Martina Wildner Michelles Fehler

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Inhaltsangabe zu „Michelles Fehler“ von Martina Wildner

So gefährlich kann es sein, eine Lieblingshimmelsrichtung zu besitzen - und so turbulent kann ein ganz normaler Tag im Leben einer ganz normalen 14- Jährigen sein, wenn sie den falschen "Schutzengel-Sachbearbeiter" hat.

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    Michelles Fehler

    Lyanna

    12. February 2015 um 01:10

    Michelle scheint eine ganz normale Jugendliche zu sein, die zurzeit mitten in der Pubertät steckt. Sie ist jedoch der Meinung, sie würde viel mehr Fehler machen, als andere - und das besonders, seit ihr Vater damals nach Hamburg gezogen ist und nun alle Sachen nach H-Milch zu schmecken scheinen... Und in der Tat passiert ihr so einiges, wovon manches regelrecht absurd klingt: Morgens verschläft sie, was später dazu führt, dass sie ihrem Französischlehrer auf den Zeh tritt. Dann entschließt sie sich dazu, die Sportstunden zu schwänzen, nimmt eine Geldbörse aus einem offenen Auto, weil sie denkt, der Wagen könne ihrem Vater gehören und möchte sich danach neue Schuhe kaufen gehen. Das Auftauchen eines Arbeitskollegen ihrer Mutter bringt Michelle jedoch dazu, das Schuhgeschäft mit den unbezahlten Schuhen an den Füßen zu verlassen...und fortan irrt sie ohne wirkliches Ziel durch die Stadt, gerät von einer dummen Situation in die nächste und läuft letztendlich auch noch der gewalttätigen Lydia in die Arme, von der Michelle zeitlebens tyrranisiert wird... Was Michelle nicht ahnt: In Wirklichkeit steckt nicht sie selbst, sondern auch Mitarbeiter des Fehlerberechnungsamtes hinter ihren zahlreichen Fehlern - und dieser mag zufällig keine Kinder (und am allerwenigsten Michelle). Das klingt zuerst nicht besonders durchschaubar und ist es auch nicht, denn es zieht sich kein wirklicher, roter Faden durch die Handlung. Die Autorin begnügt sich stattdessen damit, den Leser in chronologischer Abfolge einen Tag im Leben Michelles miterleben zu lassen. Das könnte langweilig sein - was es ja in vielen Büchern auch ist - aber im Fall von "Michelles Fehler" ist es alles andere als das. Lustige und teilweise total absurde Geschehnisse in Michelles Leben regen nicht selten zum Schmunzeln an, man fragt sich ständig: Geht es noch schlimmer? Könnte man sich noch dümmer verhalten? Schmidt vom imaginären Fehlerberechnungsamt bringt noch zufällig Schwung in die Sache - seine Versuche, Michelle loszuwerden, münden ebenfalls oft in merkwürdige Situationen für das Kind, oft aber auch für ihn selbst. Sollte Schmidt letztendlich womöglich selbst von Fehlern verfolgt werden? Die Hoffnung, irgendwann noch einmal ein wirklich gutes Jugendbuch zu finden, hatte ich eigentlich aufgegeben, bei dem ganzen Einheitsbrei, der zurzeit auf dem Markt ist und dabei auch noch mit Preisen überhäuft wird. "Michelle" war deshalb eine positive Überraschung für mich: Gut und actionreich geschrieben, humorvoll und selbstironisch und zudem mit einem Hauptcharakter, der viel Identifikationspotential für Jugendliche um die 15 bieten sollte, ohne sich gleich zu ernst zu nehmen. Für Jugendliche, die mit ihrer Pubertät kämpfen, mit sich und dem Leben unzufrieden sind und denken "Schlimmer geht es doch eigentlich nicht mehr". Anscheinend doch, aber muss man darüber den Humor und den Spaß an gelegentlichem Unfug verlieren? Kaum. Ein spannendes Buch für Jugendliche und junggebliebene Erwachsene. Berlin Verlag, 6,90

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