Martina Wildner Das schaurige Haus

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Inhaltsangabe zu „Das schaurige Haus“ von Martina Wildner

Ein verfluchtes Haus, Alpträume und eine wirklich nette Familie ...

Hendrik und Eddi sind mit ihren Eltern in ein kleines Dorf im Allgäu gezogen. Aber irgendjemand scheint zu wollen, dass sie aus dem Haus am Pestkirchlein so schnell wie möglich wieder verschwinden. Als Eddi schlafwandelt und furchtbare Albträume hat, ist für den großen Bruder klar: Auf dem Haus liegt ein Fluch! Zusammen mit Ida verfolgt Hendrik mysteriöse Spuren. Doch können die beiden den schaurigen Fluch bannen, bevor er neue Opfer fordert?

Schaurig spannend!!! Toll für Gruselfans ab 8 Jahren!

— ELSHA

sprachlich und inhaltlich schwach! Vom Cover ganz zu schweigen.

— Manuel_Deinert

Dieses Buch war ein echter Flop, es zieht sich und es npassiert nichts wirklich spannenndes. Ich habe es gelesen, da meine kleine Cousine mich darum gebeten hat. Ich gebe dem Buch einen halben Stern.

— Ein LovelyBooks-Nutzer

schaurig schön

— Flatter

Unglaublich gruselig & spannend! In einer Nach durchgelesen, sehr literatisch + besonders!

— KirstenReinhardt

Freundschaft, Familie, das Einfinden in eine neue - zum Teil schaurige - Umgebung. Dürfte junge Leser (auch Schüler) von 10-12 ansprechen

— Conny1186

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  • spannend und schaurig schön

    Das schaurige Haus

    Flatter

    27. July 2014 um 20:38

    Über die Autorin: Martina Wildner wurde am 11. September 1968 im Allgäu geboren. Schon mit 3 Jahren entdeckte die Linkshänderin ihre kreative Ader. Sie zeichnete und malte ununterbrochen und mit 10 Jahren gewann sie einen ersten Preis für ein Bild. Zum Inhalt: Hendrik und Eddi ziehen mit ihren Eltern in ein kleines Dorf im Allgäu. Das Haus am Pestkirchlein ist nett, aber irgendjemand scheint es gar nicht zu gefallen, dass die Familie dort wohnt. Als Eddi anfängt schlafzuwandeln und zustäzlich von schrecklichen Albträumen geplagt wird, ist für seinen großen Bruder klar: Das Haus ist verflucht! Zusammen mit Ida verfolgt Hendrik mysteriöse Spuren. Können sie den schaurigen Fluch brechen, bevor es neue Opfer gibt?? Meine Meinung: Die Geschichte beginnt damit, dass die Familie aufgrund eines Arbeitgeberwechsels des Vaters umziehen muß. Nicht jeder der Familie ist davon begeistert, ein neues Umfeld in einem neuen Dorf. Ungewöhnliche Ereignisse wecken Hendriks Neugier und er will den Dingen auf den Grund gehen. Eine sehr realitätsnahe Schilderung mit sehr authentischen Charakteren. Ich war sofort in der Geschichte drin und obwohl es sich um ein Kinderbuch handelt, ist die Spannung enorm hoch. Der Schreibstil ist sehr leicht und flüssig und macht die Geschichte zu einem wahren Lesegenuß. Doch so manches Mal mußte ich mich fragen, ob es sich wirklich um ein Kinderbuch handelt. Da einige Szenen doch sehr gruselig geschildert waren. Super spannende Handlung so dass ich die Auflösung gar nicht erwarten konnte. Hendrik gelingt es nämlich immer mehr Puzzlestücke zusammenzusetzen, was eine sehr gruselige Atmospähre schafft. Das Ende ist wieder sehr kindgerecht und die Kids werden ihre Freude beim Lesen haben. Cover: Das Cover ist verspielt und gar nicht so gruselig wie sein Inhalt. Fazit: Ein verfluchtes Haus, Alpträume und eine wirklich nette Familie ... Ein tolles Lesevergnügen, das mir viel schaurige Freude bereitet hat.

