. Ganz anders als man zuerst denkt, geht es um innere Werte, Freundschaft und Geschwisterliebe. Frida denkt viel über gerecht und ungerecht nach, dass überträgt sich auf den Leser. meine Lieblingsstelle ist au Seite 194, als Tony anstatt mit ihren Freundinnen zu quatschen Frida unterstützt. Ich würde das Buch allen Mädchen ab 10 Jahren empfehlen. Besonders "kleinen" Schwestern, die erfahren wollen wozu eine große Schwester alles gut sein kann ;). Es lohnt sich das Buch zu lesen!

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  • Leserpreis-Autoren erzählen, wie sie zum Schreiben gekommen sind

    Daniliesing

    Daniliesing

    In 15 Kategorien hattet ihr in diesem Jahr die Möglichkeit, eure liebsten Bücher und Autoren beim Leserpreis 2013 zu nominieren. Nun ist es soweit und die 35 meistnominierten Bücher/Autoren der jeweiligen Kategorie stehen fest! An dieser Stelle möchten wir noch mehr über die nominierten Autoren und ihre Bücher erfahren. Wir dachten uns, dass es eine gute Gelegenheit ist, mal nachzufrragen, wie die nominierten Autoren überhaupt zum Schreiben gekommen sind. Wo liegt wohl der Ursprung unserer heutigen Lieblingsbücher? Hier verraten sie euch, wann und warum sie mit dem Schreiben begonnen haben und welche die ersten Schritte dabei waren. Wie sind die ersten Ideen entstanden und wie kam es dann tatsächlich zur ersten veröffentlichung? Wir sind schon gespannt, was die Leserpreis-Autoren berichten werden!

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  • Mädchenfreundschaft und ein Musikwettbewerb...

    Frida Superstar
    fuffel

    fuffel

    25. October 2013 um 08:42

    Frida ist fassungslos. Nachdem ihre Mutter Geld in einer Quizshow gewonnen hat, beschließen ihre Eltern sich einen Traum zu erfüllen. Sie kaufen eine alte Villa in Nirgendwo, um diese erst zu renovieren und dann zu verkaufen. Der Haken an der Sache? Die ganze Familie kehrt Berlin den Rücken und zieht nach Birkensee. Alle freuen sich...nur Frida nicht. Die Villa ist eine Bruchbude und der erste Schultag rückt immer näher. Frida bekommt es mit der Angst zu tun und fürchtet sich vor den neuen Klassenkameraden. Widererwarten wird sie ganz gut aufgenommen. Da ein großer Musikwettbewerb in Birkensee stattfinden soll, wollen alle Schüler ihr musikalisches Talent zeigen, um einen begehrten Platz für die große Bühne zu ergattern. Auch Sophie, ein komisch angezogenes, sehr zurückhaltendes Mädchen. Sie spielt Gitarre und Frida ist begeistert. Was niemand weiß, Frida liebt es zu singen. Plötzlich wird sie von der Musiklehrerin verpflichtet mit Sophie gemeinsam aufzutreten. Frida sitzt zwischen zwei Stühlen. Einerseits hat sie viel Spaß daran mit Sophie zusammen zu arbeiten, aber andererseits meiden die Mitschüler das schüchterne Mädchen. Glücklicherweise schiebt Frida ihre Bedenken beiseite, übt mit Sophie und lernt sie immer besser kennen. Eine Freundschaft entwickelt sich zwischen den Beiden. Der große Tag der ersten Entscheidung ist gekommen: Wer darf die Schule bei dem Musikwettbewerb vertreten? Und wenn Frida und Sophie es soweit schaffen, wird den Leuten ihr selbst komponiertes Lied gefallen? Könnten sie überhaupt gegen die anderen Gruppen bestehen? Findet es heraus, denn ich möchte nicht zu viel verraten. Fazit: Das Buch ist sehr schön geschrieben und leicht verständlich. Es ist sehr gut vorstellbar, dass ein junges Mädchen in der sechsten Klasse wirklich so denkt. Diese Zerrissenheit zwischen dem Wunsch etwas zu wagen und der Angst, dass es peinlich werden kann. Zudem zeigt es, dass Veränderungen manchmal zum Positiven führen können. Frida lernt, dass der erste Eindruck manchmal täuschen kann und nicht nur sie Probleme hat. Es ist ein wirklich ein absolut empfehlenswertes Buch. Vor allem für Mädchen ab neun, da sie sich wahrscheinlich am besten in Frida hineinversetzen können. 

