Martina Wildner

 3.8 Sterne bei 64 Bewertungen
Autor von Das schaurige Haus, Murus und weiteren Büchern.

Neue Bücher

Die Krähe am unheimlichen See

Erscheint am 13.02.2019 als Taschenbuch bei Julius Beltz GmbH & Co. KG.

Dieser verfluchte Baum

Erscheint am 13.02.2019 als Hardcover bei Julius Beltz GmbH & Co. KG.

Alle Bücher von Martina Wildner

Sortieren:
Buchformat:
Das schaurige Haus

Das schaurige Haus

 (20)
Erschienen am 10.07.2018
Murus

Murus

 (13)
Erschienen am 27.02.2010
Königin des Sprungturms

Königin des Sprungturms

 (9)
Erschienen am 16.08.2018
Michelles Fehler

Michelles Fehler

 (9)
Erschienen am 06.09.2008
Jede Menge Sternschnuppen

Jede Menge Sternschnuppen

 (4)
Erschienen am 26.01.2009
Grenzland

Grenzland

 (2)
Erschienen am 12.08.2011
Finsterer Sommer

Finsterer Sommer

 (1)
Erschienen am 10.07.2017
Die unheimliche Krähe am See

Die unheimliche Krähe am See

 (1)
Erschienen am 14.08.2017

Neue Rezensionen zu Martina Wildner

Neu
aly53s avatar

Rezension zu "Finsterer Sommer" von Martina Wildner

Ein interessanter und facettenreicher Jugendroman der sehr spannend gehalten ist
aly53vor 3 Jahren

Dieses Jugendbuch hat mich doch sehr überrascht und auch mitgerissen.
Das Cover wirkt jugendgerecht und auch der Klappentext klang recht gut.
Hierbei lernen wir recht bald Konrad kennen. Er verbringt seine Ferien mit seiner Cousine und seinen Eltern am Meer.
Konrad fand ich recht sympathisch.  Er wirkt oftmals etwas einsam und verloren. Man hat das Gefühl, er kommt sich oft etwas deplatziert vor.
Das führt häufig dazu, daß er eher sein eigenes Ding macht, egal was die anderen davon halten.
Seine Empfindungen gegenüber Lisbeth waren am Anfang recht gut nachvollziehbar für mich.
Sie die ziemlich intelligent ist und immer die beste zu sein scheint.
Aber wer weiß schon wirklich was in einem Menschen vor sich geht.
Lisbeth war mir sofort sympathisch. Ihr Mut und das sie keine Angst zu haben schien, haben mich doch ziemlich beeindruckt.
Man lernt die beiden im Laufe des Buches immer besser kennen, dabei machen sie auch eine spürbare Entwicklung durch.
Der Urlaub verläuft recht langweilig für die beiden, doch dann entdecken sie einen Bunker und hören was von einer toten Frau und Gold.
Sofort wird die Abenteuerlust geweckt und man muss einfach wissen was es damit auf sich hat.
Ich fand das richtig interessant, wie beiden auf Spurensuche gingen, dabei blieben sie auch vor Gefahren nicht verschont.
Man kann dabei auch sehr gut ihre Ängste spüren.
Doch alles wird leicht verständlich und detailliert erläutert, so das man auch wirklich alles nachvollziehen kann.
Dabei kommen sie einigen Geheimnissen auf die Spur.
Der Verlauf dessen ist sehr spannend gestaltet und wartet mit Überraschungen auf.
Hierbei muss man auch schnell erkennen, das nicht immer alles so ist, wie es scheint.
Und auch Konrad hat dabei Lektionen fürs Leben gelernt.
Es ließ sich wirklich sehr leicht lesen und ich war im nu durch, was auch an der geringen Seitenanzahl liegt.
Aber gerade für Jugendliche finde ich das sehr angemessen.
Toll fand ich, das man  bei dem Abenteuer miträtseln und mitfiebern kann.
Alles in allem sehr gelungen. Nur am Anfang hat es mir etwas zu lange gedauert, bis es endlich an Fahrt aufnahm.
Auch der Aufbau hat mir gut gefallen, es gab mitunter etawas Verwirrung, aber gerade das gefällt mir immer sehr, wenn man nicht weiß, was wirklich hinter allem steckt.

Hierbei erfahren wir die Perspektive von Konrad, was ihm mehr Raum und Tiefe schenkt.
Ihre Handlungen und Gedankengänge sind stets gut nachvollziehbar gestaltet.
Auch die Nebencharaktere sind gut gezeichnet und nehmen stark für sich ein.
Sie wirken allesamt authentisch und realistisch.
Die einzelnen Kapitel sind eher kurz gehalten.
Der Schreibstil ist fließend und stark einnehmend, aber auch mitreißend und bildgewaltig gehalten.
Das Cover und der Titel passen gut zum Buch.