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  • spannend und schaurig schön

    Das schaurige Haus

    Flatter

    27. July 2014 um 20:38

    Über die Autorin: Martina Wildner wurde am 11. September 1968 im Allgäu geboren. Schon mit 3 Jahren entdeckte die Linkshänderin ihre kreative Ader. Sie zeichnete und malte ununterbrochen und mit 10 Jahren gewann sie einen ersten Preis für ein Bild. Zum Inhalt: Hendrik und Eddi ziehen mit ihren Eltern in ein kleines Dorf im Allgäu. Das Haus am Pestkirchlein ist nett, aber irgendjemand scheint es gar nicht zu gefallen, dass die Familie dort wohnt. Als Eddi anfängt schlafzuwandeln und zustäzlich von schrecklichen Albträumen geplagt wird, ist für seinen großen Bruder klar: Das Haus ist verflucht! Zusammen mit Ida verfolgt Hendrik mysteriöse Spuren. Können sie den schaurigen Fluch brechen, bevor es neue Opfer gibt?? Meine Meinung: Die Geschichte beginnt damit, dass die Familie aufgrund eines Arbeitgeberwechsels des Vaters umziehen muß. Nicht jeder der Familie ist davon begeistert, ein neues Umfeld in einem neuen Dorf. Ungewöhnliche Ereignisse wecken Hendriks Neugier und er will den Dingen auf den Grund gehen. Eine sehr realitätsnahe Schilderung mit sehr authentischen Charakteren. Ich war sofort in der Geschichte drin und obwohl es sich um ein Kinderbuch handelt, ist die Spannung enorm hoch. Der Schreibstil ist sehr leicht und flüssig und macht die Geschichte zu einem wahren Lesegenuß. Doch so manches Mal mußte ich mich fragen, ob es sich wirklich um ein Kinderbuch handelt. Da einige Szenen doch sehr gruselig geschildert waren. Super spannende Handlung so dass ich die Auflösung gar nicht erwarten konnte. Hendrik gelingt es nämlich immer mehr Puzzlestücke zusammenzusetzen, was eine sehr gruselige Atmospähre schafft. Das Ende ist wieder sehr kindgerecht und die Kids werden ihre Freude beim Lesen haben. Cover: Das Cover ist verspielt und gar nicht so gruselig wie sein Inhalt. Fazit: Ein verfluchtes Haus, Alpträume und eine wirklich nette Familie ... Ein tolles Lesevergnügen, das mir viel schaurige Freude bereitet hat.

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  • Ich kann die vielen sehr guten Bewertungen nicht nachempfinden

    Das schaurige Haus

    Tintenklecks98

    04. December 2013 um 20:47

    Hendrik und Eddi sind mit ihren Eltern aus Sachsen ins Allgäu gezogen. Und der enorme Kulturschock geht an der Familie längst nicht spurlos vorbei, auch ich tat mich bei manchen bayrischen Äußerungen schwer. Dann wäre da noch dieses gruselige Haus, in dem früher zwei Brüder ermordet wurden und deren Geister nun die ganze Familie verfluchen wollen. Eddi beginnt zu schlafwandeln und was zum Teufel hat diese Nacktschneckenplage damit zu tun?... Das Buch ist wirklich ansprechend gestaltet, mit diesem sonderbaren Motiv, den Nacktschnecken, die sich zudem durch jedes Kapitel schlängeln. Aus meiner Sicht ist dieses Buch total emotionslos geschrieben, kurze Sätze, wenig anspruchsvoll. Klar, man merkt der Familie und besonders Hendrik seinen Frust über die neue Heimat an, aber muss dieser Band voll von Klischees sein?... Mich hat schon der Beginn nicht begeistert, kurzzeitug sah ich Licht am Ende des Tunnels, doch ab dem 2/3 wollte ich es nur noch zu Ende bringen. Und das ging schneller als gedacht. Dieses wird nämlich auf wenigen Seiten abgespielt und es gibt keinen AHA Effekt. Wer hat wen verflucht/umgebracht und warum wurde einfach unzureichend beantwortet. Zudem wurde es mir von Zeit zu Zeit einfach zu wirr und unwirklich. Der Bruder nimmt Kontakte ins Jenseits auf und kann die toten Brüder dazu bringen Schlimmeres zu verhindern. Ich bin ein riesen Fan von Fantasy, aber nicht in einem sonst so real geschriebenen Buch! Ganz abgesehen von den ständigen Wiederholungen. Alle 2 Seiten schlafwandelte Eddi und Hendrik beschreibtdie Prozedur des wieder ins Bett bringens lang und breit. Das Problem ist einfach: Es wurde versucht den Spannungsbogen das ganze Buch über hochzuhalten, und somit gab es gar keinen. Ich könnte mich noch weiter ärgern und viele weitere Kritikpunkte anführen aber ich belass es bei den mageren 1,75 Sterne---> Denn gefallen hat mir die Gestaltung, der Schreibstil und die Kapitelaufteilung. Dennoch, eines der schlechtesten Bücher, die ich je gelesen habe. Empfelung: Leute, denen gehypte Bücher bisher nicht fesseln konnten und die nach etwas Anderem suchen, könnten hierbei echt fündig werden.