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  • Wahre Freundschaft im Zeitalter der Castingshows

    Frida Superstar
    kassandra1010

    kassandra1010

    07. August 2013 um 21:07

    Fridas Eltern ziehen vom hippen Berlin-Mitte aufs Land in eine Bruchbude, deshalb kommt an eine neue Schule und der erste Tag ist scheinbar die Hölle, sie verstrickt sich sogleich in ein Musikprojekt mit Sophie, dem unbeliebtesten Mädchen der Schule. Endlich zuhause angekommen will sie ihrer besten zurückgelassenen Freundin noch eine Email schreiben, als es klopft und ein Mädchen aus ihrer Klasse mit Gitarre vor der Tür steht. Beide machen nach erstem Zögern eine kurze Soundprobe und werden von der Mutter glatt gerügt, dass beide den CD-Player etwas leiser schalten sollten. Das Abenteuer der beiden jungen Musikerinnen kann also beginnen. Was des einen Leid, das bekanntlich des anderen Freud. So ergänzen sich die beiden Mädels wunderbar und aus anfänglicher Skepsis wird wahre Freundschaft und einen Plattenvertrag gibt es fast noch dazu!

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  • Frida Superstar

    Frida Superstar
    Buechergeplauder

    Buechergeplauder

    29. July 2013 um 21:49

    Fridas Mutter gewinnt bei einer Quizshow 125.000 € und kauft mit diesem Geld eine alte Villa, in einem kleinen Dorf. Frida ist davon ganz und gar nicht begeistert. Sie möchte nicht in dieses Dorf ziehen, sie möchte hier in Berlin, bei ihrer besten Freundin Pia bleiben. Doch Frida hat keine andere Wahl. Sie muss gemeinsam mit ihrer Familie schon bald in die alte Villa ziehen. Nun muss sich Frida auch auf eine neue Schule gefasst machen. Nervös tritt sie in ihr Klassenzimmer ein und wird schon gleich von dem Clasenclown Janosch auf eine harte Probe gestellt. Natürlich war Frida klar, dass es Zeit braucht um sich an ihr neues Umfeld zu gewöhnen und neue Freunde zu finden. Doch sie möchte auf gar keinen Fall mit der Außenseiterin Sophie in Verbindung gebracht werden. Sophie aber versucht sich mit Frida anzufreunden. Frida hingegen lässt Sophie links liegen und versucht cool vor den beliebten Mädchen, der Klasse, zu wirken. Frida ist total vernarrt in das Singen. Sie liebt es stundenlang zu singen, doch noch niemand hat ihr dabei zugehört. Sie weiß nicht, ob sie gut darin ist oder nicht. Im Musikunterricht wird sie auf eine harte Probe gestellt. Frida muss tatsächlich mit der Außenseiterin Sophie auf der Bühne, vor unglaublich vielen Leuten, auftreten. Ob das wirklich gut geht? Zuersteinmal muss ich sagen, dass das Cover super süß ist. Sehr Mädchenhaft gestaltet und spricht natürlich junge Mädchen sofort an. Das Buch ist dicker, als ich gedacht habe. Doch das sollte nicht abschrecken, denn die Schrift ist wirklich sehr groß. Es ist ein schönes Kinder- / Jugendbuch für zwischendurch, das sehr gut unterhält. Ich hatte sehr viel Spaß beim Lesen und habe zusammen mit Frida gelitten, gelacht und gezittert. Alle Charaktere sind unglaublich sympathisch. Vorallem gefällt mir die Außenseiterin Sophie. Sie scheint unscheinbar zu sein. Doch aus jeder Raupe wird einmal ein Schmetterling. Mir gefällt es sehr die Entwicklung von diesem Mädchen in dem Buch mit zu verfolgen. Natürlich entwickelt sie sich auf sehr positive Weiße. Auch der Hauptcharakter Frida hat mir sehr gut gefallen. Ab und an konnte ich ihr Verhalten, bzw. ihr Denken nicht nachvollziehen. Doch auch sie entwickelt sich am Ende zu einer sehr sympathischen jungen Frau. Im Großen und Ganzen ist das Buch sehr empfehlenswert. Ich würde trotzdem sagen, dass hier wirklich nur die jüngere Geneartion angesprochen wird, da auch die Protagonisten sehr jung sind und nicht jeder sich mit ihnen identifizieren kann.  

