Rezension zu "Hirschfängertod: Mord an der Donau (Hinterdobler-Reihe, Band 8)" von Martina Schmid
esposa1969
Klappentext:
Die beschauliche Ruhe in dem idyllischen kleinen Ort an der Donau wird jäh durch einen grausamen Mord gestört. Eine junge Frau wird mit tödlichen Stichverletzungen in einem Straßengraben aufgefunden. Hauptkommissar Toni Hinterdobler und seine neue Kollegin Frauke Schulze aus dem hohen Norden, stoßen bei ihren Ermittlungen auf eine Reihe verdächtiger Personen, und ein antiker Hirschfänger wird zum Schlüssel eines vielschichtigen Rätsels – doch die Wahrheit ist dunkler, als es den Anschein hat. Was verbindet die Tote mit ihrem rätselhaften Nachbarn, mit einem Exfreund und mit einem früheren Klassenkameraden? Die Spur führt den Hauptkommissar zu einem Frühlingsfest, auf dem das Schicksal der jungen Frau besiegelt wurde...
Leseeindruck:
Mit „Hirschfängertod: Mord an der Donau“ liegt dem Leser bereits der 8. Fall der Bayernkrimi-Reihe rund um Hauptkommissar Toni Hinterdobler von Autorin Martina Schmid vor. Auch für mich ist es bereits der 8. Fall, da ich die vorangegangene Bände auch lesen durfte. Wie im Klappentext zu lesen wird eine Frau erstochen aufgefunden. Verdächtige gibt es zuhauf. Hauptkommissar Toni Hinterdobler und seine neue Kollegin Frauke Schulze ermitteln in alle Richtungen bis sie allmählich auf die richtige Spur kommen… Ein urig bayrischer Krimi, der viel Spannung bietet und voller Wendungen und Irrungen zur Lösung führt. Ich mag den Schreibstil der Autorin, mit dem ich inzwischen sehr gut vertraut bin. Auch die Figuren sind mir ans Herz gewachsen. Wieder ein wunderbar leichter Kriminalfall in augenfreundlich großer Schrift, der mich Seite um Seite begeistert hat. @esposa1969















