Martyn Bedford

 3.5 Sterne bei 60 Bewertungen
Autor von CRASH - Ins falsche Leben, Letzte helle Tage und weiteren Büchern.
Martyn Bedford

Lebenslauf von Martyn Bedford

Martyn Bedford arbeitete viele Jahre land als Journalist. Zu dieser Zeit hatte er zahlreiche Kurzgeschichten in Antholgien, Magazinen und im Radio veröffentlicht. Am Leeds Trinity University College lehrt Bedford "Kreatives Schreiben". Er selbst hat nun schon einige Romane für Erwachsene geschrieben. Mit seinem neusten Buch "Crash - ins falsche Leben" veröffentlicht er seinen ersten Thriller für ein jüngeres Publikum.

Alle Bücher von Martyn Bedford

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CRASH - Ins falsche Leben

CRASH - Ins falsche Leben

 (31)
Erschienen am 01.07.2012
Letzte helle Tage

Letzte helle Tage

 (12)
Erschienen am 01.06.2015
#WoistGloria?

#WoistGloria?

 (1)
Erschienen am 07.07.2017
#WoistGloria?: Roman

#WoistGloria?: Roman

 (0)
Erschienen am 07.07.2017
Der Zeichner

Der Zeichner

 (9)
Erschienen am 01.10.1999
Never Ending

Never Ending

 (0)
Erschienen am 11.03.2014

Neue Rezensionen zu Martyn Bedford

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Patchwork_Family_yts avatar

Rezension zu "Letzte helle Tage" von Martyn Bedford

Es regt zum Nachdenken an
Patchwork_Family_ytvor 2 Jahren

Inhalt: Shivs Leben ist vollkommen aus den Fugen geraten: Während eines Familienurlaubs in Griechenland verunglückte ihr jüngerer Bruder Declan und Shiv gibt sich die Schuld an seinem Tod. In einer psychiatrischen Klink gelingt es ihr, nach und nach Erinnerungen an unbeschwerte Tage am Meer, an den lebensfrohen, quirligen Declan und an den gut aussehenden Griechen Nikos, in den sie sich dort Hals über Kopf verliebt hatte, zuzulassen. Und an das Unglück, das sich dennoch so unausweichlich zusammenbraute. Was ist damals wirklich geschehen? Und welche Rolle spielte Nikos dabei? Noch einmal muss Shiv durch die Hölle gehen, um sich endlich Klarheit zu verschaffen.

Meine Meinung: Eine gute Geschichte, die aber meiner Meinung ein paar Seiten brauch um rein zu kommen, wenn man es aber geschafft hat, ist man mitten im Geschehen. Ich konnte mich gut in Shiv hineinversetzen, der Schreibstil erleichtert das einem sehr, was mich aber manchmal gestört hat waren die Zeitwechsel, wir lesen einmal in der Vergangenheit und dann in der Gegenwart, das kann einen manchmal bisschen verwirren.

Fazit: Dieses Buch regt zum Nachdenken an und das auf eine sehr ruhige und bedrückende Art, was manchmal schon traurig machen kann aber ich fand es sehr gut geschrieben. Was mir gefallen hat war der Weg den man als Leser nehmen musste um zu erfahren was passiert ist. Der Sprung zwischen Gegenwart und Vergangenheit war nicht ganz so meins aber das ist definitiv Geschmackssache. Ich empfehle es sehr, grade Fans von Jugendbüchern.

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TeamFirereds avatar

Rezension zu "Letzte helle Tage" von Martyn Bedford

Nicht wirklich überzeugend
TeamFireredvor 3 Jahren

"Können sie mir garantieren, dass ich Declan mitnehmen kann, wenn die sechzig Tage vorbei sind? Das ist nämlich das Einzige, was mir wirklich helfen würde! Dann könnte ich wieder nach Hause, wieder in die Schule, und könnte mir den Rest meines Lebens vormachen, dass mein Bruder noch bei mir ist."


Handlung:
Nach einem Familienurlaub in Griechenland bei der ihr Bruder gestorben ist, wird Shiv in eine abgelegene Therapeutische Klinik eingeliefert. Dort wird sie mit 5 Mitbewohner einer ganz neuen Art der Behandlung unterzogen. Sie und die anderen haben alle eins gemeinsam: Sie haben einen Liebsten verloren und denken es wäre ihre Schuld. Die Therapie zwingt Shiv noch einmal den Urlaub in Griechenland zu durchleben und den Tod ihres Bruders für den sie sich verantwortet.
Wird sie am Ende der sechzigtägigen Behandlung wieder ein normales Leben führen können?