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  • Frida Superstar

    Frida Superstar
    Pixibuch

    Pixibuch

    28. July 2013 um 18:37

      Ich muß Euch sagen, dass ich dieses Buch an einem Tag ausgelesen habe, so gut hat es mir gefallen. Schon der Einband ist hell-lila und genau für junge Mädchen gemacht. Frida wohnt mit ihren Eltern und den beiden Geschwistern und natürlich die Mieze nicht zu vergessen, in einer Wohnung in Berlin. Ganz in der Nähe wohnt ihre beste Freundin Pia. Fridas Eltern sind beide Architekten und alle fühlen sich so zusammen richtig wohl. Da macht Fridas Mutter bei einer Rateshow im Fernsehen mit und gewinnt sofort 125.000,-- Euro. Mit diesem Geld wollen die Eltern eine alte Villa in einem Dorf kaufen, sie renovieren und dann wieder verkaufen. Und die Familie soll dann natürlich solange dort wohnen. Frida ist total down, sie verliert dann auch noch ihre Busenfreundin Pia. Es wird umgezogen und nun ist der erste Schultag da. Frida kommt in eine Klasse mit lauter neuen Gesichtern. In der Pause wird sie von einem altmodischen und schüchternen Mädchen angesprochen. Sie grüß nur und geht weiter. Sie will sich nicht mit einer Außenseiterin anfreunden. Sie möchte den drei Anschafferinnen keine Möglichkeit zum Lästgern geben. Aber in der Musikstunde spielt das seltsame Mädchen, Sophie, wunderbar Gitarre. Die Musiklehrerin macht auf einen Wettbewerb aufmerksam, bei dem Sophie Gitarrenspielen und Frida singen soll. Sophie hat einen eigenen Song geschrieben. Die beiden feilen noch ein wenig an dem Stück und dann treten sie beim Schulwettbewerb auf und machen den ersten Platz. Jetzt sollen sie an einem Schülerwettbewerb im Fernsehen auftreten. Ich möchte nicht verraten, was dann alles geschieht. Lest selbst die Geschichte, ich möchte Euch die Spannung nicht wegnehmen. Ein wunderbares Buch über Freundschaft, Geschwisterliebe, anders denkenden und lebenden Menschen. Ach ja, die Villa ist übrigens wunderschön geworden. Und der ganzen Familie gefällt es so gut auf dem Land, dass sie gar nicht mehr wegziehen wollen. Die Schrift ist etwas größer und gut zu lesen und auf allen paar Seiten zieht sich eine Zierleiste durch das Buch. Die einzelnen Kapitel sind durch Noten getrennt, was ja bei diesem Buch einen Sinn macht. Endlich mal ein Mädchenbuch, bei dem nicht nur immer über die Liebe gequatscht wird.                                          

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  • Ein Buch mit kleinen Schwachstellen

    Frida Superstar
    jessilove

    jessilove

    25. July 2013 um 16:37

    Meine Meinung Frida ist ein Mädchen von 12 Jahren, die sich manchmal benimmt als wäre sie schon 16. Sie achtet viel auf ihr aussehen, coole Klamotten und mit 12 habe ich das nicht getan. Aber an manchen stellen wirkte sie sehr jung, sie hängt sehr an ihre ältere Schwester Tony, was ich schon fast süß fand. Ich war aber schon fast schockiert als die Eltern ihr keinen Mut zugesprochen haben, sondern versucht haben mit ihr einen Ausweg zu finden. Ich meine sagt nicht jede Mutter, dass ihr gefällt was ihre Tochter macht, oder wieso hängen sonst hässliche Kindergemälde an dem Kühlschrank? Wie Frida mit Sophie umging fand ich grausam, wie kann man sowas tun? Wenigstens hatte sie ein schlechtes gewissen. Ich fand aber gut, dass es mal wieder ein Buch war in dem es nicht um die Liebe ging, sondern nur um den Gesang und was man damit sagen will. Obwohl am Ende doch die Sweetboyz vorkamen, und die auch noch als Justin Bieber Imitate dargestellt wurden, nicht mein Fall. Im Buch blieb eine gewisse Spannung vorhanden und die Gefühle hat man fast hautnah miterlebt. Fazit  Frida Superstar ist ein gelungenes Mädchenbuch, welches mal etwas anderes als das ewige Hauptthema Liebe thematisiert. Und das Buch hat auch noch eine Botschaft. Ein gelungener Auftakt, trotz kleinerer Makel. Die volle Rezension findest du hier: http://feenzauberbuchnews.blogspot.de/2013/07/frida-superstar.html

