Marv Wolfman

 4 Sterne bei 5 Bewertungen
Autor von Batman Arkham Knight, God of War und weiteren Büchern.

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Batman Arkham Knight

Batman Arkham Knight

 (3)
Erschienen am 21.03.2016
God of War

God of War

 (1)
Erschienen am 21.06.2011
Teen Titans

Teen Titans

 (1)
Erschienen am 11.01.2011
Superman Returns

Superman Returns

 (0)
Erschienen am 01.06.2006
The New Teen Titans

The New Teen Titans

 (0)
Erschienen am 20.11.2012
DC Universe Online Legends

DC Universe Online Legends

 (0)
Erschienen am 17.08.2012
Spider-Man

Spider-Man

 (0)
Erschienen am 18.07.2012

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Rezension zu "Batman Arkham Knight" von Marv Wolfman

Solide Superheldenstory in Romanform
Serkalowvor 9 Monaten

Videogames erzählen mittlerweile oft die besseren Geschichten. Als exemplarische Beispiele sollen hier nur ›Silent Hill‹ und ›Final Fantasy‹ genannt werden.

Außerdem bin ich seit frühester Kindheit ein großer Comic-Fan und von allen sog. ›Superhelden‹ war mir ›Batman‹ immer der Liebste.

Da mir zum Durchspielen eines Games schlichtweg die Zeit fehlt, griff ich alternativ zum o. g. Buch, dass immerhin als ›offizieller Roman zum Videogame‹ bezeichnet wird. (Die ›Arkham Reihe‹ gilt ja als Meilenstein unter den Spielen)

Kann die Story, kann vor allem eine Batman-Geschichte ohne die Bilder funktionieren?

Überraschenderweise: Ja!

Die Figuren sind dem Leser eh alle bekannt und hier tauchen sie eigentlich fast alle auf. Der Autor braucht keine großartigen Beschreibungen ihres Äußeren, dem Fan (nur ein solcher wird wohl zu diesem Buch greifen) stehen die Erscheinungen des Jokers, Scrarcrows, Poison Ivys, James Godens, Robins, Nightwings usw. eh vor dem inneren Auge. Selbst dem Unbewanderten oder Vergesslichen zeigt Wolfman bei allen Protagonisten kurz ihre Backstory und bei den Hauptfiguren vor allem immer aktuell ihre Motivation auf. Dies ist sicherlich der größte Reiz der Geschichte in Buchform, da ich denke, dass vor allem die Charakterzeichnung im Game nicht so ausgeprägt sein dürfte.

Neben der actionreichen Handlung, schafft es Marv Wolfman vor allem, einen Batman zu zeigen, wie ich ihn liebe. Den zweifelnden, immer auf der Grenze zwischen Gut und Böse entlang tänzelnden Rächer, der nie ein strahlender Superheld ist. Sondern sein Handeln und seine Motive ständig hinterfragt, mehr als einmal von Selbstzweifeln geplagt wird. Verstärkt wird dies im Szenario von ›Arkham Knight‹ durch [kleiner Spoiler] die Tatsache, dass die Fledermaus das Blut des Jokers in sich trägt und natürlich dem Angstgift Scarecrows.

Hier verschwimmen ständig die Grenzen zwischen Wahn und Wirklichkeit und der Joker als Toter, als Erscheinung oder eben doch Teil Batmans, die andere Seite der Medaille ist großartig dargestellt. Hier macht die Lektüre unheimlich viel Spaß.

Das eine Batman-Geschichte mittlerweile eh düstere Grundzüge aufweist, ist spätestens seit Frank Millers Neubelebung (›Die Rückkehr des dunklen Ritters‹) obligatorisch.

So erwartet den Leser, auch den, der das Videospiel und/oder die zwei Vorgänger nicht kennt, eine unterhaltsame, spannende Geschichte, mit allem, was das Superheldengenre zu bieten hat. Einen einzelnen Kämpfer, der dann doch immer wieder Unterstützer findet und der natürlich alles mögliche (Schusswunden, gebrochene Nase u.ä.) spielend wegsteckt. (Kein Vergleich zu dem doch übertriebenen Selbstheilungsprozess des gebrochenen Rückgrats in Nolans ›Dark Knight Rises‹)
Einen Haufen illustrer Gegner, den einen oder anderen Twist und einen Schluss, der noch einmal mit einer wunderbaren Pointe aufwartet.
Viel Atmosphäre und eine gute Beschreibung des Settings.
Alles in sich schlüssig, die wenigen Brüche oder Fragen, die sich auftun, (falls man die Vorgeschichten nicht kennt, so wie ich) sind gering.

Insgesamt ist ›Arkham Knight‹ natürlich kein literarisches Meisterwerk. Das habe ich auch nie erwartet. Es ist solide, handwerklich gute Kost, die ein paar unterhaltsame Stunden beschert. Mich dennoch dazu bewegt, lieber wieder zu dem einen oder anderen Comic aus dem Batman-Universum zu greifen, da mir die gezeichneten Bilder Gothams und seiner Protagonisten doch lieber sind.

Saubere 3 Sterne.

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Rezension zu "Teen Titans" von Marv Wolfman

Rezension zu "Teen Titans" von Marv Wolfman
Velverinvor 6 Jahren

Bei diesem Buch, handelt es sich um konkret um das Hardcover von The New Teen Titans: Games.
Hier meine kleine Rezension, welche bei Goodreads geschrieben habe (englisch):

So far I only knew the current Teen Titans and Titans issues. Contact witth old story was to a minimum. But I have to say this is truly a good story that you can understand without even knowing much of the old Teen Titans Days.
You really get the feeling that this is truly a matter of heart for Wolfman and Perez and they didn't betray their hearts. So I think my New Teen Titans Omnibus Vol.1 had enough time to stand unread in my shelf.

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