Charaktere:
Da es mit Shiv nur 6 jugendliche Bewohner sind, dachte ich, dass mehr auf die anderen eingegangen wird. Dies war leider nicht der Fall. Ich hätte gerne mehr über die Gefühle der anderen erfahren, da es im ganzen Buch ja um Gefühle und Emotionen und Vergangenheit geht. Es wurde ziemlich stark auf Shivs Gefühle fokussiert, da sie ja die Protagonistin ist, deswegen fand ich Carons Geschichte zu blass. Mikeys wurde noch ausführlicher erzählt, aber die anderen wurden nur kurz erwähnt. Es ging die ganze Zeit etwas zu sehr nur um Shiv, als wären die anderen gar nicht richtig vorhanden. An sich waren die Charaktere alle normal, jetzt nicht herausragend, und überzeugend – bis auf die Doktorin, die Chefin der Therapie. Die kam mir unrealistisch vor, vom handeln her und auch von der Ausdrucksweise.

Erzählweise:
Am Anfang war das Buch noch interessant, ich kam schnell voran und hatte Lust. Aber dann war es so langweilig, weil sich einfach keine Spannung aufgebaut hat. Der Autor wollte dies tun, indem der Leser sich die ganze Zeit fragen sollte wie Shiv jetzt am Tod ihres Bruders beteiligt war und wie dieser gestorben ist. Aber das hat einfach nicht geklappt, denn es hat mich einfach mal gar nicht interessiert. Das Buch spielt in der Gegenwart, wird aber immer wieder von Rückblenden an den Griechenland Urlaub durchbrochen. Die Liebesgeschichte in dem Urlaub mit Nikos war auch total langweilig und typisch. Ich mochte Shiv dann nicht mehr, weil sie so bescheuert über ihr Alter gelogen hat, nur um eine Chance bei Nikos zu haben. Außerdem fand ich die ganze Therapie ziemlich unrealistisch.
Obwohl das Buch meiner Meinung nach langweilig war, konnte ich es flüssig und schnell durchlesen, da es einen leichten Schreibstil mit einfacher Sprache hat

Rezension:
https://asongofbloodandfire.wordpress.com/2015/12/25/letzte-helle-tage/

Lg Moana

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Kleine8310s avatar

Rezension zu "Letzte helle Tage" von Martyn Bedford

Letzte helle Tage
Kleine8310vor 3 Jahren

"Letzte helle Tage" ist ein Jugendroman des Autors Martyn Bedford. In diesem Buch geht es um die Protagonistin Shiv. Shiv ist in einer psychiatrischen Klinik, weil ihr Leben komplett aus den Angeln gehoben wurde. Der Auslöser war der Tod ihres Bruders Declan, der während eines Urlaubs in Griechenland, tödlich verunglückte. Shiv gibt sich seit den Geschehnissen die Schuld an seinem Tod. In der Klinik kehren nach und nach Shiv's Erinnerungen zurück und sie erlebt gedanklich nocheinmal unbeschwerte Tage am Meer, Spaß mit Declan und eine Sommerliebe mit dem attraktiven Griechen Nikos. Aber sie erinnert sich auch an das, sich ankündigende Unglück. Was ist damals wirklich geschehen? Und hatte Nikos etwas mit den Geschehnissen zu tun?

 

Der Schreibstil des Autors hat mir gut gefallen und das Buch lies sich leicht und flüssig lesen. Im Mittelpunkt der Geschichte steht die Protagonistin Shiv, die man während ihrer Zeit in der psychiatrischen Klinik erlebt und in Rückblenden, während ihrer Erinnerungen. Shiv wurde als Charakter sehr gut dargestellt, aber dagegen bleiben alle anderen Charaktere leider sehr oberflächlich. 

 

Der Spannungsbogen wird in der Geschichte konstant gehalten, was aber vorallem daran liegt, dass man bis zum Ende der Geschichte nicht erfährt was wirklich passiert ist. Allerdings konnte ich mir bereits vorher einiges zusammenreimen, womit ich auch richtig gelegen hatte. Das hat für mich, persönlich, die Spannung ein bisschen rausgenommen.  

 

"Letzte helle Tage" ist ein nettes Jugendbuch, welches mich leider, vorallem durch fehlenden Tiefgang, nicht komplett überzeugen konnte!

 

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