Martina Sahler , Heiko Wolz Frida Superstar on Stage

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Inhaltsangabe zu „Frida Superstar on Stage“ von Martina Sahler

Frida nimmt weiterhin Gesangsunterricht bei ihrer Musiklehrerin. Die Gelegenheit zu einem neuen Bühnenauftritt kommt, als die Freunde beschließen, ein Straßenfest zugunsten des finanziell klammen Tierheims auszurichten. Frida kann Sofie zu einem weiteren Auftritt überreden. Eigentlich will sie mit dem Auftritt vor allem Erfahrung sammeln und ihre Eltern davon überzeugen, dass sie es ernst meint mit dem Singen. Aber plötzlich hängt so viel mehr davon ab.

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  • Tierheim in Not und Freundschaft auf der Probe

    Frida Superstar on Stage
    Schneeflocke25

    Schneeflocke25

    11. April 2015 um 10:43

    Das Hardcoverbuch "Frida Superstar on stage" von Martina Sahler und Heiko Wolz ist im Carlsenverlag erschienen, kostet 11,90€ und hat 238 Seiten. Der große Auftritt ist vorbei und Frida hat unzählige Fans. Ständig soll sie Autogramme geben. Eigentlich ein schönes Gefühl, aber Sophie beachtet (fast) niemand. Fridas und Sophies Freundschaft wird auf die harte Probe gestellt. Und das ist nicht das einzige Problem. Dem Tierheim in der Nähe geht es finanziell ziemlich schlecht. Ob Frida da was machen kann? Außerdem möchte Frida unbedingt nochmal auftreten, aber nur mit Sophie. Und die möchte nicht. Das Buch ist sehr spannend und flüssig geschrieben. besonders toll an dem Buch ist, dass man merkt wie gute Freundinnen Sophie und Frida sind und dass man sich von Anfang an mit Frida verbunden fühlt. Der Cover sorgt dazu dass man Lust aufs Lesen bekommt. Gut fand ich auch dass der 2. band etwas spannender geschrieben ist als der erste. Trotzdem würde ich ihn als Lieblingsbuch eher Mädchen empfehlen, die nicht so gerne spannende Sachen lesen. Zum zwischendurch lesen ist das Buch für jeden ab 10 Jahren geeignet, der Lust auf eine süße Freundschaftsgeschichte hat.

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  • Der Superstar, die Außenseiterin und das Mädchentrio