Fazit:
Ein interessanter und facettenreicher Jugendroman der sehr spannend gehalten ist und mit einigen Geheimnissen aufwartet, die es in sich haben.
Die Charaktere verstehen zu bezaubern und nehmen stark für sich ein.
Eine klare Leseempfehlung.
Ich vergebe 4 von 5 Punkten, da mir stellenweise noch etwas mehr Biss gefehlt hat.

Kommentieren0
2
Teilen
Lyannas avatar

Rezension zu "Michelles Fehler" von Martina Wildner

Schönes Jugendbuch
Lyannavor 4 Jahren

Michelle scheint eine ganz normale Jugendliche zu sein, die zurzeit mitten in der Pubertät steckt. Sie ist jedoch der Meinung, sie würde viel mehr Fehler machen, als andere - und das besonders, seit ihr Vater damals nach Hamburg gezogen ist und nun alle Sachen nach H-Milch zu schmecken scheinen...
Und in der Tat passiert ihr so einiges, wovon manches regelrecht absurd klingt: Morgens verschläft sie, was später dazu führt, dass sie ihrem Französischlehrer auf den Zeh tritt. Dann entschließt sie sich dazu, die Sportstunden zu schwänzen, nimmt eine Geldbörse aus einem offenen Auto, weil sie denkt, der Wagen könne ihrem Vater gehören und möchte sich danach neue Schuhe kaufen gehen. Das Auftauchen eines Arbeitskollegen ihrer Mutter bringt Michelle jedoch dazu, das Schuhgeschäft mit den unbezahlten Schuhen an den Füßen zu verlassen...und fortan irrt sie ohne wirkliches Ziel durch die Stadt, gerät von einer dummen Situation in die nächste und läuft letztendlich auch noch der gewalttätigen Lydia in die Arme, von der Michelle zeitlebens tyrranisiert wird...
Was Michelle nicht ahnt: In Wirklichkeit steckt nicht sie selbst, sondern auch Mitarbeiter des Fehlerberechnungsamtes hinter ihren zahlreichen Fehlern - und dieser mag zufällig keine Kinder (und am allerwenigsten Michelle).

Das klingt zuerst nicht besonders durchschaubar und ist es auch nicht, denn es zieht sich kein wirklicher, roter Faden durch die Handlung. Die Autorin begnügt sich stattdessen damit, den Leser in chronologischer Abfolge einen Tag im Leben Michelles miterleben zu lassen. Das könnte langweilig sein - was es ja in vielen Büchern auch ist - aber im Fall von "Michelles Fehler" ist es alles andere als das. Lustige und teilweise total absurde Geschehnisse in Michelles Leben regen nicht selten zum Schmunzeln an, man fragt sich ständig: Geht es noch schlimmer? Könnte man sich noch dümmer verhalten?

Schmidt vom imaginären Fehlerberechnungsamt bringt noch zufällig Schwung in die Sache - seine Versuche, Michelle loszuwerden, münden ebenfalls oft in merkwürdige Situationen für das Kind, oft aber auch für ihn selbst. Sollte Schmidt letztendlich womöglich selbst von Fehlern verfolgt werden?

Die Hoffnung, irgendwann noch einmal ein wirklich gutes Jugendbuch zu finden, hatte ich eigentlich aufgegeben, bei dem ganzen Einheitsbrei, der zurzeit auf dem Markt ist und dabei auch noch mit Preisen überhäuft wird. "Michelle" war deshalb eine positive Überraschung für mich: Gut und actionreich geschrieben, humorvoll und selbstironisch und zudem mit einem Hauptcharakter, der viel Identifikationspotential für Jugendliche um die 15 bieten sollte, ohne sich gleich zu ernst zu nehmen. Für Jugendliche, die mit ihrer Pubertät kämpfen, mit sich und dem Leben unzufrieden sind und denken "Schlimmer geht es doch eigentlich nicht mehr". Anscheinend doch, aber muss man darüber den Humor und den Spaß an gelegentlichem Unfug verlieren? Kaum.
Ein spannendes Buch für Jugendliche und junggebliebene Erwachsene.