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  • Frida Superstar

    Frida Superstar
    Tintenklecks98

    Tintenklecks98

    17. July 2013 um 15:05

    Ich hab lange überlegt, ob ich  3 oder 4 Sterne verteile... Da Fridas Mutter in einem Fernsehquiz 125.000 Euro gewonnen hat, wollen Fridas Eltern sich nun einen Traum verwirklichen: Eine alte Villa renovieren und dann verkaufen. Doch dafür muss die Familie von Berlin nach Birkensee ziehen... Frida muss sich an das Landleben und die neue Schule erst noch gewöhnen. Sie kann nicht ahnen, dass dort ihr Gesangstalent in einem Schülerwettbewerb entdeckt wird. Die Neue zusammen mit der Außenseiterin- dieser Auftritt wird die Bühne rocken: Mit einem Lied über ein Mädchen, das seinen Weg sucht und findet... Das Cover ist ganz süß, mit Frida, ihren Großeltern, Sophie und weiteren sinngemäßen Abbildungen. Die Handlung ist zwar nichts Neues, dafür werden die Charaktere den Leser beglücken. Für mich war nicht mal Frida die Hauptattraktion, sie kam mit ihren 12 Jahren schon etwas zu pubertär rüber und war auch sonst etwas naiv aber liebenswürdig, sondern die Nebenfiguren wie ihre niedlichen Großeltern oder ihr zuckersüßer Bruder. Natürlich gibt es auch die Klassenzicken oder den überheblichen Janosch, aber darüber sieht Frida hinweg. Die Botschaft des Buches wurde wunderbar vermittelt, nämlich dass der 2. Blick viel mehr verrät als man anfangs vermutet und das Aussehen bei weitem NICHTS mit der Peron dahinter zu tun haben muss! Letztendlich bin ich zu dem Schluss gekommen, dass das Buch sehr voraussehbar ist und auch die Hauptperson mich nicht völlig überzeugte. Dafür wurden Emotionen, wie z.B. vor dem Vorausscheid gut übertragen, auch ich bekam schwitzige Hände und schnellen Herzschlag (so gehts mir  immer vor irgendwelchen Wettbewerben, bei denen Publikum anwesend ist). Alles in allem ein durchschnittliches Buch und deshalb 3 Sterne.

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  • Gemacht für die Bretter, die die Welt bedeuten?

    Frida Superstar
    Kiwi-Lena

    Kiwi-Lena

    08. July 2013 um 16:46

    Nur mit äußerst großem Unbehagen kann sich Frida mit der Entscheidung ihrer Eltern arrangieren, aus der Großstadt Berlin hinaus aufs Land zu ziehen. Dort hat die Familie eine alte Villa gekauft, welche ihre Eltern als Architekten wieder aufpolieren möchten. Auch Tony und Theo, Fridas Geschwister, finden dieses Vorhaben klasse. Haben sich denn alle gegen Frida verschworen? Chaotischer wird es für Frida dann nur noch in ihrer neuen Klasse, denn mit einer einzigen unbedachten Bemerkung hat sie sich in eine Situation katapultiert, aus der sie keinen Rückzieher mehr zu machen wagt: Gemeinsam mit der Außenseiterin der Klasse steht ihr die Teilnahme an einem Gesangswettbewerb bevor, der Träume wahr werden aber ebenso gut zerplatzen lassen kann. Frida weiß nicht, wo ihr der Kopf steht! In Zeiten, in denen die Suche nach Talenten sämtliche Castingformate wie Pilze aus dem Boden sprießen lässt, hat das Autorenduo Martina Sahler und Heiko Wolz mit Frida Superstar den Beginn einer den richtigen Ton treffenden Buchreihe geschaffen. Die Geschichte der zwölfjährigen Frida bildet die Basis eines Kinderbuches, das einem Großteil seines Leserpublikums aus dem Herzen sprechen dürfte. Ein quirliges und bunt ausgestaltetes Ensemble an Figuren, die jeweils in gewisser Hinsicht einen bestimmten Stereotypen verkörpern – vom Klassenclown über die coole große Schwester bis hin zum talentierten Mauerblümchen – wurde von den Autoren in eine Handlung eingepasst, deren aufgeweckte Dynamik sie unterstreichen. Dabei hat es mir vor allem der quietschfidele Theo angetan, der an seine Schwester ohne Wenn und Aber und mit geballter kindlicher Überzeugung glaubt. Der Erzählstil greift auf lebensnahe Weise die Gefühle und die Denkweise von zwölfjährigen Mädchen auf, was sich ebenfalls in der Wortwahl und Ausdrucksweise widerspiegelt. Der Erzählfluss ist – um an den musikalischen Grundtenor des Buches anzuknüpfen – sehr harmonisch, obgleich ich mir an manchen Stellen etwas mehr Tiefenschärfe gut hätte vorstellen können. Mir hat vor allem gefallen, dass in die Geschichte der aufstrebenden Kinderstars zwischenmenschliche Werte und Problematiken wie Chancengleichheit, Loyalität und Akzeptanz und mögliche Lösungsansätze zu aufkommenden Konflikten eingewoben wurden. Insgesamt ein Buch für (musikbegeisterte) Leser ab 10 Jahren, das den Spagat zwischen Hausaufgaben und Rampenlicht thematisiert und darin bestärkt, an sich selbst und die eigenen Stärken zu glauben. Eine Geschichte, deren entschlossene Protagonistin Frida auch im folgenden Band das Potential hat, zu wachsen.