    Frida Superstar on Stage
    Cappuccino-Mama

    Cappuccino-Mama

    06. February 2014 um 17:52

    FRIDA SUPERSTAR ON STAGE ist bereits der zweite Band einer Buchserie für Mädchen ab 10 Jahren. Den ersten Band kenne ich zwar nicht, doch in der Regel kann man bei Serien auch später ins Geschehen einsteigen, da es innerhalb der Handlung immer wieder Rückblenden gibt. Das Cover: Die Grundfarbe des Buches besteht aus einem pastelligem Gelbton. Etwas knalliger hätte das Buch für meinen Geschmack durchaus sein können. Der Buchtitel mit den geschwungenen Buchstaben befindet sich in einem weißen Textfeld, einer Art Wolke. Über das Cover verteilt befinden sich einige Noten in einem hübschen violetten Farbton. Im Vordergrund ist ein Mädchen mit langen braunen Haaren abgebildet, das ein Mikrofon in der Hand hält. Daneben steht im Hintergrund ein Mädchen, das sich auf seine Gitarre stützt, während seitlich ein Junge auf einem Fahrrad „ins Bild fährt“. Am oberen Rand des Covers sieht man einen Mp3-Player, der mit weißen Flügelchen nach oben fliegt, daneben ist ein Hund und eine Katze abgebildet. Während der gelbe Hintergrund matt gehalten sind, heben sich die einzelnen Bildelemente glänzend ab. Gewünscht hätte ich mir beim Buchcover etwas mehr Dynamik, und, wie bereits erwähnt, etwas peppigere Farben – beides ist beim Cover des ersten Bandes hervorragend umgesetzt. Doch da das Buch eher bei den Kinder- als bei den Jugendbüchern angesiedelt ist, finde ich das Titelbild letztendlich doch relativ gut gelungen, lediglich eine Art Verbindung zwischen den einzelnen Elementen fehlt mir. Ansonsten erkennt man leicht, wer da alles abgebildet ist: Frida, Sophie, Alexander, sowie die Tiere Rex und Mieze. Die Handlung: Frida Thun ist 12 Jahre alt, eine ganz normale Schülerin und besucht die Klasse 6b. Doch gemeinsam mit ihrer besten Freundin Sophie hat sie vor zwei Wochen bei einem landesweiten Musikwettbewerb gewonnen. Hatte Frida noch gehofft, nun nicht mehr ständig von ihren Mitschülern geärgert zu werden, muss sie nun feststellen, dass dies leider noch immer der Fall ist. Vor allem ihr Mitschüler Janosch lässt Frida nicht in Ruhe. Erst vor Kurzem war Frida mit ihrer Familie aus der Großstadt Berlin nach Birkensee gezogen, einem beschaulichen Dorf, wo ihre Eltern eine Villa restaurierten. Während Frida die Sängerin ist, spielt Sophie Gitarre. Doch Sophie steht immer im Hintergrund, obwohl Frida versucht, auf ihre Bandkollegin aufmerksam zu machen. Und so wird immer nur Frida angehimmelt, meist von jüngeren Schülerinnen, die Sophie kaum beachten. Doch wenn die beiden Mädchen zusammen Musik machen, ist Sophie ein ganz anderer Mensch – fröhlich und ausgelassen. Bei einem Besuch im örtlichen Tierheim stellt Frida fest, dass das Heim dringend Hilfe und Unterstützung benötigt. Gemeinsam mit Alexander schmiedet Frida einen Plan, um das Heim finanziell zu unterstützen. Doch Sophie möchte nicht mehr auf der Bühne stehen. Wird Frida ihre Freundin zu einem weiteren Bühnenauftritt überreden können? Meine Meinung: Zu Zeiten diverser Castingshows wurde ein Thema gewählt, das viele Mädchen anspricht, träumen doch viele Jugendliche davon, selbst ein Superstar zu werden, erfolgreich und berühmt zu werden. Auch ohne die Vorkenntnisse aus dem ersten Band der Buchserie, gelang es mir dank der kurzen Rückblenden problemlos, in die Handlung einzusteigen. Frida, aus deren Sicht erzählt wird, fand ich sehr sympathisch und freundlich. Trotz ihres Siegs bei einem Musikwettbewerb, wirkt Frida bescheiden, ist sie doch nicht so ganz von ihrem Gesangstalent überzeugt. Frida lebt in einer (fast) normalen Familie. Ihre Eltern sind beide Architekten und haben das heruntergekommene Haus, in das sie eingezogen sind, zu einem wohnlichen Heim gemacht. Frida hat zwei Geschwister: Eine 15jährige Schwester namens Antonia „Tony“ und Theo, ihren sechsjährigen Bruder. Ebenfalls zur Familie gehören der Familienkater Rex und die junge Labradorhündin Mieze. Die Namensgebung fand ich recht originell – ein Kater mit typischem Hundenamen und eine Hündin, bei deren Namen man ganz sicher nicht an eine Hundedame denkt. Die Familie insgesamt wirkte auf mich sehr harmonisch und liebevoll – ein krasser Gegensatz zum Leben von Sophie. Sophie wohnt bei ihren armenischen Großeltern, (die Eltern starben, als Sophie noch ein Baby war). Die Großeltern geben ihrer Enkelin jede Menge Liebe und Geborgenheit, kommen finanziell allerdings eher schlecht als recht über die Runden – und dann steht zu allem Übel auch noch eine Mieterhöhung an. Sophie hat leider so überhaupt kein Händchen für Klamotten, doch Frida achtet darauf, dass Sophie sich nicht allzusehr zum Gespött der Mitschüler macht. Zudem ist Frida ihre einzige Freundin, denn die Außenseiterin hat es mit ihrer intovertierten Art sehr schwer, Kontakte zu anderen aufzubauen. Schön fand ich, dass Frida sich so toll um ihre zurückhaltende und nicht sehr selbstbewusste Freundin kümmert, die stets in ihrem Schatten steht. Die Mädchenclique Marit, Clara und ihre Wortführerin Isabel fand ich furchtbar. Die Mädchen interessieren sich lediglich für Frida, während sie Sophie links liegen lassen und durch ihre offene Ablehnung ihre Abneigung Sophie gegenüber ganz deutlich kundtun. Hierbei fand ich Isabels Verhalten besonders herablassend und arrogant. Während sie Sophie ablehnt, versucht sie, Frida auf ihre Seite zu ziehen und aus deren Erfolg zu profitieren und an ihrem Erfolg teilzuhaben. Alexander ist einige Monate älter als Frida und spielte ebenfalls in einer Band. Die beiden verstehen sich sehr gut und freunden sich an. Auf mich wirkten sowohl Frida, als auch Alexander sehr reif für ihr Alter. Und ein kleines bisschen verliebt sich Frida in Alexander – eine zarte, erste Verliebtheit. Fridas Musiklehrerin Harriet Frischmuth, heimlich stets Harry genannt, erkennt, dass Frida wirklich Talent zum Singen hat und will sie fördern. Und so bietet Harry ihr an, Frida Gesangsunterricht zu erteilen. Hierbei lernt Frida ihre Lehrerin von deren privater Seite kennen – Lehrer sind eben auch nur Menschen. Und so erfährt Frida allerlei interessante Dinge aus Harrys Leben, die sie die Lehrerin mit ganz anderen Augen sehen lässt. Das Thema Mobbing ist präsent, denn Sophie wird nicht akzeptiert, so wie sie ist. Nie wird sie eingeladen, sondern stets nur Frida. Diese macht sich große Sorgen um ihre beste Freundin. Schön fand ich es, wie Informationen vermittelt wurden, z.B. über das Tierheim, aus der Familienhund Mieze stammt. Witzig fand ich Fridas Großeltern, die auf mich sehr hippiemäßig wirkten und recht locker wirkten. Und die beiden Weltenbummler sind immer für eine Überraschung gut... Fazit: Ein unterhaltsames Mädchenbuch für die Altersgruppe der 10 bis 14jährigen (- wobei natürlich auch Jungs oder ältere Leser das Buch ebenfalls lesen dürfen). Das Buch ist altersgerecht geschrieben und mit Themen, die (viele) Mädchen in diesem Alter interessieren. Von mir erhält das Buch 5 Sterne.