Berlin Verlag, 6,90

Kommentieren0
4
Teilen
Levenyas avatar

Rezension zu "Königin des Sprungturms" von Martina Wildner

Königin des Sprungturms
Levenyavor 4 Jahren

Königin des Sprungturms

Martina Wildner wurde am 11. September 1968 im Allgäu geboren. Schon mit 3 Jahren entdeckte die Linkshänderin ihre kreative Ader. Sie zeichnete und malte ununterbrochen und mit 10 Jahren gewann sie einen ersten Preis für ein Bild. Fünf Jahre später folgte erneut ein erster Platz - sie gewann den 400 Meter-Lauf bei den Internationalen Bodenseemeisterschaften. 1987 machte sie Abitur. Nach diversen Praktika bei Bildhauern im Allgäu und einer ausgedehnten Orientreise begann Martina Wildner ein Studium der Islamwissenschaften, der Golfkrieg zerstörte allerdings ihre Zukunftspläne als Orientalistin. Ab 1991 wandte sie sich wieder der Kunst zu und legte ihr Diplom in Grafikgestaltung in Nürnberg ab. Als Werbegrafikerin scheiterte sie jedoch eigenen Angaben zufolge kläglich am Agenturleben. Bei dem Versuch als Illustratorin Fuß zu fassen lernte sie dann 1996 Hans-Joachim Gelberg kennen, der sich allerdings weniger für ihre Bilder interessierte, als für ihre Texte, die sie seit 1994 nebenbei schrieb. Ermutigt fasste sie den Vorsatz, einmal 100 Seiten am Stück zu schreiben und hatte bald "Liebe Isolde!" verfasst, eine Geschichte, die als Fortsetzungsroman für das Kindermagazin DER BUNTE HUND konzipiert war und als Buch im Frühjahr 2003 im Verlag Beltz & Gelberg erschien. Sofort anschließend schrieb sie die Geschichte, "Jede Menge Sternschnuppen", für die sie den Peter-Härtling-Preis der Stadt Weinheim des Jahres 2002 erhalten hat. Zuletzt erschienen ihre Romane "Six", "Das schaurige Haus" und "Die Königin des Sprungturms". Martina Wildner ist inzwischen mit ihrer Jugendliebe verheiratet, hat drei Töchter und lebt in Berlin. Quelle

Erster Satz:
„Wir nannten es Angeben und es war Angeben.“

Klappentext:
Die Geschichte einer besonderen Freundschaft zweier Mädchen: Nadja und Karla, die Königin des Sprungturms. Ein unvergesslicher Sommer, in dem Nadja nicht nur hinter das Geheimnis kommt, warum Karla so phänomenal gut springt, sondern auch zu sich selbst findet. Als sie Alfons kennenlernt, schwebt sie im siebten Himmel. So ist das nämlich. Die 12-jährige Nadja kennt kein Leben ohne Karla und ohne Sprungtraining. Tag für Tag gehen sie ins Leistungszentrum - Auerbachsalto, Delfinkopfsprung und so. Zusammen sind sie die besten. Nadja ist fasziniert von Karla, die so unnahbar ist und mirakulös gut. Doch von einem Tag auf den anderen gelingen Karla keine Sprünge mehr. »Ein Pferd hat vier Beine und es stolpert auch«, sagt Nadjas russische Mutter. Oder hat es doch etwas mit Ingokru, dem Freund von Karlas Mutter, zu tun? Als Karla ganz mit dem Springen aufhört, wird alles anders. Erst jetzt kann Karla von ihrem Geheimnis, warum sie in jeden Sprung ihr ganzes Leben gepackt hat, erzählen. Und Nadja gelingt der beste Sprung ihres Lebens.

Cover:
Das Cover ist wirklich sehr schön und passend für die Zielgruppe gestaltet worden. Zu sehen sind zwei Turmspringerinnen, die wohl für die beiden Freundinnen aus dem Buch stehen. Beide sind sie im Sprung zu sehen und tauchen gleich ins Wasser ein. Man fragt sich, wer ist die Königin des Sprungturms?
Mich hat es sofort angesprochen und neugierig gemacht. Eine sehr schöne Gestaltung!

Leseprobe

Martina Wildner - »Königin des Sprungturms« -
Deutscher Jugendliteraturpreis - 10.10.201



Hier die Begründung der Jury

Meinung:
An dieser Stelle meinen herzlichsten Dank an Beltz & Gelberg  für das wunderbare Rezensionsexemplar.

Ich war auf der Frankfurter Buchmesse 2014 und war von Beltz&Gelberg eingeladen, an der Preisverleihung des Deutschen Jugendliteraturpreises 2014 teilzunehmen. Sehr aufregend und mal etwas ganz anderes. In der Kategorie „Kinderbuch“ war „Königin des Sprungturms“ von Martina Wildner aus dem Beltz&Gelberg Verlag nominiert und hat den Preis gewonnen! Umso mehr habe ich mich gefreut, dass Buch nach der Messe als Rezensionsexemplar lesen zu dürfen und ich kann euch jetzt schon sagen, dass das Buch den Preis total verdient gewonnen hat!