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  • Rezension zu "Das schaurige Haus" von Martina Wildner

    Das schaurige Haus

    goldfisch

    17. December 2012 um 11:39

    Ein wirklich spannendes Jugendbuch, welches mir da in die Hände gefallen ist.Hendrik und sein kleiner Bruder Eddi ziehen von Sachsen ins Allgäu. Das ist nicht einfach. Im Allgäu spricht man ganz anders und Hendrik wird von einigen Jungen im Dorf gemobbt.Eddi, der kleine Bruder schlafwandelt und malt Schnecken an die Wände. Stimmt es, dass in dem Haus, welches sie gemietet haben, ein Doppelmord geschehen ist? Spukt es dort.Gemeinsam mit Ida und Fritz macht sich Hendrik auf die Spurensuche. Die einzigen Freunde ,die er im Allgäu hat, bringen im das Skifahren bei und unterstützen ihn gegen das Mobbing. Ein spannender, bisweilen schön schauriger Jugendroman, der zeigt, wie schwer es ist, in einer neuen Heimat Fuß zu fassen.Für mutige und geübte Leseratten ab 10.

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  • Rezension zu "Das schaurige Haus" von Martina Wildner

    Das schaurige Haus

    KerstinWe

    09. August 2012 um 22:27

    Hendrik, Eddi und ihre Eltern ziehen um, weil ihr Vater eine neue Arbeit gefunden hat. Das Haus in das sie ziehen befindet sich in einem kleinen Dorf in der Straße “Am Pestkirchlein”. Das Haus ist dunkel, ungemütlich und riecht moderig. Aber im Mietvertrag ist festgelegt worden, das nichts im Haus geändert werden darf. Eddi interessiert sich von Anfang an besonders für die Schnecken, die es zu Hauf im Garten gibt. Er sammelt sie in einem Eimer, gibt ihnen Gras zu fressen, spricht viel von ihnen und malt sie. Für Hendrik und Eddi ist der Anfang im Dorf schwierig. Die meißten Kinder wollen nicht so recht etwas mit ihnen zu tun haben. Auf einmal fängt es an, dass Eddi nachts wimmert und in seinem Zimmer Schnecken an die Tapete malt. Er scheint aber nicht richtig wach zu sein und weiß morgens gar nicht was er nachts gemacht hat. So geht das alle paar Nächte. Hendrik ist richtig froh, als endlich die Schule wieder losgeht. Er lernt einige nettere Kinder kennen, muß aber trotzdem unter dem Verhalten von Chris leiden, der ihn immer ärgern oder eigentlich eher schikanieren will. Eines Tages stöbern Hendrik und Eddi im Keller herum und finden hinter einem alten Metallspind eine verschlossene Tür. Sie versuchen alles um sie zu öffnen, aber es geht einfach nicht. Es paßt auch kein Schlüssel zur Tür. Die nächtliche Schneckenmalerei von Eddi hört nicht auf. Da entschließt sich die Mutter, das Zimmer zu renovieren und Eddi zwischendurch im Gästezimmer einzuquartieren. Als sie die Tapete abreißt, kommt ein großes braunrotes Kreuz zum Vorschein, dass auf den Putz gemalt ist. Darunter ist eine Schrift “Der eurer Kinder”. Es ist richtig unheimlich…. Nach und nach stellt sich heraus, dass Hendrik und seine Familie in einem Haus wohnen, in dem es spuken soll. Eine Familie namens Schneckmann hatte dort gewohnt und die Mutter soll ihre beiden Söhne mit Pilzen vergiftet haben. Eddi schlafwandelt jetzt immer und Hendrik findet ihn immer im Keller vor der verschlossenen Tür. Eines Tages hat ihre Mutter genug von der Sache und schlägt ein Loch in die Tür um zu sehen, was dahinter ist. Sie leuchten in den Raum und entdecken….. So – das soll zum Inhalt erst einmal reichen :) Ich will ja nicht alles ausplaudern. Meine Meinung zum Buch: Das Buch hat mir außerordentlich gut gefallen. Es war richtig spannend und etwas gruselig – obwohl ich nicht ganz die Alters – Zielgruppe bin ;) Ich habe es in einem Rutsch durchgelesen. Die bayrische Sprache zwischendurch war etwas gewöhnungsbedürftig. Die meißten Ausdrücke erschließen sich allerdings schon aus dem Zusammenhang und für die anderen gibt es am Ende des Buches eine kleine “Übersetzung”. Das Cover gefällt mir auch gut. Man sieht dort Hendrik, den schlafwandelnden Eddi und die Schnecken. Auch die Farbgestaltung des Covers finde ich gelungen.

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  • Rezension zu "Das schaurige Haus" von Martina Wildner