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  • Interessante Geschichte mit einer tollen Botschaft!

    Frida Superstar
    Jessi2011

    Jessi2011

    03. July 2013 um 18:30

    Das Cover gefällt mir sehr gut. Darauf erkennen kann man Frida – mit dem Mikrofon in der Hand -, Sophie – sie spielt Gitarre, Fridas Großeltern, den Bus der Großeltern und die Band „Sweetboyz“. Diese Personen tauchen im Buch auch alle auf, weshalb ich das Cover sehr gelungen finde. Auch die Farbe spricht mich als weibliche Leserin sehr an. :) Von der Großstadt Berlin aufs Land nach Birkensee? Davon ist Frida überhaupt nicht begeistert. Sie muss ihre beste Freundin Pia zurücklassen und in eine neue Schule muss sie auch. Und das alles nur, weil Fridas Mutter 125.000 Euro gewonnen hat und sie nun eine alte Villa renovieren wollen, um diese dann später weiterzuverkaufen... Und auch in der neuen Schule ist der Anfang schwer. Dann erfährt Frida aber von einem Schülerwettbewerb..und durch ihre relativ große Klappe nimmt sie doch tatsächlich daran teil – ausgerechnet mit der Außenseiterin der Klasse – Sophie. Ob das was wird? Das Buch ist in Kapitel aufgeteilt, jedes Kapitel hat seine eigene Überschrift und ist mit ein paar Noten verziert. Die Geschichte finde ich total interessant. Ich meine, wer gewinnt schon 125.000 Euro? Und den Wunsch von Fridas Eltern finde ich sehr spannend – ich kann aber durchaus verstehen, dass Frida nicht unbedingt davon begeistert ist. Frida fand ich toll – sie ist eine typische Jugendliche und auch wenn ich mich nicht mehr genau an mich in diesem Alter erinnern kann – ich glaube, ich hätte in vielen Situationen genauso entschieden wie sie. Das Buch thematisiert viele Dinge – Freundschaft, Musik, Neid, ein kleines bisschen erste Liebe – aber auch die Musik, das Hauptthema des Buches. Die Autoren verstehen es wunderbar zu beschreiben, warum Frida so gerne singt und was ihre Liebe zum Singen ausmacht. Für mich waren viele Situationen vorhersehbar, was ich aber überhaupt nicht schlimm fand, denn normalerweise bin ich ja eher nicht die Zielgruppe für dieses Buch. Deshalb denke ich, dass für jüngere Leser viele Situationen eben nicht so vorhersehbar sind wie für mich. Aufgefallen ist mir außerdem, dass Frida und Sophie im Buch eine tolle Wandlung durchmachen. Frida, zu Anfang noch neu in Birkensee, und Sophie – die Außenseiterin in der Klasse – werden im Laufe des Buches immer selbstbewusster und es hat riesig Spaß gemacht, sie auf diesem Weg zu begleiten. „Frida Superstar“ ist ein tolles Buch, was zeigt, dass man an sich glauben sollte und auch, wenn man zu Anfang nicht überzeugt ist, sollte man öfter mal sein Ding durchziehen. Im Falle von Frida und Sophie hat das auf jeden Fall geklappt! Deshalb gibt es von mir die volle Punktzahl und ich freue mich schon auf den zweiten Teil, der im Herbst erscheint. :)

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