„Ja, Karla war etwas Besonderes. Aber jetzt keine Angst! Sie ist nicht tot, auch wenn das vielleicht so geklungen hat. Karla lebt, wahrscheinlich ist sie putzmunter. Wir haben uns nur aus den Augen verloren.“ (S. 10)

Die Geschichte erzählt uns die 12-jährige Nadja, welche uns rückblickend etwas über ihre Freundschaft zu Karla erzählt. Beide kennen sich schon seit der Grundschule und beide wurden sie gesichtet für das Turmspringen. Für Nadja stand sofort fest, wenn Karla zum Turmspringen geht, geht sie mit. Die beiden Mädchen könnten eigentlich unterschiedlicher nicht sein. Karla ist ein sehr stilles, wortkarges Mädchen, das nahezu perfekt im Turmspringen ist. Nadja folgt ihr überall hin und stellt nichts von dem in Frage, was Karla tut. Bis zu dem Tag, an dem Karla keine Sprünge mehr gelingen und sich einfach alles ändert.
Ich mochte Nadja mit ihren kurzen Haaren, ihrer direkten Art und schrägen Familie sofort und habe sie gleich in mein Herz geschlossen. Es war ganz wunderbar zu lesen, wie sie im Nachhinein auf die Freundschaft zu Karla und das Turmspringen an sich blickt. Durch Karlas plötzlich fehlendes Talent zum Turmspringen, geht Nadja zum ersten Mal ihren eigenen Weg, entscheidet alleine, kämpf aus eigenem Antrieb, geht selbstbewusst ihren Weg und verliebt sich sogar. Obwohl ihr die Freundschaft zu Karla sehr wichtig ist, blüht sie dennoch auf, als sie das erste Mal für sich alleine stehen muss.
Karla dagegen verbirgt ein schreckliches Geheimnis, das sie schwer belastet. Erst ganz zum Schluss fasst sie endlich den Mut, Nadja ins Vertrauen zu ziehen und zum Ersten Mal überhaupt über das Geheimnis zu sprechen.
Die Beziehung der beiden Mädchen ist etwas ganz einzigartiges und besonderes. Meiner Meinung nach hat die Autorin eine ganz besondere Atmosphäre zwischen den beiden erschaffen, die mich nicht losgelassen hat. Obwohl die beiden Mädchen am Ende getrennte Wege gehen, haben die gemeinsame Zeit und die gemeinsame Freundschaft ihren weiteren Weg und ihren Werdegang zur Persönlichkeitsentwicklung stark beeinflusst.

Die Elemente des Turmspringens waren für mich komplett neu und sehr interessant. Man hat gemerkt, dass die Autorin mit dem Herzen dabei war und eigene Erfahrungen verknüpfen konnte. Geschickt verwebt die Autorin die Elemente des Turmspringens mit der besonderen Freundschaft von Nadja und Karla und erzählt dabei eine Geschichte über Leistungsdruck, Freundschaft, Familie, Mut, Vertrauen und Geheimnisse. Alles dreht sich um die rätselhafte Karla und überzeugt mit einem überraschenden Ende.

Mich hat die Erzählung der beiden Mädchen stark bewegt und gefesselt. Ich konnte das Buch nicht aus der Hand legen und kann es auch älteren Lesern wärmstens ans Herz legen. Die Autorin hat die Auszeichnung ganz verdient gewonnen und ich hoffe, in Zukunft noch mehr von ihr lesen zu dürfen.

Lg
Levenya
http://levenyasbuchzeit.blogspot.de/

Vielen DANK für ein Rezensionsexemplar!

Kommentieren0
55
Teilen

Gespräche aus der Community

Neu
KirstenReinhardts avatar
*Ein Abend der Kinder- und Jugendliteratur*
Berliner Autorinnen und Autoren stellen neue Werke vor


Am Mittowch, den 30.10.2013 um 18 Uhr
Theater Expedition Metropolis / DESI (Ohlauer Str. 41)  BERLIN XBERG
www.expedition-metropolis.de

MIT: Beate Dölling, Boris Koch, Sabine Ludwig, Christiane Radeke, Holly-Jane Rahlens, Kirsten Reinhardt, Martina Wildner, Katharina Reschke, Anja Tuckermann

"Berlin ist auch die Stadt der Kinder- und Jugendliteratur.
Vielfältig, spannend, anregend und herausfordernd entführt sie in
unbekannte oder vertraute Welten, in einen Winkel der Stadt oder in
weite Fernen. Die Veranstaltung eröffnet ein Erzähl-Panoptikum, das
zeigt, wie viele verschiedene Stimmen der Kinder- und Jugendliteratur
in Berlin zusammenfinden und bietet im Dschungel der Neuerscheinungen
eine Orientierungshilfe. Erwachsene, Kinder und Jugendliche sind zu
einem Familienabend eingeladen."

Mit musikalischer Begleitung von Ray Kaczynski
Die Buchhandlung Leseglück ist mit einem Büchertisch dabei.
Zum Thema

Community-Statistik

in 115 Bibliotheken

auf 12 Wunschlisten

Was ist LovelyBooks?

Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist!

Mehr Infos

Buchliebe für dein Mailpostfach

Hol dir mehr von LovelyBooks