    Das schaurige Haus

    Claudias-Buecherregal

    03. August 2011 um 14:36

    Hendrik berichtet dem Leser über sein schauriges Haus. Er ist mit seinen Eltern und seinem kleinen Bruder Eddi ins Allgäu umgezogen. Ihr neues Haus liegt abseits vom Dorf neben dem Pestkirchleich und stand zehn Jahre lang leer. Die Dorfgemeinschaft macht es der Familie nicht leicht und besonders Hendrik leidet in der Schule und in seiner Freizeit sehr unter dem Mobbing anderer Schüler. Als dann auch noch Eddi merkwürdige Alpträume bekommt und Hendrik von mysteriösen Morden erfährt, die sich in diesem Haus und im gesamten Ort zugetragen habe, ist er sicher, dass auf dem Haus ein schrecklicher Fluch lastet. Der Einstieg in das Kinderbuch wird dem Leser leicht gemacht, da Hendrik als Ich-Erzähler die Geschichte um das schaurige Haus auf einfache Art und Weise darlegt. Die Erlebnisse erscheinen alle authentisch: Die Familie muss wegen einem Arbeitgeberwechsel des Vaters umziehen, nicht jeder in der Familie freut sich darüber, der Einstieg in das Dorfleben und in die Schule fällt den einzelnen Charakteren schwer und als ungewöhnliche Ereignisse auftreten, wecken diese Hendriks Neugier und er will herausfinden, was für ein Fluch auf seinem neuen Zuhause liegt. Durch die realitätsnahe Schilderung fühlt man mit Hendrik mit, der am meisten unter dem Mobbing der anderen Kinder leidet und man kann sich schnell in die etwas düstere Atmosphäre hineinversetzen, denn Hendrik hat schon recht - so ganz mit rechten Dingen geht es in seinem neuen Zuhause nicht zu. ">>Vertragen sich eigentlich Schnecken mit Haus und Schnecken ohne Haus?>Oder werden die nackten versuchen, den anderen die Häuser zu klauen?<<" (Seite 7) Der Roman ist auf einem kindlichen Niveau geschrieben, teilweise sehr süß (siehe Zitat), aber eben auch schaurig und spannend. Zwei Sachen haben mich allerdings etwas gestört. Zum einen wird in dem Buch immer nur gesagt, dass die Familie aus C. kommt. Nie wird der Ort selber genannt. Ich habe nicht verstanden, warum aus diesem Ortsnamen so ein Geheimnis gemacht wurde und fand es stören immer wieder Sätze zu lesen wie: "Das war in C. aber besser" oder "In C. hatten wir ...". Ich hätte mir gewünscht, dass der Ortsname einfach genannt oder komplett ausgespart wird. Ein zweiter Kritikpunkt ist die bayrische Sprache, die teilweise in dem Kinderbuch auftaucht. Sie passt natürlich generell gut in die Geschichte, schließlich ist die Familie nach Bayern gezogen und da sie selbst aus Sachsen kommen, gibt es nun einmal Sprachbarrieren, aber beim Lesen war es schön störend. Zum einen wird