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  • Eine interessante Freundschaft, die nicht immer leicht ist

    Frida Superstar on Stage
    Buchstabenschlucker

    Buchstabenschlucker

    31. January 2014 um 17:43

    Klappentext: Frida nimmt Gesangsunterricht bei ihrer Musiklehrerin. Die Gelegenheit zu einem Bühnenauftritt kommt, als Frida mit ihren Freunden beschließt, ein Straßenfest zu Gunsten des finanziell klammen Tierheims auszurichten. Noch einmal auf der Bühne stehen und Birkensee rocken! Eigentlich will Frida mit dem Auftritt vor allem Erfahrung sammeln und ihre Eltern davon überzeugen, dass sie es ernst meint mit dem Singen. Aber dann hängt so viel mehr davon ab: Ein Vocal Coach wird zuhören, der mit Künstlern zusammenarbeitet, die Frida aus dem Fernsehen kennt! Inhalt: Frida und Sophie haben gemeinsam den landesweiten Musikwettbewerb gewonnen. Seitdem haben die beiden auch in der Schule viele Fans und auch Fridas Musiklehrerin Frau Frischmuth ist auf ihr Talent aufmerksam geworden. Diese bietet Frida und ihren Eltern nun an Frida Gesangsunterricht zu geben. Als Frida gemeinsam mit Alexander dann im Tierheim erfährt wie schlecht die finanzielle Situation dort ist, beschließen die beiden ein Fest zu organisieren um Spenden zu sammeln. Doch Sophie ist von einem Auftritt nicht gerade begeistert. Werden die anderen es schaffen sie doch noch davon zu überzeugen beim Tierheimfest aufzutreten? Meine Meinung: Die Geschichte ist auch wenn man den ersten Band nicht kennt gut zu verstehen. Sie ist sehr schön geschrieben und man kann sich gut in die Hauptfigur hinein versetzen. Dieses Buch ist absolut lesenswert vor allem für Mädchen ab ungefähr 10 Jahren. Sonstiges: Frida Superstar on stage Martina Sahler, Heiko Wolz CARLSEN 239 Seiten ISBN: 978-3-551-65242-3 Preis: 11,90 € [D]; 12,30 € [A]

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  • Jungs, Küsse und ein Vocal Coach

    Frida Superstar on Stage
    kassandra1010

    kassandra1010

    18. November 2013 um 08:58

    In der Schule ist Frida nun der neue Star, aber Frida ist bemüht, dass Sophie, ihre Bandkollegin auch etwas von dem Ruhm abbekommt. Sie bekommt sogar Privatstunden von Harry als Vocal Coach angeboten. Doch da wäre noch der schlimme Streit mit Sophie und dann auch noch das total heruntergekommene Tierheim. Aber dank Alexander hat Frida eine super Idee und schon kann es losgehen mit dem Abenteuer.   Erste Küsse, Schmetterlinge im Bauch und natürlich noch die Gesangskarriere und eine zickige Schwester, das alles ist Frida!

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  • Frida Superstar on Stage

    Frida Superstar on Stage
    Buechergeplauder

    Buechergeplauder

    30. October 2013 um 13:19

    Endlich wieder auf der Bühne stehen. Das ist Fridas größter Wunsch. Doch zuerst muss sie ihre beste und schüchterne Freundin Sophie davon überzeugen. Denn Sophie spielt unglaublich gut Gitarre. Nun hat Frida, zusammen mit ihren Freunden, vor für das Tierheim in der Stadt Geld zu sammeln. Denn das hat das Tierheim bitter nötig. Natürlich hat Frida da an ein Konzert gedacht. Doch wird sie es schaffen Sophie davon zu überzeugen, noch einmal mit ihr zusammen auf die Bühne zu gehen? Der zweite Band der "Frida Superstar Reihe" von Martina Sahler und Heiko Wolz. Das Cover ist genau so wie das zweite Buch gehalten, nur diesmal in Gelb. Was mir sehr gut gefällt, denn so sieht man sofort, dass die Bücher zueinander passen und zu einer Reihe gehören. Der Schreibstil ist gleich geblieben. Sehr einfach und ideal für Kinder oder Jugendliche. Diesmal begleiten wir Frida auf ihren zweiten Bühnenauftritt. Auch sehen wir, wie Frida immer reifer wird und lernt richtige Entscheidungen zu treffen. Ein super Buch für Kinder, die vorallem auf Musik stehen, oder selbst Singen, bzw. ein Instrument spielen. Ich kann es weiterempfehlen und muss sagen, dass mir der zweite Band sogar um einiges besser gefallen hat als der erste Band.

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