nur manchmal auf Bayrisch gesprochen, ein anderes Mal sprechen dann alle Hochdeutsch, das wirkt etwas willkürlich und zum anderen sind zwar etliche Begriffe hinten im Buch übersetzt, aber mir wäre es lieber gewesen, wenn diese einfach per Fußnote unten auf der jeweiligen Seite gestanden hätten, denn immer wieder zwischen der aktuellen Seite und dem Ende hin und her zu springen, hat mir nicht so gut gefallen. Des Weiteren werden die einfacheren Begriffe nicht übersetzt und ich zweifle daran, dass 11-Jährige bereits so ein gutes Gefühl für den Bayrischen Akzent haben, dass sie dieses von alleine verstehen. Es sind nicht so viele bayrische Textpassagen vorhanden, dass dieses nun den potentiellen Leser abschrecken sollten, aber es ist mir einfach beim Lesen aufgefallen und ich hätte mir eben eine Umsetzung per Fußnote gewünscht, das hätte das Lesen etwas einfacher gemacht. Die Handlung wird immer spannender und auch als Erwachsene war ich sehr an der Auflösung interessiert. Hendrik gelingt es nämlich viele Puzzlestücke zusammen zu suchen und diese auch zusammen zu setzen. Das ganze verschafft eine gruselige Atmosphäre. Das Ende hat mich dann leider enttäuscht, allerdings auch nur, weil sich die Autorin für ein kindgerechteres Ende entschieden hat, als ich es mir gewünscht hätte. Da es sich um ein Kinderbuch handelt und ich es daher auch aus der Sicht eines Kindes zu beurteilen versuche, würde ich sagen, dass Kinder mit dieser Aufklärung sicherlich zufrieden gestellt und mit dem Buch ihre Freude haben werden. Fazit: Ein schaurig schöner Lesespaß für Kinder. Gebundene Ausgabe: 205 Seiten Verlag: Beltz; Auflage: 1., Originalausgabe (18. Juli 2011) Sprache: Deutsch ISBN-10: 3407799950 ISBN-13: 978-3407799951 Vom Hersteller empfohlenes Alter: 11 - 12 Jahre

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  • Rezension zu "Das schaurige Haus" von Martina Wildner

    Das schaurige Haus

    Alice_im_Buecherland

    26. July 2011 um 15:57

    Hendrik und sein kleiner Bruder Eddi wohnen seit kurzem in einem kleinen Dorf im Allgäu und fühlen sich dort gar nicht wohl: Die meisten Kinder im Dorf meiden Sie, außerdem reden in in einem komischen Dialekt und ihr neues Zuhause, das Haus „am Pestkirchlein“, ist unheimlich und eindeutig verflucht. Nicht umsonst erzählt man sich im Dorf schaurige Geschichten über dieses Haus und seine ehemaligen Bewohner... Ein außergewöhnliches Buch über Fremdsein und Mobbing, kombiniert mit viel Grusel und Spannung! Eines der tollsten Kinderbücher, die ich seit Langem gelesen habe!

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